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Streiten

Aus der Reihe Hanser Berlin LEBEN
3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/1,5 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Mokka

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28004-5

Beschreibung

Rezension

„Wenn es eine Notwendigkeit gibt in dieser zunehmend polternden Gesellschaft, dann ist es, ordentliches Streiten zu können oder zu lernen. Dafür ist Svenja Flaßpöhlers Buch extrem hilfreich." Peter Unfried, taz futurzwei, 7.3.25
„Die Philosophin Svenja Flaßpöhler hat ein pointiertes Plädoyer für den mutigen und produktiven Streit verfasst - in Beziehungen und in der Demokratie.“ Elisabeth Mittendorfer, Woman, 06.11.24
„Es ist eine wahnsinnig gute Idee, Svenja Flaßpöhler über das Streiten schreiben zu lassen. … Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen… Sie hat keine Hemmungen, auch in die eigenen Geschichten und Verletzungen reinzugehen. Das finde ich so faszinierend an ihr. Gleichzeitig hat sie eine große Klarheit und Härte im Diskurs.“ Thea Dorn, Zeit Podcast "Was liest du gerade?", 03.11.24
„Ziemlich anregend und ungewöhnlich.“ Alexander Cammann, Zeit Podcast "Was liest du gerade?", 03.11.24
„Die allerwichtigste Pointe dieses schönen Buches ist, dass wir verlernt haben, im Streit unpersönlich zu sein.“ Richard David Precht, Podcast Lanz & Precht, 25.10.24
„Ein sehr interessantes Buch.“ Markus Lanz, Podcast Lanz & Precht, 25.10.24
„Über Jahre hinweg wurde beklagt, dass unsere Gesellschaft keine zwei Meinungen mehr aushält. … Wie eine Reaktion darauf wirkt aktuelle Konjunktur an Büchern, die Streiten zur Kulturtechnik der Stunde erklären. ... Am interessantesten, weil auch ideengeschichtlich argumentiert das Buch der Philosophin Svenja Flaßpöhler.“ Marc Reichwein, Welt am Sonntag, 22.09.24
"Obwohl man dem Streit manchmal nicht ausweichen kann und eigentlich auch nicht soll: Man streitet immer trotzdem, das arbeitet Flasspöhler schön heraus. Man würde lieber gehen. Aber man bleibt. Vielleicht aus Trotz, vielleicht aus Ärger. Aber auch in der Überzeugung, dass es am Ende zu einer Lösung kommt.“ Tobias Ribi, NZZ, 24.09.24
„Ein kluges Buch mit Anregungen aus der Ideengeschichte des Streitens.“ Sachbuchbestenliste (Welt, NZZ; WDR5) , 01.10.2024
„Sehr spannend – und hilfreich!“ Gala, 02.10.24
„Einmal mehr gelingt es der Philosophievermittlerin, komplexe Themen mitten ins Leben zu holen und im Diskurs oft Vermiedenes unmissverständlich klarzustellen.“ Andreas Kremla, Buchkultur, 11.10.24
»Dieses zutiefst persönliche und extrem kluge Plädoyer für mutiges Streiten statt feindlicher Vernichtung nähert sich dem Problem der Debattenverengung aus philosophischer Sicht.« Marie-Luise Goldmann, Welt am Sonntag, 13.10.24
»Die allerwichtigste Pointe dieses schönen Buches ist, dass wir verlernt haben, im Streit unpersönlich zu sein.« Richard David Precht, Podcast Lanz & Precht, 25.10.24
»Svenja Flaßpöhler hat keine Hemmungen, auch in die eigenen Geschichten und Verletzungen reinzugehen. Das finde ich so faszinierend an ihr. Gleichzeitig hat sie eine große Klarheit und Härte im Diskurs. … Ziemlich anregend und ungewöhnlich.« Thea Dorn und Alexander Cammann, Zeit-Podcast „Was liest du gerade?", 03.11.24
»Ihre wohldurchdachte Argumentation gründet Flasspöhler hier unter anderem auf Freud …. Ihrer virtuosen Ratio und den Exkursen unter anderem zu Kant und Habermas stellt Flasspöhler auch immer wieder persönlich Erlebtes dazu.« Sylvie-Sophie Schindler, Die Weltwoche, 31.10.24
»Auch für junge Leser, denn um sich in der Welt zurechtzufinden, muss man wissen, wie Streiten geht.« Ijoma Mangold, Die ZEIT, 21.11.24
»Flaßpöhler verbindet in ihrem persönlich-philosophischen Essay private Psychoanalyse und allgemeine Politik. Ihr gelingt das, was auch im Streit am Ende idealerweise beiden Seiten gelingt: sich zu öffnen, sich verletzlich zu zeigen.« Tobias Becker, Der Spiegel, 22.11.24
»Ein Buch der Qualitätsmarke: Wenn ich das nur früher schon gewusst hätte!« Andreas Fanizadeh, Beate Willms , Jan Feddersen, taz. futurzwei, Dezember 2024
»Flaßpöhler verbindet in ihrem persönlich-philosophischen Essay private Psychoanalyse und allgemeine Politik. Ihr gelingt das, was auch im Streit am Ende idealerweise beiden Seiten gelingt: sich zu öffnen, sich verletzlich zu zeigen.« Tobias Becker, Spiegel Online, 08.12.24

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/1,5 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Mokka

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28004-5

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    11.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlung

    Das ist jetzt das 3. Buch der Lesereihe und mich würde der Auftrag des Verlages interessieren. Gerade die autobiographische Note machte das Lesen lebensnaher und trotz philosophischer Zitate wenig abstrakt. Jedenfalls Mut machend, streckenweise ernüchternd wie problematisch ein Diskurs für einen werden kann. In diesem Sinne verbleibe ich mit folgendem Zitat: Ich stimme dir zwar nicht zu, bin aber bereit, für deine Freiheit dies zu sagen, zu kämpfen.

  • Bewertung

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierend

    Spannend und verständlich geschrieben, recht autobiographisch, viele Beispiele aus der Öffentlichkeit, jedoch findet man sich in Vielem wieder. Hinterfragt die eigenen Muster, Beweggründe und Haltungen. Hat mich sehr inspiriert mehr über mein Verhalten und meine Grundhaltung bei Konflikten nachzudenken und auch mir die Scheu vor Konflikten ablegen lassen. Quasi lass uns sportlich fair Meinungsaustausch üben - für ein geübtes demokratisches Miteinander, geübt in der Familie und gelebt in der Öffentlichkeit.

  • Bewertung

    1/5

    16.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider nur für politisch interessierte Leser aus Deutschland geeignet

    Das Buch ist, abgesehen von den ca. ersten 20 Seiten, leider nur für politisch interessierte Leser aus Deutschland geeignet. Menschen die hier wirklich etwas über konstruktives streiten erfahren wollen, finden hier leider nur Beschreibungen subjektiver persönlicher Erfahrungen der Autorin. Das Buch ist daher maximal als atomistische Autobiographie der Autorin, aber nicht als hilfreiches Buch zum Thema Streiten geeignet. Schade, den der Titel des Buches verspricht eigentlich mehr.

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