Produktbild: Die Zeit der Frauen - Eine große Erfindung
Band 1

Die Zeit der Frauen - Eine große Erfindung Roman

Aus der Reihe Die Alltagswunder-Saga
10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

39235

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

739 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841235145

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

39235

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

739 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841235145

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  • Bewertung

    aus Gedern

    5/5

    22.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Schöner Auftakt

    Ich habe schon einige Bücher von diesem tollen Autor gelesen. Und dieses Buch hat mich besonders begeistert. Die junge Katharina lebt im Jahr 1896 mit ihren Eltern auf einem Bauernhof in einem Dorf in Ostwestfalen. Als ihr Vater einen neuen Stall bauen lässt, kommt der Maurer Gerhard Thiele mit seinem Sohn Carl, um diese Arbeit zu erledigen. Aus Katharina und Carl wird ein Paar mit vielen Hindernissen. Carl der sich als Erfinder sieht, erkennt sofort die schwere Arbeit der Menschen auf dem Bauernhof und entwickelt eine Milchzentrifuge, die die Arbeit erleichtern soll. Sie erkennt sofort, dass dies ein enormes Potenzial in dieser Erfindung steckt. Carl träumt davon, schon bald professionell Maschinen herstellen zu können. Doch um den Erfolg ihres Unternehmens werden sie hart kämpfen müssen. Diese Geschichte um die Anfänge eines renommierten deutschen Waschmaschinenherstellers hat mich schon ab der ersten Seite sofort in seinen Bann gezogen. Die angenehme Schreibweise führt flüssig durch die Handlung. Ich konnte gar nicht mehr das Buch aus der Hand legen. Die verschiedenen Charaktere wurden toll beschrieben und ausgearbeitet. Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, die im August 2024 erscheinen soll. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    31.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sehr schöner Auftakt der Trilogie

    Die junge Katharina lebt im Jahr 1896 mit ihren Eltern auf einem Bauernhof in einem Dorf in Ostwestfalen. Als ihr Vater einen neuen Stall bauen lässt, kommt der Maurer Gerhard Thiele mit seinem Sohn Carl und 2 Gesellen auf den Hof, um diese Arbeit zu übernehmen. Carl, der sich als Visionär und Erfinder sieht, erkennt die schwere Arbeit der Menschen und entwickelt eine Milchzentrifuge, die die Arbeit erleichtern soll. Er träumt davon, schon bald professionell solche Maschinen herstellen zu können. Aus Katharina und Carl wird ein Paar und Katharina unterstützt Carl in jeder Beziehung. Doch um den Erfolg ihres Unternehmens werden sie hart kämpfen müssen. Da ich bereits begeistert die ersten drei Teile der Kaufhaus-Tetralogie der Autorin gelesen habe, war ich auf den Auftakt dieses neuen Dreiteilers sehr gespannt. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Diese Geschichte um die Anfänge eines renomierten deutschen Waschmaschinenherstellers hat mich schon ab der ersten Seite in seinen Bann gezogen. Die angenehme und bildhafte Schreibweise führt flüssig durch die Handlung, die, wenn zum Teil auch vorhersehbar, ohne große Spannungelemente gut auskommt. Die verschiedenen Charaktere wurden vielschichtig angelegt und ausgearbeitet. Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten. Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung, die im August 2024 erscheinen soll. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    4/5

    26.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein toller Reihe-Auftakt

    Wenn ein Buch in der eigenen Region spielt und dazu noch aus einem der Lieblingsgenres kommt, muss man es lesen, oder? „Die Zeit der Frauen – Eine große Erfindung spielt in Herzebrock-Clarholz welches gerade mal 40 km von Hövelhof, dem Ort wo ich lebe, entfernt ist. Es erzählt die Geschichte der jungen Frau Katharina, die mit Ihren Eltern auf deren Bauernhof lebt. Von klein auf musste Sie bei den Arbeiten mithelfen und weiß dadurch auch mit welcher Mühe das manchmal verbunden ist. Ob Sie den Hof einmal übernehmen wird, weiß sie noch nicht. Eigentlich träumt Sie von einem Leben in der Stadt. Als Ihr Vater eine neue Scheune errichten lassen will, kommen Handwerker auf den Hof. Unter anderem auch der technikbegeisterte Carl Thiele, dessen Vater sich für Ihn die Übernahme seines Baugewerbes vorstellt. Doch Katharina verliebt sich in ihn und gemeinsam versuchen Sie die Milchwirtschaft zu revolutionieren. Mit Katharina wissen über die Milchwirtschaft und Carls Technikwissen versuchen Sie eine revolutionäre Milchzentrifuge zu bauen. Auch wenn der Protagonist Carl Thiele heißt, erkennt man anhand der Erfindung und des Handlungsortes doch ziemlich schnell, dass die Vorlage für diesen historischen Roman, die Erfolgsgeschichte des bekanntesten deutschen Waschmaschinenhersteller ist. Mir hat das Buch sehr gefallen. Die Mischung von Liebesgeschichte, Entwicklungsgeschichte des Milchzentrifuge und der Kampf für das eigene Glück war genau richtig. Besonders beeindruckt hat mir der Starke Charakter von Katharina, die sich von niemanden vorschreiben lässt, wie sie Ihr Leben leben soll, auch nicht von Ihrem Vater. Das Buch lies sich flüssig lesen, auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass das Beschriebene ein paar Seiten vorher bereits mit anderen Worten erzählt wurde. Auch der Fakt, dass die Geschichte zwar sehr interessant, aber auch ein bisschen vorhersehbar und ohne großen Spannungsbogen verläuft, lässt mich einen Stern abziehen. Trotzdem freue ich mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe, der im August erscheinen wird. Dann geht es um die erste Waschmaschine.

  • clematis

    3/5

    13.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Milchzentrifuge Ende des…

    Die Milchzentrifuge Ende des 19. Jahrhunderts ist die Arbeit auf einem Bauernhof noch recht beschwerlich, vieles muss von Hand erledigt werden, vereinzelt vorhandene Maschinen sind fehleranfällig und unzuverlässig. So ist es nicht erstaunlich, dass Carl Thiele, der eigentlich für den Bau eines neuen Stalles auf den Zumwinkel-Hof gerufen wird, Katharina, der Tochter am Hof, über die Schulter schaut und überlegt, welche Maschine die Milchverarbeitung erleichtern könnte. Malerisch beschreibt Susanne von Berg die Situation beim Zumwinkel-Bauern, streng, aber familiär geht es hier zu, Knecht Thomas rechnet sich sogar Chancen aus, Katharina zur Frau zu nehmen und den Hof einst selbst zu führen. Bildhafte Szenen und gut vorstellbare Details sorgen für gute Unterhaltung, allerdings vermisse ich zuweilen die Glaubwürdigkeit: die Liebesgeschichte zwischen Katharina und Carl verläuft viel zu schnell, bei der Erfindung der neuen Milchzentrifuge gibt es kaum Rückschläge, auch die Firmengründung verläuft sehr glatt, um nicht zu sagen, naiv. Andererseits fließen doch auch gut recherchierte reale Begebenheiten ein ins fiktive Geschehen und lassen die Zeit um die Jahrhundertwende lebendig werden, eine Zeit des Umbruchs. Sympathische Figuren begegnen uns im kleinen ostwestfalischen Dorf, einige durchleben auch eine merkliche Entwicklung während der wenigen Monate, in denen wir sie begleiten dürfen - Monate, welche das Leben am Bauernhof sehr lebendig werden lassen mit Aufregungen, die nicht alltäglich sind. Auch wenn für mich so manche Einzelheit nicht ganz realistisch ist, handelt es sich um ein angenehm zu lesendes Buch, das uns ins ausklingende 19. Jahrhundert entführt. 3,5 Sterne

  • Bewertung

    4/5

    26.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer Start einer neuen Unternehmenssaga!

    Ostwestfalen, 1986: Die junge Katharina unterstützt ihre Eltern auf dem familiären Hof, träumt aber insgeheim von einem Leben in der Stadt, für das sich auch alle ihre Freundinnen nach der Schule entschieden haben. Ihr Vater hingegen träumt davon, dass Katharina einmal den Hof übernimmt, nur ein passender Mann, der sich mit Landwirtschaft auskennt, fehlt noch. Deshalb versucht er sie mit dem Knecht Thomas zu verkuppeln, der schon ein Auge auf Katharina und den Hof geworfen hat. Da verliebt Katharina sich in Carl, einen Maurerssohn, der auf dem Hof eine neue Scheune bauen soll. Seine wahre Leidenschaft gilt aber der Technik, und sein Erfindergeist bewegt ihn zum Bau einer Milchzentrifuge, die nicht nur Katharina, sondern Millionen von Frauen die Arbeit erleichtern soll. Gemeinsam wollen die beiden die Milchwirtschaft revolutionieren, müssen aber auch Carl von ihren Plänen und ihrer Liebe überzeugen... Ich habe diesen historischen Roman wirklich gern gelesen, nicht nur, weil mir die Orte bekannt waren ;) Der Autor hat einen angenehm flüssigen Schreibstil und vermittelt ein lebendigen Bild der damaligen Zeit. Ich konnte mir das Leben auf dem Hof wirklich gut vorstellen. Eine tolle Verbindung von Fiktion und realen Ereignissen wie Personen. Ich mochte den Einblick in die Entstehungsgeschichte dieses heutigen Weltkonzerns, wie klein doch alles angefangen hat. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, bis auf einen. Ich konnte gut nachvollziehen, dass Carl sich ein anderes Leben für seine Tochter vorgestellt hat und sich um die Zukunft seines Hofs sorgt. Katharina mochte ich sofort, sie ist eine herzliche und kluge junge Frau, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Beeindruckend. Durch wechselnde Erzählperspektiven bekommt man zwar Einblicke in die Gedanken mehrerer, leider wiederholt sich so manches auch. Trotzdem freue ich mich schon auf den zweiten Teil!

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Bewertungen (10)

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