Es kann nur einen geben! Das schottische Kult-Kochbuch – die TikTok-Sensation.
»The Hebridean Baker« ist mit über 10 Millionen Aufrufen seiner Rezeptvideos einer der großen TikTok-Stars im Bereich Kochen und Lifestyle. Coinneach MacLeods einzigartiger Stil und seine köstlichen traditionellen schottischen Backwaren haben ihm Fans auf der ganzen Welt eingebracht. In »The Hebridean Baker« teilt er nun sowohl seine fabelhaften Rezepte als auch faszinierende Geschichten über das Inselleben und macht Appetit auf Schottlands wilde und windgepeitschte Äußere Hebriden.
Die mit farbenprächtigen Fotos garnierten Rezepte konzentrieren sich auf das Beste der schottischen Küche und auf Gerichte, die schnell und mit einfachen Zutaten zubereitet werden können. Rustikales Backen, alte Familienrezepte, und dazu viele Erzählungen und Geschichten aus einer der spannendsten Gegenden Europas.
Ausstattung: vierfarbig bebildert
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Im_Lesehimmel
aus Berlin
5/5
11.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Raffinierte, aber einfache Rezepte
Ich kann euch schon mal eins sagen. Holt die Flasche Whisky aus dem Schrank (die ihr auch für etliche Rezepte benötigen werdet), werft die Playlist aus dem Buch an und begebt euch gedanklich auf die Hebriden.
Coinneach Macleod „The Hebrideand Baker“ schreibt, es sei Zeit für DEINE Geschichte mit den Hebriden und ich hatte große Lust mich darauf einzulassen.
Das Kochbuch startet mit dem Inhaltsverzeichnis, in dem die Rezepte thematisch übersichtlich angeordnet sind.
Dann folgen einleitende Worte über Coinneach und Empfehlungen zu Seiten mit regionalen schottischen Produkten und Hinweise zu Mengenangaben.
Jeder Rezeptabschnitt wird von einem Abschnitt über die Legenden, die Sprache, die Lebensweise und Traditionen unterbrochen. Ich habe jede Menge interessante Sachen über die Hebriden erfahren.
Die Rezepte sind relativ einfach zuzubereiten und doch raffiniert. Das finde ich immer sehr wichtig, denn wenn es zu kompliziert wird, traue ich mich nicht unbedingt ran. Hier konnte ich sofort loslegen und habe mich für die Zucchini Scones entschieden. Die waren so lecker.
Ich bin sicherlich nicht der Maßstab, aber ich kannte kaum Rezept aus diesem Buch in dieser Form. Gerade auch die süßen Rezepte haben es mir sehr angetan und davon werde ich noch einige nachmachen.
Ich kann euch das Buch definitiv empfehlen. 70 schottische Rezepte, die ihr unbedingt ausprobieren müsst.
Und die Hebriden sind als eins meiner nächsten Reiseziele vorgemerkt.
hasirasi2
aus Dresden
5/5
09.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Macht Lust auf die Hebriden
„… einfache, kleine Backwerke mit einer übersichtlichen Auswahl an Zutaten, die gesund sind und glücklich machen …“ (S. 2) ist das Motto von Coinneach MacLeod, auf TikTok und Instagram bekannt als „The Hebridean Baker“. Man merkt schon dem Vorwort an, wie sehr Coinneach seine Heimat und die Erzeugnisse der Hebriden und des schottischen Festlands liebt und mit wieviel Liebe und Genuss er sie verarbeitet. Die Rezepte sind wirklich einfach gehalten und dürften auch für Anfänger kein Problem darstellen. Er verzichtet auf außergewöhnliche Zutaten,
den speziellen Gin und Whisky kann man online kaufen.
Die Rezepte sind verschiedenen Kategorien aufgeteilt. Gestartet wird mit „Traditionelles aus der Küche“, wo ich Euch das klassische Shortbread ans Herz legen möchte, das durch den braunen Zucker extrem knusprig ist und eine leichte Karamellnote hat. Aber auch die Orangen-Clementinen-Marmelade, die dann z.B. in den Dundee-Muffins (natürlich mit Whisky) oder der Treacle-Tarte verarbeitet wird, ist sehr lecker.
Im Kapitel „Rund um den Hafer“ haben es uns vor allem das Herbst-Porridge mit Apfel-Birnen-Kompott (perfekt auch im Winter) und die Kirsch-Schoko Overnight Oats angetan. Außerdem will ich unbedingt noch das Schottische Flammeri aus selbstgemachter Hafermilch probieren – natürlich stilecht mit Whisky verfeinert.
„Aus dem Backofen“ müsst ihr unbedingt den Carrot Cake probieren, der durch das Kardamom und die Rosinen fast schon weihnachtlich schmeckt, und die Bra Braw Buns (mit Preiselbeerkonfitüre gefüllte Zimtschnecken!). Man findet hier aber auch klassischen Ingwer- oder Gewürz-Tee-Kuchen.
In „Vom Land zum Meer“ beweist Coinneach, dass er auch kochen kann: z.B. Gravadlax mit Gin oder Mac’n’Cheese mit selbstgefangenem Hummer.
Bei „Kleine Leckereien“ hat er mich mit Biscotti überrascht, die ich eher in Italien ansiedeln würde, allerdings verfeinert er seine Variante mit Heidekraut. Irgendwann will ich das Millionaire´s Shortbread ausprobieren, weil mir schon beim Anschauen des Fotos das Wasser im Mund zusammenläuft.
Unter „Crumbles und Desserts“ findet man u.a. Brotpudding mit Marmelade, Apfel-Amaretti-Crumble und veganen Milchreis.
Unser Highlight bei „Sláinte“ ist der Schokokuchen mit Stout-Bier (Guinness) und Frischkäseglasur, die das Gegengewicht für die leicht bittere / herbe Note des Kuchen ist. Dazu passt der Gaelic Coffee mit Whisky, der auch im Tiramisu oder der Orangenmousse verarbeitet wird.
Und passend zu Weihnachten findet man in „Backen zum Fest“ einen Christmas Cake und dazu heißen Gin-Toddy, aber Haferkekse und Triffle.
Doch Coinneach MacLeods Buch ist mehr als nur ein Backbuch. Zwischen den Rezeptkategorien lässt er spannende geschichtliche Hintergründe der Hebriden einfließen, erzählt, dass sie lange zu Norwegen gehörten (was die Zimtschnecken erklärt) und wie und wovon die Bewohner früher lebten, welche (oft blutigen) Mythen, Sagen und Legenden sich um die Inselgruppe ranken.
Das spickt er mit persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen. Zu seiner Familie gehören heute noch Fischer, außerdem züchten sie Schafe, deren Wolle sie zu Harris Tweed verarbeiten, der auf den Laufstegen der Luxusmarken landet.
Aber er gibt auch ganz private Einblicke, schildert das Kennenlernen mit seinem Partner, wie sehr sie beide Musik lieben und dass selber gälisch singen, was ihn zu den Festen und Bräuchen der Hebriden führt – und natürlich den dazugehörigen Getränken. Den mit Zuckertang verfeinerten Gin der Insel und auch den Torfwhisky würde ich zu gerne mal probieren, zumal sie sich oft in seinen Rezepten wiederfinden.
Und nicht zuletzt schwärmt er von der wunderschönen, abwechslungsreichen, rauen und mystische Landschaft seiner Heimat, deren stimmungsvolle Fotos Sehnsucht nach dem nächsten Urlaub machen – natürlich auf den Hebriden, um die ganzen Köstlichkeiten vor Ort probieren zu können.
hasirasi2
aus Dresden
5/5
09.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Macht Lust auf die Hebriden…
Macht Lust auf die Hebriden „… einfache, kleine Backwerke mit einer übersichtlichen Auswahl an Zutaten, die gesund sind und glücklich machen …“ (S. 2) ist das Motto von Coinneach MacLeod, auf TikTok und Instagram bekannt als „The Hebridean Baker“. Man merkt schon dem Vorwort an, wie sehr Coinneach seine Heimat und die Erzeugnisse der Hebriden und des schottischen Festlands liebt und mit wieviel Liebe und Genuss er sie verarbeitet. Die Rezepte sind wirklich einfach gehalten und dürften auch für Anfänger kein Problem darstellen. Er verzichtet auf außergewöhnliche Zutaten, den speziellen Gin und Whisky kann man online kaufen. Die Rezepte sind verschiedenen Kategorien aufgeteilt. Gestartet wird mit „Traditionelles aus der Küche“, wo ich Euch das klassische Shortbread ans Herz legen möchte, das durch den braunen Zucker extrem knusprig ist und eine leichte Karamellnote hat. Aber auch die Orangen-Clementinen-Marmelade, die dann z.B. in den Dundee-Muffins (natürlich mit Whisky) oder der Treacle-Tarte verarbeitet wird, ist sehr lecker. Im Kapitel „Rund um den Hafer“ haben es uns vor allem das Herbst-Porridge mit Apfel-Birnen-Kompott (perfekt auch im Winter) und die Kirsch-Schoko Overnight Oats angetan. Außerdem will ich unbedingt noch das Schottische Flammeri aus selbstgemachter Hafermilch probieren – natürlich stilecht mit Whisky verfeinert. „Aus dem Backofen“ müsst ihr unbedingt den Carrot Cake probieren, der durch das Kardamom und die Rosinen fast schon weihnachtlich schmeckt, und die Bra Braw Buns (mit Preiselbeerkonfitüre gefüllte Zimtschnecken!). Man findet hier aber auch klassischen Ingwer- oder Gewürz-Tee-Kuchen. In „Vom Land zum Meer“ beweist Coinneach, dass er auch kochen kann: z.B. Gravadlax mit Gin oder Mac’n’Cheese mit selbstgefangenem Hummer. Bei „Kleine Leckereien“ hat er mich mit Biscotti überrascht, die ich eher in Italien ansiedeln würde, allerdings verfeinert er seine Variante mit Heidekraut. Irgendwann will ich das Millionaire´s Shortbread ausprobieren, weil mir schon beim Anschauen des Fotos das Wasser im Mund zusammenläuft. Unter „Crumbles und Desserts“ findet man u.a. Brotpudding mit Marmelade, Apfel-Amaretti-Crumble und veganen Milchreis. Unser Highlight bei „Sláinte“ ist der Schokokuchen mit Stout-Bier (Guinness) und Frischkäseglasur, die das Gegengewicht für die leicht bittere / herbe Note des Kuchen ist. Dazu passt der Gaelic Coffee mit Whisky, der auch im Tiramisu oder der Orangenmousse verarbeitet wird. Und passend zu Weihnachten findet man in „Backen zum Fest“ einen Christmas Cake und dazu heißen Gin-Toddy, aber Haferkekse und Triffle. Doch Coinneach MacLeods Buch ist mehr als nur ein Backbuch. Zwischen den Rezeptkategorien lässt er spannende geschichtliche Hintergründe der Hebriden einfließen, erzählt, dass sie lange zu Norwegen gehörten (was die Zimtschnecken erklärt) und wie und wovon die Bewohner früher lebten, welche (oft blutigen) Mythen, Sagen und Legenden sich um die Inselgruppe ranken. Das spickt er mit persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen. Zu seiner Familie gehören heute noch Fischer, außerdem züchten sie Schafe, deren Wolle sie zu Harris Tweed verarbeiten, der auf den Laufstegen der Luxusmarken landet. Aber er gibt auch ganz private Einblicke, schildert das Kennenlernen mit seinem Partner, wie sehr sie beide Musik lieben und dass selber gälisch singen, was ihn zu den Festen und Bräuchen der Hebriden führt – und natürlich den dazugehörigen Getränken. Den mit Zuckertang verfeinerten Gin der Insel und auch den Torfwhisky würde ich zu gerne mal probieren, zumal sie sich oft in seinen Rezepten wiederfinden. Und nicht zuletzt schwärmt er von der wunderschönen, abwechslungsreichen, rauen und mystische Landschaft seiner Heimat, deren stimmungsvolle Fotos Sehnsucht nach dem nächsten Urlaub machen – natürlich auf den Hebriden, um die ganzen Köstlichkeiten vor Ort probieren zu können.
Lesezauber_Zeilenreise
aus Eggenstein-Leopoldshafen
5/5
23.11.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Rezepte und Geschichten von den schottischen Inseln – ein echter Schatz!
Nach einem Vorwort des Autors, ein paar Hinweisen und einer Liebeserklärung an seine Heimat startet das Buch direkt durch mit Rezepten und Geschichten in acht Kapiteln:
• Traditionelles aus der Küche
• Rund um den Hafer
• Aus dem Backofen
• Vom Land zum Meer
• Kleine Leckereien
• Crumbles & Desserts
• Slàinte (Getränke)
• Backen zum Fest
Zwischen den Kapiteln werden ganz persönliche Geschichten des Autors zum Besten gegeben, kombiniert mit schottischen Mythen und Legenden, sowie geschichtlichen Begebenheiten. Das Buch schließt mit einer Playlist zum Backen.
Ich bin vielleicht voreingenommen, weil ich Schottland schon immer sehr liebe, bereits ein paar Mal dort war und es sich jedes Mal anfühlt wie Heimkommen. Doch ich kann nur sagen: das ist sicher eins der besten Kochbücher, die ich kenne. Diese Mischung aus Erzählung, Geschichte, Mythologie, Kochen, Backen und Reiseführer ist phänomenal, was sicher auch daran liegt, dass Coinneach MacLeod so ein sympathischer, authentischer Mensch ist, was ich auf jeder Seite des Buches deutlich spüre. Seine Geschichten sind super interessant und sehr mitreißend. Er erzählt zum Beispiel die Legende von each-uisge, einem Gestaltswandler. Die Geschichte selbst ist schon berührend, der Autor verweist aber auch auf ein traditionelles Lied, das die Geschichte aus der Sicht des each-usige erzählt (Julie Fowlis: Dh’èirich Mi Moch, b' Fheàrr Nach Do Dh’èirich). Ich habe es mir angehört und Mann! Das geht unter die Haut! Neben den vielen fesselnden Geschichten gibt es aber natürlich auch viele Rezepte und auch die sind schlicht genial. Ganz einfach, mit Zutaten, die man kennt oder doch zumindest adäquat austauschen kann. Der Aufbau ist verständlich, mit Zutatenliste und Zubereitungsablauf und jedes Rezept hat ein Foto. Da läuft einem schon beim Betrachten und Durchlesen das Wasser im Mund zusammen und es kribbelt in den Fingern, weil man sofort losbacken oder -kochen möchte.
Ein Buch, aus dem einen von jeder Seite die Liebe und Leidenschaft entgegenspringt, die der Autor seinem Land, der Insel und seiner Geschichte, den Menschen und Traditionen gegenüber empfindet. Ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich werde förmlich infiziert und würde am liebsten meine Sachen packen und nix wie hin! 5/5 Sterne und ein extra Highlight-Stern! Is toigh leam e! (Ich liebe es!)
Lesezauber_Zeilenreise
aus Eggenstein-Leopoldshafen
5/5
23.11.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Rezepte und Geschichten von…
Rezepte und Geschichten von den schottischen Inseln – ein echter Schatz! Nach einem Vorwort des Autors, ein paar Hinweisen und einer Liebeserklärung an seine Heimat startet das Buch direkt durch mit Rezepten und Geschichten in acht Kapiteln: •Traditionelles aus der Küche •Rund um den Hafer •Aus dem Backofen •Vom Land zum Meer •Kleine Leckereien •Crumbles & Desserts •Slàinte (Getränke) •Backen zum Fest Zwischen den Kapiteln werden ganz persönliche Geschichten des Autors zum Besten gegeben, kombiniert mit schottischen Mythen und Legenden, sowie geschichtlichen Begebenheiten. Das Buch schließt mit einer Playlist zum Backen. Ich bin vielleicht voreingenommen, weil ich Schottland schon immer sehr liebe, bereits ein paar Mal dort war und es sich jedes Mal anfühlt wie Heimkommen. Doch ich kann nur sagen: das ist sicher eins der besten Kochbücher, die ich kenne. Diese Mischung aus Erzählung, Geschichte, Mythologie, Kochen, Backen und Reiseführer ist phänomenal, was sicher auch daran liegt, dass Coinneach MacLeod so ein sympathischer, authentischer Mensch ist, was ich auf jeder Seite des Buches deutlich spüre. Seine Geschichten sind super interessant und sehr mitreißend. Er erzählt zum Beispiel die Legende von each-uisge, einem Gestaltswandler. Die Geschichte selbst ist schon berührend, der Autor verweist aber auch auf ein traditionelles Lied, das die Geschichte aus der Sicht des each-usige erzählt (Julie Fowlis: Dh’èirich Mi Moch, b' Fheàrr Nach Do Dh’èirich). Ich habe es mir angehört und Mann! Das geht unter die Haut! Neben den vielen fesselnden Geschichten gibt es aber natürlich auch viele Rezepte und auch die sind schlicht genial. Ganz einfach, mit Zutaten, die man kennt oder doch zumindest adäquat austauschen kann. Der Aufbau ist verständlich, mit Zutatenliste und Zubereitungsablauf und jedes Rezept hat ein Foto. Da läuft einem schon beim Betrachten und Durchlesen das Wasser im Mund zusammen und es kribbelt in den Fingern, weil man sofort losbacken oder -kochen möchte. Ein Buch, aus dem einen von jeder Seite die Liebe und Leidenschaft entgegenspringt, die der Autor seinem Land, der Insel und seiner Geschichte, den Menschen und Traditionen gegenüber empfindet. Ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich werde förmlich infiziert und würde am liebsten meine Sachen packen und nix wie hin! 5/5 Sterne und ein extra Highlight-Stern! Is toigh leam e! (Ich liebe es!)
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