Produktbild: Der Thron Mittgarts
Band 1

Der Thron Mittgarts Band 1: Aus den Nebeln Mittgarts

Aus der Reihe Der Thron Mittgarts
7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.07.2023

Verlag

Noe Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

613 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783968280080

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

03.07.2023

Verlag

Noe Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

613 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783968280080

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Rerir`s Aufstieg

Bewertung am 28.05.2025

Bewertungsnummer: 2501569

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ein gelungener Mix aus Realität und Fantasie! Die historischen Ereignisse mit den mythologischen Elementen zu koppeln ist aufgegangen. Besonders hervorzuheben ist die Geschichte Rerir`s. Durch kluge Entscheidungen ist er zum Anführer der Franen aufgestiegen! Das ruft seine Gegener auf den Plan, die alles daran setzen Rerir zu stürzen. Mit Intrigen und verunglipflichungen gelingt es Rerir gefangen zu nehmen und zu verbannen. Doch auch Rerir hat mächtige Verbündete und ihm gelingt die Flucht aus Libirien. Ein spannendes Buch, gut recherchiert. Lässt sich flüssig lesen!

Rerir`s Aufstieg

Bewertung am 28.05.2025
Bewertungsnummer: 2501569
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Ein gelungener Mix aus Realität und Fantasie! Die historischen Ereignisse mit den mythologischen Elementen zu koppeln ist aufgegangen. Besonders hervorzuheben ist die Geschichte Rerir`s. Durch kluge Entscheidungen ist er zum Anführer der Franen aufgestiegen! Das ruft seine Gegener auf den Plan, die alles daran setzen Rerir zu stürzen. Mit Intrigen und verunglipflichungen gelingt es Rerir gefangen zu nehmen und zu verbannen. Doch auch Rerir hat mächtige Verbündete und ihm gelingt die Flucht aus Libirien. Ein spannendes Buch, gut recherchiert. Lässt sich flüssig lesen!

Vielschichtiger historischer Roman

Bewertung aus Glauchau am 28.03.2025

Bewertungsnummer: 2451207

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

„...Nenne dich wie du willst: Nicht ein Wort oder ein Wille macht aus uns, was wir sind, sondern unsere Ahnen...“ Das ist nur einer der Sätze, die einen Einblick in die Denkweise der frühen Franken geben. Der Autor hat eine spannende Fortsetzung seiner historischen Saga geschrieben. Das ist zum einen ein historischen Roman, zum anderen wird aber auch die Götterwelt mit eingebunden, da sie wesentlich für das Denken der Zeit war. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Viele historische Bezeichnungen geben dem Roman seine Authentizität. Die Handlung schließt zeitnah an Band 1 an. Sie gliedert sich in mehrere Handlungsstränge. Rerirs Erlebnisse sind einer, die Vorgänge in der Heimat ein zweiter und die Geschehnisse im römischen Reich ein dritter. Ein Vorwort und Informationen zu den römischen Kaisern sind der eigentlichen Handlung vorangestellt. Mit nur 16 Jahren gelingt Rerir ein Sieg über die Römer. Er wird König der Franken. Doch das Schicksal ist ein wendiger Geselle. Seine Nachrichten in die Heimat werden abgefangen, da Hariowalda, sein Onkel, ein ganz eigenes Spiel treibt. Die Römer erholen sich von ihrer Niederlage und greifen erneut an. Die Schlachten werden gut beschrieben. Gefangene werden nur gemacht, wenn es den Siegern nützt. Nach der Niederlage gelangt Rerir mit seinen Leuten durch das Mittelmeer bis an die Grenze Armeniens. Dort soll er für die Römer das Land sichern. Die Männer erwerben sich Achtung, weil sie ihr Handwerk verstehen. Währenddessen sät Hariowalda in Rheinfranken Zwietracht und Unfrieden. Er sieht sich als Schutzherr der Bauern. Wer nicht spurt, wird getötet. Kaum jemand wagt es, sich zu widersetzen. Das Thing setzt er zu seinen Gunsten ein. Rerir gelingt mit seinen Leuten die Flucht. Sie lernen die wichtigsten Städte am Mittelmeer kenne. Dabei wird ebenfalls deutlich, dass in diesen Orten das Christentum auf dem Vormarsch ist. Eine ihrer letzten Stationen ist Karthago. „...Diese Stadt gefällt mir nicht. Sie ist wie ein Schatten. Wie ein Fluch. Wie ein böser Blick, der einen verfolgt, egal wohin man geht...“ Rerir kehrt in die Heimat zurück. Was wird ihn erwarten? Wird er sein Königtum wieder aufbauen können? Es geht um Machtgier, Kampf und Verrat. Eingebunden sind die Gedichte der Zeit. Ab und zu kommen in Gesprächen fast philosophische Gedanken zum Tragen: „...Oh, die Welt ist ein grimmer Sklavenhalter! Hast du dich mit ihr eingelassen, lässt sie dich nimmer los. Egal wie viele Wurzeln der Baum schlägt. Er hört immer auf das Rauschen des Flusses und wartet auf eine reißende Flut, die ihn mitnimmt...“ Rerir stirbt, kurz bevor sein Sohn geboren wird. Die letzten Kapitel geben einen ersten Einblick in die Herrschaft von Walisunc, seinen Sohn Ein Nachwort, ein Personenregister, mehrere Karten, zwei Stammbäume und ein Glossar ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie zeigt eine Welt im Umbruch mit ihren Hoffnungen und Gefahren.

Vielschichtiger historischer Roman

Bewertung aus Glauchau am 28.03.2025
Bewertungsnummer: 2451207
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

„...Nenne dich wie du willst: Nicht ein Wort oder ein Wille macht aus uns, was wir sind, sondern unsere Ahnen...“ Das ist nur einer der Sätze, die einen Einblick in die Denkweise der frühen Franken geben. Der Autor hat eine spannende Fortsetzung seiner historischen Saga geschrieben. Das ist zum einen ein historischen Roman, zum anderen wird aber auch die Götterwelt mit eingebunden, da sie wesentlich für das Denken der Zeit war. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Viele historische Bezeichnungen geben dem Roman seine Authentizität. Die Handlung schließt zeitnah an Band 1 an. Sie gliedert sich in mehrere Handlungsstränge. Rerirs Erlebnisse sind einer, die Vorgänge in der Heimat ein zweiter und die Geschehnisse im römischen Reich ein dritter. Ein Vorwort und Informationen zu den römischen Kaisern sind der eigentlichen Handlung vorangestellt. Mit nur 16 Jahren gelingt Rerir ein Sieg über die Römer. Er wird König der Franken. Doch das Schicksal ist ein wendiger Geselle. Seine Nachrichten in die Heimat werden abgefangen, da Hariowalda, sein Onkel, ein ganz eigenes Spiel treibt. Die Römer erholen sich von ihrer Niederlage und greifen erneut an. Die Schlachten werden gut beschrieben. Gefangene werden nur gemacht, wenn es den Siegern nützt. Nach der Niederlage gelangt Rerir mit seinen Leuten durch das Mittelmeer bis an die Grenze Armeniens. Dort soll er für die Römer das Land sichern. Die Männer erwerben sich Achtung, weil sie ihr Handwerk verstehen. Währenddessen sät Hariowalda in Rheinfranken Zwietracht und Unfrieden. Er sieht sich als Schutzherr der Bauern. Wer nicht spurt, wird getötet. Kaum jemand wagt es, sich zu widersetzen. Das Thing setzt er zu seinen Gunsten ein. Rerir gelingt mit seinen Leuten die Flucht. Sie lernen die wichtigsten Städte am Mittelmeer kenne. Dabei wird ebenfalls deutlich, dass in diesen Orten das Christentum auf dem Vormarsch ist. Eine ihrer letzten Stationen ist Karthago. „...Diese Stadt gefällt mir nicht. Sie ist wie ein Schatten. Wie ein Fluch. Wie ein böser Blick, der einen verfolgt, egal wohin man geht...“ Rerir kehrt in die Heimat zurück. Was wird ihn erwarten? Wird er sein Königtum wieder aufbauen können? Es geht um Machtgier, Kampf und Verrat. Eingebunden sind die Gedichte der Zeit. Ab und zu kommen in Gesprächen fast philosophische Gedanken zum Tragen: „...Oh, die Welt ist ein grimmer Sklavenhalter! Hast du dich mit ihr eingelassen, lässt sie dich nimmer los. Egal wie viele Wurzeln der Baum schlägt. Er hört immer auf das Rauschen des Flusses und wartet auf eine reißende Flut, die ihn mitnimmt...“ Rerir stirbt, kurz bevor sein Sohn geboren wird. Die letzten Kapitel geben einen ersten Einblick in die Herrschaft von Walisunc, seinen Sohn Ein Nachwort, ein Personenregister, mehrere Karten, zwei Stammbäume und ein Glossar ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie zeigt eine Welt im Umbruch mit ihren Hoffnungen und Gefahren.

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Der Thron Mittgarts

von Thomas Fernandez

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