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Indisch Vegetarisch Die besten Familienrezepte aus Gujarat

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

Librero

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

25,8/20,8/2,2 cm

Gewicht

894 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-6499-014-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

Librero

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

25,8/20,8/2,2 cm

Gewicht

894 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-6499-014-0

Herstelleradresse

Librero b.v.
Postfach 72
5330 AB Kerkdriel
NL

Email: gs@bielo.net

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Gute Vielfalt für fortgeschrittene KöchInnen

lost in letters am 02.08.2025

Bewertungsnummer: 2556301

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein indisches Kochbuch, spezialisiert auf Rezepte dem Gujarat. Lobend erwähnen sollte man die ansprechende Einbandgestaltung. Ebens so ist die Anzahl der Rezepte anerkennenswert hoch. - das Inhaltsverzeichnis ist knapp bemessen, es werden nur die Kategorien erwähnt, wie Currys, Streetfood, Beilagen etc.. Es gibt allerdings ein Register nach Gerichten, auch nach Zutaten. - Die Rezepte sind bebildert, Nährwert- und Zeitangaben fehlen, Portionsangaben sind dabei. - Leider gibt es keine Angaben über die Schwierigkeit der Rezepte - für grundlegende Dinge wie z.B. Roti gibt es Rezepte - die allermeisten Zutaten sind hier erhältlich, zum Teil im Asiastore. - Das Nachkochen der Rezepte hat funktioniert, man muss aber bei den Wasserangaben bei den Currys aufpassen. Wir haben die Vermutung, dass in Indien das Kochwasser wesentlich schneller verdunstet ;) Die Rezepte sind ziemlich komplex und definitiv nicht anfängerfreundlich. Es ist anzuraten, die Rezepte eine ganze Weile vorher zu studieren, weil gelegentlich Bestandteile gefordert werden, die man weit vorher zubereiten muss. - Einiges an mis-en-place gefordert, das ist wichtig für Planung - Alternativen für schwer erhältliche Zutaten werden nicht angegeben. - Die Vielfalt der Gerichte ist beeindruckend. Uns hat's geschmeckt und der Aloo Paratha kommt öfter auf den Tisch.

Gute Vielfalt für fortgeschrittene KöchInnen

lost in letters am 02.08.2025
Bewertungsnummer: 2556301
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein indisches Kochbuch, spezialisiert auf Rezepte dem Gujarat. Lobend erwähnen sollte man die ansprechende Einbandgestaltung. Ebens so ist die Anzahl der Rezepte anerkennenswert hoch. - das Inhaltsverzeichnis ist knapp bemessen, es werden nur die Kategorien erwähnt, wie Currys, Streetfood, Beilagen etc.. Es gibt allerdings ein Register nach Gerichten, auch nach Zutaten. - Die Rezepte sind bebildert, Nährwert- und Zeitangaben fehlen, Portionsangaben sind dabei. - Leider gibt es keine Angaben über die Schwierigkeit der Rezepte - für grundlegende Dinge wie z.B. Roti gibt es Rezepte - die allermeisten Zutaten sind hier erhältlich, zum Teil im Asiastore. - Das Nachkochen der Rezepte hat funktioniert, man muss aber bei den Wasserangaben bei den Currys aufpassen. Wir haben die Vermutung, dass in Indien das Kochwasser wesentlich schneller verdunstet ;) Die Rezepte sind ziemlich komplex und definitiv nicht anfängerfreundlich. Es ist anzuraten, die Rezepte eine ganze Weile vorher zu studieren, weil gelegentlich Bestandteile gefordert werden, die man weit vorher zubereiten muss. - Einiges an mis-en-place gefordert, das ist wichtig für Planung - Alternativen für schwer erhältliche Zutaten werden nicht angegeben. - Die Vielfalt der Gerichte ist beeindruckend. Uns hat's geschmeckt und der Aloo Paratha kommt öfter auf den Tisch.

Die Geschichte von Manu Patel hat mich beeindruckt und das war der Hauptgrund warum ich das Buch gekauft habe

Bth am 02.02.2025

Bewertungsnummer: 2401839

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 80jährige aus Gujarat, die Zeit ihres Lebens nichts anderes tat, als köstliche indische Gerichte zu zaubern. Ihr Restaurant ist preisgekrönt. Nur das Buch hat leider keinen Preis verdient. Ich begann gleich nach dem Kauf mit einem einfachen indische Gemüsereis (Matar Bhaat). Die Mengenangaben dafür waren aber vollkommen falsch, 150g Reis auf 600g Wasser ergibt eine Reissuppe oder Gemüsereismatsch aber sicherlich keinen lockeren Reis. Die Gewürze werden vorher nicht zerstossen, sondern gleich ganz angeröstet - ich dachte, hey, eine ganz anderen Methode, das versuche ich. Der Effekt war, dass man die Würze kaum merkte. Die Khadi - Suppe schmeckte wie schweizer Sauermilchsuppe, hatte aber nichts Indisches mehr an sich. Mein nächstes Rezept waren die frittierten Kartoffel (Bateta na Bhajia). Das Rezept kannte ich nicht. Allen Anschein nach wurde dafür ein flüssiger Backteig benötigt. Die Mengenangaben dafür wären 80ml Wasser auf 360g Mehl gewesen. Mit diesen Angaben wäre es unmöglich gewesen, den Teig flüssig zu bekommen - musste ich auch modifizieren. Ebenso die Zutaten, denn 4 Esslöffel (!) Ingwer Knoblauch Chili - Paste hätten mir den Teig nahezu ungeniesbar gemacht. Zudem die geschätzten Mengen dafür 12 Knoblauchzehen und 20 grüne Chilischoten gewesen wären. Zusammengefasst ist zu sagen, dass die Kochkünste von Manju Patel zweifelsohne beeindruckend sind. Aber ihr Kochbuch ist das ganz und gar nicht. Es benötigt meiner Meinung nach dringen ein Lektorat. Ich liebe nach wie vor die indische Küche. Nur das Kochbuch werden ich dafür wohl nicht verwenden.

Die Geschichte von Manu Patel hat mich beeindruckt und das war der Hauptgrund warum ich das Buch gekauft habe

Bth am 02.02.2025
Bewertungsnummer: 2401839
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 80jährige aus Gujarat, die Zeit ihres Lebens nichts anderes tat, als köstliche indische Gerichte zu zaubern. Ihr Restaurant ist preisgekrönt. Nur das Buch hat leider keinen Preis verdient. Ich begann gleich nach dem Kauf mit einem einfachen indische Gemüsereis (Matar Bhaat). Die Mengenangaben dafür waren aber vollkommen falsch, 150g Reis auf 600g Wasser ergibt eine Reissuppe oder Gemüsereismatsch aber sicherlich keinen lockeren Reis. Die Gewürze werden vorher nicht zerstossen, sondern gleich ganz angeröstet - ich dachte, hey, eine ganz anderen Methode, das versuche ich. Der Effekt war, dass man die Würze kaum merkte. Die Khadi - Suppe schmeckte wie schweizer Sauermilchsuppe, hatte aber nichts Indisches mehr an sich. Mein nächstes Rezept waren die frittierten Kartoffel (Bateta na Bhajia). Das Rezept kannte ich nicht. Allen Anschein nach wurde dafür ein flüssiger Backteig benötigt. Die Mengenangaben dafür wären 80ml Wasser auf 360g Mehl gewesen. Mit diesen Angaben wäre es unmöglich gewesen, den Teig flüssig zu bekommen - musste ich auch modifizieren. Ebenso die Zutaten, denn 4 Esslöffel (!) Ingwer Knoblauch Chili - Paste hätten mir den Teig nahezu ungeniesbar gemacht. Zudem die geschätzten Mengen dafür 12 Knoblauchzehen und 20 grüne Chilischoten gewesen wären. Zusammengefasst ist zu sagen, dass die Kochkünste von Manju Patel zweifelsohne beeindruckend sind. Aber ihr Kochbuch ist das ganz und gar nicht. Es benötigt meiner Meinung nach dringen ein Lektorat. Ich liebe nach wie vor die indische Küche. Nur das Kochbuch werden ich dafür wohl nicht verwenden.

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Indisch Vegetarisch

von Manju Patel

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