London im Jahr 1908. Drei Wege führen aus dem Waisenhaus: der Tod, das Arbeitshaus oder eine Adoption. Als die junge Florence in den Haushalt der Familie Molyneux aufgenommen wird, kann sie eigentlich aufatmen – doch sie erkennt schnell, dass etwas auf dem prachtvollen Landsitz Hollyhock ganz und gar nicht stimmt. Warum darf außer ihr niemand das Zimmer voller alter Puppen betreten? Wieso kann sie dort manchmal Kinderlachen hören und manchmal ein Weinen? Und welches düstere Geheimnis bergen der gutaussehende Rufus Molyneux und seine eiskalte Schwester? Florence ahnt noch nicht, wie gefährlich Neugier sein kann – und dass nicht nur ihr Leben auf dem Spiel steht ...-
Kundinnen und Kunden meinen
3.9/5.0
Bewertung
1/5
19.11.2023
Hörbuch-Download
Schlecht
Ich kann die begeisterten. Bewertungen nicht nachvollziehen. Die Geschichte ist wirr und unlogisch, die Figuren bleiben flach. Der Schreibstil ist auch nicht gut. Sprachlich, sehr enttäuschend, ich weiß nicht wie oft ich den Satz „ aber das konnte ihr/ihm egal sein…“ gelesen habe. Irgendwann dachte ich, wenn es jetzt noch einmal vorkommt, schreie ich!
Der Anfang war spannend, leider kann ich die Autoren nicht entscheiden, was die Roman sein soll. Ein Horro/Gruselschocker? Ein Mystery Thriller? Ein Buch über Freundschaft? Ein Märchen?
Die Geschichte nimmt ständig unlogische Wendungen, der Schluss ist abstrus, und man fragt sich, was sollte das ganze jetzt? Ich kann es nicht empfehlen, habe mich nur darüber geärgert.
Bewertung
5/5
17.06.2021
eBook (ePUB 3)
Klasse Buch
Also das war mal ein tolles lese Erlebnis. Tolle Story. Toller Schreibstil. Spannend von Anfang an. Gerne mehr davon. Die Wendung war genial und sehr kreativ. Definitiv nicht nein letztes Buch der Autorin.
Meggie
aus Mertesheim
5/5
02.02.2021
eBook (ePUB 3)
Das Puppenzimmer
Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen wird sie auch gleich in ihre Arbeit eingewiesen. Sie soll täglich eine Stunde lang in einem Zimmer voller geheimnisvoller Puppen verbringen. Florence stellt sie der Aufgabe, doch als sie Kinderlachen und -weinen hört, fängt sie an Fragen zu stellen. Und schon bald merkt sie, dass sich hinter den Puppen mehr verbirgt, wie auch hinter Rufus Molyneux und deren Schwester Violet.
Schon das Cover lädt verführerisch dazu ein, sich dem Buch zu widmen. Die geheimnisvolle Stimmung, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht, nimmt auf der ersten Seite schon ihren Anfang. Mit einer sanften Art erzählt die Autorin von Florence, die als Waisenkind schon kein einfaches Leben führt.
Gerade diese Art hat mir sehr gut gefallen. Man fliegt fast durch das Buch, gerade aufgrund des so wunderbaren Schreibstils. Das Geheimnisvolle bringt die Spannung auf einen dauerhaften Höhepunkt und nach jeder gelesenen Seite fragt man sich, wann endlich der Leser erlöst wird.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und von Anfang an kennt man seine Lieblinge. In diesem Fall war es für mich wirklich der Hauptcharakter Florence, obwohl ich eher für die Nebencharaktere zu begeistern bin.
Florence muss man von Anfang an gerne haben, nicht nur, weil sie in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, sondern auch, weil sie eine so prägnante Art hat, an die Dinge heranzugehen. Sie stellt nicht viele Fragen was sie auch gar nicht darf , sondern versucht, ihren eigenen Weg zu gehen und die Dinge zu ergründen.
Ihre Arbeit in dem geheimnisvollen Raum des Anwesens bringt sie fast um den Verstand und doch versucht sich, eine logische Erklärung zu finden.
Wie letztendlich die Erklärung lautet, warum sie für die Arbeit ausgewählt wurde und was es mit ihrer neuen Familie auf sich hat, müsst Ihr selbst lesen.
Mir lag ein spannender, tiefgründiger und mit einem Aha-Effekt versehener Fantasy-Roman vor, der Lust auf mehr aus der Schreibfeder der Autorin entstandene Geschichten macht. Insoweit werde ich mir den Namen Maja Ilisch merken und auch zu ihrem neuen Roman Geigenzauber greifen, der sich auch schon sehr geheimnisvoll anhört.
Ich hatte aufgrund der Beschreibungen der Autorin das Gefühl, das Anwesen Hollyhock und den angrenzenden Garten wie meine Westentasche zu kennen. Das Kopfkino hatte auf jeden Fall jede Menge zu tun.
Fazit:
Spannend bis zur letzten Seite.
Bewertung
aus Leipzig
5/5
28.09.2019
eBook (ePUB 3)
Ich habe schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen
Die Inhaltsbeschreibung des Buches hat mich interessiert und ich habe mir das Buch gekauft. Nach den ersten Zeilen konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und musste es einfach bis zum Ende lesen. Es ist schon lange her, daß mich ein Buch so in den Bann gezogen hat. Die Autorin schreibt sehr gut und ich konnte alles vor meinem geistigen Auge sehen, das Haus und den Garten... Ich liebe dieses Buch :-)
Meggie
aus Mertesheim
5/5
11.12.2013
eBook (ePUB 3)
Florence wird aus dem…
Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen wird sie auch gleich in ihre Arbeit eingewiesen. Sie soll täglich eine Stunde lang in einem Zimmer voller geheimnisvoller Puppen verbringen. Florence stellt sie der Aufgabe, doch als sie Kinderlachen und -weinen hört, fängt sie an Fragen zu stellen. Und schon bald merkt sie, dass sich hinter den Puppen mehr verbirgt, wie auch hinter Rufus Molyneux und deren Schwester Violet. Schon das Cover lädt verführerisch dazu ein, sich dem Buch zu widmen. Die geheimnisvolle Stimmung, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht, nimmt auf der ersten Seite schon ihren Anfang. Mit einer sanften Art erzählt die Autorin von Florence, die als Waisenkind schon kein einfaches Leben führt. Gerade diese Art hat mir sehr gut gefallen. Man fliegt fast durch das Buch, gerade aufgrund des so wunderbaren Schreibstils. Das Geheimnisvolle bringt die Spannung auf einen dauerhaften Höhepunkt und nach jeder gelesenen Seite fragt man sich, wann endlich der Leser erlöst wird. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und von Anfang an kennt man seine Lieblinge. In diesem Fall war es für mich wirklich der Hauptcharakter Florence, obwohl ich eher für die Nebencharaktere zu begeistern bin. Florence muss man von Anfang an gerne haben, nicht nur, weil sie in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, sondern auch, weil sie eine so prägnante Art hat, an die Dinge heranzugehen. Sie stellt nicht viele Fragen – was sie auch gar nicht darf –, sondern versucht, ihren eigenen Weg zu gehen und die Dinge zu ergründen. Ihre Arbeit in dem geheimnisvollen Raum des Anwesens bringt sie fast um den Verstand und doch versucht sich, eine logische Erklärung zu finden. Wie letztendlich die Erklärung lautet, warum sie für die Arbeit ausgewählt wurde und was es mit ihrer neuen „Familie“ auf sich hat, müsst Ihr selbst lesen. Mir lag ein spannender, tiefgründiger und mit einem Aha-Effekt versehener Fantasy-Roman vor, der Lust auf mehr aus der Schreibfeder der Autorin entstandene Geschichten macht. Insoweit werde ich mir den Namen Maja Ilisch merken und auch zu ihrem neuen Roman „Geigenzauber“ greifen, der sich auch schon sehr geheimnisvoll anhört. Ich hatte aufgrund der Beschreibungen der Autorin das Gefühl, das Anwesen Hollyhock und den angrenzenden Garten wie meine Westentasche zu kennen. Das Kopfkino hatte auf jeden Fall jede Menge zu tun. Fazit: Spannend bis zur letzten Seite.
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