Produktbild: Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

THE KAIJU PRESERVATION SOCIETY

Übersetzt von

Claudia Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866621-1-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

369 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

THE KAIJU PRESERVATION SOCIETY

Übersetzt von

Claudia Kern

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866621-1-0

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • merlinxbooks

    5/5

    27.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll

    John Scalzi ist es gelungen mich mit einem humorvollen und actiongeladenen Abenteuer zu fesseln. Das Buch vereint Sci-Fi-Elemente mit einer Prise gesellschaftskritischem Humor und erschafft eine Welt, die sowohl faszinierend als auch gefährlich ist. Die Geschichte beginnt mit Jamie, dessen Traum vom Erfolg in der New Yorker Tech-Welt platzt. Nach einer erniedrigenden Entlassung und einem neuen Job als Lieferfahrer scheint sein Leben in eine Abwärtsspirale zu geraten. Doch als er auf einen alten Bekannten, Tom, trifft, wendet sich das Blatt. Tom bietet ihm einen ungewöhnlichen Job an – und Jamie nimmt das Angebot an, ohne zu ahnen, dass er sich bald in einer anderen Dimension wiederfinden wird. Diese Dimension wird von gigantischen, dinosaurierähnlichen Kreaturen, den Kaijū, bevölkert, die dringend Hilfe brauchen. Doch nicht alle Beteiligten haben edle Motive, und so entspinnt sich ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Welten vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Die Charaktere sind lebendig und sympathisch. Jamie als Hauptfigur ist ein glaubwürdiger Protagonist, dessen Verzweiflung und Hoffnung gleichermaßen spürbar sind. Tom hat mir auch gut gefallen und die Interaktionen zwischen den beiden sind oft humorvoll. Auch die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist leicht und zugänglich, was den Einstieg in das Buch leicht macht. Er schafft es, mit bildhaften Beschreibungen die fremdartige Welt der Kaijū lebendig werden zu lassen. Der Humor kommt dabei nicht zu kurz und es gibt zahlreiche Anspielungen auf bekannte Filme. Das Buch ist temporeich und actiongeladen, was die Spannung konstant hochhält. Mir ist nicht langweilig geworden. Das war mein erstes Buch des Autors und ich werde bestimmt nochmal eins lesen. Es ist ein rundum gelungenes Buch, das Fans von Science-Fiction und Abenteuerromanen begeistern wird. John Scalzi kombiniert Humor, Action und eine interessante Story, sodass es Spaß macht das Buch zu lesen.

  • Miss Pageturner

    4/5

    22.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es macht einfach Laune!

    Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich es letzten Herbst im Cross Cult Programm entdeckt habe und hab es direkt vorbestellt. Ich mein, ein Forschungsteam, dass Godzillas Friends untersucht, das klingt das unterhaltsamer, kurzweiliger Lektüre, was kann da schon schiefgehen? Gut, das dachte ich beim Drachenzoo auch und ihr könnt ja lesen, wie es mir mit Der große Zoo von China ergangen ist. Ob die Kaijus dasselbe Schicksal erleiden mussten, wie die Drachen? Der beste, schlimmste Job der Welt Das Buch startet ohne viel Federlesen. Schon auf den ersten Seiten verliert Jamie seinen Job und schon ein paar Seiten weiter sitzt er am Flughafen auf dem Weg in fremde (Kaiju)Gefilde. Das macht den Einsteig in die Geschichte unkompliziert und leicht und schon nach kurzer Zeit steigt der Spannungsbogen, weil man zusammen mit Jamie staunend diese andere Welt und die fremdartigen Kreaturen entdeckt. Was dann folgt ist erstmal Alltag in der Forschungsstation. Klingt vielleicht erstmal langweilig, aber wir reden hier ja von der Erforschung 30m hoher radioaktiver Riesenviecher in Begleitung von aggressiven Parasiten im Fressrausch. “Erforschen” heißt hier also durchaus mal sich mit Kaiju-Stinkepheromone einzureiben, um nicht gefressen zu werden, oder in einem wahnwitzigen Helikopterflug vor einem Kaiju im Paarungsrausch zu flüchten. An Action mangelt es also nicht, mir haben aber genauso auch die ruhigeren Szenen im Camp sehr gefallen. Der Zusammenhalt im Team ist toll und erinnerte mich an meine Ausgrabungen während des Studiums. Klar völlig anderes Themengebiet und “Gefahrenlevel”, aber dieses “gemeinsam im Feld leben und arbeiten” Gefühl ist dasselbe und hat sehr dazu beigetragen, dass ich mit dem Buch so viel Freude hatte. Ja insgeheim hätte ich sogar Lust dort zu arbeiten. Also “Hallo Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster, falls es euch doch gibt und ihr das hier lest: Ich kann prima Dinge tragen! Call me.” Wie ihr sehr hatte ich wirklich meinen Spaß mit dem Buch, da kann ich dann auch locker drüber hinwegsehen, dass die Figuren nicht allzu vielschichtig sind. Es ist halt ein Action/Abenteuerroman, hier geht es um Unterhaltung, nicht um Tiefgründigkeit. Es soll einfach Laune machen, und das tut dieses Buch. Und manchmal ist das auch genau das, was man im stressigen Alltag braucht: Ein Buch zum Abschalten in dem riesenhafte Echsenmonster sich aus Versehen auf Raum-Zeit-Risse setzten, Upps. Mein einziger Kritikpunkt am Buch ist, dass die Story doch sehr geradlinig ist. Wie gesagt, es braucht für mich hier gar nicht großartig irgendwelche tiefgreifende, den Sinn des Universum hinterfragende Gesellschaftskritik, aber den ein oder anderen Plottwist, der noch etwas mehr Schwung und Unvorhersehbarkeit ind ie Handlung gebracht hätte, hätte gerade dem finalen Showdown noch gutgetan. Fazit: Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster ist großartige Unterhaltung für Zwischendurch. Ein Buch, das einem nicht viel abverlangt, sondern einfach nur Spaß macht. Noch ein bisschen mehr Pepp, grade beim Finale und ich wäre restlos begeistert gewesen.

  • Bewertung

    4/5

    18.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Riesige Kaijus und Karaokesessions- also alles, was man braucht!

    Jamie wird bei seiner Firma von seinem reichen, schmierigen Boss mitten in der Pandemie gefeuert, und erhält kurz darauf ein Jobangebot, welches ihn zusammen mit seinen neuen Kollegen und Freunden in eine Parallelwelt befördert, die Kaijuerde! Mit etwa hochhausgroßen, etwas tollpatschigen Spitzenprädatoren und einem völlig neuen Umfeld wird es hier auf keinen Fall langweilig. Dieses Buch war ein Spontankauf meinerseits, der sich in meinen Augen definitiv gelohnt hat. Leicht zu lesen, mit genug kleinen Details über die Kaijus und die Welt in der sie leben, ohne zu langweilen. Ich hätte vermutlich nochmal 200 Seiten über den Alltag auf der Tanakabasis lesen können, denn mit so riesigen Schützlingen kann es eigentlich nur aufregend sein. In Kombination mit Jamie’s lockerer Erzählweise, einer Menge Popkulturreferenzen und einer völlig neuen Welt bringt dieses Buch alles mit, was man für einen unterhaltsamen SciFi- Roman so braucht. Der Autor selbst beschreibt es in seinem Nachwort als Popsong- es ist kein Buch, das darauf abzielt, dein Leben für immer zu verändern, aber manchmal braucht es eben auch Bücher, die man einfach locker lesen kann und die dabei unglaublich viel Spaß machen. Die etwas hapernde deutsche Übersetzung hat mich beim Lesen ein bisschen irritiert- “I’m carrying” übersetzt sich eben nicht so leicht mit “Ich trage Dinge” und dieser Witz wird mindestens einmal pro Kapitel gemacht (und ich selbst hab ihn dreimal lesen müssen, bevor ich verstanden hab, was das Buch von mir wollte). Abgesehen von solchen Stellen, die wirklich nicht allzu oft vorkommen, bin ich großer Fan der Kaijus in diesem Buch geworden, selbst wenn sie teilweise nach Twilightcharakteren benannt sind. Klare Empfehlung!

  • faanielibri

    4/5

    27.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch wie ein Abenteuerfilm

    Ein Buch wie ein Abenteuerfilm. Das ist John Scalzis ‚Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster‘, übersetzt von Claudia Kern. Schnell erzählt, vollgepackt mit Action, dazu eine Welt und Wesen, die bei mir sofort Jurassic-Park-Assoziationen hervorgerufen haben. Die locker-leichte Erzählweise tut dabei ihr übriges. Ich muss zugeben, „Kaijū“ war mir kein Begriff. Jetzt weiß ich, dass es die japanische Bezeichnung für Riesenmonster sind. Natürlich kenne ich Godzilla, mein Papa hat die alten Filme geliebt. Ich auch. Dass man es als Kaijū bezeichnet musste ich erst noch lernen. Als Jurassic-Park-Fan hat mich allerdings zuallererst der Klappentext angesprochen, egal woher die Monster stammen. In Scalzis Geschichte leben sie in einer eigenen Welt, bei der sich die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster eben dafür einsetzt, die Tierchen zu erhalten. Natürlich ist den meisten Menschen nicht bekannt, dass Kaijū existieren. Ebenso wenig Jamie, dem als Ich-Erzähler erst mal der Mund offen steht. Zurecht. Zu seinem Job innerhalb der Gesellschaft kam er eher durch Zufall und wegen eines ätzenden Chefs, der ihm aus heiterem Himmel kündigt – sich aber keineswegs zu schade ist, Jamies Ideen, die er ihm vorab vorgestellt hat, umzusetzen. Doch man begegnet sich im Leben immer zweimal, oder? Das Buch strotzt nur so vor Humor und popkultureller Referenzen, das gefiel mir total. Dass aufgrund der Kürze der Geschichte die Figuren eher oberflächlich bleiben – geschenkt. Ein Abenteuerfilm braucht Helden, Action und ein schnelles Erzähltempo. Da bleibt nicht viel Raum für Tiefgehendes, das, davon abgesehen, auch gar nicht gepasst hätte. Dafür nehmen die Kaijū viel Raum ein, allein schon wegen ihrer Größe. So richtig beschrieben werden sie nicht, dafür hat Scalzi ein ausgeklügeltes Lebens- und Überlebenssystem für die Monster entwickelt. Super interessant, aber mir teilweise zu detailliert. Dafür mochte ich die Dynamiken im Team sehr, die Kabbeleien, die blöden Sprüche, aber auch die Loyalität der Mitglieder, die sich zwangsläufig entwickelt, wenn man sich mag und viel Zeit miteinander verbringt. ‚Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster‘ hat mich super unterhalten und spannende Lesestunden beschert. Es war genau die leichte Lektüre, die ich zu diesem Zeitpunkt gebraucht habe. 4 Sterne.

  • Jill von Letterheart

    aus Berlin

    4/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch macht einfach richtig Spaß!

    Jurassic-Park-Fans aufgepasst - dieses Abenteuer solltet ihr euch keinesfalls entgehen lassen! Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mein erstes Buch von John Scalzi war, aber es wird keinesfalls das letzte bleiben. Jamie hat vor Jahren sein Studium aufgegeben, um dafür seinen Traum bei einem Tech-Start-up in New York zu verwirklichen. Blöd nur, dass sein Chef ein arrogantes Arschloch ist und ihn kurzerhand vor die Tür setzt und das auch noch zur Covid-Pandemie, wo es eh schon schlecht mit Jobs aussieht. Gedemütigt und auf dem Zahnfleisch laufend, tut sich dann allerdings eine neue Möglichkeit für ihn auf, wenn auch eine ziemlich geheimnisvolle. Doch was tut man nicht alles, wenn man keine andere Wahl hat? Die GEK, sein neuer Arbeitgeber ist dann doch nicht wirklich eine Tierschutzorganisation im herkömmlichen Sinne und auf einmal landet Jamie in einer komplett anderen Welt. Denn die GEK ist tatsächlich "Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster" und trotz der großen Gefahren, könnte Jamies Nerd-Herz kaum erfüllter sein. John Scalzi hat so eine reflektierte, aufgeklärte und offene Art, dass sich seine Geschichte zwar von typischen und beliebten Elementen bedient, aber jegliche konventionelle Rahmen sprengt und von der ersten bis zur letzten Seite beste Unterhaltung, Wohlfühlmomente, viel Komik und jede Menge Spannung bietet. Ich wollte und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, die Story hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen und ich hoffe so SO sehr auf eine Rückkehr in dieses Abenteuer. Eine ganz große Leseempfehlung für alle Fans von Abenteuer, Kaijūs, anderen Dimensionen, vergessen Welten und des Lesens ganz allgemein. Einfach große Liebe!

Kundinnen und Kunden meinen

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