Produktbild: Im Tal der Bärin

Im Tal der Bärin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/14,7/3,7 cm

Gewicht

554 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et vous passerez comme des vents fous

Übersetzt von

Sophie Beese

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-622-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,4/14,7/3,7 cm

Gewicht

554 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et vous passerez comme des vents fous

Übersetzt von

Sophie Beese

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-622-0

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

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Eine Hommage an die Pyrenäen

Bewertung am 08.04.2025

Bewertungsnummer: 2461027

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arpiet ist ein kleiner Ort in den Pyrenäen, hierhin verschlägt es die junge Wissenschaftlerin Alma, die sich leidenschaftlich für die Neuansiedlung von Bären einsetzt. Ihr Engagement wird jedoch von den Ängsten und Vorurteilen der Dorfbewohner herausgefordert. Dem gegenüber steht der Schäfer Gaspard, ein aus Paris zurückgekehrter ehemaliger Student, der wieder mal alle Schafe des Dorfes auf die Sommerweide in die Höhe führen soll. Es gibt noch eine dritte Erzählebene, über die uralte Tradition der Tanzbären und einem im Jahr 1904 aus dem Ort nach Amerika ausgewanderten Bärenführer. Während auf der einen Seite die Wissenschaft mit allen technischen Mitteln über die Neuansiedlung der Bären forscht, steht auf der anderen Seite der traditionelle Schafzüchter. Einer, der aus der Stadt zurück gekehrt ist, kämpft den Sommer über ums nackte Überleben, der Klimawandel mit anhaltender Trockenheit, die Angst vor der Bärin, der Tod einer Kollegin und die große Verantwortung lassen ihn vor der imposanten Kulisse hadern und zweifeln. Die Autorin bringt viele aktuelle Themen in ihrem Roman zur Sprache: Tradition, Klimawandel, Artenschutz, Biodiversität. Vor allem aber die Frage, wie kann ich ein gutes Leben in einer sehr schnelllebigen Welt leben? Wieweit muss ich mich dem technischen Fortschritt anpassen und selbst optimieren? Passt mein Lebensentwurf zu meinen Träumen und Erfahrungen? Am liebsten wäre ich nach der Lektüre sofort in die Pyrenäen aufgebrochen . Die starken Naturbeschreibungen und Beobachtungen über die Bärenmutter und ihre Jungen sind wirklich gelungen und können auch als Reisebericht gelesen werden. Eine Landkarte im Buch wäre noch die perfekte Ergänzung gewesen, aber dafür kann man ja wirklich mal die Technik benutzen.

Eine Hommage an die Pyrenäen

Bewertung am 08.04.2025
Bewertungsnummer: 2461027
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arpiet ist ein kleiner Ort in den Pyrenäen, hierhin verschlägt es die junge Wissenschaftlerin Alma, die sich leidenschaftlich für die Neuansiedlung von Bären einsetzt. Ihr Engagement wird jedoch von den Ängsten und Vorurteilen der Dorfbewohner herausgefordert. Dem gegenüber steht der Schäfer Gaspard, ein aus Paris zurückgekehrter ehemaliger Student, der wieder mal alle Schafe des Dorfes auf die Sommerweide in die Höhe führen soll. Es gibt noch eine dritte Erzählebene, über die uralte Tradition der Tanzbären und einem im Jahr 1904 aus dem Ort nach Amerika ausgewanderten Bärenführer. Während auf der einen Seite die Wissenschaft mit allen technischen Mitteln über die Neuansiedlung der Bären forscht, steht auf der anderen Seite der traditionelle Schafzüchter. Einer, der aus der Stadt zurück gekehrt ist, kämpft den Sommer über ums nackte Überleben, der Klimawandel mit anhaltender Trockenheit, die Angst vor der Bärin, der Tod einer Kollegin und die große Verantwortung lassen ihn vor der imposanten Kulisse hadern und zweifeln. Die Autorin bringt viele aktuelle Themen in ihrem Roman zur Sprache: Tradition, Klimawandel, Artenschutz, Biodiversität. Vor allem aber die Frage, wie kann ich ein gutes Leben in einer sehr schnelllebigen Welt leben? Wieweit muss ich mich dem technischen Fortschritt anpassen und selbst optimieren? Passt mein Lebensentwurf zu meinen Träumen und Erfahrungen? Am liebsten wäre ich nach der Lektüre sofort in die Pyrenäen aufgebrochen . Die starken Naturbeschreibungen und Beobachtungen über die Bärenmutter und ihre Jungen sind wirklich gelungen und können auch als Reisebericht gelesen werden. Eine Landkarte im Buch wäre noch die perfekte Ergänzung gewesen, aber dafür kann man ja wirklich mal die Technik benutzen.

Bären aus zwei Jahrhunderten

begine aus Lemwerder am 13.02.2025

Bewertungsnummer: 2411357

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman, Im Tal der Bären, von der Schriftstellerin Clara Arnaud, besteht aus zwei Zeitebenen. Einmal geht es bis 1902. Louis stuelt einer Bärin ein Junges, um Bärenführer zu werden. Sein Wunsch ist es nach Amerika zu kommen um dort sein Glück zu machen. Es ist erschütternd mit zu erleben, wie die Bärin leiden muss. Man kennt das ja nur aus dem Zirkus, aber auch da hat mir das nie gefallen. Die Tiere haben kein angenehmes Leben. Dann ist in Gegenwart der Hirte Gaspard, der im Sommer auf der Alm die Schafherde des ganzen Dorfes hütet Der Schauplatz sind die französischen Berge, nahe der spanischen Grenze. Seit kurzem gibt es in den Bergen wieder Bären, die dort angesiedelt wurden. Da gibt es viel Ärger mit den Bewohnern. Die Autorin hat es besonders gut geschafft, die Atmosphäre zu erfassen. Ihre Sprache ist fesselnd und gut recherchiert. Der Roman ist lesenswert.

Bären aus zwei Jahrhunderten

begine aus Lemwerder am 13.02.2025
Bewertungsnummer: 2411357
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman, Im Tal der Bären, von der Schriftstellerin Clara Arnaud, besteht aus zwei Zeitebenen. Einmal geht es bis 1902. Louis stuelt einer Bärin ein Junges, um Bärenführer zu werden. Sein Wunsch ist es nach Amerika zu kommen um dort sein Glück zu machen. Es ist erschütternd mit zu erleben, wie die Bärin leiden muss. Man kennt das ja nur aus dem Zirkus, aber auch da hat mir das nie gefallen. Die Tiere haben kein angenehmes Leben. Dann ist in Gegenwart der Hirte Gaspard, der im Sommer auf der Alm die Schafherde des ganzen Dorfes hütet Der Schauplatz sind die französischen Berge, nahe der spanischen Grenze. Seit kurzem gibt es in den Bergen wieder Bären, die dort angesiedelt wurden. Da gibt es viel Ärger mit den Bewohnern. Die Autorin hat es besonders gut geschafft, die Atmosphäre zu erfassen. Ihre Sprache ist fesselnd und gut recherchiert. Der Roman ist lesenswert.

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Im Tal der Bärin

von Clara Arnaud

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