Produktbild: Wer das Vergessen stört
Band 1

Wer das Vergessen stört Die Canterbury-Fälle - Roman | Psychologisch brillante Hochspannung von Tessa Duncan, bekannt als SPIEGEL-Bestsellerautorin Marie Lacrosse

Aus der Reihe Die Canterbury-Fälle
67

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18647

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1340 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423441414

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
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  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

18647

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1340 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423441414

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  • Bewertung

    5/5

    04.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Psychologin und Polizistin mit Leidenschaft

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die psychologischen Aspekte wurden gut versteckt erklärt. Ich fand es auch schön, dass es verschiedene Methoden für Veras Panikattacken gibt. Am Ende wurde alles was in dieser Geschichte passiert aufgegriffen und gut erklärt. Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich hoffe auf weitere Fälle mit Lily.

  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    26.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannend bis zum Schluss

    Mit "Wer das Vergessen stört" hab ich den ersten Krimi von Tessa Duncan gelesen. Unter anderen Pseudonymen hat die Autorin bisher historische Romane geschrieben und ich war jetzt echt neugierig, ob sie auch Krimis schreiben kann. Was soll ich sagen, sie kann!! Die Hauptprotagonistin ist die Psychologin Lily Brown. Natürlich dreht sich das Buch um zwei Patientinnen aus ihrer Praxis. Samantha wird von ihrem Mann misshandelt und sie war deswegen schon einige Male im Krankenhaus. Nach einem Suizidversuch besucht sie nun Lily, die darauf hofft, dass sie Samantha davon überzeugen kann, sich von Thomas zu trennen. Die zweite Patientin ist Amy. Sie wird von Albträumen heimgesucht und hatte während der Arbeit, die eigentlich ihr ganzer Lebensinhalt ist, schon einige Blackouts. Nun ist ihr Job gefährdet und sie will sich von Lily helfen lassen, herauszufinden, was eigentlich in ihrer Kindheit passiert ist. Ihre kleinere Schwester kam angeblich bei einem Autounfall ums Leben. So hatten es ihr ihre bereits verstorbenen Eltern erzählt. Doch irgendetwas stimmt an dieser Geschichte nicht. Amy will unbedingt herausfinden, was wirklich passiert ist. Lily ist Therapeutin mit Leib und Seele. Mit ihrem Kollegen Matt kann sie sich austauschen und er steht ihr immer mit Rat zur Seite. Doch auch von ihm lässt sie sich nicht ausbremsen, als es letztendlich gefährlich für sie wird. Auch in ihrem Privatleben läuft es nicht so rund, wie sie sich das wünschen würde. Manchmal hilft es dann tatsächlich an Patienten zu denken, um auch da eine klarere Sicht zu erhalten. Für mich hat die Autorin hier einen Krimi geschrieben, der alles hat, was ein Krimi braucht. Es war spannend und aufregend. Es gab Wendungen, die manchmal zu erwarten waren, aber andere eben auch nicht. Die Protagonisten sind realistisch dargestellt. Zum Teil sind sie aus dem realen Leben gegriffen. Lily ist ein Charakter, bei der ich mich darauf freue, dass es noch mehr über sie zu lesen geben wird. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, denn ich hatte viele spannende Lesestunden, hab mit den Charakteren mitgefiebert und warte jetzt ungeduldig auf den zweiten Teil der Reihe

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    25.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannung pur mit Aha-Effekt

    Da ich die Bücher von Marie Lacrosse liebe, habe ich mich besonders über einen Thriller unter ihrem neuen Pseudonym Tessa Duncan gefreut. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon länger keinen Thriller mehr gelesen habe, dank Tessa wird sich das nun ändern. Lily Brown, eine ehemalige forensische Psychologin der Kent Police, die sich mittlerweile mit einer eigenen Praxis selbstständig gemacht hat, hat zwei besondere Patientinnen. Vera Osmond, die plötzlich schlimme Panikattacken hat, und deshalb ihren geliebten Job als Marketingmanagerin verlieren könnte, und Samantha Harris, die misshandelte Ehefrau. Beide Fälle sind tiefgründig und sehr spannend. Bei Vera liegen die Gründe für ihre Angstzustände in der Kindheit. Mit viel Feingefühl und Wissen therapiert Lily sie, und glaubt sie geheilt zu haben, als sie sich plötzlich und ohne Vorwarnung von einem Hochhaus stürzt. Liliy ist schockiert und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei sind ihr ehemalige Kollegen aus ihrer Zeit bei der Polizei behilflich. Allen voran Dan, mit dem sie zuvor eine heiße Affäre hatte. Hier knistert es manchmal, was sehr gut rüber kommt. Samantha Harris wird regelmäßig von ihrem Mann misshandelt, möchte ihn jedoch nie anzeigen, und bei ihr hat man als Leser manchmal das Gefühl sie anschreien zu wollen. Auch hier gibt Lily sich die größte Mühe und versucht mit viel Feingefühl ihrer Patientin bestmöglich zu helfen. Tessa Duncan hat in Psychologie promoviert und ist ausgebildete Klinische Psychologin. Dies spürt man in diesem Buch. Alle Therapien werden professionell beschrieben und sind gut nachvollziehbar. Was mir aber meisten gefallen hat, war die unglaubliche Spannung. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Da ich weiß, dass es auch einen zweiten Teil geben wird, freue ich mich besonders darauf! Ich möchte diesen spannenden Thriller sehr gerne weiterempfehlen!

  • Bewertung

    aus Bad Soden

    5/5

    11.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannungsgeladenes Romandebüt mit einer forensichen Psychologin als Ermittlerin

    Als Fan von Marie Lacrosse und ihren historischen Romanen war ich sehr gespannt und neugierig auf den ersten Roman unter ihrem neuen Pseudonym Tessa Duncan. Das Buch beginnt mit dem Tod von Vera Osmond. Sie wird am Fuß eines Gebäudes in London gefunden und für die ermittelnden Beamten ist die Sache klar: es war Selbstmord. Dagegen erhebt Lily Brown Einspruch. Sie ist psychologische Psychotherapeutin und die Tote war ihre Klientin. Teil 1 erzählt im Rückblick die Umstände bis zu Veras Tod. Wir lernen Lily Brown kennen, eine psychologische Psychotherapeutin, die vor ihrer Zeit als Therapeutin als forensische Psychologin die Kriminalpolizei beraten und unterstützt hat. Und Vera Osmond, eine Marketingfachfrau, die sich auf einmal mit Panikattacken konfrontiert sieht. Aus Angst um ihre berufliche Zukunft sucht sie Lily auf und gemeinsam versuchen die beiden in den Therapiesitzungen herauszufinden, was zu Veras Panikattacken führt. Abwechselnd aus der Erzählerinnen-Perspektive und aus Veras Perspektive als Ich-Erzählerin begleiten wir die beiden auf der Reise in Veras Vergangenheit. Das wird von Tessa Duncan so spannend erzählt, dass es zum Nägelkauen ist. Parallel zu Veras Geschichte entwickelt sich ein zweiter Handlungsstrang. Sammy, eine andere Klientin von Lily, ist in einer toxischen Beziehung zu ihrem Ehemann gefangen. Das Thema häusliche Gewalt – toxische Beziehungen und deren Ausweglosigkeit wird klar und durchaus schonungslos von Tessa Duncan geschildert. Beim Lesen schwanke ich zwischen Wut und Fassungslosigkeit und würde Sammy oft gern einfach schütteln bis sie zu Verstand kommt. Teil 2 erzählt wie Lily nach Veras Tod versucht, die Wahrheit herauszufinden. War es nun Selbstmord oder hat doch jemand nachgeholfen? Die Frage lässt Lily keine Ruhe, erst recht nicht, als sie selbst von einer unbekannten Person attackiert wird und sie mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus aufwacht. Sie zweifelt an ihrer eigenen Urteilsfähigkeit zum Zustand ihrer Klientin und beginnt, Veras letzte Tage zu rekonstruieren. Das tut sie mit einer gehörigen Portion Neugier, enormer Energie trotz Brummschädel und auch einer sympathischen Portion Sturheit. Sie nutzt ihr Netzwerk, das sie bei der Kriminalpolizei noch hat aus ihrer Zeit als forensische Psychologin dort und auch ihr Praxiskollege Matt unterstützt Lily mit seiner Expertise. Dank dieser Unterstützung und auch einem Quäntchen Glück gelingt es Lily, die Fäden zu entwirren und das Geheimnis um Veras Tod zu lösen. Auch Lilys Privatleben ist turbulent. Ihr Kater Mick, der es definitiv in mein Herz geschafft hat, jagt im Nachbarsgarten Vögel sehr zu dessen Missfallen, was das Verhältnis zum Nachbarn in Mitleidenschaft zieht. Eine meiner Lieblingsszenen ist als beide zur Deeskalation ein teures Vogelhaus im gleichen Baumarkt kaufen und sich damit in der Wohnungstür des Nachbarn gegenüberstehen. Daneben gibt es noch Dan, einen Ex-Kollegen und Ex-Liebhaber, der Lily zu schaffen macht und ihren Praxisteilhaber Matt, der neben seiner fachlichen Expertise gerne auch mehr für Lily sein würde. Wir erfahren auch, wie Sammys Geschichte endet. Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Romandebüt von Tessa Duncan mit einer sympathischen und energischen Protagonistin. Den Ansatz, Kriminalfälle mit psychologischem Knowhow aus der Perspektive einer Therapeutin und forensischen Psychologin zu lösen finde ich erfrischend anders und freue mich auf neue Fälle mit Lily Brown.

  • bolie

    aus Langscheid

    4/5

    30.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine junge Frau stürzt aus…

    Eine junge Frau stürzt aus dem Fenster. Als der Körper Veras auf der Straße ankommt, ist sie bereits tot. Ermittler und Rechtsmediziner gehen davon aus, dass es ein Suizid war. Nur ihre Therapeutin Lily Brown, glaubt es nicht. Sie ist davon überzeugt, dass hier ein kaltblütiger Mord stattfand. Obwohl Lily eine weitere Patientin, hier Samantha, mit schwerwiegenden Traumata behandelt, sorgt sie sich um Vera. Beide Fälle sind nicht vergleichbar, haben jedoch eines gemeinsam. Die Patientinnen befinden sich in akuter Gefahr. Warum die Ermittler einen Suizid Veras als erwiesen ansehen liegt auch daran, dass sie eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses in ihrer Handtasche finden. Die Story wird in mehreren Kapiteln erzählt. Da gibt es einmal die Ich-Erzählerin Vera. Sie hat keine Familie und leidet unter Panikattacken. Die treten immer häufiger und jetzt sogar während ihrer Arbeit auf. Ihr Chef riet ihr, dass sie sich behandeln lässt, da er sonst keine Weiterbeschäftigung verantworten kann. Die Geschichte der Therapeutin wird aus einer weiteren Perspektive erzählt. Hier kommen die privaten Ereignisse zur Sprache, die sich jedoch im Rahmen halten. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Kriminalfall. Ein dritter Strang spielt in der Vergangenheit und zeigt auf, wie Vera aufwuchs und was der Grund für ihre heutigen Probleme sein könnte. Durch die klaren Abgrenzungen der Sichtweisen, konnte ich der Story gut folgen. Die Erzählfäden sind durch prägnante Überschriften gekennzeichnet. Die Bücher der Autorin schätze ich sehr. Bisher las ich ihre historischen Romane und war gespannt auf „Wer das Vergessen stört“. Es ist unverkennbar, dass sie eine erfahrene Therapeutin ist. Davon zeugen die unterschiedlichen Behandlungsansätze. Das beschreibt sie, für mich, sogar zu ausführlich. Das ist wohl auch der Grund, dass es Längen gibt, die eine Kürzung gut vertragen würden. Dann hätte mir das Buch noch besser gefallen. Eine Leseempfehlung gebe ich aber trotzdem, da mich der Band gut unterhalten hat.

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