Produktbild: Bedrohliche Provence
Band 10
Artikelbild von Bedrohliche Provence
Pierre Lagrange

1. Bedrohliche Provence - Der zehnte Fall für Albin Leclerc

Bedrohliche Provence

Gesprochen von
84

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

8 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965195721

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Bernd Reheuser

Spieldauer

8 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

137

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965195721

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Gelungenes Lesevergnügen

Belis am 17.09.2025

Bewertungsnummer: 2598708

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sandrine glaubt sich ihrem Traum nah zusammen mit ihrem Freund Thierry. Doch plötzlich dreht sich der Glücksstern. Der Hilferuf seines Bekannten erreicht den Ex-Commissaire Albin leider zu spät, unvermittelt darauf werden die Leichen des jungen Pärchens entdeckt. Noch während die Polizei den ersten Hinweisen nachgeht geschieht ein weiterer Mord mit ähnlichem Muster. Albin und seine ehemaligen Kollegen ermitteln auf Hochtouren, wobei nicht immer Einigkeit herrscht. Doch schlussendlich gibt es nur einen Weg den Schuldigen zu überführen. Risikobereit und aufeinander angewiesen. Die spannend aufgebaute Story in landschaftlich reizvoller Umgebung liest sich fesselnd. Neben dem Kriminalfall ist im persönlichen Umfeld der Commisaire ebenfalls Trubel. Polizei-Mops Tyson hält immer wieder Zwiesprache mit Albin während dieser noch um Fassung ringt ob dem unverhofften tierischen Nachwuchs. Weiterer Familienzuwachs scheint unumgänglich. Er gönnt seiner Tochter alles Glück der Welt, aber seine Bedenken kann er nicht verschweigen. Da kommt dem Ex-Commissaire sein Status als polizeilicher Berater gerade recht. Mit diesem Kriminalroman war ich wiedermal gedanklich in der Provence. Atmosphärisch gut dargestellt, mit Humor und Spannung geschilderte Handlung mit vielfältigen Charakteren. Ein gelungenes Lesevergnügen.

Gelungenes Lesevergnügen

Belis am 17.09.2025
Bewertungsnummer: 2598708
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sandrine glaubt sich ihrem Traum nah zusammen mit ihrem Freund Thierry. Doch plötzlich dreht sich der Glücksstern. Der Hilferuf seines Bekannten erreicht den Ex-Commissaire Albin leider zu spät, unvermittelt darauf werden die Leichen des jungen Pärchens entdeckt. Noch während die Polizei den ersten Hinweisen nachgeht geschieht ein weiterer Mord mit ähnlichem Muster. Albin und seine ehemaligen Kollegen ermitteln auf Hochtouren, wobei nicht immer Einigkeit herrscht. Doch schlussendlich gibt es nur einen Weg den Schuldigen zu überführen. Risikobereit und aufeinander angewiesen. Die spannend aufgebaute Story in landschaftlich reizvoller Umgebung liest sich fesselnd. Neben dem Kriminalfall ist im persönlichen Umfeld der Commisaire ebenfalls Trubel. Polizei-Mops Tyson hält immer wieder Zwiesprache mit Albin während dieser noch um Fassung ringt ob dem unverhofften tierischen Nachwuchs. Weiterer Familienzuwachs scheint unumgänglich. Er gönnt seiner Tochter alles Glück der Welt, aber seine Bedenken kann er nicht verschweigen. Da kommt dem Ex-Commissaire sein Status als polizeilicher Berater gerade recht. Mit diesem Kriminalroman war ich wiedermal gedanklich in der Provence. Atmosphärisch gut dargestellt, mit Humor und Spannung geschilderte Handlung mit vielfältigen Charakteren. Ein gelungenes Lesevergnügen.

Auf keinen Fall mische ich mich ein!

Bewertung am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2239063

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile kenne ich Albin Leclerc schon von einigen Provence-Krimis und habe ihn und seine besonderen Ermittlungsmethoden ins Herz geschlossen. In diesem Fall mischt er sich nicht selbst in die Belange seiner ehemaligen Mitarbeiter ein, er wird von einem alten Bekannten dazu aufgefordert. Dieser vermisst seine Nichte und ihren Lebensgefährten und tatsächlich werden die beiden kurze Zeit später erschossen aufgefunden. Und leider bleibt es nicht bei diesem einen Mord, es folgen weitere. Es ist schon immer wieder interessant, den Ermittlern bei der Arbeit zuzusehen. Da hat man zwei Menschenleben, die ausgelöscht wurden und keiner kennt das Motiv. Man fängt an zu forschen, man wühlt sich durch ihr Leben, sammelt dieses und jenes ohne zu wissen, ob es mit der Tat im Zusammenhang steht. Albin Leclerc kommt hier seine lange Erfahrung zugute und obwohl seine ehemaligen Mitarbeiter ihn lieber heute als morgen loswerden würden, wissen sie auch, was sie an ihm haben. Wie oft schon hat er sie auf die richtige Fährte geführt oder ihnen entscheidende Hinweise geben können. Im Zwiegespräch mit seinem Mops Tyson, der mittlerweile die ganze Polizeibehörde mit seinem Nachwuchs versorgt hat, klopft er seine Gedanken auf Plausibilität ab und entscheidet sich oft für ganz andere Wege, als es die Kollegen getan hätten. Ich fand diesen neuesten Krimi von Pierre Lagrange lesenswert, auch deshalb, weil er nicht erst auf den letzten Zeilen in einem fulminanten Höhepunkt abrupt endet, sondern weil die Hintergründe, die zu den Taten führten, erklärt werden und man zumindest hoffen darf, dass es auch den Hintermännern an den Kragen geht. Auch privat scheint sich für seine Tochter einiges zu entspannen und man darf auf eine neue glücklichere Partnerschaft hoffen. Für das Gemüsemosaik hätte ich übrigens gerne eine Anleitung gehabt. Vor Jahren habe ich ähnliches in Frankreich gegessen, das Nachkochen ist mir zwar geschmacklich gelungen, aber leider nicht in dieser Form.

Auf keinen Fall mische ich mich ein!

Bewertung am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2239063
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile kenne ich Albin Leclerc schon von einigen Provence-Krimis und habe ihn und seine besonderen Ermittlungsmethoden ins Herz geschlossen. In diesem Fall mischt er sich nicht selbst in die Belange seiner ehemaligen Mitarbeiter ein, er wird von einem alten Bekannten dazu aufgefordert. Dieser vermisst seine Nichte und ihren Lebensgefährten und tatsächlich werden die beiden kurze Zeit später erschossen aufgefunden. Und leider bleibt es nicht bei diesem einen Mord, es folgen weitere. Es ist schon immer wieder interessant, den Ermittlern bei der Arbeit zuzusehen. Da hat man zwei Menschenleben, die ausgelöscht wurden und keiner kennt das Motiv. Man fängt an zu forschen, man wühlt sich durch ihr Leben, sammelt dieses und jenes ohne zu wissen, ob es mit der Tat im Zusammenhang steht. Albin Leclerc kommt hier seine lange Erfahrung zugute und obwohl seine ehemaligen Mitarbeiter ihn lieber heute als morgen loswerden würden, wissen sie auch, was sie an ihm haben. Wie oft schon hat er sie auf die richtige Fährte geführt oder ihnen entscheidende Hinweise geben können. Im Zwiegespräch mit seinem Mops Tyson, der mittlerweile die ganze Polizeibehörde mit seinem Nachwuchs versorgt hat, klopft er seine Gedanken auf Plausibilität ab und entscheidet sich oft für ganz andere Wege, als es die Kollegen getan hätten. Ich fand diesen neuesten Krimi von Pierre Lagrange lesenswert, auch deshalb, weil er nicht erst auf den letzten Zeilen in einem fulminanten Höhepunkt abrupt endet, sondern weil die Hintergründe, die zu den Taten führten, erklärt werden und man zumindest hoffen darf, dass es auch den Hintermännern an den Kragen geht. Auch privat scheint sich für seine Tochter einiges zu entspannen und man darf auf eine neue glücklichere Partnerschaft hoffen. Für das Gemüsemosaik hätte ich übrigens gerne eine Anleitung gehabt. Vor Jahren habe ich ähnliches in Frankreich gegessen, das Nachkochen ist mir zwar geschmacklich gelungen, aber leider nicht in dieser Form.

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