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Was früher blüht, ist länger tot Einzigartiger Schauplatz und mörderisch gute Unterhaltung: das kleinste County Englands mit idyllischen Blumen und liebenswerten Charakteren

28

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Smaragd

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00984-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Smaragd

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00984-0

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bewertung

    aus Schönebeck

    5/5

    22.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was früher blüht, ist länger tot

    Mit diesem Krimi taucht man direkt in das idyllische, aber alles andere als friedliche Dorfleben von Humbleham ein. Auf den ersten Blick dreht sich alles um den charmant-skurrilen Wettbewerb „Rutland in Bloom“ – doch die blühende Fassade bekommt schnell Risse, als ein Unfall im Pub und schließlich ein Mord das Dorf erschüttern. Besonders reizvoll ist die Mischung aus klassischem „Cosy Crime“-Setting und unerwartet düsteren Wendungen. Zwischen Rosenbeeten, Dorffesten und den typischen Eigenheiten der Bewohner entfaltet sich eine Geschichte, die sowohl spannend als auch herrlich britisch-humorvoll ist. Die Figuren wirken lebendig und pointiert – allen voran Helen Franklin, die pragmatische Dorfpolizistin, und Ben Baxter, ihr Ex, mit dem sie nun notgedrungen zusammenarbeiten muss. Dieses Zusammenspiel aus persönlicher Vergangenheit und beruflichem Zwang sorgt für eine Dynamik, die den Fall zusätzlich würzt. Der Krimi überzeugt durch sein raffiniertes Spiel mit Kontrasten: idyllische Kulisse trifft auf tödliche Intrigen, heitere Pointen auf eine Verschwörung, die tief in die Vergangenheit reicht. Gerade diese Balance macht die Lektüre so unterhaltsam. Fazit: Ein kurzweiliger, clever erzählter Kriminalroman mit viel britischem Charme. Fans von skurrilen Dorfgemeinschaften, pointiertem Humor und Krimis mit augenzwinkernder Spannung werden in Humbleham voll auf ihre Kosten kommen.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Morde und idyllische Gärten

    „Was früher blüht, ist länger tot“ von Karen Finch ist ein Wohlfühlkrimi im britischem Stil, der Auftakt zu einer Serie. Kurz zum Inhalt: Humbleham möchte den Preis als das schönste Dorf im County gewinnen. Knapp bevor die Jury eintrifft, verstirbt der Wirt des Pubs unter rätselhaften Umständen. Die Dorfpolizistin ermittelt noch, da wird eines der Jurymitglieder während der Dorfbesichtigung erschossen. Scotland Yard entsendet Unterstützung – ausgerechnet Ben, ihren früheren dienstlichen und auch privaten Partner. Abgesehen davon, dass das kräftige Grün auffällt, kann ich dem Cover nicht viel abgewinnen. Ein Foto eines typisch englischen Prachtgartens hätte meiner Meinung nach auf den Schauplatz besser eingestimmt. Auch der Titel ist leider nichtssagend. Selbst nach Beendigung des Krimis konnte ich nicht nachvollziehen, was er aussagen soll. Das Buch erschien 2025 im Verlag HarperCollins. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das britische Ambiente, vor allem die Blütenpracht und die von vielen Arten geprägte, vielseitige Gartengestaltung, ist eindrucksvoll beschrieben. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart in einem fiktiven englischen Dörfchen. Ich hätte hinsichtlich des doch recht umfangreichen Personenkreises ein Personenverzeichnis geschätzt. Bis auf den Prolog wird das Geschehen aus Helens Perspektive erzählt. Man schaut ihr quasi von Beginn an über die Schulter, ist in die Ermittlungen integriert und am selben Wissensstand wie sie. Generell verläuft die Handlung relativ ruhig. Das Umfeld ist beschaulich, inklusive der gut dosierten Einblicke in Helens Privatleben. Die Polizei tappt lange Zeit im Dunkeln, inwieweit die beiden Morde zusammenhängen, welches Motiv dahinter stecken könnte. Das Reizvolle an diesem Krimi ist auch die Tatsache, dass man als Leser wunderbar miträtseln kann. Die Spannung köchelt stets vor sich hin. Denn immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Schließlich entdeckt Helen durch Zufall zwar eine Verbindung, zudem gibt es noch weitere Mordanschläge. Doch es kristallisiert sich kein wahrer Täter heraus – immer passt irgendetwas nicht: entweder ist kein Motiv vorhanden oder keine Möglichkeit. Bis Helen etwas Wesentliches auffällt. Der Fall ist gelöst. Recht überraschend für mich. Was die Charaktere anbelangt, so sind die Menschen im Großen und Ganzen gut vorstellbar gezeichnet, dem Genre gemäß nicht sehr in die Tiefe gehend. Im Mittelpunkt steht Helen, die junge sympathische Dorfpolizistin. Sie ist nach Jahren bei der Londoner Kriminalpolizei in ihr Heimatdorf zurückgekehrt, um ihre kranke Mutter zu unterstützen. Vorübergehend, hofft sie. Denn sie möchte wieder als Kriminalbeamtin arbeiten. Nicht nur die Beziehung zu ihrer Mutter, die ihre Tochter in egoistischer Weise vereinnahmen will, ist schwierig, sondern auch zwischen Ben und ihr steht irgendein Missverständnis. Doch die beiden mögen sich nach wie vor. Ich hoffe auf interessante private Wendungen im Folgeband. Mit „Was früher blüht, ist länger tot“ ist Karen Finch ein gelungener Auftakt für eine neue Reihe gelungen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, deren Krimis, die sie unter Pseudonymen Carine Bernard und Karina Ewald verfasst, ich schon seit Jahren mit Begeisterung lese. Auch dieser Roman hat mir ausgesprochen gut gefallen, sowohl das beschauliche Lokalkolorit, als auch die Protagonisten. Ich denke, hier steckt noch einiges Potential sowohl für weitere Fälle als auch in der privaten Entwicklung der Protagonisten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • füchslein

    aus Donautal

    5/5

    11.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Blumiger Sommerkrimi

    In diesem Cosy Krimi nimmt die Autorin Karen Finch uns mit in das kleine fiktive Dorf Humbleham im englischen County Rutland. Rutland County gibt es wirklich, es ist aber so klein, dass es auch das "vergessene County" genannt wird. Dieses Dörfchen Humbleham nimmt am Wettbewerb "Rutland in Bloom" teil und wurde deswegen von den eifrigen Einwohnern besonders herausgeputzt. Ausgerechnet hierher hat die zuvor bei Scotland Yard erfolgreiche Ermittlerin Helen Franklin sich versetzen lassen, um als Dorfpolizistin einen uraufregenden Dienst zu schieben und wieder bei ihrer Mutter im winzigen Cottage zu wohnen. Über die Gründe für diesen freiwilligen Abstieg auf der Karriereleiter erfahren wir erst im Laufe der Geschichte mehr. Zunächst einmal irrt Helen, denn plötzlich ist ihr Job gar nicht mehr umaufregend, da es einen Toten gibt, ausgerechnet am Tag des Jury-Besuches zum Blumenwettbewerb. Der Wirt des örtlichen Pubs kommt durch einen tragischen Unfall ums Leben. Erfahrene Krimileser zweifeln natürlich sofort an der Unfalltheorie. Im Dorf aber versucht man, dennoch die Jury bei Laune zu halten - bis ein einflussreiches Jurymitglied auf offener Straße erschossen wird. Karen Finch spielt sehr gekonnt mit den Klischees um England, seine kleinen Dörfer und Cottages mit vor Blumen überbordenden Vorgärten. Der Gegensatz aus der Idylle auf der einen Seite und dem Verbrechen auf der anderen Seite, macht den Reiz der Geschichte aus. Helen steht mitten zwischen diesen zwei Fronten und versucht, es allen recht zu machen - u.a. ihrer neugierige Mutter, den Nachbarn, die hoffen, doch noch eine Chance im Wettbewerb zu haben und ihren ehemaligen Kollegen von Scotland Yard, die zur Aufklärung der Verbrechen nach Humbleham gesandt wurden. Dabei werden die Situationen oft bewusst überzeichnet, um auf die Skurilität dieses Gegensatzes hinzuweisen, wie z.B. die Sache mit dem Auto ihrer Mutter, in dem Helen ihren Ex-Kollegen Ben Baxter chauffiert. Für mich war dieses Buch eine sehr angenehme Sommerurlaubslektüre. Leicht zu lesen, viele Dialoge, keine ekligen Beschreibungen der Morde und mit immer wieder überraschenden Wendungen. Fazit: 5***** und Lesempfehlung

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    04.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Morde und idyllische Gärten…

    Morde und idyllische Gärten „Was früher blüht, ist länger tot“ von Karen Finch ist ein Wohlfühlkrimi im britischem Stil, der Auftakt zu einer Serie. Kurz zum Inhalt: Humbleham möchte den Preis als das schönste Dorf im County gewinnen. Knapp bevor die Jury eintrifft, verstirbt der Wirt des Pubs unter rätselhaften Umständen. Die Dorfpolizistin ermittelt noch, da wird eines der Jurymitglieder während der Dorfbesichtigung erschossen. Scotland Yard entsendet Unterstützung – ausgerechnet Ben, ihren früheren dienstlichen und auch privaten Partner. Abgesehen davon, dass das kräftige Grün auffällt, kann ich dem Cover nicht viel abgewinnen. Ein Foto eines typisch englischen Prachtgartens hätte meiner Meinung nach auf den Schauplatz besser eingestimmt. Auch der Titel ist leider nichtssagend. Selbst nach Beendigung des Krimis konnte ich nicht nachvollziehen, was er aussagen soll. Das Buch erschien 2025 im Verlag HarperCollins. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das britische Ambiente, vor allem die Blütenpracht und die von vielen Arten geprägte, vielseitige Gartengestaltung, ist eindrucksvoll beschrieben. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart in einem fiktiven englischen Dörfchen. Ich hätte hinsichtlich des doch recht umfangreichen Personenkreises ein Personenverzeichnis geschätzt. Bis auf den Prolog wird das Geschehen aus Helens Perspektive erzählt. Man schaut ihr quasi von Beginn an über die Schulter, ist in die Ermittlungen integriert und am selben Wissensstand wie sie. Generell verläuft die Handlung relativ ruhig. Das Umfeld ist beschaulich, inklusive der gut dosierten Einblicke in Helens Privatleben. Die Polizei tappt lange Zeit im Dunkeln, inwieweit die beiden Morde zusammenhängen, welches Motiv dahinter stecken könnte. Das Reizvolle an diesem Krimi ist auch die Tatsache, dass man als Leser wunderbar miträtseln kann. Die Spannung köchelt stets vor sich hin. Denn immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Schließlich entdeckt Helen durch Zufall zwar eine Verbindung, zudem gibt es noch weitere Mordanschläge. Doch es kristallisiert sich kein wahrer Täter heraus – immer passt irgendetwas nicht: entweder ist kein Motiv vorhanden oder keine Möglichkeit. Bis Helen etwas Wesentliches auffällt. Der Fall ist gelöst. Recht überraschend für mich. Was die Charaktere anbelangt, so sind die Menschen im Großen und Ganzen gut vorstellbar gezeichnet, dem Genre gemäß nicht sehr in die Tiefe gehend. Im Mittelpunkt steht Helen, die junge sympathische Dorfpolizistin. Sie ist nach Jahren bei der Londoner Kriminalpolizei in ihr Heimatdorf zurückgekehrt, um ihre kranke Mutter zu unterstützen. Vorübergehend, hofft sie. Denn sie möchte wieder als Kriminalbeamtin arbeiten. Nicht nur die Beziehung zu ihrer Mutter, die ihre Tochter in egoistischer Weise vereinnahmen will, ist schwierig, sondern auch zwischen Ben und ihr steht irgendein Missverständnis. Doch die beiden mögen sich nach wie vor. Ich hoffe auf interessante private Wendungen im Folgeband. Mit „Was früher blüht, ist länger tot“ ist Karen Finch ein gelungener Auftakt für eine neue Reihe gelungen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, deren Krimis, die sie unter Pseudonymen Carine Bernard und Karina Ewald verfasst, ich schon seit Jahren mit Begeisterung lese. Auch dieser Roman hat mir ausgesprochen gut gefallen, sowohl das beschauliche Lokalkolorit, als auch die Protagonisten. Ich denke, hier steckt noch einiges Potential sowohl für weitere Fälle als auch in der privaten Entwicklung der Protagonisten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • Applepie21

    5/5

    22.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerische Idylle im Herzen Englands

    Es herrscht eine trügerische Idylle in einem zwar fiktiven, aber sehr anschaulich geschilderten Dorf im Herzen Englands. Der Krimi hält, was das Cover und der Klappentext versprechen: Es handelt sich um einen cosy crime, der einfach ein paar Stunden humorvolle Unterhaltung bietet. Mir haben die teils skurrilen Charaktere und das Lokalkolorit gut gefallen. Der Blumenwettbewerb spielt zwar nicht die tragende Rolle, die ich erwartet hatte, aber er bietet den passenden Rahmen für das Geschehen. Die Protagonistin mit ihren problematischen Beziehungen zu ihrer Mutter, ihrer Vorgesetzten und ihrem Ex-Partner sowie eine Dorfgemeinschaft, in der nicht die oftmals übliche heile Welt vorherrscht, wirken sehr authentisch. Mir hat es Spaß gemacht, mitzurätseln und ich bin gespannt wie es im beschaulichen Humbleham weitergeht.

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