Produktbild: Was früher blüht, ist länger tot

Was früher blüht, ist länger tot Einzigartiger Schauplatz und mörderisch gute Unterhaltung: das kleinste County Englands mit idyllischen Blumen und liebenswerten Charakteren

28

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40166

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

894 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908530

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ePUB

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden

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40166

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

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894 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908530

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  • tkmla

    5/5

    12.07.2025

    eBook (ePUB)

    Cosy Crime

    „Was früher blüht, ist länger tot“ von Karen Finch ist eine amüsante Cosy Crime, die mitten im Herzen Englands spielt. Im kleinen Örtchen Humbleham herrscht große Aufregung, denn schließlich haben sich alle Einwohner große Mühe gegeben, um beim Wettbewerb „Rutland in Bloom“ den ersten Platz als schönstes Dorf zu gewinnen. Die Ankunft der Jury steht kurz bevor, aber dann wird die Ortspolizistin Helen Franklin zu einem mysteriösen Todesfall gerufen. Der Wirt des Pubs wurde offensichtlich mit einem Dartpfeil getötet. Doch noch bevor der Tatort richtig gesichert ist, fällt ein Schuss, der ein prominentes Jurymitglied tödlich trifft. Da es sich um einen Abgeordneten handelt, ist Scotland Yard zuständig. Und der beauftragte Sergeant ist ausgerechnet Ben Baxter, Ex-Partner und Ex-Freund von Helen. Jetzt heißt es professionell bleiben und persönliche Gefühle hintenanstellen, denn der Mörder ist offenbar noch nicht fertig und hat bereist die nächsten Opfer in Visier. Das Setting ist für eine Cosy Crime perfekt gewählt, denn das beschauliche Humbleham verkörpert mit all seinen schrulligen Bewohnern und Eigenheiten quasi das Abbild eines typisch englischen Krimis. Der Schreibstil von Karen Finch liest sich leicht und locker und die gesamte Handlung wird aus Helens Perspektive erzählt. Helen hat aus persönlichen Gründen London und ihrer Stelle als Detective bei der MET den Rücken gekehrt, aber in manchen Momenten bereut sie ihre Entscheidung. Bei den anstehenden Mordermittlungen darf sie ihre alten Fähigkeiten zur Hochform auflaufen lassen und zeigen, was noch in ihr steckt. Ehrlicherweise konnte ich ihre Entscheidungen von damals überhaupt nicht nachvollziehen, vor allem, als aufgeklärt wird, warum sie manches getan hat. Das passt einfach nicht zu ihrem cleveren Charakter. Aber auch in der toxischen Dynamik mit ihrer eigenen Mutter habe ich mich oft gefragt, warum sie nicht für sich selbst einsteht. Die Nebencharaktere decken die Bandbreite von liebenswert skurril bis bösartig manipulativ komplett ab, bleiben aber insgesamt oberflächlich. Der eigentliche Fall ist gekonnt konstruiert, auch wenn Kommissar Zufall hier der Hauptermittler zu sein scheint. Das Buch ist wie ein gemütlicher After Noon Tea und ich könnte mir eine Fortsetzung gut vorstellen. Mein Fazit: Von mir gibt es gern eine Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Speyer

    3/5

    10.06.2025

    eBook (ePUB)

    Dorfpolizistin mit Herzeleid

    Ungefähr alle „Bestandteile“ dieses Buches schreien „Cosy Crime“: Cover, Titel, Klappentext – na dann, her damit! Das Dorf Humbleham tritt in einem Wettbewerb um das schönste Dorf an und obwohl die Zeichen an sich nicht schlecht stehen, droht neben der dörflichen Idylle auch der Wettbewerbsgewinn in weite Ferne zu entgleiten. Denn neben dem von einem Dartpfeil erstochenen Pubwirt gibt es bald weitere Tote. Mit den Ermittlungen, ob das alles nur Zufall ist oder gar eine „Verschwörung“ gegen Humbleham im Gange ist, wird die an sich unterforderte, aber schon bald von Herzeleid geplagte Helen Franklin betraut, als ihr Ex von Scotland Yard hinzugezogen wird. Klar wird schon bei dieser kurzen Handlungsskizze, dass es skurril zugeht, womit die erste Zutat für einen gelungenen Cosy Crime gegeben wäre. Weitere sind verhaltene Spannung, das Dorf mit seinen Einwohnern, also die Figuren, allen voran Helens Mutter (gerade als Tochter kann man sich da oftmals (unschön) an die eigene Mutter erinnert fühlen). Helen ist eine sympathische Protagonistin, wenngleich man sie das eine oder andere Mal am liebsten schüttelte und ihre privaten „Probleme“ doch etwas viel Raum einnehmen. Gemäß Titel steht hier das Blühen, also Gärten im Vordergrund der Dorfidyllenzutat. Der Schreibstil ist locker und flüssig lesbar und enthält eine gute Prise vermeintlich britischen Humors. Alles in allem spult Karen Finch ziemlich gekonnt die für das Genre erforderlichen Zutaten ab und unterhält damit bis auf einige Längen (vermutlich darauf zurückzuführen, dass hier eine Reihe in Planung sein könnte) für die Lesezeit einigermaßen gut: 3,5 Sterne, die abgerundet werden, da es in dem Genre stärkere Vertreter gibt und hier letztlich jede(r) selbst entscheiden sollte, ob die Lektüre lohnt.

  • Bewertung

    3/5

    28.05.2025

    eBook (ePUB)

    Ganz netter Krimi

    Eine Mischung aus recht üblichen Zutaten: Ein hinreißendes altertümliches Dörfchen mit der dazugehörenden bunten Mischung aus Dorfbewohnern, eine Heldin, Helen, die mehr kann als ihr ihr momentaner Job abfordert und die ein verletztes Herz in sich birgt, eine übergriffige aber auch manchmal sympathische Mutter der Heldin, eine unsympathische Vorgesetzte und der Exfreund, Ben, der aus London in das Dorf gesandt wird um mit der Heldin den Kriminalfall aufzulösen. Und natürlich der/die Kriminalfälle selbst, die schwierig aufzudröseln sind. Was die Kriminalfälle betrifft so sind die Ermittlungen gut beschrieben (wobei auch Kommissar Zufall eine wichtige Rolle spielt) und bis zuletzt erahnen weder die Polizei noch die Leser wer hinter den Morden steckt. Der menschliche Faktor ist einerseits anregend, wie immer in solchen Dorfkrimis, andererseits nerven mich gewisse Dinge inzwischen gewaltig. Z.B. wenn Helen sich nicht genügend gegen die Übergriffigkeit ihrer Mutter wehrt und mal klar Tisch macht. Die (Nicht-)Beziehung zwischen Helen und Ben bleibt in der Schwebe, ein Aussprechen verweigert Helen (da sie ja meint alles zu wissen), wahrscheinlich soll die Beziehung in einer Fortsetzung entwickelt werden. Der Titel ist im übrigen völlig sinnfrei, außer dass die Worte "Blüte" und "tot" drinstecken. FAZIT: Als Krimi gut (4 Sterne), der Rest war nicht mein Fall (2 Sterne) - gibt mittlere 3 Sterne. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Bewertung

    aus Schönebeck

    5/5

    22.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was früher blüht, ist länger tot

    Mit diesem Krimi taucht man direkt in das idyllische, aber alles andere als friedliche Dorfleben von Humbleham ein. Auf den ersten Blick dreht sich alles um den charmant-skurrilen Wettbewerb „Rutland in Bloom“ – doch die blühende Fassade bekommt schnell Risse, als ein Unfall im Pub und schließlich ein Mord das Dorf erschüttern. Besonders reizvoll ist die Mischung aus klassischem „Cosy Crime“-Setting und unerwartet düsteren Wendungen. Zwischen Rosenbeeten, Dorffesten und den typischen Eigenheiten der Bewohner entfaltet sich eine Geschichte, die sowohl spannend als auch herrlich britisch-humorvoll ist. Die Figuren wirken lebendig und pointiert – allen voran Helen Franklin, die pragmatische Dorfpolizistin, und Ben Baxter, ihr Ex, mit dem sie nun notgedrungen zusammenarbeiten muss. Dieses Zusammenspiel aus persönlicher Vergangenheit und beruflichem Zwang sorgt für eine Dynamik, die den Fall zusätzlich würzt. Der Krimi überzeugt durch sein raffiniertes Spiel mit Kontrasten: idyllische Kulisse trifft auf tödliche Intrigen, heitere Pointen auf eine Verschwörung, die tief in die Vergangenheit reicht. Gerade diese Balance macht die Lektüre so unterhaltsam. Fazit: Ein kurzweiliger, clever erzählter Kriminalroman mit viel britischem Charme. Fans von skurrilen Dorfgemeinschaften, pointiertem Humor und Krimis mit augenzwinkernder Spannung werden in Humbleham voll auf ihre Kosten kommen.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Morde und idyllische Gärten

    „Was früher blüht, ist länger tot“ von Karen Finch ist ein Wohlfühlkrimi im britischem Stil, der Auftakt zu einer Serie. Kurz zum Inhalt: Humbleham möchte den Preis als das schönste Dorf im County gewinnen. Knapp bevor die Jury eintrifft, verstirbt der Wirt des Pubs unter rätselhaften Umständen. Die Dorfpolizistin ermittelt noch, da wird eines der Jurymitglieder während der Dorfbesichtigung erschossen. Scotland Yard entsendet Unterstützung – ausgerechnet Ben, ihren früheren dienstlichen und auch privaten Partner. Abgesehen davon, dass das kräftige Grün auffällt, kann ich dem Cover nicht viel abgewinnen. Ein Foto eines typisch englischen Prachtgartens hätte meiner Meinung nach auf den Schauplatz besser eingestimmt. Auch der Titel ist leider nichtssagend. Selbst nach Beendigung des Krimis konnte ich nicht nachvollziehen, was er aussagen soll. Das Buch erschien 2025 im Verlag HarperCollins. Der Schreibstil ist flüssig, locker und bildhaft. Das britische Ambiente, vor allem die Blütenpracht und die von vielen Arten geprägte, vielseitige Gartengestaltung, ist eindrucksvoll beschrieben. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart in einem fiktiven englischen Dörfchen. Ich hätte hinsichtlich des doch recht umfangreichen Personenkreises ein Personenverzeichnis geschätzt. Bis auf den Prolog wird das Geschehen aus Helens Perspektive erzählt. Man schaut ihr quasi von Beginn an über die Schulter, ist in die Ermittlungen integriert und am selben Wissensstand wie sie. Generell verläuft die Handlung relativ ruhig. Das Umfeld ist beschaulich, inklusive der gut dosierten Einblicke in Helens Privatleben. Die Polizei tappt lange Zeit im Dunkeln, inwieweit die beiden Morde zusammenhängen, welches Motiv dahinter stecken könnte. Das Reizvolle an diesem Krimi ist auch die Tatsache, dass man als Leser wunderbar miträtseln kann. Die Spannung köchelt stets vor sich hin. Denn immer wieder gibt es unerwartete Wendungen. Schließlich entdeckt Helen durch Zufall zwar eine Verbindung, zudem gibt es noch weitere Mordanschläge. Doch es kristallisiert sich kein wahrer Täter heraus – immer passt irgendetwas nicht: entweder ist kein Motiv vorhanden oder keine Möglichkeit. Bis Helen etwas Wesentliches auffällt. Der Fall ist gelöst. Recht überraschend für mich. Was die Charaktere anbelangt, so sind die Menschen im Großen und Ganzen gut vorstellbar gezeichnet, dem Genre gemäß nicht sehr in die Tiefe gehend. Im Mittelpunkt steht Helen, die junge sympathische Dorfpolizistin. Sie ist nach Jahren bei der Londoner Kriminalpolizei in ihr Heimatdorf zurückgekehrt, um ihre kranke Mutter zu unterstützen. Vorübergehend, hofft sie. Denn sie möchte wieder als Kriminalbeamtin arbeiten. Nicht nur die Beziehung zu ihrer Mutter, die ihre Tochter in egoistischer Weise vereinnahmen will, ist schwierig, sondern auch zwischen Ben und ihr steht irgendein Missverständnis. Doch die beiden mögen sich nach wie vor. Ich hoffe auf interessante private Wendungen im Folgeband. Mit „Was früher blüht, ist länger tot“ ist Karen Finch ein gelungener Auftakt für eine neue Reihe gelungen. Ich mag den Schreibstil der Autorin, deren Krimis, die sie unter Pseudonymen Carine Bernard und Karina Ewald verfasst, ich schon seit Jahren mit Begeisterung lese. Auch dieser Roman hat mir ausgesprochen gut gefallen, sowohl das beschauliche Lokalkolorit, als auch die Protagonisten. Ich denke, hier steckt noch einiges Potential sowohl für weitere Fälle als auch in der privaten Entwicklung der Protagonisten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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