Produktbild: Kein Grund, gleich so rumzuschreien

Kein Grund, gleich so rumzuschreien

Aus der Reihe detebe
6

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32535

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.11.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,6 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07321-8

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»Die beiden feiern eine Freundschaft, bei der jeder die beste Seite des anderen zum Glänzen bringt.«
»Es ist, als schauten die beiden für einen kurzen Moment in den Abgrund hinein und bauten dann gemeinsam eine sanft schwingende Plauderbrücke, hoffend, dass sie halten wird.«

Produktdetails

Verkaufsrang

32535

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.11.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,4/12/2,6 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07321-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
[email protected]

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
[email protected]

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Beste Unterhaltung mit Tiefgang

Verena B. aus Köln am 18.01.2025

Bewertungsnummer: 2389317

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dadurch, dass dieses Buch so geschrieben wurde, wie die beiden miteinander geredet haben, lesen sich die etwas mehr als 300 Seiten relativ flüssig. Und durch die Einteilung in übersichtliche Kapitel, fällt es auch leicht Pausen zu machen, aber auch weiterzulesen! Sprachlich ist dieses Buch ein Hochgenuss! :-) Anspruchsvoll, aber nicht schwer. Es fühlt sich an, als ob man zusammen mit den beiden einen philosophisch-literarisches Gespräch führt und das wegen mir gerne noch länger hätte andauern können...

Beste Unterhaltung mit Tiefgang

Verena B. aus Köln am 18.01.2025
Bewertungsnummer: 2389317
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dadurch, dass dieses Buch so geschrieben wurde, wie die beiden miteinander geredet haben, lesen sich die etwas mehr als 300 Seiten relativ flüssig. Und durch die Einteilung in übersichtliche Kapitel, fällt es auch leicht Pausen zu machen, aber auch weiterzulesen! Sprachlich ist dieses Buch ein Hochgenuss! :-) Anspruchsvoll, aber nicht schwer. Es fühlt sich an, als ob man zusammen mit den beiden einen philosophisch-literarisches Gespräch führt und das wegen mir gerne noch länger hätte andauern können...

„»Supervision«. Eigentlich genau das, was auch wir beide ständig miteinander machen.“

Bewertung aus Bamberg am 07.01.2025

Bewertungsnummer: 2380689

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„»Supervision«. Eigentlich genau das, was auch wir beide ständig miteinander machen.“ Wie schon im Vorgängerbuch „Alle sind so ernst geworden“ erstreckt sich das Repertoire der vorliegenden Gespräche über vielfältige Themen hinweg, die mal banal daherkommen und dann doch wieder tiefergehend ausfallen. Es geht über die persönliche Beziehung zu Blumen oder Sehtests, den Ursachen von Albträumen und der eigenen Wahrnehmung von Eitelkeit. Aber auch bis hin zu Fragen, die das gesellschaftliche Leben, hinsichtlich des Umgangs mit Rauschmitteln – besonders Alkohol und Zigaretten – bestimmen sowie die Wahrnehmung Außenstehender auf diese freiwillige Abstinenz. In dem Buch ist viel geboten, doch Langeweile kommt niemals auf! Annähernd alle Gespräche überschattend ist nicht nur der Tod von Martin Suters Frau Margrith, sondern insbesondere seine fortdauernde Liebe zu ihr. Doch auch Stuckrad-Barre wird mit einem familiären Todesfall regelrecht konfrontiert, schließlich erfährt er zufällig, durch eine Direct Message eines ihm Unbekannten auf Instagram, vom Tod seines Vaters. Spätestens bei dem Gespräch über diesen Verlust und das Verhältnis zu seinem Vater wird deutlich, dass dieses Buch durchaus nicht nur durch seinen humorvollen Witz brilliert, sondern gleichermaßen den Bogen zu ernsten Themen spannen kann. Man erfährt nicht nur mehr über die beiden Autoren, sondern auch über sich selbst. Auch wenn die Gespräche nur in gedruckter Form vorliegen, hört man beide, als säßen sie neben einem, in gewohnter Manier vor sich hin sprechen. Während sie sich in humorvollen, teils ironischen und tragikomischen Diskussionen verlieren und sich selbst dabei niemals zu ernst nehmen, genoss ich es sehr, ihnen zu lauschen. Gerne hätte ich noch weiter gelesen und mehreren Gesprächen zugehört, aber nun überlasse ich – sehnsüchtig auf einen dritten Band hoffend – Benjamin von Stuckrad-Barre das Schlusswort: „Ich finde die Gewissheit ganz schön, auch erleichternd, dass irgendwann Schluss ist.“

„»Supervision«. Eigentlich genau das, was auch wir beide ständig miteinander machen.“

Bewertung aus Bamberg am 07.01.2025
Bewertungsnummer: 2380689
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„»Supervision«. Eigentlich genau das, was auch wir beide ständig miteinander machen.“ Wie schon im Vorgängerbuch „Alle sind so ernst geworden“ erstreckt sich das Repertoire der vorliegenden Gespräche über vielfältige Themen hinweg, die mal banal daherkommen und dann doch wieder tiefergehend ausfallen. Es geht über die persönliche Beziehung zu Blumen oder Sehtests, den Ursachen von Albträumen und der eigenen Wahrnehmung von Eitelkeit. Aber auch bis hin zu Fragen, die das gesellschaftliche Leben, hinsichtlich des Umgangs mit Rauschmitteln – besonders Alkohol und Zigaretten – bestimmen sowie die Wahrnehmung Außenstehender auf diese freiwillige Abstinenz. In dem Buch ist viel geboten, doch Langeweile kommt niemals auf! Annähernd alle Gespräche überschattend ist nicht nur der Tod von Martin Suters Frau Margrith, sondern insbesondere seine fortdauernde Liebe zu ihr. Doch auch Stuckrad-Barre wird mit einem familiären Todesfall regelrecht konfrontiert, schließlich erfährt er zufällig, durch eine Direct Message eines ihm Unbekannten auf Instagram, vom Tod seines Vaters. Spätestens bei dem Gespräch über diesen Verlust und das Verhältnis zu seinem Vater wird deutlich, dass dieses Buch durchaus nicht nur durch seinen humorvollen Witz brilliert, sondern gleichermaßen den Bogen zu ernsten Themen spannen kann. Man erfährt nicht nur mehr über die beiden Autoren, sondern auch über sich selbst. Auch wenn die Gespräche nur in gedruckter Form vorliegen, hört man beide, als säßen sie neben einem, in gewohnter Manier vor sich hin sprechen. Während sie sich in humorvollen, teils ironischen und tragikomischen Diskussionen verlieren und sich selbst dabei niemals zu ernst nehmen, genoss ich es sehr, ihnen zu lauschen. Gerne hätte ich noch weiter gelesen und mehreren Gesprächen zugehört, aber nun überlasse ich – sehnsüchtig auf einen dritten Band hoffend – Benjamin von Stuckrad-Barre das Schlusswort: „Ich finde die Gewissheit ganz schön, auch erleichternd, dass irgendwann Schluss ist.“

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Kein Grund, gleich so rumzuschreien

von Martin Suter, Benjamin von Stuckrad-Barre

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