• Produktbild: Das Puppenzimmer

Das Puppenzimmer Roman: Düstere Fantasy in England zu Beginn des 20.Jahrhunderts

11

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

71694

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

465 (Printausgabe)

Dateigröße

1354 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955203801

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

71694

Erscheinungsdatum

01.07.2013

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

465 (Printausgabe)

Dateigröße

1354 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955203801

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  • Bewertung

    5/5

    17.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Klasse Buch

    Also das war mal ein tolles lese Erlebnis. Tolle Story. Toller Schreibstil. Spannend von Anfang an. Gerne mehr davon. Die Wendung war genial und sehr kreativ. Definitiv nicht nein letztes Buch der Autorin.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Das Puppenzimmer

    Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen wird sie auch gleich in ihre Arbeit eingewiesen. Sie soll täglich eine Stunde lang in einem Zimmer voller geheimnisvoller Puppen verbringen. Florence stellt sie der Aufgabe, doch als sie Kinderlachen und -weinen hört, fängt sie an Fragen zu stellen. Und schon bald merkt sie, dass sich hinter den Puppen mehr verbirgt, wie auch hinter Rufus Molyneux und deren Schwester Violet. Schon das Cover lädt verführerisch dazu ein, sich dem Buch zu widmen. Die geheimnisvolle Stimmung, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht, nimmt auf der ersten Seite schon ihren Anfang. Mit einer sanften Art erzählt die Autorin von Florence, die als Waisenkind schon kein einfaches Leben führt. Gerade diese Art hat mir sehr gut gefallen. Man fliegt fast durch das Buch, gerade aufgrund des so wunderbaren Schreibstils. Das Geheimnisvolle bringt die Spannung auf einen dauerhaften Höhepunkt und nach jeder gelesenen Seite fragt man sich, wann endlich der Leser erlöst wird. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und von Anfang an kennt man seine Lieblinge. In diesem Fall war es für mich wirklich der Hauptcharakter Florence, obwohl ich eher für die Nebencharaktere zu begeistern bin. Florence muss man von Anfang an gerne haben, nicht nur, weil sie in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, sondern auch, weil sie eine so prägnante Art hat, an die Dinge heranzugehen. Sie stellt nicht viele Fragen – was sie auch gar nicht darf –, sondern versucht, ihren eigenen Weg zu gehen und die Dinge zu ergründen. Ihre Arbeit in dem geheimnisvollen Raum des Anwesens bringt sie fast um den Verstand und doch versucht sich, eine logische Erklärung zu finden. Wie letztendlich die Erklärung lautet, warum sie für die Arbeit ausgewählt wurde und was es mit ihrer neuen „Familie“ auf sich hat, müsst Ihr selbst lesen. Mir lag ein spannender, tiefgründiger und mit einem Aha-Effekt versehener Fantasy-Roman vor, der Lust auf mehr aus der Schreibfeder der Autorin entstandene Geschichten macht. Insoweit werde ich mir den Namen Maja Ilisch merken und auch zu ihrem neuen Roman „Geigenzauber“ greifen, der sich auch schon sehr geheimnisvoll anhört. Ich hatte aufgrund der Beschreibungen der Autorin das Gefühl, das Anwesen Hollyhock und den angrenzenden Garten wie meine Westentasche zu kennen. Das Kopfkino hatte auf jeden Fall jede Menge zu tun. Fazit: Spannend bis zur letzten Seite.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    28.09.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ich habe schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen

    Die Inhaltsbeschreibung des Buches hat mich interessiert und ich habe mir das Buch gekauft. Nach den ersten Zeilen konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen und musste es einfach bis zum Ende lesen. Es ist schon lange her, daß mich ein Buch so in den Bann gezogen hat. Die Autorin schreibt sehr gut und ich konnte alles vor meinem geistigen Auge sehen, das Haus und den Garten... Ich liebe dieses Buch :-)

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    11.12.2013

    eBook (ePUB 3)

    Florence wird aus dem…

    Florence wird aus dem Waisenhaus auf der Stelle weg von dem eleganten Rufus Molyneux in dessen Haushalt aufgenommen. Sie hat keine Chance sich zu verabschieden und schon auf der Fahrt in der Kutsche zu dem Anwesen der Familie Molyneux, dem Landsitz Hollyhock, kommt ihr einiges seltsam vor. Dort angekommen wird sie auch gleich in ihre Arbeit eingewiesen. Sie soll täglich eine Stunde lang in einem Zimmer voller geheimnisvoller Puppen verbringen. Florence stellt sie der Aufgabe, doch als sie Kinderlachen und -weinen hört, fängt sie an Fragen zu stellen. Und schon bald merkt sie, dass sich hinter den Puppen mehr verbirgt, wie auch hinter Rufus Molyneux und deren Schwester Violet. Schon das Cover lädt verführerisch dazu ein, sich dem Buch zu widmen. Die geheimnisvolle Stimmung, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht, nimmt auf der ersten Seite schon ihren Anfang. Mit einer sanften Art erzählt die Autorin von Florence, die als Waisenkind schon kein einfaches Leben führt. Gerade diese Art hat mir sehr gut gefallen. Man fliegt fast durch das Buch, gerade aufgrund des so wunderbaren Schreibstils. Das Geheimnisvolle bringt die Spannung auf einen dauerhaften Höhepunkt und nach jeder gelesenen Seite fragt man sich, wann endlich der Leser erlöst wird. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und von Anfang an kennt man seine Lieblinge. In diesem Fall war es für mich wirklich der Hauptcharakter Florence, obwohl ich eher für die Nebencharaktere zu begeistern bin. Florence muss man von Anfang an gerne haben, nicht nur, weil sie in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, sondern auch, weil sie eine so prägnante Art hat, an die Dinge heranzugehen. Sie stellt nicht viele Fragen – was sie auch gar nicht darf –, sondern versucht, ihren eigenen Weg zu gehen und die Dinge zu ergründen. Ihre Arbeit in dem geheimnisvollen Raum des Anwesens bringt sie fast um den Verstand und doch versucht sich, eine logische Erklärung zu finden. Wie letztendlich die Erklärung lautet, warum sie für die Arbeit ausgewählt wurde und was es mit ihrer neuen „Familie“ auf sich hat, müsst Ihr selbst lesen. Mir lag ein spannender, tiefgründiger und mit einem Aha-Effekt versehener Fantasy-Roman vor, der Lust auf mehr aus der Schreibfeder der Autorin entstandene Geschichten macht. Insoweit werde ich mir den Namen Maja Ilisch merken und auch zu ihrem neuen Roman „Geigenzauber“ greifen, der sich auch schon sehr geheimnisvoll anhört. Ich hatte aufgrund der Beschreibungen der Autorin das Gefühl, das Anwesen Hollyhock und den angrenzenden Garten wie meine Westentasche zu kennen. Das Kopfkino hatte auf jeden Fall jede Menge zu tun. Fazit: Spannend bis zur letzten Seite.

  • Mikka Liest

    aus Zwischen den Seiten

    5/5

    08.08.2013

    eBook (ePUB 3)

    Pro: Es gibt viele Gründe,…

    Pro: Es gibt viele Gründe, warum mir das Buch gefallen hat - da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht bei der unglaublichen Originalität, mit der die Geschichte aufgebaut ist...? Wenn man den Klappentext liest (und dann auch die ersten Kapitel), fallen einem direkt typische Szenarien ein, die in vielen Fantasy-Romanen vorkommen: die Puppen sind bestimmt von Geistern besessen! Vielleicht ist unter dem Haus ein Friedhof? Die Geschwister Molyneux könnten Dämonen sein, oder gefallene Engel! Oder vielleicht Vampire? Sie werden ja immer als blass beschrieben... Ich will hier natürlich das Geheimnis nicht verraten, aber soviel kann ich sagen: zwar bedient sich die Autorin bekannter Mythen und fantastischer Kreaturen, aber in einer völlig neuen Konstellation. Das hätte ich nie erraten! Sehr schnell baut sich Spannung auf: was geht in diesem Haus vor? Warum haben die Molyneux-Geschwister ausgerechnet Florence ausgewählt? Kann sie ihnen vertrauen, sind sie Freund oder Feind? Dazu kommt noch Florences aufblühende Beziehung zum Küchenburschen Alan, die sie vor den Herrschaften geheimhalten muss... So nach und nach erfährt man gerade genug über das Rätsel des Herrenhauses, um einen noch neugieriger zu machen, bis zur Auflösung! Florence ist ein Charakter, der direkt einem Roman von Charles Dickens oder auch Jane Austens entsprungen sein könnte: das arme Waisenkind, das sich in einer harschen Gesellschaft voller Standesdünkel behaupten muss. Dabei hat sie jedoch ihren ganz eigenen Kopf, voller Träume und Wünsche, die für ihre Zeit durchaus keine gewöhnlichen sind. So wäre sie viel lieber eine Seiltänzerin als eine Dienerin in einem Herrenhaus... Die Autorin schildert das Mädchen facettenreich und glaubhaft, so dass man das ganze Buch hindurch an Florences Worten hängt und mit ihr bangt. Sie ist eine starke, aber dennoch gefühlvolle Persönlichkeit. Die Herren des Hauses, die Geschwister Molyneux, sind rätselhaft und schwer zu erfassen. Violet ist so zuckersüß und einschmeichelnd, wie Rufus sarkastisch und herrisch ist, aber dabei hat man stets das Gefühl, dass sie etwas verbergen... Dazu kommt später noch deren Nichte, Blanche, die mal gedankenlos und selbstsüchtig ist, und mal mitfühlend und freundlich. Der Schreibstil hat mir überwiegend gut gefallen und passte in Tonfall und Ausdruck auch gut zur Zeit, in der das Buch spielt (das frühe 20. Jahrhundert). Nur ab und an schlich sich ein Begriff ein, der für mich nicht recht zeitgemäß klang, wie z.B. "anstinken" oder "Schiss haben". Die Autorin baut geschickt eine dichte Atmospäre voller unterschwelliger Spannung auf. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum das Cover zeigt, was es zeigt. Das Mädchen soll sicher Florence sein, die Puppe erklärt sich von selbst... Aber warum sind Florence und die Puppe im Wald? Ich kann mich an keine derartige Szene erinnern. Aber dennoch ist das Cover ansprechend und hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Kontra: Ein Charakter, der im Laufe des Buches zwar immer mal wieder erwähnt wird, nimmt am Ende des Buches auf einmal eine ganz andere und viel gewichtigere Rolle ein. Mehr kann ich nicht sagen, ohne schon zuviel zu verraten, aber diese plötzliche Entwicklung konnte mich nicht so ganz überzeugen. Das tut der Geschichte an sich allerdings keinen Abbruch. Das Ende hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht; ein paar lose Enden bleiben in der Luft hängen. Zusammenfassung: Wer Fantasy abseits der ausgetretenen Pfade mag, wird hier einen wahren Schatz entdecken! Spannend, anrührend, überraschend, das Buch hat viel zu bieten.

Kundinnen und Kunden meinen

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