Produktbild: Frauen! Leben! Freiheit!

Frauen! Leben! Freiheit! Wie wir unsere Stimmen erheben. Frauen in iranischen Gefängnissen erzählen | von der Friedensnobelpreisträgerin 2023

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

81210

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2641 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ferdos Mirabadi + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644019522

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

81210

Erscheinungsdatum

15.08.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2641 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Ferdos Mirabadi
  • Soheila Abtehi
  • Hellen Nahid Nosrat
  • Fahimeh Farsaie
  • Golnaz Gabrae

Sprache

Deutsch

EAN

9783644019522

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  • bookishhexli

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    09.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Geschichten, die bewegen

    Ein sehr emotionales Buch, dass leider mit der aktuellen Lage im Iran und der gerade erst verhängten weiteren Jahren Haft gegen die Autorin durch das iranische Regime stark an Bedeutung gewinnt. Die erzählten Geschichten zeugen trotz allrorororigkeiten vom Mut, der unentbehrlichen Widerstandskraft und dem Durchhaltewillen dieser Frauen. Geschichten, die ich mit vielen Pausen lesen musste, da mich diese zutiefst bewegten und ich eine immense Wut auf die Menschen kriege, die solche Gräueltaten und Massnahmen gutheissen können. (Rezensionsexemplar von NetGalley und dem Rowohlt Verlag)

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    23.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Frauen im Iran

    Sie lassen sich ihre Stimme nicht nehmen. Frauen, die im Iran im Gefängnis sitzen, überwiegend aus Gründen, die an den Haaren herbeigezogen sind. Sie werden gefoltert, mit ihrer Familie unter Druck gesetzt und nicht vor ein ordentliches Gericht gestellt. Die Unterdrückung der Frauen im Iran ist ein großes Thema und ihr Widerstand, sogar aus den Gefängnissen heraus, mehr als beeindruckend. In diesem Buch kommen unterschiedliche Frauen zu Wort, die eins gemeinsam haben: sie lassen sich ihre Stimme und ihren Mut nicht nehmen und stehen miteinander und füreinander ein. Die Stärke, die sie dabei zeigen, darf nicht unbeachtet bleiben. Sorgen wir dafür, dass man sie nicht vergisst!

  • Bewertung

    5/5

    26.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein erschütterndes Dokument

    „Wir wurden im Namen Gottes gefoltert“ (Natali Amiri in ihrem Vorwort) Narges Mohammadi, Menschenrechtsaktivistin, kämpft seit 44 Jahren gegen das Regime der islamischen Republik, im Jahr 2023 wird sie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Narges, selbst immer wieder Gefangene, veröffentlicht in ihrem im August 2023 erschienenen Buch 13 Interviews mit inhaftierten Frauen in iranischen Gefängnissen. Die islamischen Frauen kämpfen für ihre Rechte und nehmen in Kauf, inhaftiert zu werden, in Einzelhaft. Die Interviews wurden im berüchtigtes Teheraner Evin-Gefängnis geführt. Die Liste der Grausamkeiten, denen diese Frauen ausgesetzt sind, ist groß, die größten körperlichen und seelischen Schäden werden jedoch durch die Einzelhaft, auch „weiße Folter“, genannt, verursacht. „Bei der weißen Folter werden Menschen für lange Zeiträume alle Sinnesreize entzogen.“ Die künstliche Beleuchtung führt dazu, dass die Frauen kein Tag- und Nachtempfinden haben. Die Einzelhaft verursacht Angstzustände, sensorische Deprivation und weitere, nicht wieder zu korrigierende Schäden. Die Frauen berichten, wie ihnen ihre Würde und ihre Kraft systematisch genommen wurde. Inhaftierung ohne Prozess, Peitschenhiebe, seelische Folter bei Vernehmungen, das Verbinden der Augen zum Toilettengang, Überwachung bei der Körperpflege, ungesundes Essen, fehlende Gesundheitsfürsorge, sexuelle Belästigung sind Menschenrechtsverletzungen, die diese Freuen ertragen mussten. Die Familien der Frauen werden unter Druck gesetzt, Familienmitglieder verhaftet, die Wohnungen der Familien durchsucht. Die Trennung von den Kindern ist für die Frauen kaum zu ertragen, ebenso der fehlende Kontakt zur Familie. Viele Frauen finden Halt und Überlebenswillen durch ihren Glauben und ihre Gebete. „Das Auseinanderfallen von Zeit, Gesellschaft und normalem Leben, dieses Erkennen, an einen unerreichbaren Ort gebracht worden zu sein, das ist die Definition von Einzelhaft.“ (Mahvash Shahriari, Angehörige der Bahai) Dieses Buch ist ein erschütterndes Dokument eines grausamen Unrechtssystems, das Frauen jedes Recht auf eine eigene Meinung oder Existenz abspricht. Übersetzt von: Monireh Kazemi, Manijeh Erfani-Far, Niloofar Beyzaie, Parastou Forouhar, Niloufar Rahi, Maliheh Sharifzadeh, Mahwash Sallehy, Golnaz Gabrae, Soheila Abtehi, Hellen Nahid Nosrat, Fahimeh Farsaie, Aghdas Shabani, Mihan Rusta, Golrokh Jahangiri, Ferdos Mirabadi, Anja Schünemann

  • Betty Literatur

    5/5

    26.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Wir wurden im Namen Gottes…

    „Wir wurden im Namen Gottes gefoltert“ (Natali Amiri in ihrem Vorwort) Narges Mohammadi, Menschenrechtsaktivistin, kämpft seit 44 Jahren gegen das Regime der islamischen Republik, im Jahr 2023 wird sie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Narges, selbst immer wieder Gefangene, veröffentlicht in ihrem im August 2023 erschienenen Buch 13 Interviews mit inhaftierten Frauen in iranischen Gefängnissen. Die islamischen Frauen kämpfen für ihre Rechte und nehmen in Kauf, inhaftiert zu werden, in Einzelhaft. Die Interviews wurden im berüchtigtes Teheraner Evin-Gefängnis geführt. Die Liste der Grausamkeiten, denen diese Frauen ausgesetzt sind, ist groß, die größten körperlichen und seelischen Schäden werden jedoch durch die Einzelhaft, auch „weiße Folter“, genannt, verursacht. „Bei der weißen Folter werden Menschen für lange Zeiträume alle Sinnesreize entzogen.“ Die künstliche Beleuchtung führt dazu, dass die Frauen kein Tag- und Nachtempfinden haben. Die Einzelhaft verursacht Angstzustände, sensorische Deprivation und weitere, nicht wieder zu korrigierende Schäden. Die Frauen berichten, wie ihnen ihre Würde und ihre Kraft systematisch genommen wurde. Inhaftierung ohne Prozess, Peitschenhiebe, seelische Folter bei Vernehmungen, das Verbinden der Augen zum Toilettengang, Überwachung bei der Körperpflege, ungesundes Essen, fehlende Gesundheitsfürsorge, sexuelle Belästigung sind Menschenrechtsverletzungen, die diese Freuen ertragen mussten. Die Familien der Frauen werden unter Druck gesetzt, Familienmitglieder verhaftet, die Wohnungen der Familien durchsucht. Die Trennung von den Kindern ist für die Frauen kaum zu ertragen, ebenso der fehlende Kontakt zur Familie. Viele Frauen finden Halt und Überlebenswillen durch ihren Glauben und ihre Gebete. „Das Auseinanderfallen von Zeit, Gesellschaft und normalem Leben, dieses Erkennen, an einen unerreichbaren Ort gebracht worden zu sein, das ist die Definition von Einzelhaft.“ (Mahvash Shahriari, Angehörige der Bahai) Dieses Buch ist ein erschütterndes Dokument eines grausamen Unrechtssystems, das Frauen jedes Recht auf eine eigene Meinung oder Existenz abspricht. Übersetzt von: Monireh Kazemi, Manijeh Erfani-Far, Niloofar Beyzaie, Parastou Forouhar, Niloufar Rahi, Maliheh Sharifzadeh, Mahwash Sallehy, Golnaz Gabrae, Soheila Abtehi, Hellen Nahid Nosrat, Fahimeh Farsaie, Aghdas Shabani, Mihan Rusta, Golrokh Jahangiri, Ferdos Mirabadi, Anja Schünemann

  • Melanie Schöllnhammer

    aus Steiermark

    5/5

    26.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublicher Mut

    Worum geht es: Es ist eine Sammlung von heimlich geschmuggelten Schriftstücken. Diese wurden von Frauen in iranischen Gefängnissen unter extrem schwierigen Bedingungen geschrieben. Sie beschreiben darin, wie sie gefoltert werden und was sie alles erleiden müssen. Sie sind alle unter fadenscheinigen und falschen Gründen inhaftiert worden, alleine deshalb, weil sie für ihre Freiheit und die von anderen Menschen aufgestanden sind. Das Buch ist von 2022, mittlerweile sind die Kämpfe mehr geworden, es sind mehr Frauen aufgestanden, noch immer sind sie jeden Tag auf den Straßen und kämpfen für ein ganz normales Leben. Für uns hier ist es unvorstellbar, dass wir nicht aus dem Haus dürfen, oder zur Schule/Uni gehen können. Diese Frauen müssen dafür kämpfen und werden auf härteste Bestraft. Ich muss zugeben, dass ich das Buch nicht in einem Rutsch lesen konnte, zu schlimm, zu emotional sind die dort beschriebenen Dinge. Aber gerade deshalb sollte dieses Buch viel verbreiteter sein. Diese Frauen, sie sind unsere Schwestern und haben jede nur erdenkliche Hilfe, jeden nur möglichen Zuspruch verdient. Ich bewundere den Mut, den Kampfesgeist und die unglaubliche Stärke, die sie haben. Meine Meinung: Lest das Buch. Kauft es und unterstützt so die Frauen in ihrem Kampf auf ein selbstbestimmtes Leben. Und zeigt euch solidarisch, wann immer ihr könnt. Wir dürfen ihren Kampf nicht in Vergessenheit geraten lassen und auch diese Frauen nicht.

Kundinnen und Kunden meinen

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