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  • Produktbild: Am Tag des Weltuntergangs verschlang der Wolf die Sonne
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Am Tag des Weltuntergangs verschlang der Wolf die Sonne Roman | Wer kann ich sein, wenn ich es nicht mehr allen recht machen muss?

79

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,2 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Aubergine / Flieder

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06967-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,2 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Aubergine / Flieder

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06967-8

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Sanfte Worte, die einen umhauen

Bewertung am 19.02.2026

Bewertungsnummer: 3051066

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin so begeistert von dem Buch, der Sprache und der Geschichte. Alles ist so feinfühlig und nahbar erzählt - ich musste lachen und weinen. Kathas Geschichte bietet viele Anknüpfungspunkte für Frauen, die in den 00er Jahren groß geworden sind.

Sanfte Worte, die einen umhauen

Bewertung am 19.02.2026
Bewertungsnummer: 3051066
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin so begeistert von dem Buch, der Sprache und der Geschichte. Alles ist so feinfühlig und nahbar erzählt - ich musste lachen und weinen. Kathas Geschichte bietet viele Anknüpfungspunkte für Frauen, die in den 00er Jahren groß geworden sind.

So nah am Leben

MarieOn am 14.11.2024

Bewertungsnummer: 2341012

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katha war vierzehn, als ihre Eltern sich trennten. Eigentlich sollte Kathas Schwester Nadine die Liebe retten, jetzt ist sie acht. Katha entging nicht wie sich etwas zwischen die Eltern schlich. Deshalb schrieb sie alberne kleine Zettel mit Aufforderungscharakter: „Wer das liest, küsst Mama“ und so. Zuerst konnte Katha ihre unbeholfenen Eltern einander näherbringen. Aber dann, als ihr Vater sich unbeobachtet fühlte sah Katha, wie er ihren Zettel zerknüllte und wegwarf, da hatte auch sie es verstanden. Vier Jahre später zogen Katha und Nadine mit Mama zurück nach Dortmund. Nadine trat gegen die Umzugskartons und brüllte, dass sie keine neue Schule will. Die Mutter stürzte in einen Krater und ignorierte die Hände, die Katha ihr reichte und die Seile, die sie ihr zuwarf. Am Abend saß die Mutter resigniert vor dem Fernseher und trank Wein. Kathas erster Schultag lief so lala. Sie wurde neben Kati gesetzt, ein braunes Lockenwunder griechischer Eltern. In der Pause stand sie mit der vierer Mädchenclique in einer Ecke und fing wieder mit dem Rauchen an. Die kleine Schwester hatte es härter getroffen. Sie hatte die Arme verschränkt und die Lippen aufeinandergepresst, keiner sprach mit ihr, alle gingen ihr aus dem Weg. Katha versucht Mutter und Schwester aufzuheitern, das Beste aus allem zu machen. Sie lässt Nadine toben und schreit mit ihr gemeinsam Nadins Wut raus, an der Mutter prallt sie ab. Der Vater holt sie beide alle Jubeljahre in seinem Polo ab und fährt mit ihnen in die Stadt. Beim letzten Mal war seine neue Freundin dabei, neunzehn Jahre jünger als Papa, quiekende Stimme, zittrig nervös, hatte sie jedem Mädchen eine Tüte Schokobons geschenkt. Vom Rücksitz aus bedankte sich Katha, Nadine kurbelte das Fenster runter und schmiss die Tüte auf die Straße. Fazit: Sina Scherzant hat ein großartiges Debüt hingelegt. Es ist unmöglich sich nicht in die Protagonistin zu verlieben, deren einziger Wunsch es ist, den anderen Menschen, das Leben leicht zu machen. Sie übernimmt enorme Verantwortung, ist zurückhaltend und verbindend. Die Menschen an denen sie sich orientieren kann, hauptsächlich Frauen, agieren alle ähnlich, halten sich zurück, halten aus und äußern sich herablassend und ätzend, wenn andere Frauen aus der Reihe tanzen. Dann trifft Katha auf eine „aus der Norm gefallene“, die ihr zum Vorbild wird und findet in ihr eine Vertraute, eine die sie anschaut und wirklich zuhört. Die neue Sichtweise hilft ihr dabei, sich selbst wahrzunehmen und nicht nur die Bedürfnisse der anderen. Diese feinfühlige, humorvolle, traurige und lebensbejahende Erzählung hat mich tief berührt und mitgerissen. Sina Scherzant hat ganz nah am Leben entlanggeschrieben.

So nah am Leben

MarieOn am 14.11.2024
Bewertungsnummer: 2341012
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Katha war vierzehn, als ihre Eltern sich trennten. Eigentlich sollte Kathas Schwester Nadine die Liebe retten, jetzt ist sie acht. Katha entging nicht wie sich etwas zwischen die Eltern schlich. Deshalb schrieb sie alberne kleine Zettel mit Aufforderungscharakter: „Wer das liest, küsst Mama“ und so. Zuerst konnte Katha ihre unbeholfenen Eltern einander näherbringen. Aber dann, als ihr Vater sich unbeobachtet fühlte sah Katha, wie er ihren Zettel zerknüllte und wegwarf, da hatte auch sie es verstanden. Vier Jahre später zogen Katha und Nadine mit Mama zurück nach Dortmund. Nadine trat gegen die Umzugskartons und brüllte, dass sie keine neue Schule will. Die Mutter stürzte in einen Krater und ignorierte die Hände, die Katha ihr reichte und die Seile, die sie ihr zuwarf. Am Abend saß die Mutter resigniert vor dem Fernseher und trank Wein. Kathas erster Schultag lief so lala. Sie wurde neben Kati gesetzt, ein braunes Lockenwunder griechischer Eltern. In der Pause stand sie mit der vierer Mädchenclique in einer Ecke und fing wieder mit dem Rauchen an. Die kleine Schwester hatte es härter getroffen. Sie hatte die Arme verschränkt und die Lippen aufeinandergepresst, keiner sprach mit ihr, alle gingen ihr aus dem Weg. Katha versucht Mutter und Schwester aufzuheitern, das Beste aus allem zu machen. Sie lässt Nadine toben und schreit mit ihr gemeinsam Nadins Wut raus, an der Mutter prallt sie ab. Der Vater holt sie beide alle Jubeljahre in seinem Polo ab und fährt mit ihnen in die Stadt. Beim letzten Mal war seine neue Freundin dabei, neunzehn Jahre jünger als Papa, quiekende Stimme, zittrig nervös, hatte sie jedem Mädchen eine Tüte Schokobons geschenkt. Vom Rücksitz aus bedankte sich Katha, Nadine kurbelte das Fenster runter und schmiss die Tüte auf die Straße. Fazit: Sina Scherzant hat ein großartiges Debüt hingelegt. Es ist unmöglich sich nicht in die Protagonistin zu verlieben, deren einziger Wunsch es ist, den anderen Menschen, das Leben leicht zu machen. Sie übernimmt enorme Verantwortung, ist zurückhaltend und verbindend. Die Menschen an denen sie sich orientieren kann, hauptsächlich Frauen, agieren alle ähnlich, halten sich zurück, halten aus und äußern sich herablassend und ätzend, wenn andere Frauen aus der Reihe tanzen. Dann trifft Katha auf eine „aus der Norm gefallene“, die ihr zum Vorbild wird und findet in ihr eine Vertraute, eine die sie anschaut und wirklich zuhört. Die neue Sichtweise hilft ihr dabei, sich selbst wahrzunehmen und nicht nur die Bedürfnisse der anderen. Diese feinfühlige, humorvolle, traurige und lebensbejahende Erzählung hat mich tief berührt und mitgerissen. Sina Scherzant hat ganz nah am Leben entlanggeschrieben.

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Am Tag des Weltuntergangs verschlang der Wolf die Sonne

von Sina Scherzant

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