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Richard David Precht

1. Die vierte Gewalt -

Die vierte Gewalt - Wie Mehrheitsmeinung gemacht wird – auch wenn sie keine ist

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Richard David Precht + weitere

Spieldauer

7 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

88

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844548457

Beschreibung

Rezension

»Eine drastische Bestandsaufnahme und ebenso klug recherchierte Analyse über die Rolle der Medien [...]. Hörenswert für jeden, der sich mit Politik, Medien und Gesellschaft auseinandersetzen möchte.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

7 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

88

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844548457

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    15.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    must read !

    Hab das Buch eben durch: Aller Achtung ! Ich gratuliere den beiden Autoren zur scharfen Analyse, aber auch zum Mut, den man heute in DE echt haben muss, um solche großen Thesen lautstark zu melden.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerade als Publizistik Absolvent besonders spannend

    Ich bin noch nicht ganz fertig, finde aber die Analyse der Medienlandschaft in diesem Buch sehr spannend da sich gerade in den letzten Jahren die politische Berichterstattung der Medien doch relativ deutlich von einer wirklichen "Mehrheitsmeinung" zu unterscheiden scheint.

  • Bewertung

    5/5

    18.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert

    Zur Beurteilung der Einseitigkeit der Berichterstattung in den Medien absolut lesenswert für Menschen, die die Kritikfähigkeit noch nicht verloren haben und denen noch nicht alles egal ist. Beschreibt sehr gut das Abdriften der Journalistik in die "Gut"-Berichterstattung der westlichen Sicht! Sei es nun bei den Aktionen zur Klimarettung oder den Krieg in der Ukraine. Alle negativen Aspekte, die es immer gibt, werden in der Berichterstattung bewusst ausgespart.

  • Joachm

    aus St. Pölten

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hab es auf einmal fertiggehört

    Sollte ein Schulbuch werden. Wer dieses Buch liest, weiss was Musk mit Twitter vorhat und welche Auswirkungen das auf jeden Einzelnen in der westlichen Welt haben wird.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Journalistisches Selbstverständnis

    Sie gehören zu den bedeutenden deutschen Publizisten unserer Zeit: Richard David Precht und Harald Welzer. Die gute, fundierte Recherche und das Benennen des Sachverhaltes ist Teil ihrer Publikationen. Ihre Analysen in "Die vierte Gewalt" zur derzeitigen Situation im Journalismus generell, in der Medienlandschaft und bei der sogenannten unabhängigen Berichterstattung bieten die Diskussionsgrundlage auch für das heutige journalistische Selbstverständnis. Die Verantwortlichen im Nachrichtensektor werden zu Prechts und Welzers Argumenten weiter Stellung beziehen. Der Journalismus mag sich wesentlicher Instrumente bedienen: Doch dazu gehört auch, dass Reportage, Analyse, Kommentar, Darstellung der öffentlichen Meinung, usw. klar und deutlich erkennbar sind. Konstruktives Argumentieren in der Sache ist ein wichtiger Bestandteil der freiheitlichen Demokratie und trägt dazu bei, aus den Krisen und Problemen unserer Zeit zu lernen, diese zu überwinden und Lösungswege aufzuzeigen, die dann wiederum Handlungsgrundlage werden. Eine pluralistische Gesellschaft ringt um den guten Lösungsweg - ein gegenseitiges Durchdringen von Politik und Medienlandschaft ist dem nicht zuträglich, - soll heißen, dass sich die Politik die Medien eben nicht zu eigen machen darf: Presse- und Medienfreiheit sind eine Errungenschaft der Demokratie. Und so fungiert der/die journalistisch Tätige als kritisch Fragende(r) - auf der Grundlage der freien und unabhängigen Berichterstattung. Social Media verstärkt die Beteiligungsmöglichkeit der Bürger:innen am politischen Diskurs; Beiträge auf den Online-Nachrichtenportalen sind in der Jetzt-Zeit möglich: Dies sind zwei wesentliche Punkte, die das journalistische Arbeiten wohl verändert haben. Die freie und unabhängige Berichterstattung darf aber auch dadurch nicht angetastet werden. Es bleibt also die Frage: Wie sieht das journalistische Selbstverständnis in Zukunft aus?

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