Produktbild: Die vierte Gewalt

Die vierte Gewalt Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird – auch wenn sie keine ist - Aktualisierte und erweiterte Ausgabe

13

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19574

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,8 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Aquamarin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-14292-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19574

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,8 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Aquamarin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-14292-7

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    15.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    must read !

    Hab das Buch eben durch: Aller Achtung ! Ich gratuliere den beiden Autoren zur scharfen Analyse, aber auch zum Mut, den man heute in DE echt haben muss, um solche großen Thesen lautstark zu melden.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerade als Publizistik Absolvent besonders spannend

    Ich bin noch nicht ganz fertig, finde aber die Analyse der Medienlandschaft in diesem Buch sehr spannend da sich gerade in den letzten Jahren die politische Berichterstattung der Medien doch relativ deutlich von einer wirklichen "Mehrheitsmeinung" zu unterscheiden scheint.

  • Bewertung

    5/5

    18.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert

    Zur Beurteilung der Einseitigkeit der Berichterstattung in den Medien absolut lesenswert für Menschen, die die Kritikfähigkeit noch nicht verloren haben und denen noch nicht alles egal ist. Beschreibt sehr gut das Abdriften der Journalistik in die "Gut"-Berichterstattung der westlichen Sicht! Sei es nun bei den Aktionen zur Klimarettung oder den Krieg in der Ukraine. Alle negativen Aspekte, die es immer gibt, werden in der Berichterstattung bewusst ausgespart.

  • Joachm

    aus St. Pölten

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hab es auf einmal fertiggehört

    Sollte ein Schulbuch werden. Wer dieses Buch liest, weiss was Musk mit Twitter vorhat und welche Auswirkungen das auf jeden Einzelnen in der westlichen Welt haben wird.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Journalistisches Selbstverständnis

    Sie gehören zu den bedeutenden deutschen Publizisten unserer Zeit: Richard David Precht und Harald Welzer. Die gute, fundierte Recherche und das Benennen des Sachverhaltes ist Teil ihrer Publikationen. Ihre Analysen in "Die vierte Gewalt" zur derzeitigen Situation im Journalismus generell, in der Medienlandschaft und bei der sogenannten unabhängigen Berichterstattung bieten die Diskussionsgrundlage auch für das heutige journalistische Selbstverständnis. Die Verantwortlichen im Nachrichtensektor werden zu Prechts und Welzers Argumenten weiter Stellung beziehen. Der Journalismus mag sich wesentlicher Instrumente bedienen: Doch dazu gehört auch, dass Reportage, Analyse, Kommentar, Darstellung der öffentlichen Meinung, usw. klar und deutlich erkennbar sind. Konstruktives Argumentieren in der Sache ist ein wichtiger Bestandteil der freiheitlichen Demokratie und trägt dazu bei, aus den Krisen und Problemen unserer Zeit zu lernen, diese zu überwinden und Lösungswege aufzuzeigen, die dann wiederum Handlungsgrundlage werden. Eine pluralistische Gesellschaft ringt um den guten Lösungsweg - ein gegenseitiges Durchdringen von Politik und Medienlandschaft ist dem nicht zuträglich, - soll heißen, dass sich die Politik die Medien eben nicht zu eigen machen darf: Presse- und Medienfreiheit sind eine Errungenschaft der Demokratie. Und so fungiert der/die journalistisch Tätige als kritisch Fragende(r) - auf der Grundlage der freien und unabhängigen Berichterstattung. Social Media verstärkt die Beteiligungsmöglichkeit der Bürger:innen am politischen Diskurs; Beiträge auf den Online-Nachrichtenportalen sind in der Jetzt-Zeit möglich: Dies sind zwei wesentliche Punkte, die das journalistische Arbeiten wohl verändert haben. Die freie und unabhängige Berichterstattung darf aber auch dadurch nicht angetastet werden. Es bleibt also die Frage: Wie sieht das journalistische Selbstverständnis in Zukunft aus?

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

1

3

1

2

2

1

1

Bewertungen (13)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die vierte Gewalt