Produktbild: Der Thron Mittgarts
Band 2

Der Thron Mittgarts Band 2: Wellenpferde

7

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Noe Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,7 cm

Gewicht

566 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96828-009-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Set mit diversen Artikeln

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Noe Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,7 cm

Gewicht

566 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96828-009-7

Herstelleradresse

Noe Verlag
Kruppstraße 1-3
51381 Leverkusen
DE

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  • Bewertung

    5/5

    28.05.2025

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    Rerir`s Aufstieg

    Ein gelungener Mix aus Realität und Fantasie! Die historischen Ereignisse mit den mythologischen Elementen zu koppeln ist aufgegangen. Besonders hervorzuheben ist die Geschichte Rerir`s. Durch kluge Entscheidungen ist er zum Anführer der Franen aufgestiegen! Das ruft seine Gegener auf den Plan, die alles daran setzen Rerir zu stürzen. Mit Intrigen und verunglipflichungen gelingt es Rerir gefangen zu nehmen und zu verbannen. Doch auch Rerir hat mächtige Verbündete und ihm gelingt die Flucht aus Libirien. Ein spannendes Buch, gut recherchiert. Lässt sich flüssig lesen!

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    28.03.2025

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    Vielschichtiger historischer Roman

    „...Nenne dich wie du willst: Nicht ein Wort oder ein Wille macht aus uns, was wir sind, sondern unsere Ahnen...“ Das ist nur einer der Sätze, die einen Einblick in die Denkweise der frühen Franken geben. Der Autor hat eine spannende Fortsetzung seiner historischen Saga geschrieben. Das ist zum einen ein historischen Roman, zum anderen wird aber auch die Götterwelt mit eingebunden, da sie wesentlich für das Denken der Zeit war. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Viele historische Bezeichnungen geben dem Roman seine Authentizität. Die Handlung schließt zeitnah an Band 1 an. Sie gliedert sich in mehrere Handlungsstränge. Rerirs Erlebnisse sind einer, die Vorgänge in der Heimat ein zweiter und die Geschehnisse im römischen Reich ein dritter. Ein Vorwort und Informationen zu den römischen Kaisern sind der eigentlichen Handlung vorangestellt. Mit nur 16 Jahren gelingt Rerir ein Sieg über die Römer. Er wird König der Franken. Doch das Schicksal ist ein wendiger Geselle. Seine Nachrichten in die Heimat werden abgefangen, da Hariowalda, sein Onkel, ein ganz eigenes Spiel treibt. Die Römer erholen sich von ihrer Niederlage und greifen erneut an. Die Schlachten werden gut beschrieben. Gefangene werden nur gemacht, wenn es den Siegern nützt. Nach der Niederlage gelangt Rerir mit seinen Leuten durch das Mittelmeer bis an die Grenze Armeniens. Dort soll er für die Römer das Land sichern. Die Männer erwerben sich Achtung, weil sie ihr Handwerk verstehen. Währenddessen sät Hariowalda in Rheinfranken Zwietracht und Unfrieden. Er sieht sich als Schutzherr der Bauern. Wer nicht spurt, wird getötet. Kaum jemand wagt es, sich zu widersetzen. Das Thing setzt er zu seinen Gunsten ein. Rerir gelingt mit seinen Leuten die Flucht. Sie lernen die wichtigsten Städte am Mittelmeer kenne. Dabei wird ebenfalls deutlich, dass in diesen Orten das Christentum auf dem Vormarsch ist. Eine ihrer letzten Stationen ist Karthago. „...Diese Stadt gefällt mir nicht. Sie ist wie ein Schatten. Wie ein Fluch. Wie ein böser Blick, der einen verfolgt, egal wohin man geht...“ Rerir kehrt in die Heimat zurück. Was wird ihn erwarten? Wird er sein Königtum wieder aufbauen können? Es geht um Machtgier, Kampf und Verrat. Eingebunden sind die Gedichte der Zeit. Ab und zu kommen in Gesprächen fast philosophische Gedanken zum Tragen: „...Oh, die Welt ist ein grimmer Sklavenhalter! Hast du dich mit ihr eingelassen, lässt sie dich nimmer los. Egal wie viele Wurzeln der Baum schlägt. Er hört immer auf das Rauschen des Flusses und wartet auf eine reißende Flut, die ihn mitnimmt...“ Rerir stirbt, kurz bevor sein Sohn geboren wird. Die letzten Kapitel geben einen ersten Einblick in die Herrschaft von Walisunc, seinen Sohn Ein Nachwort, ein Personenregister, mehrere Karten, zwei Stammbäume und ein Glossar ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie zeigt eine Welt im Umbruch mit ihren Hoffnungen und Gefahren.

  • Laura

    5/5

    23.03.2025

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    Die Reise von Rerir

    Inhalt: Im zweiten Band der Reihe Der Thron Mittgarts begleitet der Leser Rerir, den Sohn Sigis und Nachfahren Wotans, auf seinem gefährlichen Weg durch das Römische Reich. Nachdem er mit den Franken und Alamannen die Stadt Trier erobert, wird er dort als König anerkannt. Doch sein Triumph ruft Neider auf den Plan – allen voran sein eigener Onkel Hariowalda, der Rerir seine Errungenschaften nicht gönnt und ihm in der Heimat gezielt Steine in den Weg legt. Schließlich wird Rerir verraten, gefangen genommen und nach Hispanien verbannt. Doch mit der Hilfe treuer Gefährten plant er die Flucht. Historie & Mythologie: Thomas Fernandez verwebt gekonnt historische Fakten mit mythologischen und fantastischen Elementen. Die Geschichte ist geprägt von blutigen Schlachten, politischen Intrigen und übernatürlichen Einflüssen, die das Schicksal der Charaktere bestimmen. Besonders beeindruckend sind die detailliert recherchierten historischen Hintergründe, die durch kursiv gesetzte Passagen zusätzlich hervorgehoben werden. Schreibstil & Atmosphäre: Die Sprache ist bildgewaltig und rau, passend zur harten Welt der Völkerwanderung. Die Vielzahl an Charakteren kann anfangs verwirrend sein, doch eine hilfreiche Personenübersicht im Buch sorgt für Orientierung. Durch Stammbäume, Karten und Zeittafeln wird das Verständnis zusätzlich erleichtert. Kritikpunkte: Trotz der fesselnden Handlung gibt es kleinere Mängel: Rechtschreibfehler und Produktionsfehler (wie das nicht optimal gedruckte Cover) hätten vermieden werden können. Zudem könnte der sprachliche Stil mit seinen vielen lateinischen Begriffen für einige Leser anspruchsvoll sein. Fazit: Wellenpferde ist ein epischer Roman, der historische Realität und Mythologie meisterhaft verbindet. Wer sich für historische Fantasy, nordische Mythen und dramatische Machtkämpfe interessiert, wird hier auf seine Kosten kommen. Trotz kleiner Schwächen bleibt es ein packendes Leseerlebnis, das eine klare Leseempfehlung verdient.

  • Rosi

    aus Neuendettelsau

    5/5

    17.03.2025

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    Große Abenteuer und viel Spannung

    MEINE MEINUNG Die Franken schließen sich mit den Alamanen zusammen um Treveri einzunehmen. Doch sie überlegten, wie sie in die Stadt eindringen konnten. Rerir hatte die Idee, die zum Sieg führte und so wurde Rerir zum König ernannt. Das kam in der Heimat nicht gut an, denn hier gab es einen Neider. Hariowalda gönnt ihm diesen Triumph nicht. Oto kehrte dann zurück in die Heimat und will Rerir Siedler schicken, die sich dort niederlassen konnten. Doch Hariowalda find alle Botschaften ab um Rerir schlecht dastehen zu lassen. Als es dann zu einem weiteren Kampf in Treveri kam, wurde Rerir gefangen genommen und nach Liberien verbannt. Doch auch doch konnte er mit seiner Gefolgschaft mit Hilfe von einem Freund fliehen. In kursiver Schrift liest man dann immer Geschehnisse, die der Autor akribisch recherchiert hat. So mischt sich hier die Realität mit Fantasie und das hat der Autor hier wirklich geschickt gemacht. Die Spannung steigt hier immer mehr an, denn es gibt viele Geschehnisse, die einem den Atem stocken lassen. Man sieht hier sehr deutlich, wie gefährlich Neider werden können. Das sieht man hier an Hariowalda, denn er kann nicht damit umgehen, das er keinen Erfolg hat. Er verbreitet Angst und Schrecken und erkämpft sich so den Ruhm, den er sich wünscht. Er lügt und betrügt und das sogar in der eigenen Familie. Es ist schlimm, wenn man sogar die eigene Familie dermaßen unter Druck setzt, das selbst die aus Angst nichts gegen ihn aussagen. Dieses Buch liest sich trotz der vielen fremden Wörter doch erstaunlicher Weise sehr zügig. Die Geschichte hat hier viele Überraschungen für den Leser parat, denn auch Götter kreuzen hier unseren Weg beim lesen. Das Buch ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, was einem sehr viel Freude beim lesen bereitet. Der Autor hat hier eine außergewöhnliche Geschichte geschaffen indem er geschichtliches mit Fantasie vermischt. Den Protagonisten hat er eine starke Persönlichkeit gegeben, so das man beim lesen keine Langeweile hat. Ich muss noch dazu sagen, ich habe Band 1 nicht gelesen und habe mich dennoch im 2ten Band ohne Probleme zurecht gefunden Für dieses außergewöhnliche Buch vergebe ich hier gerne die vollen 5 Sterne und auch eine klare Leseempfehlung.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    4/5

    06.04.2025

    Buch (Set mit diversen Artikeln)

    historisch fiktiv

    Klappentext / Inhalt: Sigis Sohn und Wotans Nachfahre Rerir muss beweisen, dass er würdig ist, den jungen Frankenstamm anzuführen. Er fällt mit seinem Stamm im Römischen Reich ein. Im Gewebe der Nornen sind nicht nur Ruhm und Sieg, sondern auch Verrat, Verbannung und Rache für den jungen Edeling vorgesehen. Wird er sich seines großen Erbes im Spiel der weltlichen und göttlichen Mächte als würdig erweisen? Cover: Die Brandung und Gischt der See und ein Schiff in der Ferne sind erkennbar, dazu ein weiterer Protagonist auf einem anderen Schiff, der in die Ferne blickt. Optisch und farblich sehr schön und atmosphärisch umgesetzt. Meinung: Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe. Der erste Band war mir bisher nicht bekannt, was zu Beginn auch ein wenig die Zuordnung der Charaktere und der Namen schwierig gestaltete, aber ich nach und nach besser und mehr hinein fand. Hilfreich war dabei auch die Aufzählung der Charaktere und Zuordnung zu Beginn des Buches und das Glossar am Ende des Buches mit karten, Stammbäumen und Erklärung einiger Begrifflichkeit. Das umfangreiche Glossar hat mir sehr gut gefallen. Das Vorwort führt gut in das Gesamte ein und macht auf so einiges aufmerksam. Danach geht es bereits spannend mit der Geschichte los. Die Handlungen und Geschehnisse sind gut beschrieben und auch die verschiedenen Handlungsstränge machen es sehr spannend und fesselnd zugleich. Die Mischung aus Historie und Fiktion ist sehr gut gelungen und man merkt, das hier sehr gut recherchiert wurde. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen zurück. Der Schreibstil ist gut gelungen und passend gewählt. In Zeit und Hintergründe findet man sich sehr gut hinein. Die vielen Namen und Begrifflichkeit machen es anfangs nicht ganz leicht, aber durch die guten Erklärungen und das umfangreiche Glossar, findet man sich dann auch recht gut zurecht. Schwieriger fand ich dann doch die recht vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Da sollte man auf jeden Fall nochmal dran arbeiten. Die Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Die Kapitellänge wurde auch gut gewählt und Anfänge gut herausgearbeitet. Die Beschreibungen sind bildlich und vorstellbar. Auch die Atmosphäre wird gut herausgearbeitet. Die Geschichte baut Spannung auf und auch die Umsetzung ist gut gelungen, besonders der Mix aus Realität und Fiktion ist hier sehr gut gelungen. Macht, Intrigen und Schicksale vereinen diese Geschichte und machen diesen zweiten Band rund. Die Geschichte und Idee hat mir sehr gut gefallen, jedoch haben die angesprochenen Fehler, das Ganze ein wenig geschmälert. Fazit: Historischer Roman mit einer gelungenen Mischung aus Realität und Fiktion.

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