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Smart Arbeiten mit der Delete-Strategie Überflüssiges streichen, Produktivität steigern, kreatives Potenzial freisetzen

3

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Remote Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Ozeanblau / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-960004-29-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

Remote Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2 cm

Gewicht

427 g

Farbe

Ozeanblau / Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-960004-29-1

Herstelleradresse

DE

Email: info@bod.de

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Ein leidenschaftliches Manifest!

WortGewand aus Krefeld am 10.12.2025

Bewertungsnummer: 2674830

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch nimmt ernst, was offensichtlich sei: Das Leben ist mehr als Arbeit. Sinnfindung liege nicht in der Wertschöpfung allein und Pflicht solle nicht das vorrangige Handlungsprinzip sein. Neben den vielen Beispielen mahnt uns Gaedt, dass wir aktuell an Prozessen und Arbeitsformen festhalten, die Millionen Menschen krank machen. Krankheiten, die durch ungesunde Arbeit entstehen, sollten wir nicht mehr leisten. Junge Menschen könnten sich im Kontext des Fachkräftemangels ihre Berufe sowie die Rahmenbedingungen vom Gehalt bis zur Zeiteinteilung so frei wählen wie nie. Der Gewinn ist Lebensqualität, die sich in besserer Gesundheit und mehr Freiräumen zeigt. Statt sich im Job zu verzehren und ein hohes Sterberisiko nach dem Renteneintritt zu riskieren, plädiert Gaedt für mehr Effektivität und Flexibilität, mehr Gleichberechtigung und Kollaboration, mehr Sinnfindung und gesellschaftlichen Mehrwert. Die Veränderung unserer Arbeitskultur hin zu einem ausgewogeneren Lebensstil ist in meinen Augen kein Zeichen von Faulheit. Sondern vielmehr von einem tieferen Verständnis für nachhaltige Gesundheit und Zufriedenheit. Es nur logisch, dass die junge Generation versucht, andere Prioritäten zu setzen – schließlich verändern sich auch die Arbeitsprozesse. Ein Wandel hin zu einem Modell, das auf Respekt für die eigenen Grenzen und das Wohlbefinden setzt, könnte schließlich langfristig zu glücklicheren, produktiveren und innovativeren Teams führen. Anstatt also die Jüngeren zu kritisieren oder ihnen gar „Schuld“ aufzuladen, könnten wir doch viel mehr voneinander lernen: um eine Arbeitswelt zu gestalten, die für alle Generationen nachhaltiger und erfüllender ist. Es gelingt ihm aufzuzeigen, wie dringend es nötig ist, sich von "höher, schneller, weiter" zu verabschieden. Und das auf persönlicher und auf gesamtgesellschaftlicher Ebene. Lasst uns darum mutig all das Löschen, was überflüssig ist und einer guten Zukunft im Wege steht. Überholte Denkmuster hinterfragen und unnötigen Ballast abwerfen Das Buch ist stellenweise provozierend, es ist einleuchtend und inspirierend - es ist definitiv unterhaltsam. Er will Missstände aufzeigen, warnen, zum Diskurs anregen. UND kreative, gesündere Lösungen finden und zum Handeln auffordern. Dieses aktuelle Buch ist ein ehrlicher und markanter Beitrag für eine gesellschaftliche Diskussion, die mit Empathie und Kompromissbereitschaft geführt werden sollte, um Menschen auch in der Arbeit nicht gegeneinander aufzubringen, sondern zusammenzuführen. Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Er analysiert, woher er kommt und bietet Vorschläge (z.B. Löschen von unnötigen Gesetzen und Dokumentationspflichten….) zu seiner Behebung. Der Autor und auch Unternehmer Martin Gaedt ist „Ja-Sager zu Chancen“ und beschreibt hellsichtig, wie die Arbeitswelt und Generationen von unterschiedlichen Denkmustern geprägt werden und welchen Verbesserungen das Löschen gebracht haben. Unter Bezugnahme aktuellster Untersuchungen und zahlreicher Interviews bietet er einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Konflikte in der Arbeitswelt. Innovation zieht sich wie ein roter Faden durch all seine Firmen und Vorträge. Es ist ein praxisorientierter Aufruf, Arbeit zu entschlacken und Menschen zu entlasten, gespickt mit vielen Geschichten und augenöffnenden Übungen. Wer Arbeit und Wirtschaft als Hebel für positiven Wandel in der Arbeitswelt nutzen will, muss dieses Buch lesen. Es ist ein ungemein leidenschaftliches wie argumentationsstarkes Plädoyer für den Wandel - konkret, jetzt umsetzbar und im kausalen Zusammenhang zu den drängendsten Fragen unserer Zeit betrachtet. Gaedt tritt dabei u.a. ein für mehr Verständnis zwischen den Generationen, mentale Gesundheit auch am Arbeitsplatz und macht deutlich: Wir können am Ende alle profitieren, wenn wir für einen Wandel des Arbeitsmarkts - unter der Maßgabe der nachhaltigen Beachtung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz - durch Löschen bereit sind. Ich kann dieses Buch wärmstens allen empfehlen, die ihre Arbeit und ihr Leben entschlacken und gesünder gestalten möchten. Es zeigt eindrucksvoll, wie man durch das bewusste Streichen von Überflüssigem gesünder und zufriedener werden kann. Seine wichtigen Denkanstösse helfen gleichzeitig Stress abzubauen. Schaffen wir Platz für die nächste, bessere Version gesunder und smarter Arbeit.

Ein leidenschaftliches Manifest!

WortGewand aus Krefeld am 10.12.2025
Bewertungsnummer: 2674830
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch nimmt ernst, was offensichtlich sei: Das Leben ist mehr als Arbeit. Sinnfindung liege nicht in der Wertschöpfung allein und Pflicht solle nicht das vorrangige Handlungsprinzip sein. Neben den vielen Beispielen mahnt uns Gaedt, dass wir aktuell an Prozessen und Arbeitsformen festhalten, die Millionen Menschen krank machen. Krankheiten, die durch ungesunde Arbeit entstehen, sollten wir nicht mehr leisten. Junge Menschen könnten sich im Kontext des Fachkräftemangels ihre Berufe sowie die Rahmenbedingungen vom Gehalt bis zur Zeiteinteilung so frei wählen wie nie. Der Gewinn ist Lebensqualität, die sich in besserer Gesundheit und mehr Freiräumen zeigt. Statt sich im Job zu verzehren und ein hohes Sterberisiko nach dem Renteneintritt zu riskieren, plädiert Gaedt für mehr Effektivität und Flexibilität, mehr Gleichberechtigung und Kollaboration, mehr Sinnfindung und gesellschaftlichen Mehrwert. Die Veränderung unserer Arbeitskultur hin zu einem ausgewogeneren Lebensstil ist in meinen Augen kein Zeichen von Faulheit. Sondern vielmehr von einem tieferen Verständnis für nachhaltige Gesundheit und Zufriedenheit. Es nur logisch, dass die junge Generation versucht, andere Prioritäten zu setzen – schließlich verändern sich auch die Arbeitsprozesse. Ein Wandel hin zu einem Modell, das auf Respekt für die eigenen Grenzen und das Wohlbefinden setzt, könnte schließlich langfristig zu glücklicheren, produktiveren und innovativeren Teams führen. Anstatt also die Jüngeren zu kritisieren oder ihnen gar „Schuld“ aufzuladen, könnten wir doch viel mehr voneinander lernen: um eine Arbeitswelt zu gestalten, die für alle Generationen nachhaltiger und erfüllender ist. Es gelingt ihm aufzuzeigen, wie dringend es nötig ist, sich von "höher, schneller, weiter" zu verabschieden. Und das auf persönlicher und auf gesamtgesellschaftlicher Ebene. Lasst uns darum mutig all das Löschen, was überflüssig ist und einer guten Zukunft im Wege steht. Überholte Denkmuster hinterfragen und unnötigen Ballast abwerfen Das Buch ist stellenweise provozierend, es ist einleuchtend und inspirierend - es ist definitiv unterhaltsam. Er will Missstände aufzeigen, warnen, zum Diskurs anregen. UND kreative, gesündere Lösungen finden und zum Handeln auffordern. Dieses aktuelle Buch ist ein ehrlicher und markanter Beitrag für eine gesellschaftliche Diskussion, die mit Empathie und Kompromissbereitschaft geführt werden sollte, um Menschen auch in der Arbeit nicht gegeneinander aufzubringen, sondern zusammenzuführen. Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Er analysiert, woher er kommt und bietet Vorschläge (z.B. Löschen von unnötigen Gesetzen und Dokumentationspflichten….) zu seiner Behebung. Der Autor und auch Unternehmer Martin Gaedt ist „Ja-Sager zu Chancen“ und beschreibt hellsichtig, wie die Arbeitswelt und Generationen von unterschiedlichen Denkmustern geprägt werden und welchen Verbesserungen das Löschen gebracht haben. Unter Bezugnahme aktuellster Untersuchungen und zahlreicher Interviews bietet er einen lösungsorientierten Blick auf aktuelle Konflikte in der Arbeitswelt. Innovation zieht sich wie ein roter Faden durch all seine Firmen und Vorträge. Es ist ein praxisorientierter Aufruf, Arbeit zu entschlacken und Menschen zu entlasten, gespickt mit vielen Geschichten und augenöffnenden Übungen. Wer Arbeit und Wirtschaft als Hebel für positiven Wandel in der Arbeitswelt nutzen will, muss dieses Buch lesen. Es ist ein ungemein leidenschaftliches wie argumentationsstarkes Plädoyer für den Wandel - konkret, jetzt umsetzbar und im kausalen Zusammenhang zu den drängendsten Fragen unserer Zeit betrachtet. Gaedt tritt dabei u.a. ein für mehr Verständnis zwischen den Generationen, mentale Gesundheit auch am Arbeitsplatz und macht deutlich: Wir können am Ende alle profitieren, wenn wir für einen Wandel des Arbeitsmarkts - unter der Maßgabe der nachhaltigen Beachtung der mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz - durch Löschen bereit sind. Ich kann dieses Buch wärmstens allen empfehlen, die ihre Arbeit und ihr Leben entschlacken und gesünder gestalten möchten. Es zeigt eindrucksvoll, wie man durch das bewusste Streichen von Überflüssigem gesünder und zufriedener werden kann. Seine wichtigen Denkanstösse helfen gleichzeitig Stress abzubauen. Schaffen wir Platz für die nächste, bessere Version gesunder und smarter Arbeit.

Entrümpeln setz Potenzial frei!

Bewertung am 26.08.2024

Bewertungsnummer: 2276478

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**Entlastung bedeutet (Selbst-)Führung und Selbstfürsorge ─ Entmüllen als Haltung entwickeln** Es ist der Freitag, 17. Mai 2024. In Saarbrücken prasselt der Regen unaufhörlich und in einer Menge, die besorgniserregend ist. Überall hört man bereits die Sirenen heulen. Mein Sohn kommt zurück vom Bahnhof und meint, dass die Feuerwehr bereits den Ortskern dichtgemacht habe. Kurz darauf betrete ich unseren Keller und muss feststellen, dass bereits eine beachtlich Menge Wasser im Raum steht. Mir wird plötzlich klar, dass nach diesem Ereignis einiges dem Wertstoffhof übergeben werden muss. Und tagsdrauf beginnen meine Frau und ich die Lage zu sichten und stellen fest, dass etliche Dinge, die wir zum Teil seit unserem Einzug im Keller gelagert haben, nie genutzt oder bloß angeschaut wurden. Um manchen Gegenstand, der eine Erinnerung birgt, tut es mir leid. Doch am Ende steht der ganze Bürgersteig vor unserem Haus voll. Ein Gefühl der Entlastung macht sich breit, als der Sperrmüll-Laster unseres Entsorgers vorfährt und uns von einer Last befreit. Switch! Ich öffne an einem X-beliebigen Montag den Kalender und sehe, dass sich Meeting an Meeting reiht. Dienstbeflissen starte ich in die Woche, arbeite Termin um Termin ab und versuche bestmöglich meine eigentliche Arbeit um die Festtermine herum zu organisieren. Wenig später ist es schon wieder Freitagnachmittag. Ich denke an den Spruch: "Freitag ab eins ist alles meins!" Pustekuchen. Während die Uhr schon anzeigt, dass die Achtstunden-Latte bereits gerissen ist, frage ich mich, wie das, was ich eigentlich in dieser Woche schaffen wollte, je fertig werden soll. Ich bin Martin Gaedt dankbar, weil er in gewohnter Manier erneut einen Titel vorgelegt hat, über den man diskutieren, möglicherweise auch streiten wird, wie es bereits mit dem Vorgänger zur Vier-Tage-Woche geschehen ist. "Das geht doch nicht, wo kommen wir da hin", ist ein Satz, der sich vermutlich auf alle von Martin Gaedt bisher veröffentlichten Titel anwenden lässt. Doch er zeigt erneut: “Ja, es geht doch!” und belegt das durch zahlreiche praktische Beispiele und bestechende Argumente. Manchmal ist Umdenken angesagt, die Trennung von längst überholten Dingen, von denen wir uns im Nachhinein fragen werden, welchen Sinn sie eigentlich in den vergangenen Wochen, Monaten, Jahren ergeben haben. Plötzlich sind sie weg und es fehlt NICHTS! Ich habe einmal im Arbeitskontext den Satz gehört: “Frage Dich, ob Dir Dein Kunde für diese Tätigkeit auch nur einen Cent zahlen würde. Lass die Sache bleiben, wenn Deine Antwort ein Nein ist!” So mache ich den Horizont weiter, weil unser Leben nicht nur aus Arbeit besteht. Aber die Überlegung betrifft auch andere Bereiche: “Wird das noch gebraucht, oder kann das weg?” Es gehört zum Handwerkskasten guter Selbstfürsorge und Selbstführung, somit auch zur Führung anderer, ob ich wichtige von unwichtigen Dingen unterscheiden kann. Ob eine Sache mich/uns voranbringt oder schlichtweg aus stupider Gewohnheit getan wird und somit ein reines Beschäftigungsspiel darstellt, sollte immer der Gradmesser für eine Löschentscheidung sein. Danke Martin Gaedt für die Erinnerung daran, dass Löschen Raum für neue Ideen schenken kann!

Entrümpeln setz Potenzial frei!

Bewertung am 26.08.2024
Bewertungsnummer: 2276478
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**Entlastung bedeutet (Selbst-)Führung und Selbstfürsorge ─ Entmüllen als Haltung entwickeln** Es ist der Freitag, 17. Mai 2024. In Saarbrücken prasselt der Regen unaufhörlich und in einer Menge, die besorgniserregend ist. Überall hört man bereits die Sirenen heulen. Mein Sohn kommt zurück vom Bahnhof und meint, dass die Feuerwehr bereits den Ortskern dichtgemacht habe. Kurz darauf betrete ich unseren Keller und muss feststellen, dass bereits eine beachtlich Menge Wasser im Raum steht. Mir wird plötzlich klar, dass nach diesem Ereignis einiges dem Wertstoffhof übergeben werden muss. Und tagsdrauf beginnen meine Frau und ich die Lage zu sichten und stellen fest, dass etliche Dinge, die wir zum Teil seit unserem Einzug im Keller gelagert haben, nie genutzt oder bloß angeschaut wurden. Um manchen Gegenstand, der eine Erinnerung birgt, tut es mir leid. Doch am Ende steht der ganze Bürgersteig vor unserem Haus voll. Ein Gefühl der Entlastung macht sich breit, als der Sperrmüll-Laster unseres Entsorgers vorfährt und uns von einer Last befreit. Switch! Ich öffne an einem X-beliebigen Montag den Kalender und sehe, dass sich Meeting an Meeting reiht. Dienstbeflissen starte ich in die Woche, arbeite Termin um Termin ab und versuche bestmöglich meine eigentliche Arbeit um die Festtermine herum zu organisieren. Wenig später ist es schon wieder Freitagnachmittag. Ich denke an den Spruch: "Freitag ab eins ist alles meins!" Pustekuchen. Während die Uhr schon anzeigt, dass die Achtstunden-Latte bereits gerissen ist, frage ich mich, wie das, was ich eigentlich in dieser Woche schaffen wollte, je fertig werden soll. Ich bin Martin Gaedt dankbar, weil er in gewohnter Manier erneut einen Titel vorgelegt hat, über den man diskutieren, möglicherweise auch streiten wird, wie es bereits mit dem Vorgänger zur Vier-Tage-Woche geschehen ist. "Das geht doch nicht, wo kommen wir da hin", ist ein Satz, der sich vermutlich auf alle von Martin Gaedt bisher veröffentlichten Titel anwenden lässt. Doch er zeigt erneut: “Ja, es geht doch!” und belegt das durch zahlreiche praktische Beispiele und bestechende Argumente. Manchmal ist Umdenken angesagt, die Trennung von längst überholten Dingen, von denen wir uns im Nachhinein fragen werden, welchen Sinn sie eigentlich in den vergangenen Wochen, Monaten, Jahren ergeben haben. Plötzlich sind sie weg und es fehlt NICHTS! Ich habe einmal im Arbeitskontext den Satz gehört: “Frage Dich, ob Dir Dein Kunde für diese Tätigkeit auch nur einen Cent zahlen würde. Lass die Sache bleiben, wenn Deine Antwort ein Nein ist!” So mache ich den Horizont weiter, weil unser Leben nicht nur aus Arbeit besteht. Aber die Überlegung betrifft auch andere Bereiche: “Wird das noch gebraucht, oder kann das weg?” Es gehört zum Handwerkskasten guter Selbstfürsorge und Selbstführung, somit auch zur Führung anderer, ob ich wichtige von unwichtigen Dingen unterscheiden kann. Ob eine Sache mich/uns voranbringt oder schlichtweg aus stupider Gewohnheit getan wird und somit ein reines Beschäftigungsspiel darstellt, sollte immer der Gradmesser für eine Löschentscheidung sein. Danke Martin Gaedt für die Erinnerung daran, dass Löschen Raum für neue Ideen schenken kann!

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Smart Arbeiten mit der Delete-Strategie

von Martin Gaedt

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