Produktbild: Kein Mensch lebt nur für sich allein

Kein Mensch lebt nur für sich allein Verbundenheit erfahren, das Miteinander stärken

2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Herausgeber

Rudolf Walter

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2461 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451830624

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Herausgeber

Rudolf Walter

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

2461 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783451830624

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehnsucht nach Verbundenheit…

AnneMF aus SüdWest am 16.01.2024

Bewertungsnummer: 2836587

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehnsucht nach Verbundenheit Isolation und Interessenegoismus nehmen in der heutigen Zeit immer mehr zu. Sehnsucht nach tiefer Verbundenheit, die spürt man auch, wenn man einsam ist. Wie kann man die zu anderen Menschen aufbauen? Was verbindet uns? Das Ziel auf ein sanftes Miteinander und Achtung der Menschenwürde ist doch ein erster Schritt. Verbundenheit und Gemeinwohl brauchen ein neues Wir-Gefühl. Kann man persönliche Aufgewühltheit heilen? Warum spüren viele Menschen keine Verbundenheit zu sich selbst? Weil es in erster Linie um ehrliche Selbsterkenntnis geht. Anselm Grün lebt seit 60 Jahren als Mönch im Kloster. Er teilt uns in seinem Buch Erfahrungen und Einblicke mit, die er in dieser langen Zeit in einer konkreten Gemeinschaft erlebt hat. Seine klaren Antworten zu Familie, Gesellschaft und Kirche regen zum Nachdenken an. Seine Mission von Mitgefühl und Vertrautheit vermittelt uns Kraft und Zuspruch. Seine Empfehlungen, wie man tiefere Kontakte zu anderen aufbauen kann, sind wertvoll und die deutlich dargestellten Bewegungsabläufe sehr fördernd. Verbundenheit ist nicht nur ein Gespür. Eine liebende Lebensführung lässt sich aneignen und noch mehr vertiefen. Dass man Glaube und Hoffnung nicht verlieren darf. Dass selbst Feindes Liebe möglich wird. Ein sehr feinfühliger Lesestoff, den ich gerne weiterempfehle.

Sehnsucht nach Verbundenheit…

AnneMF aus SüdWest am 16.01.2024
Bewertungsnummer: 2836587
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehnsucht nach Verbundenheit Isolation und Interessenegoismus nehmen in der heutigen Zeit immer mehr zu. Sehnsucht nach tiefer Verbundenheit, die spürt man auch, wenn man einsam ist. Wie kann man die zu anderen Menschen aufbauen? Was verbindet uns? Das Ziel auf ein sanftes Miteinander und Achtung der Menschenwürde ist doch ein erster Schritt. Verbundenheit und Gemeinwohl brauchen ein neues Wir-Gefühl. Kann man persönliche Aufgewühltheit heilen? Warum spüren viele Menschen keine Verbundenheit zu sich selbst? Weil es in erster Linie um ehrliche Selbsterkenntnis geht. Anselm Grün lebt seit 60 Jahren als Mönch im Kloster. Er teilt uns in seinem Buch Erfahrungen und Einblicke mit, die er in dieser langen Zeit in einer konkreten Gemeinschaft erlebt hat. Seine klaren Antworten zu Familie, Gesellschaft und Kirche regen zum Nachdenken an. Seine Mission von Mitgefühl und Vertrautheit vermittelt uns Kraft und Zuspruch. Seine Empfehlungen, wie man tiefere Kontakte zu anderen aufbauen kann, sind wertvoll und die deutlich dargestellten Bewegungsabläufe sehr fördernd. Verbundenheit ist nicht nur ein Gespür. Eine liebende Lebensführung lässt sich aneignen und noch mehr vertiefen. Dass man Glaube und Hoffnung nicht verlieren darf. Dass selbst Feindes Liebe möglich wird. Ein sehr feinfühliger Lesestoff, den ich gerne weiterempfehle.

Man muss Anselm Grün bewundern…

LichtundSchatten am 08.03.2024

Bewertungsnummer: 2842714

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man muss Anselm Grün bewundern für seine Vielzahl an Büchern, die sich um Dinge kümmern, die Menschen bewegen. Auch hier lesen wir viele Hilfestellungen, die im ersten Moment oft banal klingen, aber doch durchdacht sind: alles in klarer, verständlicher Sprache. „Ich kann das Vergangene nicht einfach vergessen, ich kann es loslassen, ich kann die Verletzung beim anderen lassen.“ Ob das dann auch bei ganzen Völkern klappt, schwer zu erkennen, aber vielleicht doch möglich. Ob das ohne Bewerten stattfinden sollte, wie im Buch auf Seite 192 vermittelt, da hätte ich meine Zweifel. Neid könne man dadurch mildern, indem man auf sich selbst schaut und dankbar ist für das eigene Leben. Oder indem man dankbar auf Andere schaut, die erfolgreicher sind als man selbst. „Und vielleicht erkenne ich, dass der andere eine Herausforderung für mich ist, die mir guttut.“ Die biblischen Tugendkataloge als Weg zu einer guten Verbundenheit sind es wert, immer wieder gelesen zu werden: es geht um aufrichtiges Erbarmen, Güte, Demut, Sanftmut, Langmut. Vor allem aber liebt einander, sie ist das Band, das alles zusammenhält. Über allem also thront die Liebe, sie kann alles erlösen. Feindschaft ist nach der christlichen Botschaft keine Lösung. Die schöne Verbundenheit mit allen Völkern verkennt aber ein Wort von Jesus: „Ich bin nicht gekommen , den Frieden zu bringen, sondern das Schwert“. Übersetzt man diesen Satz tatsächlich aus dem Aramäischen in richtiger Weise (Franz Alt: Was Jesus wirklich gesagt hat) , dann heißt er: Seid nicht gutgläubig, seid wachsam! Wenn Ihr Euch mit anderen zusammensetzt, zieht das "Schwert der Worte" und streitet für Eure Sache. Meine Aufopferung, mein Selbstopfer bedeutet nicht Frieden, Erlösung als Automatismus, sie ist eher der Beginn des Kampfes um Wissen und Wahrheit.“

Man muss Anselm Grün bewundern…

LichtundSchatten am 08.03.2024
Bewertungsnummer: 2842714
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man muss Anselm Grün bewundern für seine Vielzahl an Büchern, die sich um Dinge kümmern, die Menschen bewegen. Auch hier lesen wir viele Hilfestellungen, die im ersten Moment oft banal klingen, aber doch durchdacht sind: alles in klarer, verständlicher Sprache. „Ich kann das Vergangene nicht einfach vergessen, ich kann es loslassen, ich kann die Verletzung beim anderen lassen.“ Ob das dann auch bei ganzen Völkern klappt, schwer zu erkennen, aber vielleicht doch möglich. Ob das ohne Bewerten stattfinden sollte, wie im Buch auf Seite 192 vermittelt, da hätte ich meine Zweifel. Neid könne man dadurch mildern, indem man auf sich selbst schaut und dankbar ist für das eigene Leben. Oder indem man dankbar auf Andere schaut, die erfolgreicher sind als man selbst. „Und vielleicht erkenne ich, dass der andere eine Herausforderung für mich ist, die mir guttut.“ Die biblischen Tugendkataloge als Weg zu einer guten Verbundenheit sind es wert, immer wieder gelesen zu werden: es geht um aufrichtiges Erbarmen, Güte, Demut, Sanftmut, Langmut. Vor allem aber liebt einander, sie ist das Band, das alles zusammenhält. Über allem also thront die Liebe, sie kann alles erlösen. Feindschaft ist nach der christlichen Botschaft keine Lösung. Die schöne Verbundenheit mit allen Völkern verkennt aber ein Wort von Jesus: „Ich bin nicht gekommen , den Frieden zu bringen, sondern das Schwert“. Übersetzt man diesen Satz tatsächlich aus dem Aramäischen in richtiger Weise (Franz Alt: Was Jesus wirklich gesagt hat) , dann heißt er: Seid nicht gutgläubig, seid wachsam! Wenn Ihr Euch mit anderen zusammensetzt, zieht das "Schwert der Worte" und streitet für Eure Sache. Meine Aufopferung, mein Selbstopfer bedeutet nicht Frieden, Erlösung als Automatismus, sie ist eher der Beginn des Kampfes um Wissen und Wahrheit.“

Kundinnen und Kunden meinen

Kein Mensch lebt nur für sich allein

von Anselm Grün

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kein Mensch lebt nur für sich allein