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Band 1

Wer das Vergessen stört Die Canterbury-Fälle – Roman | Psychologisch brillante Hochspannung von Tessa Duncan, bekannt als SPIEGEL-Bestsellerautorin Marie Lacrosse

Aus der Reihe Die Canterbury-Fälle
67

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3653

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,3 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21847-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3653

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2023

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,1/3,3 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21847-4

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Monika Deinhart

    5/5

    20.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überraschende Wendung

    Buchblog mit Senf: - gibt meinen persönlichen Eindruck beim Lesen wieder - achtet auf Inhalt, Rechtschreibung, Formulierung - hat über 55 Jahre Leseerfahrung und freut sich über neuen Lesethemen. ❎️ Das Buch habe ich auf auf Instagram gewonnen und kennzeichne diesen Beitrag als #Werbung. 1. Einband / Titel Eine idyllische Landschaft - gibt es da etwas zu vergessen? Ist die Idylle wirklich eine Idylle? 2. Handlung Das Buch hat mehrere Erzählstränge, die einen roten Faden aufweisen. Das eine ist Vera, die von einem Hochhaus gesprungen ist. Gesprungen ist oder gesprungen wurde? Lily ist Therapeutin und glaubt nicht an einen Selbstmord. Was hat Vera bei ihren Nachforschungen entdeckt? Was soll nicht an die Öffentlichkeit? Samantha ist auch eine Patientin bei Lily - wird sie vom Ehemann misshandelt? Möchte sie ein gewaltfreies Leben führen? 3. Rechtschreibung Das Lektorat hat angenehm gearbeitet. Gesamt-Senf: Das Buch habe ich trotz der rund 430 Seiten fast in einem Rutsch gelesen. Die unterschiedlichen Frauentypen Vera, Lily und Samantha sind realistisch dargestellt und erzeugen so ein Spannungsfeld. Auch das Verleugnen von Tatsachen oder ist es eher ein Vertuschen? - je nach Blickwinkel - vergrößert den Spannungsbogen wunderbar Ich freue mich auf den nächsten Band. #Therapie #Unfall #Vergangenheit #Familie #Bookstagram #bookradio #senf #Hochhaus #DNA #Sühne

  • schmoekerstunde

    aus Stuttgart

    5/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Von der ersten bis zur letzten Seite - spannend

    Ein spannender Thriller mit einer vielschichtigen Handlung, der von der ersten bis zur letzten Seite in Atem hält. Die Protagonistin, Lily Brown, wächst einem sofort ans Herz durch ihre Stärke und Entschlossenheit. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin es schafft, die psychologische Komplexität ihrer Figuren lebendig und authentisch zu vermitteln. Themen wie häusliche Gewalt und traumatische Erlebnisse werden sensibel und zugleich schonungslos dargestellt. Auch der passende Rahmen für dunkle Geheimnisse in Canterbury schafft eine atmosphärische Kulisse. Ein mitreissender Roman, der emotional in Erinnerung bleibt. Eine klare Leseempfehlung, auch für den Folgeband.

  • clematis

    5/5

    17.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spielplatz Lily Brown,…

    Spielplatz Lily Brown, ehemals Polizeipsychologin bei der Londoner MET, arbeitet nun als selbständige Psychotherapeutin in Canterbury und hat sofort zwei besonders schwierige Fälle zu begleiten, nämlich jene von Vera Osmond, die unter unerklärlichen Panikattacken leidet und von Samantha Harris, die einem gewalttätigen Ehemann ausgeliefert ist. Als Vera tot aufgefunden wird, deutet vieles auf Selbstmord hin, Lily ist von dieser Theorie aber ganz und gar nicht überzeugt. Spannende Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln, Rückblenden in die 1980er-Jahre, bewegende Schicksale und ein empathischer Schreibstil aus der geschulten Sicht einer Autorin, die selber promovierte Psychologin und ausgebildete Therapeutin ist. Das alles trägt dazu bei, dass dieses Buch überaus fesselnd zu lesen ist und wohl kaum jemanden kalt lässt. Lebendige Figuren und authentische Schauplätze lassen die Handlung sehr realistisch werden, tatsächlich gibt es sogar ein echtes Vorbild für die fiktive Geschichte, wie man im Nachwort erfährt. Lily Brown überzeugt in ihrer Rolle als Psychotherapeutin, obwohl sie selber keineswegs ein geruhsames Leben führt und gerade dadurch so glaubwürdig ist. Über verschiedenste Wege führt sie Vera an den Auslöser ihrer Anfälle heran, es könnte ein frühkindliches Erlebnis auf einem Spielplatz gewesen sein und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Als Leser kann man sich dem entstehenden Sog kaum entziehen, wartet gebannt auf die Fortsetzung, wenn am Ende eines Kapitels Fragen offen bleiben und auf den Seiten darauf ein Szenenwechsel stattfindet. Gekonnt belässt Tessa Duncan einige Details lange im Dunklen, löst aber am Ende alles sauber auf. Alles? Nein, nicht alles – auch wenn die Kriminalhandlung an sich abgeschlossen ist, weckt der letzte Satz Neugierde auf den weiteren Verlauf von Lilys Privatleben. Wer also wissen will, wie es weitergeht, wird alsbald Band Zwei dieser Reihe zur Hand nehmen und in „Wer mit den Wölfen heult“ schmökern. Mein Buch liegt schon bereit! Hier passt einfach alles: Schreibstil, schwierige Themen (Achtung - Missbrauch, Abhängigkeit!) geschickt zu einem lesenswerten Spannungsroman verwoben, der mit einer sympathischen, ganz und gar nicht perfekten Hauptfigur punkten kann. Ich freue mich auf die Fortsetzung und vergebe gerne fünf verdiente Sterne und eine Leseempfehlung.

  • clematis

    5/5

    17.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spielplatz

    Lily Brown, ehemals Polizeipsychologin bei der Londoner MET, arbeitet nun als selbständige Psychotherapeutin in Canterbury und hat sofort zwei besonders schwierige Fälle zu begleiten, nämlich jene von Vera Osmond, die unter unerklärlichen Panikattacken leidet und von Samantha Harris, die einem gewalttätigen Ehemann ausgeliefert ist. Als Vera tot aufgefunden wird, deutet vieles auf Selbstmord hin, Lily ist von dieser Theorie aber ganz und gar nicht überzeugt. Spannende Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln, Rückblenden in die 1980er-Jahre, bewegende Schicksale und ein empathischer Schreibstil aus der geschulten Sicht einer Autorin, die selber promovierte Psychologin und ausgebildete Therapeutin ist. Das alles trägt dazu bei, dass dieses Buch überaus fesselnd zu lesen ist und wohl kaum jemanden kalt lässt. Lebendige Figuren und authentische Schauplätze lassen die Handlung sehr realistisch werden, tatsächlich gibt es sogar ein echtes Vorbild für die fiktive Geschichte, wie man im Nachwort erfährt. Lily Brown überzeugt in ihrer Rolle als Psychotherapeutin, obwohl sie selber keineswegs ein geruhsames Leben führt und gerade dadurch so glaubwürdig ist. Über verschiedenste Wege führt sie Vera an den Auslöser ihrer Anfälle heran, es könnte ein frühkindliches Erlebnis auf einem Spielplatz gewesen sein und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Als Leser kann man sich dem entstehenden Sog kaum entziehen, wartet gebannt auf die Fortsetzung, wenn am Ende eines Kapitels Fragen offen bleiben und auf den Seiten darauf ein Szenenwechsel stattfindet. Gekonnt belässt Tessa Duncan einige Details lange im Dunklen, löst aber am Ende alles sauber auf. Alles? Nein, nicht alles – auch wenn die Kriminalhandlung an sich abgeschlossen ist, weckt der letzte Satz Neugierde auf den weiteren Verlauf von Lilys Privatleben. Wer also wissen will, wie es weitergeht, wird alsbald Band Zwei dieser Reihe zur Hand nehmen und in „Wer mit den Wölfen heult“ schmökern. Mein Buch liegt schon bereit! Hier passt einfach alles: Schreibstil, schwierige Themen (Achtung - Missbrauch, Abhängigkeit!) geschickt zu einem lesenswerten Spannungsroman verwoben, der mit einer sympathischen, ganz und gar nicht perfekten Hauptfigur punkten kann. Ich freue mich auf die Fortsetzung und vergebe gerne fünf verdiente Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Trixi

    aus Kissing

    5/5

    02.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    eine Psychotherapeutin ermittelt

    Die junge Psychotherapeutin Lilly Brown beginnt nach dem vermeintlichen Selbstmord von Vera Osmond, einer ehemaligen Patientin, mit der Recherche und stößt dabei auf viele Rätsel in deren Vergangenheit. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Lilly immer mehr in einen Strudel von Ereignissen. Tessa Duncans erstes Buch aus der neuen Reihe um die Psychotherapeutin Lilly beruht auf einem tatsächlichen Verbrechen. Durch die interessante Sichtweise der Psychotherapeutin und dem faszinierenden Einblick in ihre Tätigkeit wirkt die Protagonistin sehr authentisch. Auch die anderen Charaktere werden sehr glaubhaft beschrieben, ergänzen wunderbar die Erzählung. Eine sehr flüssige und spannungsgeladene Schreibweise, die durch mehrere Cliffhanger der Kapiteln stark gesteigert wird, lassen die Seiten dahin fliegen. Viele verschiedene Ansätze und Fährten laden den Leser zum mit rätseln und mit fiebern ein. Bis zum Schluss wird die Spannung sehr gut gehalten und das Rätsel löst sich erst vollständig auf den letzten Seiten. Der erste Band der Reihe ist vielversprechend, mitreißend und äußerst spannend, hat mich hervorragend unterhalten und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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