Produktbild: Eine kurze Geschichte der Zeit

Eine kurze Geschichte der Zeit Die Suche nach der Urkraft des Universums

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18692

Erscheinungsdatum

04.11.2023

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

7906 KB

Auflage

3. Auflage, 2026

Übersetzt von

Hainer Kober

Sprache

Deutsch

EAN

9783608121957

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

18692

Erscheinungsdatum

04.11.2023

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

7906 KB

Auflage

3. Auflage, 2026

Übersetzt von

Hainer Kober

Sprache

Deutsch

EAN

9783608121957

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Gigantisch

Patrick aus Aarau am 03.06.2020

Bewertungsnummer: 1336251

Bewertet: Hörbuch-Download

Kurzum ein klasse Buch. Erfordert etwas an Vorwissen und Vorstellungsvermögen, ist aber für Interessierte wirklich empfehlenswert. Werde es mir nochmals konzentrierter in den kommenden Ferien anhören :)

Gigantisch

Patrick aus Aarau am 03.06.2020
Bewertungsnummer: 1336251
Bewertet: Hörbuch-Download

Kurzum ein klasse Buch. Erfordert etwas an Vorwissen und Vorstellungsvermögen, ist aber für Interessierte wirklich empfehlenswert. Werde es mir nochmals konzentrierter in den kommenden Ferien anhören :)

Moderne Kosmologie

Raumzeitreisender aus Ahaus am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3079083

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Eine kurze Geschichte der Zeit" ist das erste populärwissenschaftliche Buch von Stephen W. Hawking. Damit erhalten die Leser nicht nur einen kompetenten Überblick über Theorien der Kosmologie, sondern auch Einblick in das Denken des Autors. Hawking hatte den Lehrstuhl an der Universität Cambridge inne, in den einst Newton berufen wurde. Hawking reflektiert historische Vorstellungen über den Kosmos von den alten Griechen bis in die Neuzeit, stellt wichtige naturwissenschaftliche Theorien vor, erläutert, was eine wissenschaftliche Theorie ausmacht und zeigt anhand der Unvereinbarkeit von Quantenmechanik und Relativitätstheorie deren Grenzen auf. Die Darstellung der historischen Entwicklung erfolgt in kompakter Form. Hawking würdigt Newtons Gesetze zu Bewegung und Gravitation, erläutert die Aufgabe eines absoluten Raumes, stellt Maxwells Elektromagnetismus vor und zeigt auf, wie die Versuche zum Nachweis eines Äthers Widersprüche in den bisherigen Theorien offenbaren. Den Knoten durchschlug Einstein mit seiner speziellen Relativitätstheorie. Eine der Folgerungen ist die Äquivalenz von Masse und Energie. Durch Einbeziehung der Gravitation entstand die allgemeine Relativitätstheorie, die 1919 durch Beobachtungen bestätigt wurde, die sich später für den zu untersuchenden Effekt als zu ungenau herausstellten. Die Vorstellungen von Raum und Zeit als dynamische Größen beeinflussen die Auffassung vom Universum. Hawking erläutert die Entdeckung von Hubble, dass sich das Universum ausdehnt, stellt Friedmanns Folgerungen aus der allgemeinen Relativitätstheorie vor und beschreibt die Entdeckung der Mikrowellenhintergrundstrahlung. Die wahrscheinlichste Erklärung für die beschriebenen Phänomene bietet die Urknalltheorie. Hawking und Penrose kommen zu dem Ergebnis, dass es eine Urknall-Singularität gegeben haben muss. Selbstkritisch wie Hawking ist, relativiert er seine eigenen Vorstellungen später, da Quanteneffekte einbezogen werden müssen. Für das weitere Verständnis ist daher ein Perspektivwechsel erforderlich vom Makrokosmos hin zum Mikrokosmos, der von der Quantenmechanik dominiert wird. Hawking erläutert Heisenbergs Unschärferelation und macht deutlich, warum der Laplacesche Traum vom Determinismus geplatzt ist. Die Ausführungen zu Elementarteilchen und Naturkräften wirken trocken, sind jedoch für das Verständnis der Arbeiten von Hawking, die Beziehungen zwischen Quantenmechanik und allgemeiner Relativitätstheorie zu untersuchen, zwingend erforderlich. Schwarze Löcher erfordern eine Symbiose der Theorien des Mikro- und des Makrokosmos. Sind Schwarze Löcher wirklich schwarz? Erstaunlich, dass sie bereits 1783 von John Mitchell vorhergesagt wurden. Hawking, der sich viele Jahre mit diesem Thema beschäftigt hat, erläutert deren Eigenschaften. Sein wissenschaftlicher Beitrag besteht in dem Nachweis, dass Schwarze Löcher Teilchen emittieren. Diese Erkenntnis beruht auf der Einbeziehung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik in die Analyse der Eigenschaften Schwarzer Löcher. Die Quantenmechanik könnte laut Hawking jene Singularitäten beseitigen, die von der allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt werden. Hawking beschreibt Theorien für den Ursprung des Universums, in die er seine eigenen Überlegungen zur Verbindung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik einbezieht. Er, der die Vorstellung von Singularitäten, an denen die Naturgesetze ihre Gültigkeit verlieren, geprägt hat, verzichtet nun auf sie und postuliert eine "Keine-Grenze-These". Die Theorien der Kosmologie sind unanschaulich. Das liegt an dem komplexen Stoff, der sich kaum für eine populärwissenschaftliche Aufarbeitung eignet, und nicht an Hawkings Erklärungsversuchen. Als Folge seiner Überlegungen fordert Hawking eine Quantentheorie der Gravitation, um den Ursprung des Universums zu verstehen. Analog zum Titel des Buches widmet sich Hawking der Zeit, erläutert verschiedene Zeitpfeile und den Zusammenhang von Zeitrichtung und der Entwicklung von Leben. Wenngleich die Naturgesetze nicht zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheiden, spielt die Richtung der realen Zeit eine existenzielle Rolle. Hawking stellt Forschungen vor zur Vereinheitlichung der Physik. Was hätte die Kenntnis einer einheitlichen Theorie für Folgen? Wir sind nicht in der Lage, das Dreikörperproblem exakt zu lösen und sind damit Lichtjahre entfernt von einer mathematischen Beschreibung menschlichen Verhaltens. Eine Weltformel wäre nur der Beginn zu weiteren Forschungen. Das Buch ist 40 Jahre alt und die Entwicklung schreitet voran. Das gilt z.B. für Gravitationswellen und den Nachweis des Higgs-Bosons. Die Suche nach der Urkraft des Universums geht weiter. Hawking erläutert abstrakte Theorien der Kosmologie für ein breites Publikum. Potenzielle Leser sollten sich für Fragen der Kosmologie interessieren.

Moderne Kosmologie

Raumzeitreisender aus Ahaus am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3079083
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Eine kurze Geschichte der Zeit" ist das erste populärwissenschaftliche Buch von Stephen W. Hawking. Damit erhalten die Leser nicht nur einen kompetenten Überblick über Theorien der Kosmologie, sondern auch Einblick in das Denken des Autors. Hawking hatte den Lehrstuhl an der Universität Cambridge inne, in den einst Newton berufen wurde. Hawking reflektiert historische Vorstellungen über den Kosmos von den alten Griechen bis in die Neuzeit, stellt wichtige naturwissenschaftliche Theorien vor, erläutert, was eine wissenschaftliche Theorie ausmacht und zeigt anhand der Unvereinbarkeit von Quantenmechanik und Relativitätstheorie deren Grenzen auf. Die Darstellung der historischen Entwicklung erfolgt in kompakter Form. Hawking würdigt Newtons Gesetze zu Bewegung und Gravitation, erläutert die Aufgabe eines absoluten Raumes, stellt Maxwells Elektromagnetismus vor und zeigt auf, wie die Versuche zum Nachweis eines Äthers Widersprüche in den bisherigen Theorien offenbaren. Den Knoten durchschlug Einstein mit seiner speziellen Relativitätstheorie. Eine der Folgerungen ist die Äquivalenz von Masse und Energie. Durch Einbeziehung der Gravitation entstand die allgemeine Relativitätstheorie, die 1919 durch Beobachtungen bestätigt wurde, die sich später für den zu untersuchenden Effekt als zu ungenau herausstellten. Die Vorstellungen von Raum und Zeit als dynamische Größen beeinflussen die Auffassung vom Universum. Hawking erläutert die Entdeckung von Hubble, dass sich das Universum ausdehnt, stellt Friedmanns Folgerungen aus der allgemeinen Relativitätstheorie vor und beschreibt die Entdeckung der Mikrowellenhintergrundstrahlung. Die wahrscheinlichste Erklärung für die beschriebenen Phänomene bietet die Urknalltheorie. Hawking und Penrose kommen zu dem Ergebnis, dass es eine Urknall-Singularität gegeben haben muss. Selbstkritisch wie Hawking ist, relativiert er seine eigenen Vorstellungen später, da Quanteneffekte einbezogen werden müssen. Für das weitere Verständnis ist daher ein Perspektivwechsel erforderlich vom Makrokosmos hin zum Mikrokosmos, der von der Quantenmechanik dominiert wird. Hawking erläutert Heisenbergs Unschärferelation und macht deutlich, warum der Laplacesche Traum vom Determinismus geplatzt ist. Die Ausführungen zu Elementarteilchen und Naturkräften wirken trocken, sind jedoch für das Verständnis der Arbeiten von Hawking, die Beziehungen zwischen Quantenmechanik und allgemeiner Relativitätstheorie zu untersuchen, zwingend erforderlich. Schwarze Löcher erfordern eine Symbiose der Theorien des Mikro- und des Makrokosmos. Sind Schwarze Löcher wirklich schwarz? Erstaunlich, dass sie bereits 1783 von John Mitchell vorhergesagt wurden. Hawking, der sich viele Jahre mit diesem Thema beschäftigt hat, erläutert deren Eigenschaften. Sein wissenschaftlicher Beitrag besteht in dem Nachweis, dass Schwarze Löcher Teilchen emittieren. Diese Erkenntnis beruht auf der Einbeziehung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik in die Analyse der Eigenschaften Schwarzer Löcher. Die Quantenmechanik könnte laut Hawking jene Singularitäten beseitigen, die von der allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt werden. Hawking beschreibt Theorien für den Ursprung des Universums, in die er seine eigenen Überlegungen zur Verbindung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik einbezieht. Er, der die Vorstellung von Singularitäten, an denen die Naturgesetze ihre Gültigkeit verlieren, geprägt hat, verzichtet nun auf sie und postuliert eine "Keine-Grenze-These". Die Theorien der Kosmologie sind unanschaulich. Das liegt an dem komplexen Stoff, der sich kaum für eine populärwissenschaftliche Aufarbeitung eignet, und nicht an Hawkings Erklärungsversuchen. Als Folge seiner Überlegungen fordert Hawking eine Quantentheorie der Gravitation, um den Ursprung des Universums zu verstehen. Analog zum Titel des Buches widmet sich Hawking der Zeit, erläutert verschiedene Zeitpfeile und den Zusammenhang von Zeitrichtung und der Entwicklung von Leben. Wenngleich die Naturgesetze nicht zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheiden, spielt die Richtung der realen Zeit eine existenzielle Rolle. Hawking stellt Forschungen vor zur Vereinheitlichung der Physik. Was hätte die Kenntnis einer einheitlichen Theorie für Folgen? Wir sind nicht in der Lage, das Dreikörperproblem exakt zu lösen und sind damit Lichtjahre entfernt von einer mathematischen Beschreibung menschlichen Verhaltens. Eine Weltformel wäre nur der Beginn zu weiteren Forschungen. Das Buch ist 40 Jahre alt und die Entwicklung schreitet voran. Das gilt z.B. für Gravitationswellen und den Nachweis des Higgs-Bosons. Die Suche nach der Urkraft des Universums geht weiter. Hawking erläutert abstrakte Theorien der Kosmologie für ein breites Publikum. Potenzielle Leser sollten sich für Fragen der Kosmologie interessieren.

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