Produktbild: Die Schwarze Gräfin. Geheimnisse an der Eisenstraße

Die Schwarze Gräfin. Geheimnisse an der Eisenstraße Roman

32

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/2,1 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2166-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,1/13,2/2,1 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2166-1

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Regt zum Nachdenken und Schmunzeln an

    Die Eisenwurzen bzw die Eisenstraße befindet sich im Dreiländereck Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark. Dort erzeugten zahlreiche Arbeiter jahrhundertelang Sensen von Weltruhm und sorgten in den Hammerwerken für den Wohlstand der sogenannten Hammerherrn, auch "Schwarze Grafen" genannt. 1949 wird Magdalena an einen brutalen und trunksüchtigen Ehemann verheiratet. Doch Magdalena hat nicht vor, ihr Schicksal einfach so hinzunehmen. Allen Widrigkeiten zum Trotz lässt Magdalena sich nicht unterkriegen und nimmt ihr Streben nach einem besseren Leben beherzt selbst in die Hand. Eigentlich nicht ganz mein Genre, hab ich auf den Schreibstil und Witz von Astrid Miglar vertraut und wurde mit diesem Buch richtig belohnt. Ein Buch gleichermaßen zum Nachdenken und Schmunzeln. Die Beharrlichkeit von Magdalena und wie sie sich immer wieder auf die Füße kämpft, fand ich beeindruckend und auch die historischen Fakten zu den Hammerwerken und der Stellung der Frau sehr interessant. Und der hohen Männersterblichkeit in ihren Büchern bleibt Astrid Miglar auch in diesem Werk treu. Ein Buch, das nachklingt und trotzdem gut unterhält. Große Leseempfehlung!

  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    12.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Magdalena geht ihren Weg

    Die Autorin Astrid nimmt uns mit an die Eisenstraße, dort lernen wir Magdalena kennen und begleiten sie auf ihren Lebensweg. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und es ist alles sehr gut beschrieben , so das ich es mir sehr gut vorstellen konnte. Ruck zuck war ich in die Geschichte abgetaucht. Sie lebt in einem Dorf und auch das Leben und wirken zur damaligen Zeit fließt mit ein. Sie hat kein einfaches Leben , aber findet ihren Weg. Auf dem Cover des Buches erkennt man die Hauptprotagonistin und den Ort an dem sie lebt und das lässt uns alles noch viel einfacher vorstellen. Ein tolles Buch mit historischen Bezug , Liebe und Neid , so macht das lesen viel Freude. Ich kann es für spannende Lesestunden sehr empfehlen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    zeitgenössisch interessant ..

    Klappentext / Inhalt: Ein faszinierender Gesellschaftsroman aus der Nachkriegszeit – mit scharfer Feder geschrieben. 1949, an der Eisenstraße. Magdalena lebt in ärmlichen Verhältnissen und leidet unter den Wutausbrüchen ihres trunksüchtigen Mannes. Doch nach außen hin freundlich, beherbergt sie eine dunkle Seele und weiß genau, was sie will: ein Leben voller Luxus und Unabhängigkeit wie das der gerade verstorbenen Ehefrau von Oscar Schneeberg, Erbe einer Hammerherrendynastie. Dafür würde Magdalena sogar über Leichen gehen – auch über die ihres Mannes. Gelingt es ihr, den reichen Industriellen für sich zu gewinnen und zur »Schwarzen Gräfin« aufzusteigen? Cover: Eine feine Dame und die wunderschöne Natur Österreichs zieren dieses Cover und sind toll in Szene gesetzt. Die Gestaltung und Umsetzung des Covers ist gut gelungen, auch optisch und farblich finde ich es sehr schön und passend umgesetzt. Meinung: Geheimnisvoll und zeitgenössisch kann dieser Roman sehr gut überzeugen und unterhalten. Magdalena, birgt so einige Geheimnisse in sich, nach außen freundlich und schön ist ihre Seele eher dunkel anzusehen. Ein sehr facettenreicher und spannender Charakter, der es in sich hat. Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. In die Geschehnisse und Handlungen findet man sich schnell hinein. Die Beschreibungen sind bildlich und auch wenn es vordergründig um Magdalena geht, so kommen auch die Hintergründe und das Sozialkritische der Zeit nicht zu kurz. In die damaligen Gegenseiten und Werte findet man sich gut hinein und man wird sich dieser schnell gewahr. Tragische Schicksale und eine schwere Zeit, aber auch starke Persönlichkeiten prägen diese Zeit. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und die Story selbst sehr spannend und interessant umgesetzt. Die bildlichen Beschreibungen machen alles sehr gut nachvollziehbar. In Moral und Werte findet man schnell hinein. Und so manch österreichisches Wort bringt dieses Lokalkolorit sehr schön herüber. Auch die Einflüsse und das Drumherum ist sehr gut eingefangen. Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme Länge und lassen sich sehr gut lesen. Die Kapitel sind einfach durchnummeriert und erkennbar. Gestaltung und Gliederung sind passend. Die Geschichte ist interessant und gern verfolgt man deren Verlauf. Mich hat die Geschichte bewegt und ich fand den Verlauf und die Geschehnisse interessant und spannend umgesetzt. Eine besondere Frau, deren Entwicklungen ich gern mit verfolgt habe. Fazit: Geheimnisvoll und zeitgenössisch kann dieser Roman sehr gut überzeugen und unterhalten.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    07.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Eine feine Dame und…

    Cover: Eine feine Dame und die wunderschöne Natur Österreichs zieren dieses Cover und sind toll in Szene gesetzt. Die Gestaltung und Umsetzung des Covers ist gut gelungen, auch optisch und farblich finde ich es sehr schön und passend umgesetzt. Meinung: Geheimnisvoll und zeitgenössisch kann dieser Roman sehr gut überzeugen und unterhalten. Magdalena, birgt so einige Geheimnisse in sich, nach außen freundlich und schön ist ihre Seele eher dunkel anzusehen. Ein sehr facettenreicher und spannender Charakter, der es in sich hat. Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen. In die Geschehnisse und Handlungen findet man sich schnell hinein. Die Beschreibungen sind bildlich und auch wenn es vordergründig um Magdalena geht, so kommen auch die Hintergründe und das Sozialkritische der Zeit nicht zu kurz. In die damaligen Gegenseiten und Werte findet man sich gut hinein und man wird sich dieser schnell gewahr. Tragische Schicksale und eine schwere Zeit, aber auch starke Persönlichkeiten prägen diese Zeit. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und die Story selbst sehr spannend und interessant umgesetzt. Die bildlichen Beschreibungen machen alles sehr gut nachvollziehbar. In Moral und Werte findet man schnell hinein. Und so manch österreichisches Wort bringt dieses Lokalkolorit sehr schön herüber. Auch die Einflüsse und das Drumherum ist sehr gut eingefangen. Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme Länge und lassen sich sehr gut lesen. Die Kapitel sind einfach durchnummeriert und erkennbar. Gestaltung und Gliederung sind passend. Die Geschichte ist interessant und gern verfolgt man deren Verlauf. Mich hat die Geschichte bewegt und ich fand den Verlauf und die Geschehnisse interessant und spannend umgesetzt. Eine besondere Frau, deren Entwicklungen ich gern mit verfolgt habe. Fazit: Geheimnisvoll und zeitgenössisch kann dieser Roman sehr gut überzeugen und unterhalten.

  • Bewertung

    aus Niederstetten

    5/5

    03.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und fesselnd - eine Frau die Ihren Weg geht

    Die Schwarze Gräfin von Astrid Miglar Kurzbeschreibung: Ein faszinierender Gesellschaftsroman aus der Nachkriegszeit – mit scharfer Feder geschrieben. 1949, an der Eisenstraße. Magdalena lebt in ärmlichen Verhältnissen und leidet unter den Wutausbrüchen ihres trunksüchtigen Mannes. Doch nach außen hin freundlich, beherbergt sie eine dunkle Seele und weiß genau, was sie will: ein Leben voller Luxus und Unabhängigkeit wie das der gerade verstorbenen Ehefrau von Oscar Schneeberg, Erbe einer Hammerherrendynastie. Dafür würde Magdalena sogar über Leichen gehen – auch über die ihres Mannes. Gelingt es ihr, den reichen Industriellen für sich zu gewinnen und zur »Schwarzen Gräfin« aufzusteigen? Mein Leseeindruck: Ich lese ja gerne Geschichten aus vergangenen Zeiten - aber diese Geschichte der "schwarzen Gräfin" ist mehr als hochspannend und ich habe wieder mal etwas über die damalige Zeit, über die Dynastie der Hammerherren (vorher kannte ich diesen Begriff gar nicht) sowie über die Eisenstraße gelernt. Dank Google konnte ich mich in die Zeit zurück versetzen, da man sich die prachtvollen Herrenhäuser dort ansehen kann, die noch heute erhalten sind. Und so wurde die Geschichte von Magdalena für mich absolut lebendig. Natürlich hat auch der absolut tolle Schreibstil der Autorin sowie die spannende Geschichte dazu beigetragen. Eine junge Frau, die den Tod des ihr verhassten Gatten in Kauf nimmt (oder gar mit herbeigeführt hat), die von den "Erben" danach erniedrigt und aus dem Haus geworfen wurde. Zuschlupf fand sie beim Pfarrer der Gemeinde, der nicht nur ihre haushaltliche Hilfe in Anspruch nahm. Aber ihr Ziel war immer etwas Besseres zu erreichen... und da war dann der verwittwete Hammerherr Schneeberg..... Fazit: Glaubt mir, historisch kann so spannend sein! Ich sende hier ein Riesen-Lob an die Autorin dieses tollen Romans und vergebe von Herzen gerne 5 Sterne. ***** Wer Lust hat eine aufregende Geschichte aus der Vergangenheit, hier 1949 aus Österreich zu lesen, der ist hier mehr als richtig!

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