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  • Produktbild: Bedrohliche Provence
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Band 10

Bedrohliche Provence Der perfekte Urlaubskrimi für den nächsten Provence-Trip

84

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/2,6 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00124-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine super Reihe, Lesespaß von der ersten bis zur letzten Seite. ("Stormarner Tageblatt")
Bedrohliche Provence bietet einen spannenden Fall und unterhält nebenbei mit dem Privatleben des Ermittlers. ("Westdeutsche Zeitung")
›Bedrohliche Provence‹ von Pierre Lagrange legt man nicht aus der Hand. Suchtfaktor ist garantiert. ("Saarländischer Rundfunk SR3")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2024

Verlag

Fischer Scherz

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,4/13,2/2,6 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-651-00124-4

Herstelleradresse

FISCHER Scherz
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Auf keinen Fall mische ich mich ein!

Bewertung am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2239063

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile kenne ich Albin Leclerc schon von einigen Provence-Krimis und habe ihn und seine besonderen Ermittlungsmethoden ins Herz geschlossen. In diesem Fall mischt er sich nicht selbst in die Belange seiner ehemaligen Mitarbeiter ein, er wird von einem alten Bekannten dazu aufgefordert. Dieser vermisst seine Nichte und ihren Lebensgefährten und tatsächlich werden die beiden kurze Zeit später erschossen aufgefunden. Und leider bleibt es nicht bei diesem einen Mord, es folgen weitere. Es ist schon immer wieder interessant, den Ermittlern bei der Arbeit zuzusehen. Da hat man zwei Menschenleben, die ausgelöscht wurden und keiner kennt das Motiv. Man fängt an zu forschen, man wühlt sich durch ihr Leben, sammelt dieses und jenes ohne zu wissen, ob es mit der Tat im Zusammenhang steht. Albin Leclerc kommt hier seine lange Erfahrung zugute und obwohl seine ehemaligen Mitarbeiter ihn lieber heute als morgen loswerden würden, wissen sie auch, was sie an ihm haben. Wie oft schon hat er sie auf die richtige Fährte geführt oder ihnen entscheidende Hinweise geben können. Im Zwiegespräch mit seinem Mops Tyson, der mittlerweile die ganze Polizeibehörde mit seinem Nachwuchs versorgt hat, klopft er seine Gedanken auf Plausibilität ab und entscheidet sich oft für ganz andere Wege, als es die Kollegen getan hätten. Ich fand diesen neuesten Krimi von Pierre Lagrange lesenswert, auch deshalb, weil er nicht erst auf den letzten Zeilen in einem fulminanten Höhepunkt abrupt endet, sondern weil die Hintergründe, die zu den Taten führten, erklärt werden und man zumindest hoffen darf, dass es auch den Hintermännern an den Kragen geht. Auch privat scheint sich für seine Tochter einiges zu entspannen und man darf auf eine neue glücklichere Partnerschaft hoffen. Für das Gemüsemosaik hätte ich übrigens gerne eine Anleitung gehabt. Vor Jahren habe ich ähnliches in Frankreich gegessen, das Nachkochen ist mir zwar geschmacklich gelungen, aber leider nicht in dieser Form.

Auf keinen Fall mische ich mich ein!

Bewertung am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2239063
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile kenne ich Albin Leclerc schon von einigen Provence-Krimis und habe ihn und seine besonderen Ermittlungsmethoden ins Herz geschlossen. In diesem Fall mischt er sich nicht selbst in die Belange seiner ehemaligen Mitarbeiter ein, er wird von einem alten Bekannten dazu aufgefordert. Dieser vermisst seine Nichte und ihren Lebensgefährten und tatsächlich werden die beiden kurze Zeit später erschossen aufgefunden. Und leider bleibt es nicht bei diesem einen Mord, es folgen weitere. Es ist schon immer wieder interessant, den Ermittlern bei der Arbeit zuzusehen. Da hat man zwei Menschenleben, die ausgelöscht wurden und keiner kennt das Motiv. Man fängt an zu forschen, man wühlt sich durch ihr Leben, sammelt dieses und jenes ohne zu wissen, ob es mit der Tat im Zusammenhang steht. Albin Leclerc kommt hier seine lange Erfahrung zugute und obwohl seine ehemaligen Mitarbeiter ihn lieber heute als morgen loswerden würden, wissen sie auch, was sie an ihm haben. Wie oft schon hat er sie auf die richtige Fährte geführt oder ihnen entscheidende Hinweise geben können. Im Zwiegespräch mit seinem Mops Tyson, der mittlerweile die ganze Polizeibehörde mit seinem Nachwuchs versorgt hat, klopft er seine Gedanken auf Plausibilität ab und entscheidet sich oft für ganz andere Wege, als es die Kollegen getan hätten. Ich fand diesen neuesten Krimi von Pierre Lagrange lesenswert, auch deshalb, weil er nicht erst auf den letzten Zeilen in einem fulminanten Höhepunkt abrupt endet, sondern weil die Hintergründe, die zu den Taten führten, erklärt werden und man zumindest hoffen darf, dass es auch den Hintermännern an den Kragen geht. Auch privat scheint sich für seine Tochter einiges zu entspannen und man darf auf eine neue glücklichere Partnerschaft hoffen. Für das Gemüsemosaik hätte ich übrigens gerne eine Anleitung gehabt. Vor Jahren habe ich ähnliches in Frankreich gegessen, das Nachkochen ist mir zwar geschmacklich gelungen, aber leider nicht in dieser Form.

Brisante Inhalte

Bewertung aus Glauchau am 29.06.2024

Bewertungsnummer: 2233131

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...An der Oberfläche wirkte das Leben der meisten Menschen normal, doch wenn man hinter die Fassade blickte, dann taten sich fast immer Abgründe auf...“ Und genau dieser Punkt spielt im Buch eine entscheidende Rolle. Der Autor hat erneut einen spannenden Krimi geschrieben. Es ist mein erstes Buch aus der Reihe, aber sicher nicht das letzte. Der Schriftstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Auf die eine oder andere Stelle komme ich später nochmals zurück. Ex-Commissaire Albin Leclerc wird von einem guten Freund um Hilfe gebeten. Seine Nichte und deren Freund sind verschwunden. Wenige Stunden später werden die beiden erschossen in ihrem Auto gefunden. Natürlich lässt es sich Albin nicht nehmen, selbst zu ermitteln. „...Albin war wie eine Katze, obwohl er einen Hund besaß. Er tauchte in der Regel aus dem Nichts auf und tat so, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt….“ Die Ermittlungen der Polizei nehmen gehörig an Fahrt auf, als ein zweites totes Ehepaar gefunden wird. Mir gefällt, dass an verschiedenen Stellen eine möglicher Ablauf des Tathergangs geschildert wird. Dabei wird auch deutlich, was nicht zu dieser Vorhersage passt. So habe ich als Leser die Möglichkeit, mir eine eigen Meinung zu bilden. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehört für mich das von Albin im Gefängnis geführte Gespräch mit Kanga, einem afrikanischen Warlord, dessen Gefangennahme Inhalt des Prologs ist. Hier wird mehr verschleiert als gesagt. Sprichwörter und Redewendungen sind das Mittel der Wahl. „...Man fährt doch immer besser, wenn man mit dem Wind segelt...“ Trotzdem erhält Albin alle Informationen, die er braucht. Er teilt sie auch mit seinen ehemaligen Kollegen von der Polizei. Die sind trotzdem nicht amüsiert, denn Albin ist oft schneller. Einen Protagonisten darf ich auf keinen Fall vergessen. Dies ist der Mops Tyson, Albins Hund. Beide kommunizieren an wenigen Stellen gedanklich miteinander. Es bleibt außerdem Raum für die privaten Sorgen von Albin. Nicht zuletzt wirft der Krimi einen ungeschminkten Blick auf die Außenpolitik von Frankreich in Afrika. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es verfügt über einen hohen Spannungsbogen und enthält sehr brisante Infornationen.

Brisante Inhalte

Bewertung aus Glauchau am 29.06.2024
Bewertungsnummer: 2233131
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...An der Oberfläche wirkte das Leben der meisten Menschen normal, doch wenn man hinter die Fassade blickte, dann taten sich fast immer Abgründe auf...“ Und genau dieser Punkt spielt im Buch eine entscheidende Rolle. Der Autor hat erneut einen spannenden Krimi geschrieben. Es ist mein erstes Buch aus der Reihe, aber sicher nicht das letzte. Der Schriftstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Auf die eine oder andere Stelle komme ich später nochmals zurück. Ex-Commissaire Albin Leclerc wird von einem guten Freund um Hilfe gebeten. Seine Nichte und deren Freund sind verschwunden. Wenige Stunden später werden die beiden erschossen in ihrem Auto gefunden. Natürlich lässt es sich Albin nicht nehmen, selbst zu ermitteln. „...Albin war wie eine Katze, obwohl er einen Hund besaß. Er tauchte in der Regel aus dem Nichts auf und tat so, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt….“ Die Ermittlungen der Polizei nehmen gehörig an Fahrt auf, als ein zweites totes Ehepaar gefunden wird. Mir gefällt, dass an verschiedenen Stellen eine möglicher Ablauf des Tathergangs geschildert wird. Dabei wird auch deutlich, was nicht zu dieser Vorhersage passt. So habe ich als Leser die Möglichkeit, mir eine eigen Meinung zu bilden. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehört für mich das von Albin im Gefängnis geführte Gespräch mit Kanga, einem afrikanischen Warlord, dessen Gefangennahme Inhalt des Prologs ist. Hier wird mehr verschleiert als gesagt. Sprichwörter und Redewendungen sind das Mittel der Wahl. „...Man fährt doch immer besser, wenn man mit dem Wind segelt...“ Trotzdem erhält Albin alle Informationen, die er braucht. Er teilt sie auch mit seinen ehemaligen Kollegen von der Polizei. Die sind trotzdem nicht amüsiert, denn Albin ist oft schneller. Einen Protagonisten darf ich auf keinen Fall vergessen. Dies ist der Mops Tyson, Albins Hund. Beide kommunizieren an wenigen Stellen gedanklich miteinander. Es bleibt außerdem Raum für die privaten Sorgen von Albin. Nicht zuletzt wirft der Krimi einen ungeschminkten Blick auf die Außenpolitik von Frankreich in Afrika. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es verfügt über einen hohen Spannungsbogen und enthält sehr brisante Infornationen.

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Bedrohliche Provence

von Pierre Lagrange

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