Produktbild: Im Wind der Freiheit

Im Wind der Freiheit Roman

130

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10176

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1373 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455019278

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

10176

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1373 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455019278

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  • US

    aus Sulzbach

    5/5

    08.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    "Im Wind der Freiheit"…

    "Im Wind der Freiheit" thematisiert die Rolle und Beteiligung von Frauen während der Aufstände in Deutschland zwischen 1835 und 1849. Dabei wird deutlich wie unterschiedlich die Ziele der einzelnen am Aufstand beteiligten Personengruppen waren und wie wenig Einfluß und Möglichkeiten Frauen in dieser Zeit hatten. Besonders interessant finde ich, das die beiden Hauptpersonen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kommen. Louise Otto ist gebildet und vermögend, muß aber trotzdem gegen die Bevormundung durch die Männergesellschaft kämpfen. Sie treibt der Wunsch nach Gleichberechtigung. Susanne kommt aus dem Bauern- und Arbeitermilieu und möchte gerne an der miserablen Lebenssituation dieser Gesellschaftsschicht etwas ändern. Natürlich verfolgen die beteiligten Männer davon abweichende Ziele, die veil mit Macht zu tun haben. Lesenswerter Roman über eine turbulente Zeit.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    22.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch, das den Wunsch nach Freiheit laut werden lässt

    **** Worum geht es? **** Die Menschen erheben sich – gegen die Macht der Fürsten, gegen die Zensur, für Demokratie und Freiheit. Ob mittellos oder gebildet: Susanne und Louise sind mittendrin und treiben die Revolution voran. Wir schreiben das Jahr 1848 – und der Weg der Deutschen ist noch lange nicht zu Ende, doch die Freiheit zum Greifen nahe. **** Mein Eindruck **** Historisch wie schriftstellerisch ist dieses Buch für mich ein echtes Unikat. Kinkel hat hier aus meiner Sicht alles richtig gemacht. Die Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts erwacht eindrucksvoll zum Leben und schlägt mit einer mutigen, starken Protagonistin eine überzeugende Brücke zur heutigen Zeit. Die Reise in die Vergangenheit ist detailreich, aber auch modern erzählt. Einige Szenen erlebte ich ganz intensiv, andere blieben eher im Hintergrund – diese Balance fand ich sehr gelungen. Die ruhigeren Passagen und die Vielzahl an Figuren gehören hier einfach dazu; sie machten das Geschehen für mich lebendig und greifbar. Ich habe es genossen, in eine andere, oft übersehene Epoche der deutschen Geschichte einzutauchen und die Ereignisse durch diese Charaktere neu zu erleben – persönlich, politisch und sehr kraftvoll. **** Empfehlung? **** Kurzum: Eine interessante und authentische Lektüre. Eine klare Empfehlung für alle, die starke Frauenfiguren lieben und ein echtes Interesse an deutscher Geschichte mitbringen.

  • Klassikfan

    aus Hilter

    5/5

    09.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    so wird Geschichte lebendig…

    so wird Geschichte lebendig Tanja Kinkel ist eine von mir sehr respektierte Autorin, da ihre Bücher immer eine gute Recherche versprecchen und meistens sehr spannend aufbereitet sind. " Im Wind der Freiheit" macht hier keine Ausnahme. Angesiedelt ist der Roman im Jahr 1848/49 im Deutschen Bund. Das Volk erhebt sich gegen die Obrigkeit und die Vorherrschaft des Adels und somit beginnt der Anfang der Demokratie. Zwei sehr unterschiedliche Frauen stehen im Mittelpunkt dieses Romans. Die Schriftstellerin Luise Otto, bei der es sich um eine Perönlichkeit handelt, die tatsächlich gelebt hat, die mit Worten kämpft und für ihre sozialkritischen Schriften berühmt wurde und die fiktive Figur Susanne Grabisch, die aus einfachen Verhältnisse stammt und sich auf einen gefährlichen Auftrag eingelassen hat. Beide kämpfen für eine Idee, die zum Scheitern verurteilt ist, das Land aber für imer verändert wird, denn " Freiheit" war die Losung dieser Zeit. Die Geschichten und der Beitrag beider Frauen zu diesem Thema sind Inhalt des Buches. Lebendig wird die damalige Zeit aus zwei Perspektiven dargestellt. In einem sehr flüssigen und spannenden Schreibstil erfährt der Leser viel über die Geschichte und vor allem, dass nicht nur Männer die geschichte veränderten, sondern dass auch starke und mutige Frauen ihren Anteil hatten Die Autorin beschreibt ihre Figuren sehr interessant und facettenreich und lässt die Geschichte so lebendig werden, dass man das Buch schlecht aus der Hand legen kann.

  • Elohym78

    aus Horhausen (Westerwald)

    5/5

    09.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Freiheit und Gleichheit

    Nach dem Tod der Eltern stehen Louise und ihre Schwestern alleine da. Noch lange ist es nicht selbstverständlich, dass Frauen sich alleine um ihr Erbe kümmern dürfen; alleine ohne die Herrschaft eines männlichen Vorwundes. Doch in Sachsen ist dies möglich und so besteht Louise auf ihre Unabhängigkeit. Ein Verhalten, dass nicht von allen für gut befunden wird. Doch Louises Weg steht fest: Sie will für die Rechte von Frauen kämpfen! Auch Susanne steht alleine da. Nachdem sie und ihre Mutter die Anstellung in einer Tuchfabrik verloren haben, müssen sich die beiden durchs Leben schlagen. Susannes Mutter ist schwer krank und kann nicht mehr arbeiten. Susanne bleibt nur ein Weg: Sie verkauft ihren Körper. Ihr ist die Ungerechtigkeit durchaus bewusst und als sich ihr der Weg zum Kampf für die Rechte von Frauen bietet, greift sie zu! Das Cover zeigt Louise, wie sie auf die Wirren des Bürgerkriegs blickt. Soldaten gegen Bürger mitten in den Straßen Berlins und sie als Frau kann nur flüchten und mit Worten kämpfen. Die deutsche Flagge flattert über der Szene, schon halb zerrissen. Ich finde das Coverbild sehr stark und passend zum Inhalt des Buches gewählt. Mir sprang es sofort ins Auge und zusammen mit dem Klapptext ließ es mich zu dem Buch greifen. Tanja Kinkel hat mit ihrem Roman Im Wind der Freiheit bei mir einen Nerv getroffen. Die Autorin schildert die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland. Den Anfang des Grundgesetzes und den Kampf um das Recht von Gleichberechtigung. Viele der geschilderten Geschehnisse, sind natürlich allgemein bekannt und trotzdem verleiht Tanja Kinkel der Geschichte Lebendigkeit. Plötzlich ist alles so nah, so greifbar und der Kampf für die Freiheit und die Gleichheit ein ehernes Ziel. Dass, was ich jetzt genießen kann, ist wirklich noch nicht lange ein allgemeines Gut. Und deshalb tut es mir gleich doppelt weh, wenn ich die Nachrichten einschalte und sehe, dass der damalige Kampf auch heute noch aktuell ist. Und noch viel schlimmer, dass die erkämpften Rechte nicht nur als selbstverständlich angesehen werden, sondern vor allem als Selbstläufer. Doch um Freiheit und Gleichheit muss leider immer noch gekämpft werden. Wählen gehen darf keine Pflicht sein, sondern ist ein teuer erkämpftes Recht, das jeder von Herzen gerne nutzen sollte! Mich hat Tanja Kinkels Buch deswegen so bewegt, weil sie mit so viel Herzblut und Energie schreibt, dass ich mich in die Geschehnisse förmlich hineingezogen fühlte. Ja, an einigen Stellen war das Buch sehr politisch und auch langatmig. Und doch war jedes Wort es wert, gelesen und verinnerlicht zu werden. Der Kampf um die Freiheit ist mir natürlich bekannt, was es mit den einzelnen Menschen, egal ob arm oder reich wirklich gemacht hat, das zeigte mir Tanja Kinkel. Anschaulich, bewegend und mitreißend. Die beiden Protagonistinnen, oder sollte ich besser sagen Heldinnen des Buches, Susanne und Louise könnten nicht unterschiedlicher sein. Während die eine in bitterer Armut aufwuchs und schon früh das Gesetz der Straße lernen musste um zu überleben, kämpft die andere in ganz anderen gesellschaftlichen Gefilden. So unterschiedlich die beiden Frauen und ihre Herkunft auch ist, sie kämpfen beide für die gleiche Sache: Die Gleichberechtigung von Frauen. Und doch könnte der Unterschied nicht größer sein. Während Louise für die Freiheit und für das Wahlrecht einsteht, möchte Susanne gleichen Lohn und die Anerkennung von der weiblichen Arbeitskraft. Der Schlachtruf "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" ist leider auch heute, knapp zweihundert Jahre später, immer noch aktuell. Aktuell, schonungslos und aufrüttelnd. So bleibt mir dieses wunderbare Buch von Tanja Kinkel in Erinnerung!

  • Michelle.liest

    aus BaWü

    5/5

    04.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Großartig

    Tanja Kinkel nimmt uns mit in das Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts und lässt uns die Frauen dieser Zeit begleiten. Das Cover spiegelt die Stimmung der Geschichte hervorragend wider. Wir erleben ganz unterschiedliche Frauen mit ungleichen Lebensumständen sowie Träumen und Erwartungen. Wir lernen unter anderem Louise kennen bei der schnell klar wird das sie eigene Vorstellungen davon wir ihr Leben verlaufen soll und was sie erreichen will. Sie will Schriftstellerin werden. In dieser Zeit für Frauen schwierig vor allem wenn sie mehr Schreiben wollen als Liebesromane. Ausserdem lernen wir noch Susanne kennen deren Leben keine größeren Unterschiede zu Louises aufweisen könnte. Wir begleiten die Frauen durch die Zeit der Revolution. Erfahren aus ihrer Sicht die Geschehnisse und wie sie als Frauen damit umgehen und welche Konsequenzen bestimmte Aktionen haben. Jede einzelne Frau kämpft in dieser Geschichte auf die ihr mögliche Weise für ihre Überzeugungen. Ein grandioser Roman über eine Zeit des Umbruchs und die Rolle der Frau darin.

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