Gutscheinbedingungen

**Gültig vom 20.07.2026 bis 22.07.2026 | Gültig für nicht preisgebundene fremdsprachige Bücher | Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Versandkosten und Services

  • Produktbild: Und ich werde dich nie wieder Papa nennen
  • Produktbild: Und ich werde dich nie wieder Papa nennen

Und ich werde dich nie wieder Papa nennen Von der Tochter von Gisèle Pelicot

37

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28385

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/2,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et j’ai cessé de t’appeler Papa

Übersetzt von

Michaela Messner + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00942-2

Beschreibung

Rezension

»Mit außergewöhnlichem Mut erzählt Caroline Darian von dem Sturz insBodenlose.« ("Stadtlichter")
»Der Wille, das Unerträgliche zu überleben, spricht aus jedem von Darians Sätzen. (...) Es ist bewundernswert, mit welcher Klarheit sie die Dinge einordnet, zu einer Zeit, als sie noch mitten im Strudel der Ereignisse war.« ("Falter")
»Mit bewundernswerten Mut schildert [Gisèle Pelicots] Tochter Caroline tagebuchartig den Horror, der die Familie zerstörte.« ("Hörzu")
»Stark, kämpferisch, aufklärend!« ("Emotion")
»Der Fall Pelicot zeigt einmal mehr: Erschreckend viele Männer wollen sich nicht mit solchen Fragen auseinandersetzen. Die Scham kann erst die Seite wechseln, wenn sie wirklich dazu bereit sind.« ("WOZ Die Wochenzeitung")
»Beide Frauen sind aus der Opferrolle getreten und zu Akteurinnen geworden; beide auf ihre jeweils beeindruckend mutige Weise.« ("Neue Osnabrücker Zeitung")
»Die Stärke von Darians Aufzeichnungen besteht vorrangig darin, die enorme Belastung und die schwer aushaltbaren Gefühle aufzuzeigen, wenn der Täter aus dem engsten familiären und sozialen Umfeld kommt.« ("Der Standard online")
»Caroline Darian hat ein schmerzhaftes Buch geschrieben ‒ und einen Aufruf zum entschlossenen Hinsehen und Handeln.« ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")
»[Caroline Darian] schreibt mitten aus dem Erdbeben heraus, das über ihre Familie hereingebrochen ist.« ("Deutschlandfunk Kultur Studio 9")
»Es ist Caroline Darians großes Verdienst, dass sie offen und schonungslos schildert, welche Schneise der Verwüstung ein solches Verbrechen hinterlässt.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

28385

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/12,9/2,6 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et j’ai cessé de t’appeler Papa

Übersetzt von

  • Michaela Messner
  • Grit Weirauch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00942-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Täter müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden

    Ich habe das Buch Und ich werde dich nie wieder Papa nennen mit einem äußerst beklemmenden Gefühl beendet. Bei mir ist des öfteren die Frage aufgetaucht, wem man überhaupt noch vertrauen kann? Ich kann jetzt schon sagen, dass das Buch unglaublich stark, hart und wichtig ist und wünsche mir, dass es von ganz vielen Menschen gelesen wird. Die geschilderten Ereignisse sind kaum zu ertragen. Mit jeder Seite kommen weitere erschütternde Details ans Licht, die einen an allem und jedem zweifeln lassen. Besonders bedrückend fand ich, dass der Täter selbst aus dem Gefängnis heraus noch versuchte, Einfluss auf seine Familie auszuüben und sie weiter zu spalten. Es muss unvorstellbar schlimm sein, zu erfahren, was der eigene Vater der eigenen Mutter angetan hat. Aus der Leserinnenperspektive konnte ich die Wut und Verzweiflung der Tochter über manche Reaktionen ihrer Mutter sehr gut nachvollziehen. Gleichzeitig bin ich selbst Überlebende und weiß deshalb, dass traumatische Erfahrungen Menschen auf eine Weise prägen, die für Außenstehende oft schwer zu verstehen ist. Ich konnte sowohl die Perspektive der Mutter, als auch der Tochter verstehen. Das Buch zeigt eindringlich, dass Trauma nicht nur die unmittelbar betroffene Person trifft, sondern ganze Familien erschüttert und tiefe Risse hinterlässt. Dieses Buch macht außerdem deutlich, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt. Hinter organisierter sexualisierter Gewalt stehen häufig mehrere Täter, die sich sicher fühlen, sich vernetzen, darauf vertrauen, nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Genau das muss sich endlich ändern! Die Scham muss die Seite wechseln, denn sie gehört auf die Seite der Täter und sie müssen konsequent verfolgt und deutlich härter bestraft werden. Für mich ist das Buch weit mehr als ein persönlicher Erfahrungsbericht. Es ist ein wichtiges Zeugnis über Trauma, Machtmissbrauch, die Folgen für Angehörige und den langen Weg des Weiterlebens. Ich habe bereits zuvor Eine Hymne an das Leben von Gisèle Pelicot gelesen. Dieses Buch hat mich tief bewegt, doch der Blick der Tochter eröffnet noch einmal eine ganz andere Perspektive. Ein schweres, hartes, erschütterndes, aber unbedingt lesenswertes Buch

  • Sandra Hennig

    aus Frankfurt

    5/5

    13.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar ehrlich

    Nachdem ich das Buch von Gisele Pelicot „Eine Hymne an das Leben“ als Hörbuch gehört hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie Caroline Darian, die Tochter, die Situation um ihren Vater Dominique Pelicot, der seine Frau jahrelang mit medikamentösen Substanzen betäubt und vergewaltigt und fremden Männern zugeführt hat, erlebt hat. Da die meisten den Fall, der hier in den letzten Jahren wirklich dauerhaft in der Presse war, kennen, führe ich die Taten von Dominique Pelicot nicht noch einmal aus – dieses Lesefazit berichtet über die Menschen, die es betrifft : die Opfer. Caroline Darian wächst in liebevoller Umgebung auf, hat ein tolles Verhältnis zu ihren Eltern, die sich als Oma und Opa auch wundervoll um ihren kleinen Sohn kümmern und wird von dem Tsunami der Taten ihres Vaters überrollt. Am Anfang stehen Ungläubigkeit, Fassungslosigkeit und Sprachlosigkeit. Sie berichtet, wie sie immer mehr in den Annahme-Prozess gekommen ist, was es mit ihr gemacht hat, das Kind des Opfers und des Täters zu sein und wie sie zu ihrer Kraft findet, mittlerweile mit ihrer Mutter zusammen zu kämpfen. Ein kraftvolles und emotionales Buch, das zeigt, das Caroline sich mehr als einmal wieder an die Oberfläche ihres Lebens kämpfen muss, um mit diesem „neuen Leben“ zu leben. Eine starke und kraftvolle Frau, die mich sehr beeindruckt hat und die in ihrem Buch aufzeigt, dass man nie den Mut und den Glauben ans weitergehen verlieren darf und der ich von Herzen alles Glück der Welt wünsche. Dieses Buch berührt, rüttelt auf und lässt mich vor allem mit dem Gedanken zurück, den ihre Mutter ins Leben gerufen hat : Die Scham muss die Seite wechseln ! Eine ganz große Empfehlung für dieses Buch ! Dieses Buch ist am 16. Januar 2025 beim KiWi Verlag erschienen.

  • Lowin1000

    aus Heide

    5/5

    20.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Als alles zerstört wurde

    Rezension [ Genre: Biographie] Wichtig F: Hast du den Fall von Gisèle Pelicot verfolgt,wie fühlst du dich? ,,Und ich werde dich nie wieder Papa nennen” , von Caroline Darion ist die Version ,wo eine Tochter alles verliert ,woran sie geglaubt hat. Caroline ist das mittlere von drei Kindern, sie wuchs in normalen Verhältnissen auf und war immer ein Papa Kind. Zu ihm konnte sie hin ,wenn sie Liebeskummer hatte oder er kam hat sie abgeholt. Doch alles, woran sie geglaubt hat, zerbricht mit einem Anruf von ihrer Mama. Sie wurde mehrmals vergewaltigt und ihr eigener Vater hat sie betäubt und fremde Männer zur Verfügung gestellt. Das zu lesen aus ihrer Perspektive ist hart. Dieser Schock ,die ganze Welt zerbricht und diese Vorstellung das der eigene Vater der eigenen Mutter sowas zugelassen hat in Kauf genommen hat das sie stirbt ,da sie regelmäßig blackouts bekommen hat und sich mit krankheiten anstecken könnte.Das ist keine liebe das ist verrat! Aber das Krankeste ist, dass es so viele Typen von 21 bis 71 Jahren dabei waren.. Und keiner von denen hat sich entschuldigt und eingestanden, dass es falsch war. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es war, als Tochter auch im Gerichtssaal zu sitzen und auch Anklage zu erheben ,da sie auch eine Betroffene ist. Zu lesen, wie ein Mensch die ganze Familie auf den Kopf stellt, ist der Wahnsinn gerade mit Carolines Sohn, er hatte sich nicht vorstellen können, dass der eigene Opa seiner Oma weh tat. Das tut mir so im Herzen weh, da ich auch Mama bin. Es tut so gut zu lesen, dass trotz der schlimmen Dinge Caroline sich für andere Betroffene stark macht und sich aktiv mit Projekten engagiert. Ich habe größten Respekt vor ihr und ihrer Mutter. 225 Seiten, die mich in Schock,Wut und Traurigkeit versetzen und doch so wichtig wachsam bleiben. Denn die meisten Täter sind im nahen Umfeld. Passt auf euch auf. Ein Buch , das ich jemanden ab 15 schon empfehlen kann. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag. Alles Gute,deine Jassy!

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    davor und danach

    »Ich klammere mich an die Vorstellung, dass durch diesen Bericht die Scham die Seite wechseln wird. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass mein Text auch anderen Menschen, die manipuliert werden, hilft, sich wieder aufzurichten.« (Seite 209) - Durch einen Zufall erfährt die Familie von Dominique Pelicot, dass er fast zehn Jahre lang seine Frau betäubt hat, um sie durch fremde Männer se..uell missbrauchen zu lassen. Weder Gisèle Pelicot, noch die restlichen Familienmitglieder ahnten auch nur im geringsten das tatsächliche Ausmaß dieses Missbrauchs, wie er in der Folgezeit ans Licht kommt. Caroline Darian schildert im vorliegenden Buch, wie sie diese Zeit erlebt und überlebt hat. - »Ich werde ihm nie verzeihen, was er in all den Jahren getan hat. Und doch bleibt mir das Bild des Vaters, den ich zu kennen glaubte. Es ist trotz allem fest in mir verankert, mein Lebenshintergrund.« (Seite 13) - Dieser Tatsachenbericht ist der ehrlichste, erschütterndste und mutigste Text, den ich in letzter Zeit lesen durfte. In Tagebuchform zählt Caroline Darian schonungslos die Fakten auf, erzählt davon, wann und wie sie erfahren hat, was Dominique Pelicot seiner Frau, seiner Tochter und der restlichen Familie angetan hat. Sie schildert die Ängste, die sie ausgestanden, die Fragen, die sie sich gestellt hat und legt die unglaublichen Perversionen ihres Erzeugers auf den sprichwörtlichen Tisch. Leicht ist dieses Buch nicht zu lesen, viele Pausen brauchte ich, um es zu beenden. Ein schockierendes Werk, das Praktiken offenlegt, die mich sprachlos machen. Ein wichtiges Buch, das zeigt, dass nicht die Opfer sich schämen sollen, sondern die Täter.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Ich klammere mich an die…

    »Ich klammere mich an die Vorstellung, dass durch diesen Bericht die Scham die Seite wechseln wird. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass mein Text auch anderen Menschen, die manipuliert werden, hilft, sich wieder aufzurichten.« (Seite 209 - Durch einen Zufall erfährt die Familie von Dominique Pelicot, dass er fast zehn Jahre lang seine Frau betäubt hat, um sie durch fremde Männer sexuell missbrauchen zu lassen. Weder Gisèle Pelicot, noch die restlichen Familienmitglieder ahnten auch nur im geringsten das tatsächliche Ausmaß dieses Missbrauchs, wie er in der Folgezeit ans Licht kommt. Caroline Darian schildert im vorliegenden Buch, wie sie diese Zeit erlebt und überlebt hat. - »Ich werde ihm nie verzeihen, was er in all den Jahren getan hat. Und doch bleibt mir das Bild des Vaters, den ich zu kennen glaubte. Es ist trotz allem fest in mir verankert, mein Lebenshintergrund.« (Seite 13) - Dieser Tatsachenbericht ist der ehrlichste, erschütterndste und mutigste Text, den ich in letzter Zeit lesen durfte. In Tagebuchform zählt Caroline Darian schonungslos die Fakten auf, erzählt davon, wann und wie sie erfahren hat, was Dominique Pelicot seiner Frau, seiner Tochter und der restlichen Familie angetan hat. Sie schildert die Ängste, die sie ausgestanden, die Fragen, die sie sich gestellt hat und legt die unglaublichen Perversionen ihres Erzeugers auf den sprichwörtlichen Tisch. Leicht ist dieses Buch nicht zu lesen, viele Pausen brauchte ich, um es zu beenden. Ein schockierendes Werk, das Praktiken offenlegt, die mich sprachlos machen. Ein wichtiges Buch, das zeigt, dass nicht die Opfer sich schämen sollen, sondern die Täter.

Kundinnen und Kunden meinen

5

29

4

7

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (37)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Und ich werde dich nie wieder Papa nennen
  • Produktbild: Und ich werde dich nie wieder Papa nennen