Produktbild: Der Tag, an dem ich sterben sollte

Der Tag, an dem ich sterben sollte »Ein sehr bewegendes Buch.« Markus Lanz — Wie der Terror in Hanau mein Leben für immer verändert hat

28

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/2,5 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01802-8

Beschreibung

Rezension

»Ein sehr bewegendes Buch.« ("ZDF "Markus Lanz"")
»Hashemi verwebt sein Aufwachsen mit seinen Geschwistern in Hanau-Kesselstadt mit Erlebnissen aus den vergangenen vier Jahren, die ihn zu einem Aktivisten gegen Rassismus gemacht haben.« ("ARD ttt – titel thesen temperamente")
»Eine klare Botschaft: dass Hass nie eine Lösung ist und die Gesellschaft sich nicht spalten lassen darf.« ("Sat.1 Regionalmagazin Hessen")
»Dieses Buch erzählt ein Stück deutscher Geschichte, die bisher weitgehend unsichtbar ist, weil sie unsichtbar gemacht wird. Ein Buch, das Teil des Deutschunterrichts an Schulen sein sollte.« ("WDR5 "Bücher"")
»Eine wirklich gute Beobachtungsgabe und eine klare, direkte Sprache.« ("hr2 Kultur")
»Dieses Buch ist ein wichtiges Zeugnis gegen das Vergessen.« ("SWR2 am Morgen")
»Eine glasklare Analyse und ein erschütterndes Dokument in einem.« ("SWR Kultur")
»Das Buch der Stunde.« ("Hamburger Abendblatt")
»Ein bedeutender Beitrag zur deutschen Gegenwart und zur dringend notwendigen Auseinandersetzung mit rechtem Terror und strukturellem Rassismus in Deutschland.« ("Kampnagel")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/14,4/2,5 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01802-8

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Mika

    aus Würzburg

    5/5

    17.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend

    Der Text auf jeder einzelnen Seite wiegt mindestens 1000-mal mehr als das Papier, auf dem er gedruckt ist. Man spürt in jeder Zeile den Schmerz, die Verzweiflung und die Wut, die Said fühlt – schlicht und einfach: das Buch lässt einen nicht kalt. Noch nie hat ein Buch mich so sehr bewegt wie dieses. Der Anschlag an sich und die vielen Schicksale gehen einem so unfassbar nah. Das totale Versagen der Behörden lässt einen beim Lesen des Buches jede Emotion von Wut bis Entsetzen spüren. Es ist klar, dass Hanau kein Einzelfall war, sondern vielmehr das Ergebnis eines viel zu großen Netzes aus den Vorstellungen rechtsextremer Gleichgesinnten. Jeder Mensch, der Teil dieser rechten Idiologie ist, hat sich mitschuldig gemacht – und das schließt auch wohl ein Viertel der deutschen Bevölkerung ein, die Rechtsextremismus im Wahllokal wirklich für eine Alternative halten. Bitte vergesst Hanau nie!

  • Bewertung

    5/5

    24.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selten so ein persönlich geschriebenes Buch gelesen

    In diesem Buch werden wir als Leser*innen mit in Saids Kindheit genommen, mit in das Aufwachsen in Hanau Kesselstadt in seine ersten rassistischen Erfahrungen in der Jugend – und wir kommen an dem Tag mit, an dem der Anschlag verübt wurde. Und wir sind dabei, wenn Said im Prozess des Untersuchungsauschlusses sitzt und geklärt werden soll, was an diesem Tag strukturell schief gelaufen ist. Das Buch schafft den Spagat zwischen persönlichen Erfahrungen und gesellschaftsspolitischer Einordnung. Es geht nah und das ist gut so.

  • nickys_buntewelt

    5/5

    28.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Versagen Menschen opfert...

    In dem Buch geht es um Said,der schwerverletzt den Terroranschlag von Hanau überlebt hat. Sein Bruder Nessar und viele andere sind gestorben. Wir erfahren über die Familie und das Leben von Said,über den Terrortag und was danach geschah. Mir war natürlich klar,dass das Buch etwas mit mir machen würde,aber es soviele Emotionen hervorruft,hätte ich nicht gedacht. Der Schreibstil ist locker und man hat das Gefühl als würde man mit Said persönlich reden. Daher war da direkt eine gewisse Bindung. Die Beschreibung des Tattages war für mich sehr ergreifend,da man direkt die Bilder aus dem Fernsehen vor den Augen hat. Doch alles nochmal von jemanden zu hören,der es durchlebt hat und uns Dinge erzählt,die wir nicht zu hören und zu sehen bekommen haben,ist um einiges emotionaler. Und ab da änderte sich meine Gefühlslage von Trauer auf Wut.Wie man mit den Menschen und den Familien umgegangen ist. Wie man versuchte Wahrheiten unter den Tisch zu kehren und wieviel Versprechen gemacht wurden. Besonders gut gefällt es mir das Namen genannt werden und diese uns nicht unbekannt sind. Das alles macht sprach- und fassungslos. Das Buch war für mich emotional und erschütternd. Es hat mich aber auch zum Nachdenken angeregt. Denn es geht hier um das gern totgeschwiegene Thema Rassismus,um Dinge die in diesem Land so falsch laufen und wie man mit Opfern und ihren Familien umgeht. Von mir gibt es 5 Sterne und ich hoffe vom Herzen,dass das Buch große Kreise zieht und die Menschen ihre Augen öffnen.

  • Bewertung

    5/5

    22.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch

    Das Buch ist sehr bewegend und tief berührend. Es vermittelt die Traurigkeit und Ungerechtigkeit hautnah und lässt einen nicht mehr los. Eine emotionale Reise, die lange nachwirkt.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das jeder gelesen haben sollte

    „Der Tag, an dem ich sterben sollte“ ist ein hervorragend strukturiertes Buch, in dem man den Anschlag in Hanau aus der Perspektive des Überlebenden Said Etris Hashemi sehen kann. Sowohl die Zeitsprünge als auch die Art und Weise der Erzählung sind super durchdacht und ermöglichen es dem Leser, die Hintergründe und (mehr oder weniger) die Folgen des Anschlags sowie den daily struggle eines jeden Menschen mit Migrationshintergrund zu sehen. Es fasziniert mich, wie engagiert und strategisch der Autor uns, Menschen mit Migrationshintergrund, nahezu tagtäglich an verschiedenen Standorten repräsentiert. Ich schätze seine Arbeit sehr und wünsche ihm viel Erfolg auf seinem Weg. Kein Vergeben. Kein Vergessen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

28

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (28)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Tag, an dem ich sterben sollte
  • Cover
    Verlagslogo
    Titelseite
    Triggerwarnung
    Motto
    7. Juli 2023
    4. Juni 2003
    18. März 2022
    25. Oktober 2006
    12. Dezember 2022
    23. Mai 2018
    7. Februar 2022
    13. August 2015
    19. Februar 2020
    21. Februar 2020
    12. Dezember 2022
    20. April 2020
    4. September 2021
    27. November 2022
    20. Dezember 2021
    Mehr zur Initiative 19. Februar Hanau
    Instagram
    Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst
    Glossar
    Über den Autor
    Endnoten
    Impressum