Produktbild: Wunderland
Band 8

Wunderland Thriller

Aus der Reihe Kommissar Kalkbrenner
14

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

22,6/16/3,5 cm

Gewicht

830 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-5864-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

420

Maße (L/B/H)

22,6/16/3,5 cm

Gewicht

830 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-5864-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schockierend, lässt das Blut in den Adern gefrieren

    "Wunderland" ist mittlerweile der achte Band der Kommissar-Kalkbrenner-Reihe. Wer die Reihe kennt, weiß bereits, wie hervorragend recherchiert und mitreißend Martin Krist schreibt. Dieses Buch basiert auf einer wahren Begebenheit - und allein dieser Gedanke lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Im Mittelpunkt steht diesmal das Thema Kindesmissbrauch - ein absolut abscheuliches und erschütterndes Verbrechen. Martin Krist verknüpft erneut, mehrere Handlungsstränge gekonnt miteinander. Da sind zum einen der erst sechsjährige Michel und seine große Schwester. Nach einem Autounfall werden sie zu Vollwaisen und in die Obhut eines kirchlichen Kinderheims gegeben. Welches Schicksal sie dort erwartet, lässt sich kaum in Worte fassen - selbst die Hölle scheint dagegen harmlos. Dann ist da Jamina, eine junge Polizistin. Ihr Bruder wird tot in seiner Wohnung aufgefunden - angeblich an einer Überdosis, obwohl er schon seit längerer Zeit clean war. Und natürlich Kommissar Kalkbrenner: Er wird zu einer Leiche auf einer Mülldeponie gerufen. Seine Ermittlungen führen ihn schließlich mitten hinein in einen Abgrund menschlicher Grausamkeit. Was Martin Krist hier beschreibt, ist stellenweise kaum auszuhalten. Gleichzeitig ist die Geschichte so fesselnd und spannend, dass man das Buch unmöglich aus der Hand legen kann. Ich ziehe meinen Hut davor, wie er dieses schwierige und sensible Thema umgesetzt hat. Sein Schreibstil ist wie immer flüssig und mitreißend. Überraschende Wendungen und geschickt gesetzte Cliffhanger in den einzelnen Handlungssträngen treiben das Tempo bis zur letzten Seite immer weiter an. Für mich gehört "Wunderland" zu den stärksten Bänden der Reihe. Ich bin schon jetzt gespannt, was Martin Krist als Nächstes bieten wird - denn diesen Thriller zu übertreffen, dürfte alles andere als einfach werden.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    22.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnd, schockierend und ergreifend

    Dieser Thriller ist das erste Buch, welches ich von Martin Krist gelesen habe. Und es hat mich ab der ersten Seite gefesselt, schockiert und mir das Blut in meinen Adern teilweise gefrieren lassen. Es geht um ein hochaktuelles und schweres Thema: Missbrauch unter der Obhut der Kirche. Eine sehr traurige und überaus schockierende Geschichte. Der Schreibstil ist fesselnd und die Charaktere wurden von dem Autoren bildhaft und lebendig beschrieben. Mein Fazit: Ein erschütternder und mitreißender Thriller, der jedoch nicht für sensible Leser geeignet ist. Von mir gibt es 5 Sterne und eine ganz klare Leseempfehlung.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschickt aufgebauter Krimi mit düsterer Geschichte und einer überraschenden Auflösung

    In diesem Thriller schickt der Autor Martin Krist seinen Ermittler Paul Kalkbrenner in seinen inzwischen bereits achten Fall und erzählt dabei eine geschickt aufgebaute Geschichte, die auf Tatsachen beruht. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern der Reihe problemlos lesen und nachvollziehen, da die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Für mich war es das erste Buch der Reihe und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Paul Kalbrenner und seine Kollegin Sera Muth werden auf einen Werkstoffhof in Potsdam gerufen, weil dort die Leiche eines Mannes gefunden wird, der in Berlin in einem Müllcontainer entsorgt wurde. Die Polizistin Jamina Stark aus Potsdam steht fassungslos vor der Leiche ihres Bruders, der scheinbar an einer Überdosis gestorben ist, obwohl er doch eigentlich seit Monaten clean war. Der sechsjährige Michel und seine Schwester kommen nach dem Unfalltod ihrer Eltern in ein Kinderheim, das sich als Vorhof zur Hölle entpuppt. Aus diesen drei Erzählsträngen, die lange Zeit parallel nebeneinander laufen, bis sich nach und nach immer mehr Verknüpfungspunkte ergeben, entwickelt der Autor eine düstere Geschichte voller Abgründe und besticht dabei mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen. Und immer dann, wenn man glaubt zu wissen, in welche Richtung sich das Geschehen entwickeln könnte, schlägt die Geschichte noch einmal einen Haken und stellt alles wieder in Frage. Am Ende steht dann eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Neben der überzeugenden Grundgeschichte kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Thrillerplot in Sachen Spannung auszubremsen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende, düstere und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und vorzüglich unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschickt aufgebauter Krimi…

    Geschickt aufgebauter Krimi mit düsterer Geschichte und einer überraschenden Auflösung In diesem Thriller schickt der Autor Martin Krist seinen Ermittler Paul Kalkbrenner in seinen inzwischen bereits achten Fall und erzählt dabei eine geschickt aufgebaute Geschichte, die auf Tatsachen beruht. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus den bisherigen Büchern der Reihe problemlos lesen und nachvollziehen, da die Geschichte grundsätzlich in sich abgeschlossen ist. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Für mich war es das erste Buch der Reihe und es wird mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Paul Kalbrenner und seine Kollegin Sera Muth werden auf einen Werkstoffhof in Potsdam gerufen, weil dort die Leiche eines Mannes gefunden wird, der in Berlin in einem Müllcontainer entsorgt wurde. Die Polizistin Jamina Stark aus Potsdam steht fassungslos vor der Leiche ihres Bruders, der scheinbar an einer Überdosis gestorben ist, obwohl er doch eigentlich seit Monaten clean war. Der sechsjährige Michel und seine Schwester kommen nach dem Unfalltod ihrer Eltern in ein Kinderheim, das sich als Vorhof zur Hölle entpuppt. Aus diesen drei Erzählsträngen, die lange Zeit parallel nebeneinander laufen, bis sich nach und nach immer mehr Verknüpfungspunkte ergeben, entwickelt der Autor eine düstere Geschichte voller Abgründe und besticht dabei mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen. Und immer dann, wenn man glaubt zu wissen, in welche Richtung sich das Geschehen entwickeln könnte, schlägt die Geschichte noch einmal einen Haken und stellt alles wieder in Frage. Am Ende steht dann eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Neben der überzeugenden Grundgeschichte kommt auch das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz. Diese Passagen fügen sich gut in das Hauptgeschehen ein und tragen ihren Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne dabei den Thrillerplot in Sachen Spannung auszubremsen. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende, düstere und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und vorzüglich unterhalten.

  • HeRu

    aus Regensburg

    5/5

    06.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderland des Grauens

    Bei „Wunderland“ handelt es sich um den achten Fall des Ermittler Paul Kalkbrenner. Das ist meiner erster Band dieser Reihe und man kann die einzelnen Bände unabhängig voneinander lesen. Die Geschichte beginnt mit dem Fund einer Leiche auf einer Mülldeponie. Kalkbrenner wird auf den Fall angesetzt und soll die Umstände des Todes ermitteln. Währenddessen lernen wir die Polizistin Jamina kennen, dessen Bruder überraschend an einer Überdosis verstirbt. Da sie vermutet, dass ihr Bruder ermordet wurde, ermittelt sie eigenmächtig weiter. Als dritten Erzählstrang lernen wir die Geschichte von Michel und seiner Schwester kennen. Nach einem Unfall landen die beiden in einem christlichen Kinderheim. Wir lernen durch die Sicht Michels die Geschehnisse und das Leid im Heim kennen. Der Autor vermittelt das Grauen im Heim sehr realistisch durch seine lebendige und bildhafte Schreibweise. Besonders bedrückend macht es die Tatsache, dass der Roman auf wahren Begebenheiten basiert. Raffiniert verknüpft Martin Krist unterschiedliche Zeitebenen und Erzählstränge, die am Ende aufgeklärt werden. Ich empfehle dieses Buch an alle, die einen gut durchdachten Thriller mit Nervenkitzel lieben. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Werke dieses Autoren nachholen.

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