Produktbild: Wunderland
Band 8
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Martin Krist

1. Wunderland

Wunderland

Aus der Reihe Kommissar Kalkbrenner
Gesprochen von
14

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Marc Schülert

Spieldauer

13 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Miss Motte Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4066339478428

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Marc Schülert

Spieldauer

13 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

60

Verlag

Miss Motte Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4066339478428

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  • Pe

    aus Ostwestfalen

    3/5

    03.07.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Als Hörbuch nicht zu empfehlen / Sprecher kaum zu ertragen

    Ich muss bei diesem Buch zwischen Handlung und Lesung leider sehr große Unterschiede machen. Wenn ich es als Buch gelesen statt als Hörbuch gehört hätte, könnte ich mehr Sterne vergeben. Die Handlung ist spannend, die Personen glaubwürdig und die Aufklärung am Ende ist schlüssig. Auch wenn das Thema „Missbrauch durch Pfarrer und kirchliche Institutionen“ generell etwas überstrapaziert ist, wird es hier nochmals beleuchtet und spannend verarbeitet. Aber die Lesung von Marc Schülert war kaum zu ertragen. Er verstellt bei jeder einzelnen Person die Stimme so extrem künstlich, als würde er ein Kasperletheater für Kleinkinder spielen. „Hoho, hier kommt das böse Krokodil“. Das passt überhaupt nicht zu einem Krimi mit einem solch schweren Stoff und wirkt lächerlich. Ich war mehrfach versucht, abzubrechen, aber dazu war die Handlung zu spannend. Als Buch würde ich einen weiteren Band aus der Reihe lesen wollen, als Hörbuch mit diesem Sprecher definitiv nie mehr.

  • Bewertung

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schockierend, lässt das Blut in den Adern gefrieren

    "Wunderland" ist mittlerweile der achte Band der Kommissar-Kalkbrenner-Reihe. Wer die Reihe kennt, weiß bereits, wie hervorragend recherchiert und mitreißend Martin Krist schreibt. Dieses Buch basiert auf einer wahren Begebenheit - und allein dieser Gedanke lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Kindesmissbrauch - ein absolut abscheuliches und erschütterndes Verbrechen. Martin Krist verknüpft erneut, mehrere Handlungsstränge gekonnt miteinander. Da sind zum einen der erst sechsjährige Michel und seine große Schwester. Nach einem Autounfall werden sie zu Vollwaisen und in die Obhut eines kirchlichen Kinderheims gegeben. Welches Schicksal sie dort erwartet, lässt sich kaum in Worte fassen - selbst die Hölle scheint dagegen harmlos. Dann ist da Jamina, eine junge Polizistin. Ihr Bruder wird tot in seiner Wohnung aufgefunden - angeblich an einer Überdosis, obwohl er schon seit längerer Zeit clean war. Und natürlich Kommissar Kalkbrenner: Er wird zu einer Leiche auf einer Mülldeponie gerufen. Seine Ermittlungen führen ihn schließlich mitten hinein in einen Abgrund menschlicher Grausamkeit. Was Martin Krist hier beschreibt, ist stellenweise kaum auszuhalten. Gleichzeitig ist die Geschichte so fesselnd und spannend, dass man das Buch unmöglich aus der Hand legen kann. Ich ziehe meinen Hut davor, wie er dieses schwierige und sensible Thema umgesetzt hat. Sein Schreibstil ist wie immer flüssig und mitreißend. Überraschende Wendungen und geschickt gesetzte Cliffhanger in den einzelnen Handlungssträngen treiben das Tempo bis zur letzten Seite immer weiter an. Für mich gehört "Wunderland" zu den stärksten Bänden der Reihe. Ich bin schon jetzt gespannt, was Martin Krist als Nächstes bieten wird - denn diesen Thriller zu übertreffen, dürfte alles andere als einfach werden.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    22.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnd, schockierend und ergreifend

    Dieser Thriller ist das erste Buch, welches ich von Martin Krist gelesen habe. Und es hat mich ab der ersten Seite gefesselt, schockiert und mir das Blut in meinen Adern teilweise gefrieren lassen. Es geht um ein hochaktuelles und schweres Thema: Missbrauch unter der Obhut der Kirche. Eine sehr traurige und überaus schockierende Geschichte. Der Schreibstil ist fesselnd und die Charaktere wurden von dem Autoren bildhaft und lebendig beschrieben. Mein Fazit: Ein erschütternder und mitreißender Thriller, der jedoch nicht für sensible Leser geeignet ist. Von mir gibt es 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschickt aufgebauter Krimi mit düsterer Geschichte und einer überraschenden Auflösung

    In diesem Thriller schickt der Autor Martin Krist seinen Ermittler Paul Kalkbrenner in seinen inzwischen bereits achten Fall und erzählt dabei eine geschickt aufgebaute Geschichte, die auf Tatsachen beruht. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern der Reihe problemlos lesen und nachvollziehen, da die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Für mich war es das erste Buch der Reihe und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Paul Kalbrenner und seine Kollegin Sera Muth werden auf einen Werkstoffhof in Potsdam gerufen, weil dort die Leiche eines Mannes gefunden wird, der in Berlin in einem Müllcontainer entsorgt wurde. Die Polizistin Jamina Stark aus Potsdam steht fassungslos vor der Leiche ihres Bruders, der scheinbar an einer Überdosis gestorben ist, obwohl er doch eigentlich seit Monaten clean war. Der sechsjährige Michel und seine Schwester kommen nach dem Unfalltod ihrer Eltern in ein Kinderheim, das sich als Vorhof zur Hölle entpuppt. Aus diesen drei Erzählsträngen, die lange Zeit parallel nebeneinander laufen, bis sich nach und nach immer mehr Verknüpfungspunkte ergeben, entwickelt der Autor eine düstere Geschichte voller Abgründe und besticht dabei mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen. Und immer dann, wenn man glaubt zu wissen, in welche Richtung sich das Geschehen entwickeln könnte, schlägt die Geschichte noch einmal einen Haken und stellt alles wieder in Frage. Am Ende steht dann eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Neben der überzeugenden Grundgeschichte kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Thrillerplot in Sachen Spannung auszubremsen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende, düstere und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und vorzüglich unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschickt aufgebauter Krimi…

    Geschickt aufgebauter Krimi mit düsterer Geschichte und einer überraschenden Auflösung In diesem Thriller schickt der Autor Martin Krist seinen Ermittler Paul Kalkbrenner in seinen inzwischen bereits achten Fall und erzählt dabei eine geschickt aufgebaute Geschichte, die auf Tatsachen beruht. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern der Reihe problemlos lesen und nachvollziehen, da die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Für mich war es das erste Buch der Reihe und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Paul Kalbrenner und seine Kollegin Sera Muth werden auf einen Werkstoffhof in Potsdam gerufen, weil dort die Leiche eines Mannes gefunden wird, der in Berlin in einem Müllcontainer entsorgt wurde. Die Polizistin Jamina Stark aus Potsdam steht fassungslos vor der Leiche ihres Bruders, der scheinbar an einer Überdosis gestorben ist, obwohl er doch eigentlich seit Monaten clean war. Der sechsjährige Michel und seine Schwester kommen nach dem Unfalltod ihrer Eltern in ein Kinderheim, das sich als Vorhof zur Hölle entpuppt. Aus diesen drei Erzählsträngen, die lange Zeit parallel nebeneinander laufen, bis sich nach und nach immer mehr Verknüpfungspunkte ergeben, entwickelt der Autor eine düstere Geschichte voller Abgründe und besticht dabei mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen. Und immer dann, wenn man glaubt zu wissen, in welche Richtung sich das Geschehen entwickeln könnte, schlägt die Geschichte noch einmal einen Haken und stellt alles wieder in Frage. Am Ende steht dann eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Neben der überzeugenden Grundgeschichte kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Thrillerplot in Sachen Spannung auszubremsen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende, düstere und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und vorzüglich unterhalten.

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