Produktbild: Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein

Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39913

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2024

Verlag

Leykam

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/3 cm

Gewicht

540 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8349-4

Beschreibung

Rezension

»Klug, warm und humorvoll, Lea Joy ist eine Inspiration!«
Samira El Ouassil
»Es wäre anstrengend und teuer genug, wenn die Objektifizierung von Frauen das einzige Problem wäre, mit dem wir uns im Patriarchat rumschlagen müssen. In ihrem Buch thematisiert Lea Joy Friedel aber noch viele weitere Bereiche, die Frauen Geld, Energie, Gesundheit, Freiheit und Autonomie kosten, zum Beispiel Menstruation und Verhütung, Geburten und Care Arbeit.«
Judith Fischer, Elle
»Das Buch macht mit all seinen Ausführungen zu unterschiedlichsten Aspekten gut deutlich:
Eine Frau zu sein kostet tatsächlich einiges. Vielleicht tatsächlich „Too Much“, „Zu viel“, wie
der Titel andeutet. Aber: Friedel lässt die Lesenden mit all diesen Problemen und der Wut –
die sich zwangsläufig einstellt in vielen Kapiteln – nicht alleine.«
Ramona Westhof, Deutschlandfunk

Produktdetails

Verkaufsrang

39913

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2024

Verlag

Leykam

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,2/3 cm

Gewicht

540 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8349-4

Herstelleradresse

Leykam
Dreihackengasse 20
8020 Graz
AT

Email: office@leykamverlag.at

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  • Bewertung

    5/5

    19.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humorvoll, nachvollziehbar und persönlich

    Lea Joy Friedel deckt in ihrem Buch viele Ungerechtigkeiten auf die weiterhin Probleme in unserer Gesellschaft darstellen. Ich als Frau kann sagen, dass ich mich an vielen Stellen wiedererkannt habe und ebenfalls einige der beschriebenen Erfahrungen teile. Durch das Buch habe ich mich verstanden gefühlt und eine Erklärung für das Erlebte gefunden.

  • Bewertung

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für alle Feminist*innen und solche, die es noch werden wollen.

    Ich habe schon einige Bücher zum Thema Feminismus und gesellschaftlicher Ungerechtigkeit gelesen, trotzdem habe ich viel Neues entdeckt. Too much ist super geschrieben, wiederholt die klassischen Themen des Feminismus und gibt tolle Einblicke wie sich so viele Frauen im Alltag fühlen. Sollten MANN gelesen haben...

  • PucKker

    2/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Undifferenziert

    In ihrer Analyse Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein spricht Lea Joy Friedel viele wichtige Themen an, die die Mehrkosten von Frauen in einer patriarchalen Gesellschaft betreffen. Sie beleuchtet die finanziellen und gesellschaftlichen Benachteiligungen von Frauen – von den höheren Preisen für vermeintlich frauenspezifische Produkte bis hin zu der zusätzlichen Care-Arbeit, die von ihnen erwartet wird. Dabei fällt jedoch auf, dass ihre Argumentation oft normativ und wenig differenziert ist. Auffällig ist die undifferenzierte Darstellung von Frauen, etwa durch die beispielhaft gewählte Aussage, dass „alle Frauen“ nach der Geburt nur einen schnellen Gewichtsverlust anstreben würden. Dieser Stil zieht sich dabei durch die Argumentation und auch sonst klingt das Geschriebene nach Verbitterung. Eine differenzierte Betrachtung oder eine wirklich kritische Diskussion von Studien fehlt komplett, stattdessen wird eine einzelne Sichtweise als Wahrheit präsentiert. Trotz einer klaren Kapitelstruktur wirkt das Buch chaotisch, da viele Themen schnell und oberflächlich abgehandelt werden. Vieles wird binnen weniger Seiten „abgefrühstückt“, ohne den Themen die notwendige Tiefe zu verleihen. Friedels Analyse bleibt dadurch enttäsuchend und bietet wenig Raum für differenzierte Überlegungen.

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