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In einem Zug Roman

301

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8669

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/14/2,4 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0040-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8669

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Abbildungen

Gebunden

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,1/14/2,4 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0040-8

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    die Liebe

    Gleich zu Beginn der Geschichte hat man den Eindruck, man würde zusammen mit den beiden Protagonisten im Zug sitzen und ihnen bei ihrem Schlagabtausch zuschauen. Der Schreibstil nimmt den Leser direkt mitten ins Geschehen und spricht ihn zum Teil auch an. Das gefällt mir richtig gut. Ich habe bisher noch kein Buch dieses Autors gelesen und das Buch hat mich gleich überzeugt, daß ich mir auch seine weiteren Bücher anschauen muss. Es geht hier um das Gespräch zweier Fremder im Zug. Sie lernen sich zufällig im gleichen Zugabteil kennen. Einer ist Autor, die andere ist Psychotherapeutin. Das Gesprächsthema ist die Liebe. Der Autor möchte eigentlich gar nicht so viel von sich selbst preis geben, aber seine Gesprächspartnerin kitzelt seine persönlichen Empfindungen aus ihm heraus und macht sie sichtbar. Das Ende des Buches birgt noch eine kleine Überraschung, welche den Schluss des Romans sehr gut abrundet. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es lässt sich sehr locker und leicht lesen und wirkt so, als wäre man mittendrin im Geschehen.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kammerspiel

    Daniel Glattauer gelingt mit „In einem Zug“ etwas, das zunächst unspektakulär wirkt und gerade deshalb überzeugt: Er erzählt eine Geschichte, wie sie vermutlich viele von uns schon einmal – zumindest in Ansätzen – selbst erlebt haben. Der 2025 erschienene Roman umfasst in der Taschenbuchausgabe gut 200 Seiten. Im Mittelpunkt steht Eduard, ein erfolgreicher Autor von Liebesromanen, dessen größte Erfolge bereits einige Jahre zurückliegen. Er ist klug, selbstironisch und nicht frei von Zweifeln – an seinem Schreiben, am Älterwerden und vielleicht auch an seinen Vorstellungen von Liebe. Auf einer Zugfahrt nach München begegnet er Catrin. Aus einer zufälligen Unterhaltung entwickelt sich ein intensiver Austausch über das Leben, die Liebe und das Schreiben. Über weite Strecken liest sich der Roman wie ein Kammerspiel. Fast ausschließlich tragen zwei Personen die Handlung, nur kurz unterbrochen durch einen weiteren Fahrgast, der die wachsende Vertrautheit der beiden stört. Glattauer zeigt dabei einmal mehr, wie viel Spannung allein durch gute Dialoge entstehen kann. Besonders beschäftigt hat mich jedoch ein anderer Gedanke. Wie oft passiert es, dass wir einem völlig fremden Menschen Dinge erzählen, die wir unseren engsten Vertrauten nie anvertrauen würden? Vielleicht gerade deshalb, weil wir keine gemeinsame Vergangenheit haben und keine gemeinsame Zukunft erwarten. Die Anonymität einer Begegnung schafft eine Offenheit, die im Alltag oft verloren geht. Genau dieses Phänomen macht Glattauer zum Kern seines Romans. Dass dabei auch etwas Alkohol die Distanz abbaut, wirkt ebenso glaubwürdig wie die zunehmende Nähe zwischen Eduard und Catrin. Als beide schließlich gemeinsam in München aussteigen, öffnet Glattauer auf den letzten Seiten das Bild noch einmal auf überraschende Weise, ohne dass ich diese Wendung vorwegnehmen möchte. Nicht alle Leser:innen werden sich auf dieses dialogreiche Kammerspiel gleichermaßen einlassen können. Wer vor allem Handlung erwartet, wird manche Passagen vielleicht als zu ruhig empfinden. Für mich liegt die Stärke des Romans jedoch gerade in den Gesprächen und der Erkenntnis, dass Begegnungen manchmal in wenigen Stunden eine größere Nähe entstehen lassen als Beziehungen, die seit Jahren bestehen. „In einem Zug“ ist für mich ein leiser, kluger Roman über Zufall, Vertrauen und die Offenheit zwischen zwei Fremden. Wer Freude an dialogstarken Büchern hat und sich gern auf Figuren und ihre Gedanken einlässt, dem kann ich diesen Roman sehr empfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ein Lesevergnügen

    Eduard, Autor von Liebesromanen, aber schon lange kein neues Buch veröffentlicht, teilt sich im Zug das Abteil mit einer jungen Dame, Catrin. Diese versucht Eduard in ein Gespräch zu verwickeln. Eduard, alte Schule, ist zu höflich, um die Fragen unbeantwortet zu lassen. Diese gehen recht schnell in eine persönliche Richtung. Catrin möchte wissen, was er von der Liebe hält (sie weiß, dass er Liebesromane schreibt). Eduard hält sich (trotz oder wegen des Alkohols) tapfer und verteidigt selbstbewusst seine Sicht zu dem Thema “Liebe”. Ich mag den Hauptdarsteller in dem Roman sehr. Ich finde er hat sich gut gegen den Beschuss von Catrin zur Wehr gesetzt. Sie finde ich sehr unsympathisch. Teilweise übergriffig und überheblich. Auch wenn in dem Buch tatsächlich nicht viel passiert, hat es mir wahnsinnig viel Spaß bereitet es zu lesen. Dank Eduard!

  • Bewertung

    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bahnfahrer fühlen die Situation

    Was ein unterhaltsamer Roman! Wer regelmäßig mit dem Zug fährt, kann sich in die ausweglose Situation des Protagonisten reinfühlen… Geschrieben ist es mit viel Humor. Ich habe oft laut gelacht, obwohl ich in der Bahn saß! Das Ende überrascht umso mehr.

  • Bewertung

    aus Marsberg

    5/5

    21.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einem Zug durchgelesen

    In einem Zug ist ein unterhaltsamer, lustiger, aber auch berührender und tiefsinniger Roman. Es geht um eine Zufallsbegegnung im Zug. Ein Mann, eine Frau, beide mittelalt, auf dem Weg zu einem fernen Ziel. Zwei Fremde. Die Frau fängt eine Unterhaltung an. Er – ein bekannter Liebesromanautor – hat keine Lust auf dieses Gespräch. Er anitizipiert ihre Antworten und wird doch einige Male überrascht. Das ist echt witzig und unterhaltsam geschrieben. Und so lebensecht. Die beiden lernen sich kennen. Sie werden vertrauter. Eine Freundschaft beginnt? Mehrmals treten überraschende Wendungen ein. Hin und wieder glaubt man als Leser, beide zu durchschauen. Dann tut man es doch nicht. Oft musste ich schmunzeln, hin und wieder lachen. Dann denkt man, man weiß was kommt und dann ist alles doch ganz anders. Das Buch hat mir sehr sehr gut gefallen. Anspruchsvolle und gute Unterhaltung der besten Art!

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