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Der Dialog

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Herausgeber

Lee Nichol

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,5 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Goldfarben

Auflage

12. Druckaufl. 2026

Übersetzt von

Anke Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98836-9

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2024

Herausgeber

Lee Nichol

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,5 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Goldfarben

Auflage

12. Druckaufl. 2026

Übersetzt von

Anke Grube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98836-9

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    01.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grundlagen der offenen Kommunikation

    David Bohm, Verfasser der "Impliziten Ordnung", war Physiker und Philosoph. Er beschäftigte sich über viele Jahre mit dem Thema Kommunikation. Das von Lee Nichol herausgegebene Buch enthält Schriften aus dem Lebenswerk Bohms zum Thema „Dialogisches Weltbild“. Bohm thematisiert den Dialog als eine Kommunikationsform, bei der es keine Sieger und Besiegte gibt, sondern vorurteilsfrei und emotionslos Gedanken ausgetauscht werden und dadurch neue Ideen entstehen. Diese Form des Dialogs wird in vielen Rhetorikschulungen vermittelt. Bohm hat durch eine tiefgehende Ursachenforschung zum „Dialogischen Weltbild“ eine theoretische Grundlage geschaffen. Er beleuchtet die Fragmentierung als selbst erschaffene Ursache für gesellschaftliche Probleme, beschreibt die Rolle des kollektiven Denkens und bietet einen Erklärungsansatz für kulturelle Mythen. Probleme zu erkennen und zu lösen sind zweierlei. Bohm hat seine Thesen in Seminaren getestet. Für die Grenzen der Anwendung liefert er Beispiele. So seien nicht nur in der Religion Grenzen der Dialogfähigkeit erkennbar, gleiches gelte für die Wissenschaft (siehe das Verhältnis zwischen Bohr und Einstein). Letztlich mangelt es an Rezepten, wie denn das offene Gespräch erreicht werden kann. Wir sind "Gefangene unserer Denkstrukturen" und neigen dazu, uns immer tiefer in unsere Probleme zu verstricken. Wer an das offene Gespräch glaubt, benötigt eine gehörige Portion Idealismus.

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