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Tochter sein auf Augenhöhe Wie eine erwachsene Beziehung zur Mutter dein Leben stärkt - Reflexion – Empowerment – Klarheit

14

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Kösel

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,1 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34832-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Kösel

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,1 cm

Gewicht

268 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-466-34832-9

Herstelleradresse

Kösel-Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • ratra

    5/5

    27.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es geht nicht nur dir so Das…

    Es geht nicht nur dir so Das Buch widmet sich einem Thema, welches erstaunlich selten Angesprochen wird. Dabei kann man sich mit einer guten Mutter-Tochter-Beziehung das Leben erheblich erleichtern. Besonders dann, wenn man das Gefühl hat, dass etwas die Beziehung belastet. Und genau das möchte die Autorin vermitteln. Sie zeigt auf, wie eine bessere Verbindung entstehen kann, denn „es geht bei dieser Reise (...) um den Umgang mit Konflikten, Grenzen und Gefühlen sowie um die Frage nach Akzeptanz und persönlicher Klarheit“. Doch wie bleibt man emotional stabil bei einer Person, welche die roten Knöpfe so gut kennt wie kaum jemand sonst? Zunächst geht die Autorin darauf ein, was man eigentlich unter Tochterschaft versteht, welche Gefühle jeder Tochter zustehen und was die Ursachen für die häufigsten Konflikte sind. Auch veranschaulicht sie gekonnt, wie sich Belastungen in der Mutter-Tochter-Beziehung auswirken und liefert nur jene „Wissenshäppchen“, die zu einem besseren Verständnis notwendig sind (- ohne sich dabei in theoretischen Ausführungen zu verlieren). Auch in den weiteren „Etappen“ bleibt das Buch praxisnah und lebensweltorientiert. Die Autorin räumt mit dem Rollenverständnis auf beiden Seiten auf und ermutigt über den eigenen Tochtermodus zu reflektieren. Sie schildert, woher die teilweise frustrierend Gefühle stammen und wie man sie regulieren kann. Ein Abschnitt widmet sich zudem der schwer fassbaren Traurigkeit, welche viele Töchter empfinden und ein anderer veranschaulicht, dass Akzeptanz eine wichtige Stütze ist, ehe das Buch mit „Balance finden“ und „die Beziehung aktiv gestalten“ endet. In diesem Buch wird gut verdeutlicht, warum mache Mutter-Tochter-Beziehungen so enorm energiezehrend sind und die Tochterschaft teilweise weit belastender ist, als drei Vollzeit-Jobs. Nach jedem Kapitel finden sich Übungen, wie man das Gelernt umsetzten kann und einen „Fixstern“ zur Orientierung. Tochtersein – man purzelt in die Rolle hinein und irgendwie funktioniert es ja immer. Doch wird die Beziehung zum Leidensdruck, findet man hier einen ersten Helfer. Das Buch spricht von einem Zustand, den man traurigerweise allzu oft als gegeben hingenommen hat. Auch ist es erschreckend, wie sehr patriarchale Strukturen selbst die Mutter-Tochter-Beziehung prägen und die Mütter diese ungewollt immer weiter tragen. Christiane Yavuz hilft die emotionalen Verletzungen, Enttäuschungen und die Traurigkeit zu verstehen, spricht den Leserinnen nur allzu oft aus der Tochterseele und gibt Werkzeuge an die Hand, mit denen die Töchter sich das Leben erleichtern und die Beziehung zu ihren Müttern besser verstehen und gestalten können. Ein wirklich erhellender Ratgeber, welcher auf dem Weg zu mehr Klarheit, Konfliktsouveränität und emotionaler Reife unterstützt.

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ganz wundervolles und schwieriges Buch zugleich

    Dieses Buch muss man gesehen haben! Die Autorin schafft auf so wenigen Seiten so viel zu vermitteln. Es geht um die Auseinandersetzung mit der Mutter-Tochter-Beziehung. In vielen verschiedenen Kapiteln erhalten wir nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern vor allem Hinweise und Aufforderung zur Selbstreflexion. Dies ist kein Buch für einen entspannten Strandurlaub! Nein, man liest und holt sich währenddessen schon einen Zettel und Stift um zu schreiben. Man reflektiert und überlegt, man lächelt und schmunzelt - man wird aber auch zum nachdenken angeregt. Viele Themen können triggern, traurig und wütend machen - aber am Ende zu einer besseren Beziehung zwischen Mutter- und Tochter führen. Ich finde dieses Buch können sowohl die Mamas als auch die Töchter lesen - und auch von profitieren! Ein Ganz wundervolles Buch mit vielen Übungen und Aha-Momenten!

  • Bewertung

    5/5

    03.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die richtigen Impulse für mich

    Ehrlich gesagt hat mich das Cover des Buches zunächst nicht angesprochen – mit Ausnahme des Titels. Der hat sofort meine Neugier geweckt. In der Einleitung macht die Autorin deutlich, warum sie dieses Buch geschrieben hat. Schon hier wird spürbar, wie sehr ihr das Thema der Mutter-Tochter-Beziehung am Herzen liegt. Man merkt sofort: Sie hat sich tief in das Thema hineingearbeitet – mit spürbarem Engagement und Tiefe. Das Ergebnis ist ein durchdachter 8-Etappen-Plan, der systematisch aufgebaut ist. Nach jeder Etappe gibt es Übungen und Reflexionsfragen, die helfen, das Gelesene noch weiter zu durchdringen. Sehr hilfreich fand ich den Hinweis zu Beginn des Buches, dass es auf zwei Arten genutzt werden kann: entweder als reine Lektüre oder als vertiefendes Arbeitsbuch. Die Entscheidung liegt beim Leser. Auch der Vorschlag, sich persönliche Notizen zu machen – nicht zum Inhalt, sondern zu den eigenen Gedanken und Gefühlen – hat mich angesprochen. Ich habe das Buch bislang noch nicht zu Ende gelesen, weil ich es bewusst als Arbeitsbuch nutze und mir dafür Zeit nehme. Bisher bin ich sehr angetan von den klugen Denkanstößen und den einfühlsamen, oft auch herausfordernden Impulsen.

  • Jojo

    5/5

    29.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mutter - Tochter Radgeber

    „Tochter sein auf Augenhöhe” ist weit mehr als nur ein Workbook – es ist eine Einladung, die eigene Rolle als Tochter bewusst zu reflektieren und neu zu gestalten. Christiane Yavuz greift ein Thema auf, das viele Frauen tief berührt, aber nur selten offen besprochen wird. die oft ambivalente, manchmal schmerzhafte und doch zutiefst prägende Beziehung zur Mutter. Mit einer Mischung aus fachlicher Kompetenz, persönlicher Wärme und wertschätzender Sprache führt die Autorin durch die komplexe Dynamik zwischen Müttern und Töchtern. Sie benennt nicht nur typische Konfliktmuster, sondern schafft auch Raum für individuelle Reflexion. Besonders hilfreich fand ich die authentischen Fallbeispiele, die Reflexionsfragen am Ende jedes Kapitels und die praktischen Übungen, die zum Innehalten und Nachspüren einladen. Das Buch bleibt dabei stets nah an der Lebensrealität, ohne theoretisch überfrachtet zu sein, und zeichnet sich durch viel Empathie aus. Es vermittelt, dass jede Tochter das Recht hat, sich selbst und ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen, und dass es möglich ist, zwischen Abgrenzung und Verbundenheit eine neue, gesunde Balance zu finden. Besonders berührt hat mich der Abschnitt über die stille Traurigkeit, die viele Töchter empfinden, ohne sie genau benennen zu können. Die Autorin schafft es, diesen Gefühlen eine Sprache zu geben, ohne zu urteilen. Gleichzeitig zeigt sie Wege auf, wie man sich Schritt für Schritt aus alten, belastenden Mustern lösen kann – nicht, um die Beziehung zur Mutter perfekt zu machen, sondern um sie ehrlich und tragfähig zu gestalten. Ob man sich gerade in einer akuten Konfliktsituation befindet oder schon lange das Gefühl hat, dass „etwas nicht stimmt“, dieses Buch bietet einen sicheren Rahmen, um sich selbst und die Beziehung zur Mutter neu zu betrachten. Es stärkt, klärt und ermutigt und begleitet mit leiser Kraft. Ein Buch, das bleibt. Nicht nur im Regal, sondern im Herzen. Fazit: Für jede Frau, die ihre Beziehung zur Mutter verstehen, heilen oder einfach bewusster gestalten möchte. Ein Arbeitsbuch mit Tiefgang, das in vielen Lebensbereichen wirksam wird.

  • Bewertung

    5/5

    25.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es geht nicht nur dir so

    Das Buch widmet sich einem Thema, welches erstaunlich selten Angesprochen wird. Dabei kann man sich mit einer guten Mutter-Tochter-Beziehung das Leben erheblich erleichtern. Besonders dann, wenn man das Gefühl hat, dass etwas die Beziehung belastet. Und genau das möchte die Autorin vermitteln. Sie zeigt auf, wie eine bessere Verbindung entstehen kann, denn „es geht bei dieser Reise (...) um den Umgang mit Konflikten, Grenzen und Gefühlen sowie um die Frage nach Akzeptanz und persönlicher Klarheit“. Doch wie bleibt man emotional stabil bei einer Person, welche die roten Knöpfe so gut kennt wie kaum jemand sonst? Zunächst geht die Autorin darauf ein, was man eigentlich unter Tochterschaft versteht, welche Gefühle jeder Tochter zustehen und was die Ursachen für die häufigsten Konflikte sind. Auch veranschaulicht sie gekonnt, wie sich Belastungen in der Mutter-Tochter-Beziehung auswirken und liefert nur jene „Wissenshäppchen“, die zu einem besseren Verständnis notwendig sind (- ohne sich dabei in theoretischen Ausführungen zu verlieren). Auch in den weiteren „Etappen“ bleibt das Buch praxisnah und lebensweltorientiert. Die Autorin räumt mit dem Rollenverständnis auf beiden Seiten auf und ermutigt über den eigenen Tochtermodus zu reflektieren. Sie schildert, woher die teilweise frustrierend Gefühle stammen und wie man sie regulieren kann. Ein Abschnitt widmet sich zudem der schwer fassbaren Traurigkeit, welche viele Töchter empfinden und ein anderer veranschaulicht, dass Akzeptanz eine wichtige Stütze ist, ehe das Buch mit „Balance finden“ und „die Beziehung aktiv gestalten“ endet. In diesem Buch wird gut verdeutlicht, warum mache Mutter-Tochter-Beziehungen so enorm energiezehrend sind und die Tochterschaft teilweise weit belastender ist, als drei Vollzeit-Jobs. Nach jedem Kapitel finden sich Übungen, wie man das Gelernt umsetzten kann und einen „Fixstern“ zur Orientierung. Tochtersein – man purzelt in die Rolle hinein und irgendwie funktioniert es ja immer. Doch wird die Beziehung zum Leidensdruck, findet man hier einen ersten Helfer. Das Buch spricht von einem Zustand, den man traurigerweise allzu oft als gegeben hingenommen hat. Auch ist es erschreckend, wie sehr patriarchale Strukturen selbst die Mutter-Tochter-Beziehung prägen und die Mütter diese ungewollt immer weiter tragen. Christiane Yavuz hilft die emotionalen Verletzungen, Enttäuschungen und die Traurigkeit zu verstehen, spricht den Leserinnen nur allzu oft aus der Tochterseele und gibt Werkzeuge an die Hand, mit denen die Töchter sich das Leben erleichtern und die Beziehung zu ihren Müttern besser verstehen und gestalten können. Ein wirklich erhellender Ratgeber, welcher auf dem Weg zu mehr Klarheit, Konfliktsouveränität und emotionaler Reife unterstützt.

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