Produktbild: Die Zeit der Frauen – Eine große Erfindung
Band 1

Die Zeit der Frauen – Eine große Erfindung Roman

Aus der Reihe Die Alltagswunder-Saga
10

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29621

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

413

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4119-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29621

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

413

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4119-5

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein unterhaltsamer Start einer neuen Unternehmenssaga!

Bewertung am 26.06.2024

Bewertungsnummer: 2231020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ostwestfalen, 1986: Die junge Katharina unterstützt ihre Eltern auf dem familiären Hof, träumt aber insgeheim von einem Leben in der Stadt, für das sich auch alle ihre Freundinnen nach der Schule entschieden haben. Ihr Vater hingegen träumt davon, dass Katharina einmal den Hof übernimmt, nur ein passender Mann, der sich mit Landwirtschaft auskennt, fehlt noch. Deshalb versucht er sie mit dem Knecht Thomas zu verkuppeln, der schon ein Auge auf Katharina und den Hof geworfen hat. Da verliebt Katharina sich in Carl, einen Maurerssohn, der auf dem Hof eine neue Scheune bauen soll. Seine wahre Leidenschaft gilt aber der Technik, und sein Erfindergeist bewegt ihn zum Bau einer Milchzentrifuge, die nicht nur Katharina, sondern Millionen von Frauen die Arbeit erleichtern soll. Gemeinsam wollen die beiden die Milchwirtschaft revolutionieren, müssen aber auch Carl von ihren Plänen und ihrer Liebe überzeugen... Ich habe diesen historischen Roman wirklich gern gelesen, nicht nur, weil mir die Orte bekannt waren ;) Der Autor hat einen angenehm flüssigen Schreibstil und vermittelt ein lebendigen Bild der damaligen Zeit. Ich konnte mir das Leben auf dem Hof wirklich gut vorstellen. Eine tolle Verbindung von Fiktion und realen Ereignissen wie Personen. Ich mochte den Einblick in die Entstehungsgeschichte dieses heutigen Weltkonzerns, wie klein doch alles angefangen hat. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, bis auf einen. Ich konnte gut nachvollziehen, dass Carl sich ein anderes Leben für seine Tochter vorgestellt hat und sich um die Zukunft seines Hofs sorgt. Katharina mochte ich sofort, sie ist eine herzliche und kluge junge Frau, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Beeindruckend. Durch wechselnde Erzählperspektiven bekommt man zwar Einblicke in die Gedanken mehrerer, leider wiederholt sich so manches auch. Trotzdem freue ich mich schon auf den zweiten Teil!

Ein unterhaltsamer Start einer neuen Unternehmenssaga!

Bewertung am 26.06.2024
Bewertungsnummer: 2231020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ostwestfalen, 1986: Die junge Katharina unterstützt ihre Eltern auf dem familiären Hof, träumt aber insgeheim von einem Leben in der Stadt, für das sich auch alle ihre Freundinnen nach der Schule entschieden haben. Ihr Vater hingegen träumt davon, dass Katharina einmal den Hof übernimmt, nur ein passender Mann, der sich mit Landwirtschaft auskennt, fehlt noch. Deshalb versucht er sie mit dem Knecht Thomas zu verkuppeln, der schon ein Auge auf Katharina und den Hof geworfen hat. Da verliebt Katharina sich in Carl, einen Maurerssohn, der auf dem Hof eine neue Scheune bauen soll. Seine wahre Leidenschaft gilt aber der Technik, und sein Erfindergeist bewegt ihn zum Bau einer Milchzentrifuge, die nicht nur Katharina, sondern Millionen von Frauen die Arbeit erleichtern soll. Gemeinsam wollen die beiden die Milchwirtschaft revolutionieren, müssen aber auch Carl von ihren Plänen und ihrer Liebe überzeugen... Ich habe diesen historischen Roman wirklich gern gelesen, nicht nur, weil mir die Orte bekannt waren ;) Der Autor hat einen angenehm flüssigen Schreibstil und vermittelt ein lebendigen Bild der damaligen Zeit. Ich konnte mir das Leben auf dem Hof wirklich gut vorstellen. Eine tolle Verbindung von Fiktion und realen Ereignissen wie Personen. Ich mochte den Einblick in die Entstehungsgeschichte dieses heutigen Weltkonzerns, wie klein doch alles angefangen hat. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch, bis auf einen. Ich konnte gut nachvollziehen, dass Carl sich ein anderes Leben für seine Tochter vorgestellt hat und sich um die Zukunft seines Hofs sorgt. Katharina mochte ich sofort, sie ist eine herzliche und kluge junge Frau, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt. Beeindruckend. Durch wechselnde Erzählperspektiven bekommt man zwar Einblicke in die Gedanken mehrerer, leider wiederholt sich so manches auch. Trotzdem freue ich mich schon auf den zweiten Teil!

Die Geschichte beginnt Ende…

Lesegenuss aus Freiburg am 05.06.2024

Bewertungsnummer: 2863456

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte beginnt Ende des 19. Jahrhunderts und der Handlungsort ist in Ostwestfalen. Mit der fast erwachsenen Tochter Katharina betreiben die Zumwinkels ihren Bauernhof. Theresa die Frau des Bauern, leidet an einer Lungenkrankheit und hat zur Unterstützung die junge Magd Lina an der Seite. Diese hat sich in den neuen Knecht Thomas verguckt. Doch anscheinend hat der Bauer ihn für seine Tochter als Ehemann ausgesucht, damit die Nachfolge für den Hof gesichert ist. Denn Katharina war das einzige Kind der Zumwinkels. Doch diese hat kein Auge für den Knecht. Da kommen Handwerker, um den neuen Stall zu bauen. Und mit ihm der Sohn des Meisters, Carl Thiele. Auch er soll einmal den Betrieb seines Vaters übernehmen. Die Mannschaft bleibt die gesamte Bauzeit auf dem Hof und darf im Haus schlafen. Sehr zum Verdruß von Thomas, den das ziemlich stört. So bleibt es denn nicht aus, dass sich Katharina und Carl näher kommen. Ihn interessieren viele Abläufe im Betrieb, und so sucht er nach Lösungen zur Arbeitserleichterung. Auch das ist Thomas ein Dorn im Auge. Er lässt nichts unversucht, um Carl in Mißkredit zu bringen. Doch Katharina und Carl arbeiten mit viel Eifer daran, die Milchzentrifuge neu zu erfinden. Auch der Vater sieht schon das Potential, und irgendwann steht dem Glück nichts mehr im Weg. Wirklich nicht? Denn da ist noch immer Thomas. Was genau alles passiert und bis sich letztendlich das Blatt wendet, müsst ihr halt schon selber lesen. Fakt ist, dass mit der neuen Saga der Autorin Susanne von Berg - Pseudonym von Andreas Schmidt, der Leser erneut nach der "Kaufhaus Saga" uns hier eine großartige Geschichte eines sehr bekannten Waschmashcinenherstellers präsentiert. Alles angefangen mit der Erfindung der Milchzentrifuge. Die Protagonisten sind gut beschrieben und vorstellbar. Das harte Leben der damaligen Zeit ist anschaulich geschildert. Und man kann sich schon vorstellen, wie die Menschen dort ihr Tagewerk verrichtet haben. Wie schon in anderen Geschichten ist es hier eine mutige Frau, die sich nicht von ihrem Weg, ihrer Liebe abbringen lässt. Und mit dazu beiträgt, dass der Grundstein für weitere Erfindungen, bis in unseren heutigen Alltag, gelegt wird. Die beiden Folgebände der Trilogie erscheinen auch schon bald, so dass das Warten, wie es weitergeht, sich gut aushalten lässt. ♥ Ich mag den Schreibstil des Autors und hoffe auf noch weitere interessante neue Geschichten in dieser Richtung.

Die Geschichte beginnt Ende…

Lesegenuss aus Freiburg am 05.06.2024
Bewertungsnummer: 2863456
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte beginnt Ende des 19. Jahrhunderts und der Handlungsort ist in Ostwestfalen. Mit der fast erwachsenen Tochter Katharina betreiben die Zumwinkels ihren Bauernhof. Theresa die Frau des Bauern, leidet an einer Lungenkrankheit und hat zur Unterstützung die junge Magd Lina an der Seite. Diese hat sich in den neuen Knecht Thomas verguckt. Doch anscheinend hat der Bauer ihn für seine Tochter als Ehemann ausgesucht, damit die Nachfolge für den Hof gesichert ist. Denn Katharina war das einzige Kind der Zumwinkels. Doch diese hat kein Auge für den Knecht. Da kommen Handwerker, um den neuen Stall zu bauen. Und mit ihm der Sohn des Meisters, Carl Thiele. Auch er soll einmal den Betrieb seines Vaters übernehmen. Die Mannschaft bleibt die gesamte Bauzeit auf dem Hof und darf im Haus schlafen. Sehr zum Verdruß von Thomas, den das ziemlich stört. So bleibt es denn nicht aus, dass sich Katharina und Carl näher kommen. Ihn interessieren viele Abläufe im Betrieb, und so sucht er nach Lösungen zur Arbeitserleichterung. Auch das ist Thomas ein Dorn im Auge. Er lässt nichts unversucht, um Carl in Mißkredit zu bringen. Doch Katharina und Carl arbeiten mit viel Eifer daran, die Milchzentrifuge neu zu erfinden. Auch der Vater sieht schon das Potential, und irgendwann steht dem Glück nichts mehr im Weg. Wirklich nicht? Denn da ist noch immer Thomas. Was genau alles passiert und bis sich letztendlich das Blatt wendet, müsst ihr halt schon selber lesen. Fakt ist, dass mit der neuen Saga der Autorin Susanne von Berg - Pseudonym von Andreas Schmidt, der Leser erneut nach der "Kaufhaus Saga" uns hier eine großartige Geschichte eines sehr bekannten Waschmashcinenherstellers präsentiert. Alles angefangen mit der Erfindung der Milchzentrifuge. Die Protagonisten sind gut beschrieben und vorstellbar. Das harte Leben der damaligen Zeit ist anschaulich geschildert. Und man kann sich schon vorstellen, wie die Menschen dort ihr Tagewerk verrichtet haben. Wie schon in anderen Geschichten ist es hier eine mutige Frau, die sich nicht von ihrem Weg, ihrer Liebe abbringen lässt. Und mit dazu beiträgt, dass der Grundstein für weitere Erfindungen, bis in unseren heutigen Alltag, gelegt wird. Die beiden Folgebände der Trilogie erscheinen auch schon bald, so dass das Warten, wie es weitergeht, sich gut aushalten lässt. ♥ Ich mag den Schreibstil des Autors und hoffe auf noch weitere interessante neue Geschichten in dieser Richtung.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Zeit der Frauen – Eine große Erfindung

von Susanne Berg

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Zeit der Frauen – Eine große Erfindung