Produktbild: Reden wir übers Sterben

Reden wir übers Sterben Was ich auf dem Münchner Jakobsweg über Leben und Tod gelernt habe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Volk Verlag

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

21,8/13,8/1,5 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86222-507-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Volk Verlag

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

21,8/13,8/1,5 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86222-507-1

Herstelleradresse

Volk Verlag
Neumarkter Straße 23
81673 München
DE

Email: info@volkverlag.de

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  • lisbethsalander

    aus Zossen

    5/5

    19.11.2024

    Buch (Paperback)

    Großartiges Sachbuch über…

    Großartiges Sachbuch über eins der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft Ich selbst gehe auf die 60 zu, in meinem Umfeld sind immer mehr Menschen von Krankheit und Sterben betroffen, u. ich habe in letzter Zeit feststellen müssen, dass mich das Thema Tod zunehmend beschäftigt. Leider möchte in meinem Umfeld kaum einer darüber sprechen, was mich oft verstört. Da kam die Lektüre "Reden wir übers Sterben" von Petra Bartoli y Eckert wir gerufen. Gleich das ansprechende komplett zum Inhalt des Buches passende Cover hat mich extrem angesprochen, es vermittelt auf eine intensive Art Ruhe und sogar Geborgenheit. Die Autorin ist nach dem Tod des eigenen Vaters den deutschen Jakobsweg gelaufen und hat auf dieser Strecke mit zahlreichen Menschen, die in irgendeiner Form etwas zum Thema beitragen konnten, gesprochen. Dabei nimmt sie uns als Leser gekonnt mit, es ist fast, als wäre man der Reise zu Fuß mit dabei gewesen. So erfahren wir zum einen viel über die Landschaft, die Herausforderungen, die das viele Gehen an Ungeübte stellt, zum anderen immer wieder über die Gespräche mit unterschiedlichen Menschen, wie einem Sargmaler, einem Bestatter, Künstlern, die Erinnerungen an Tote gestalten und vieles mehr. Jeder einzelne Kontakt empathisch, interessant und bewegend. Aber auch zu Trauer und Verlust teilt Petra Bartoli y Eckert viele Gedanken mit uns und lässt uns an den Erfahrungen ihrer Gesprächspartner teilhaben. Ich konnte aus diesem Buch Gedankenanstösse mitnehmen, habe ab und zu eine Träne vergossen, war tief berührt und bin mir mehr als je zuvor sicher, Reden hilft! Denn der Tod gehört zum Leben, ob uns das gefällt oder nicht!

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2024

    Buch (Paperback)

    Großartiges Sachbuch über eins der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft

    Ich selbst gehe auf die 60 zu, in meinem Umfeld sind immer mehr Menschen von Krankheit und Sterben betroffen, u. ich habe in letzter Zeit feststellen müssen, dass mich das Thema Tod zunehmend beschäftigt. Leider möchte in meinem Umfeld kaum einer darüber sprechen, was mich oft verstört. Da kam die Lektüre "Reden wir übers Sterben" von Petra Bartoli y Eckert wir gerufen. Gleich das ansprechende komplett zum Inhalt des Buches passende Cover hat mich extrem angesprochen, es vermittelt auf eine intensive Art Ruhe und sogar Geborgenheit. Die Autorin ist nach dem Tod des eigenen Vaters den deutschen Jakobsweg gelaufen und hat auf dieser Strecke mit zahlreichen Menschen, die in irgendeiner Form etwas zum Thema beitragen konnten, gesprochen. Dabei nimmt sie uns als Leser gekonnt mit, es ist fast, als wäre man der Reise zu Fuß mit dabei gewesen. So erfahren wir zum einen viel über die Landschaft, die Herausforderungen, die das viele Gehen an Ungeübte stellt, zum anderen immer wieder über die Gespräche mit unterschiedlichen Menschen, wie einem Sargmaler, einem Bestatter, Künstlern, die Erinnerungen an Tote gestalten und vieles mehr. Jeder einzelne Kontakt empathisch, interessant und bewegend. Aber auch zu Trauer und Verlust teilt Petra Bartoli y Eckert viele Gedanken mit uns und lässt uns an den Erfahrungen ihrer Gesprächspartner teilhaben. Ich konnte aus diesem Buch Gedankenanstösse mitnehmen, habe ab und zu eine Träne vergossen, war tief berührt und bin mir mehr als je zuvor sicher, Reden hilft! Denn der Tod gehört zum Leben, ob uns das gefällt oder nicht!

  • Bewertung

    aus Bispingen

    5/5

    15.11.2024

    Buch (Paperback)

    Warmherzig und berührend

    Tabuthema Sterben - warum ist das so? Ich frage mich das schon sehr lange, denn der Tod gehört zum Leben dazu. Und damit natürlich auch sehr schmerzhafte Verluste, wie ich selber weiß. Leben müssen wir Hinterbliebenen damit. Kann es mit der Zeit etwas leichter, weniger schmerzhaft werden? Hilft es uns, über den Tod, das Sterben zu reden? Die Autorin Petra Bartoli y Eckert bringt uns alles etwas näher und das sehr warmherzig und berührend. Sie geht den Jakobsweg von München nach St. Gallen und trifft (nicht nur zufällig, sie hat im Vorfeld viele Gespräche terminlich vereinbart) sehr interessante Gesprächspartner, mit denen sie über den Tod, die Trauer, das "Danach" spricht, über Bestattungsmöglichkeiten und vieles mehr. Sie hat einen flüssigen, aber niemals hastigen Schreibstil. Es ist so wichtig, über den Tod zu sprechen, finde ich. Zudem Vorsorge für einen Todesfall zu schaffen, soweit es möglich ist. Mich hat das Buch von Anfang an mitgenommen, mich über den Pilgerweg getragen. Von mir gibt es fünf Sterne und eine große Bitte an sehr viele Menschen: lest dieses Buch, ihr werdet vieles besser verstehen. Und annehmen können, denn der Tod ist unvermeidbar.

  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    15.11.2024

    Buch (Paperback)

    Übers Sterben kann und sollte man reden

    Die Autorin Petra Bartoli y Eckert nimmt uns in ihrem Buch mit auf ihre Pilgereise . Aber das zu sich kommen ist ein Thema , sondern auch das Sterben. Beides ist interessant und angenehm miteinander verwoben. Auf ihrer Reise auf dem Jacobsweg , trifft sie sich immer wieder mit Menschen , die in vielfältiger Weise mit dem Thema Tod zu tuen haben. Diese Gespräche finde ich spannend, lehrreich und regen zum nachdenken an. Man lernt beim lesen so viel dazu. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und trägt beiden Themen Rechnung und so lässt es sich leicht lesen und so gut eintauchen in das Thema sterben. Mir hat es sehr gefallen, hat es mir doch neue Aspekte aufgezeigt und haben mich zum nachdenken angeregt. Das Buch ist eine Mischung aus eigener Lebensgeschichte und dem wichtigen Thema Sterben als Sachthema. Stück für Stück lässt sich das Buch erlesen und man kann es auf sich wirken lassen.

  • Matsch

    5/5

    15.11.2024

    Buch (Paperback)

    Warmherzig und berührend…

    Warmherzig und berührend Tabuthema Sterben - warum ist das so? Ich frage mich das schon sehr lange, denn der Tod gehört zum Leben dazu. Und damit natürlich auch sehr schmerzhafte Verluste, wie ich selber weiß. Leben müssen wir Hinterbliebenen damit. Kann es mit der Zeit etwas leichter, weniger schmerzhaft werden? Hilft es uns, über den Tod, das Sterben zu reden? Die Autorin Petra Bartoli y Eckert bringt uns alles etwas näher und das sehr warmherzig und berührend. Sie geht den Jakobsweg von München nach St. Gallen und trifft (nicht nur zufällig, sie hat im Vorfeld viele Gespräche terminlich vereinbart) sehr interessante Gesprächspartner, mit denen sie über den Tod, die Trauer, das "Danach" spricht, über Bestattungsmöglichkeiten und vieles mehr. Sie hat einen flüssigen, aber niemals hastigen Schreibstil. Es ist so wichtig, über den Tod zu sprechen, finde ich. Zudem Vorsorge für einen Todesfall zu schaffen, soweit es möglich ist. Mich hat das Buch von Anfang an mitgenommen, mich über den Pilgerweg getragen. Von mir gibt es fünf Sterne und eine große Bitte an sehr viele Menschen: lest dieses Buch, ihr werdet vieles besser verstehen. Und annehmen können, denn der Tod ist unvermeidbar.

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