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Beeren pflücken Roman | Bestseller aus Kanada | Ein fesselndes Debüt über Verlust und Liebe | Für Fans von Liz Moore, Delia Owens & Barbara Kingsolver | Amazon Best Book of the Year

203

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11761

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Dunkelgrün / Hellblau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00944-4

Beschreibung

Rezension

»In ihrem beeindruckenden Romandebüt ›Beerenpflücken‹ erzählt (Peters) eine bewegende Geschichte, die einerseits um die Diskriminierungkanadischer Ureinwohner kreist, andererseits unfreiwillige Kinderlosigkeit thematisiert.« ("Kurier")
»Ein bewegender Roman über Verlust, Verdrängung und dunkle Familiengeheimnisse.« ("freundin")
»Ein toller Roman für alle, die sich für Identitätsfragen und Familiengeschichten interessieren [...].« ("Lizzynet")
»Ein atemberaubendes Debüt über Verlust und Trauer, Liebe und Vergebung.« ("MOKA")
»›Beeren pflücken‹ könnte ich in Dauerschleife lesen.« ("Brigitte Online")
»[Ein] fesselndes und berührendes Debüt.« ("FLOW")
»Amanda Peters Roman wirft spannende Fragen auf und feiert die Familie als Quelle der Kraft.« ("Passauer Neue Presse")
»Der Autorin gelingt es mit ihrer feinfühligen Erzählung ein tiefes Verständnis [...] für die vielfaltigen Charakteristika unter Menschen [...] zu schaffen.« ("Traunreuter Anzeiger")

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Verkaufsrang

11761

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Dunkelgrün / Hellblau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Berry Pickers

Übersetzt von

Brigitte Jakobeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00944-4

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Hör auf dein Gefühl!

Kwinsu aus Salzburg am 19.06.2026

Bewertungsnummer: 3172009

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jedes Jahr arbeitet eine Mi’kmaq-Familie in Maine bei der Blaubeer-Ernte, bis im Jahr 1962 ihre kleine Tochter Ruthie plötzlich spurlos verschwindet. Die Familie verkraftet das Verschwinden des kleinen Mädchens nie ganz und bleibt von diesem Schicksalsschlag tief gebeutelt. Bis eines Tages - nach Jahrzehnten - an Bruder Joes Totenbett eine unerwartete Wendung passiert und die Wahrheit um Ruthies Verschwinden ans Licht kommt. Amanda Peters erzählt in ihrem Debutroman "Beeren pflücken" nicht nur von dem einen, schweren Schicksalsschlag, den eine marginalisierte Indigenenfamilie durchmachen muss, sondern von einem ganzen Mikrokosmos an Diskriminierungen, die nur schwer aushaltbar sind. Schnell wird klar, dass Ruthie unter anderem Namen bei einer fremden Familie aufwächst und zeitlebens immer ahnt, dass mit ihrer Geschichte irgendetwas nicht stimmt. Ihr Aussehen, das deutlich von dem Rest ihrer Familie abweicht, wird fadenscheinig begründet, abgesehen davon spürt sie sehr bald, dass irgendetwas in ihrer "Familie" seltsam ist. Ruthies eigentlich Familie leidet still, nicht nur unter ihrem Verschwinden, sondern unter den Repressionen und Diskriminierungen, die sie als indigene Familie über sich ergehen lassen müssen. Gebeutelt durch weitere Schicksalsschläge nehmen sie ihr Dasein und die Herausforderungen so hin und versuchen schlicht zu leben. Joe verkraftet all dies nicht und flieht aus den Familienbanden, versucht sich ein neues Leben aufzubauen, scheitert aber aufgrund der Last, die er auch gerne verdrängen mag. Die abwechselnde Erzählperspektive ist eindringlich und lässt einen sehr emotional an den Schicksalen der einzelnen Figuren teilhaben. Amanda Peters gelingt ein tief berührender Roman, der voller Melancholie und Traurigkeit ist und glaubhaft die schwere Last der Unterdrückung vermittelt. Und doch bleibt die Hoffnung und der Glaube an das eigene Gespür im Mittelpunkt und hinterlässt ein warmherziges und positives Gefühl. "Beeren pflücken" ist ein tiefsinniger Roman, der sehr nachhallt und dessen gezeichnete Bilder einen nie ganz loslassen werden.

Hör auf dein Gefühl!

Kwinsu aus Salzburg am 19.06.2026
Bewertungsnummer: 3172009
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jedes Jahr arbeitet eine Mi’kmaq-Familie in Maine bei der Blaubeer-Ernte, bis im Jahr 1962 ihre kleine Tochter Ruthie plötzlich spurlos verschwindet. Die Familie verkraftet das Verschwinden des kleinen Mädchens nie ganz und bleibt von diesem Schicksalsschlag tief gebeutelt. Bis eines Tages - nach Jahrzehnten - an Bruder Joes Totenbett eine unerwartete Wendung passiert und die Wahrheit um Ruthies Verschwinden ans Licht kommt. Amanda Peters erzählt in ihrem Debutroman "Beeren pflücken" nicht nur von dem einen, schweren Schicksalsschlag, den eine marginalisierte Indigenenfamilie durchmachen muss, sondern von einem ganzen Mikrokosmos an Diskriminierungen, die nur schwer aushaltbar sind. Schnell wird klar, dass Ruthie unter anderem Namen bei einer fremden Familie aufwächst und zeitlebens immer ahnt, dass mit ihrer Geschichte irgendetwas nicht stimmt. Ihr Aussehen, das deutlich von dem Rest ihrer Familie abweicht, wird fadenscheinig begründet, abgesehen davon spürt sie sehr bald, dass irgendetwas in ihrer "Familie" seltsam ist. Ruthies eigentlich Familie leidet still, nicht nur unter ihrem Verschwinden, sondern unter den Repressionen und Diskriminierungen, die sie als indigene Familie über sich ergehen lassen müssen. Gebeutelt durch weitere Schicksalsschläge nehmen sie ihr Dasein und die Herausforderungen so hin und versuchen schlicht zu leben. Joe verkraftet all dies nicht und flieht aus den Familienbanden, versucht sich ein neues Leben aufzubauen, scheitert aber aufgrund der Last, die er auch gerne verdrängen mag. Die abwechselnde Erzählperspektive ist eindringlich und lässt einen sehr emotional an den Schicksalen der einzelnen Figuren teilhaben. Amanda Peters gelingt ein tief berührender Roman, der voller Melancholie und Traurigkeit ist und glaubhaft die schwere Last der Unterdrückung vermittelt. Und doch bleibt die Hoffnung und der Glaube an das eigene Gespür im Mittelpunkt und hinterlässt ein warmherziges und positives Gefühl. "Beeren pflücken" ist ein tiefsinniger Roman, der sehr nachhallt und dessen gezeichnete Bilder einen nie ganz loslassen werden.

Ein phänomenales Buch

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.01.2026

Bewertungsnummer: 3027842

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeren pflücken ist ein Buch, das mich sehr berührt hat und das wahrlich tief unter die Haut geht. Was dieses Buch so wertvoll macht, ist seine ruhige Schreibweise, seine große Zurückhaltung. Ohne Effektheischerei berührt es viele schwere Themen zugleich: Verlust, Schweigen, Trauma, Erinnerung und die langfristigen Folgen dessen, was unausgesprochen bleibt.  Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Buch so besonders. Dieses Buch ist kein Snack. Die Lektüre ist intensiv und das Gelesene beschäftigt einen noch lange. Die Geschichte fühlt sich erschreckend real an. Sie wirkt ehrlich, respektvoll, schmerzhaft, tieftraurig und zutiefst menschlich.  Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Auch als Schullektüre würde ich essehr gut finden. Es eröffnet wichtige Gespräche, regt zum Nachdenken an und zeigt, wie viel Kraft in ruhigen, unaufgeregten Romanen liegen kann. 

Ein phänomenales Buch

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 28.01.2026
Bewertungsnummer: 3027842
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beeren pflücken ist ein Buch, das mich sehr berührt hat und das wahrlich tief unter die Haut geht. Was dieses Buch so wertvoll macht, ist seine ruhige Schreibweise, seine große Zurückhaltung. Ohne Effektheischerei berührt es viele schwere Themen zugleich: Verlust, Schweigen, Trauma, Erinnerung und die langfristigen Folgen dessen, was unausgesprochen bleibt.  Gerade diese Vielschichtigkeit macht das Buch so besonders. Dieses Buch ist kein Snack. Die Lektüre ist intensiv und das Gelesene beschäftigt einen noch lange. Die Geschichte fühlt sich erschreckend real an. Sie wirkt ehrlich, respektvoll, schmerzhaft, tieftraurig und zutiefst menschlich.  Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Auch als Schullektüre würde ich essehr gut finden. Es eröffnet wichtige Gespräche, regt zum Nachdenken an und zeigt, wie viel Kraft in ruhigen, unaufgeregten Romanen liegen kann. 

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Beeren pflücken

von Amanda Peters

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