Produktbild: Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein

Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein

3

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2024

Verlag

Leykam Buchverlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1397 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701183678

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.09.2024

Verlag

Leykam Buchverlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1397 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701183678

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  • Bewertung

    5/5

    19.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humorvoll, nachvollziehbar und persönlich

    Lea Joy Friedel deckt in ihrem Buch viele Ungerechtigkeiten auf die weiterhin Probleme in unserer Gesellschaft darstellen. Ich als Frau kann sagen, dass ich mich an vielen Stellen wiedererkannt habe und ebenfalls einige der beschriebenen Erfahrungen teile. Durch das Buch habe ich mich verstanden gefühlt und eine Erklärung für das Erlebte gefunden.

  • Bewertung

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für alle Feminist*innen und solche, die es noch werden wollen.

    Ich habe schon einige Bücher zum Thema Feminismus und gesellschaftlicher Ungerechtigkeit gelesen, trotzdem habe ich viel Neues entdeckt. Too much ist super geschrieben, wiederholt die klassischen Themen des Feminismus und gibt tolle Einblicke wie sich so viele Frauen im Alltag fühlen. Sollten MANN gelesen haben...

  • PucKker

    2/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Undifferenziert

    In ihrer Analyse Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein spricht Lea Joy Friedel viele wichtige Themen an, die die Mehrkosten von Frauen in einer patriarchalen Gesellschaft betreffen. Sie beleuchtet die finanziellen und gesellschaftlichen Benachteiligungen von Frauen – von den höheren Preisen für vermeintlich frauenspezifische Produkte bis hin zu der zusätzlichen Care-Arbeit, die von ihnen erwartet wird. Dabei fällt jedoch auf, dass ihre Argumentation oft normativ und wenig differenziert ist. Auffällig ist die undifferenzierte Darstellung von Frauen, etwa durch die beispielhaft gewählte Aussage, dass „alle Frauen“ nach der Geburt nur einen schnellen Gewichtsverlust anstreben würden. Dieser Stil zieht sich dabei durch die Argumentation und auch sonst klingt das Geschriebene nach Verbitterung. Eine differenzierte Betrachtung oder eine wirklich kritische Diskussion von Studien fehlt komplett, stattdessen wird eine einzelne Sichtweise als Wahrheit präsentiert. Trotz einer klaren Kapitelstruktur wirkt das Buch chaotisch, da viele Themen schnell und oberflächlich abgehandelt werden. Vieles wird binnen weniger Seiten „abgefrühstückt“, ohne den Themen die notwendige Tiefe zu verleihen. Friedels Analyse bleibt dadurch enttäsuchend und bietet wenig Raum für differenzierte Überlegungen.

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