Produktbild: Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster

Die Gesellschaft zur Erhaltung der Kaijū-Monster (limitierte Collector’s Edition mit Farbschnitt und Miniprint)

16

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/14,3/3,2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

THE KAIJU PRESERVATION SOCIETY

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866621-3-4

Beschreibung

Rezension

„Scalzis neuster Roman ist eine äußerst einfallsreiche Interpretation des Kaijū-Mythos.“ Booklist
„Scalzi erschafft einen ethischeren Jurassic Park und fügt die Kameraderie von ‚Parks and Recreation‘ hinzu … Ein wunderbarer und erfrischend ernster Abenteuerroman. Ein Lesevergnügen!“ Publishers Weekly
„Von der ersten bis zur letzten Seite ein reines Geek-Vergnügen!“ Financial Times
„Unterhaltsam, intelligent und spaßig!“ Guardian
„Sein unterhaltsamster Roman … Ein Riesenerfolg!“ SFX
„Scalzi ist einer der raffiniertesten Science-Fiction-Autoren, die es je gab.“ Wall Street Journal über „Krieg der Klone“

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,9/14,3/3,2 cm

Gewicht

460 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

THE KAIJU PRESERVATION SOCIETY

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866621-3-4

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    26.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsant, spannend und manchmal tragisch - ein Highlight

    Eigentlich hatte sich Jamie Gray viel von dem Mitarbeitergespräch erhofft, doch am Ende ist er arbeitslos und kann, mitten in der Corona-Zeit, seinen Lebensunterhalt nur noch als Essenslieferant sicher stellen. Glück im Unglück, dabei trifft er einen alten Bekannten, der ihm einen gut bezahlten Job anbietet. Allerdings verrät er nicht, um was genau es geht, nur, dass sein Arbeitgeber, die GEK, eine Tierrechtsorganisation für große Tiere ist. Wie groß diese Tiere tatsächlich sind, und wo diese sich befinden, erfährt Jamie also erst, als er vor Ort ist. Dieser Roman hat mich sehr gut unterhalten, selten habe ich mich beim Lesen so amüsiert, allerdings hat die Geschichte auch sehr spannende, tragische und traurige Momente, eine perfekte Mischung also. Dazu punktet John Scalzi, von dem ich unbedingt noch mehr lesen möchte, mit viel Fantasie. Alleine die Tiere, auf die Jamie hier trifft, sind sehr fantasievoll, aber auch sehr durchdacht gestaltet. Gut gefallen haben mir auch die verschiedenen Charaktere, auch die nicht so guten. Viele von ihnen sind aber mit einem sehr gesunden Galgenhumor gesegnet, was in der Situation, in der sie stecken, recht schlau ist, und zu meinem Amüsement beigetragen hat. Außerdem ist nicht nur Jamie ein Nerd, so dass es manche passende Anspielung gibt. Die Geschichte spielt zudem in einer besonderen, schwer zugänglichen Umwelt, die ebenfalls sehr fantasievoll und durchdacht gestaltet ist. Scalzi bietet hier einiges an Hintergrund, so dass alles lebendig und glaubhaft wirkt. Da der Autor Jamie selbst in Ich-Form erzählen lässt, hat man als Leser:in die Möglichkeit, mit diesem alles zu erkunden und zu entdecken, und ist schnell mittendrin, die bildhafte Erzählweise wirft sofort das Kopfkino an. Der Roman hat mich sehr gut unterhalten, er ist humorvoll, spannend, aber auch tragisch und traurig, punktet mit einer gut durchdachten Welt und interessanten Charakteren, und hat mir große Lust auf weitere Romane des Autors gemacht.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cool, in 2 Tagen gelesen

    Also eine Bewertung ohne Spoiler ist schwierig. Es geht um Kaiju, die Story nimmt sich nicht komplett ernst macht aber Sinn und hatt keine Logiklücken. Aber sie macht viel Spass beim Lesen, viele Entwicklungen zeichnen sich schon früh ab, aber es gibt genügend Wendungen und die Spannung steigt immer wieder.

  • Bewertung

    5/5

    11.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Godzilla? Kaiju! ein echter Scalzi, endlich wieder

    tolle Geschichte, schnell und lustig, wie die ersten Bücher von ihm. endlich Mal wieder ein Buch mit nur 240 Seiten, kein sinnloses Beiwerk und sinnfreie Fülltexte. ich habe seit langem kein Buch mehr so verschlungen. im Gegensatz zum letzten, würde ich mir hier eine Fortsetzung wünschen.

  • annlu

    5/5

    15.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    richtig gute Unterhaltung

    Jamie wird in Mitten der Pandemie gekündigt. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als sich als Essensauslieferer zu verdingen. Dabei trifft er auf einen alten Bekannten der ihn kurzerhand für eine „Tierschutzorganisation“ rekrutiert. Doch bei den Tieren handelt es sich nicht um normale Tiere, sondern um Kaijumonster, die nicht mal auf der Erde, sondern in einer Parallelwelt leben. Nun ist Jamie der Mann „fürs Tragen“ in einer Welt voller Wissenschaftler und Monster. Jamie war mir von Beginn an sympathisch. Man leidet einfach mit ihm mit, als er eigentlich auf eine Beförderung hofft, dabei gefeuert wird und dann – pleite wie er ist – Essen ausliefern muss. Obwohl das Ganze deprimierend sein könnte, verliert er sich nicht und bleibt positiv gestimmt. Genau das hilft ihm in der neuen Umgebung. In mitten eines tödlichen Dschungels sind es nicht mal so sehr die riesigen Monster, die ein Problem für die Menschen darstellen. Diese sind übrigens der Japanischen Mythologie entnommen, werden hier immer mal mit Godzilla und Konsorten verglichen und sind doch ganz anders. Dass sie hier weder Widersacher noch Helden, sondern vielmehr Forschungsobjekte und schützenswert dargestellt werden, hat mir gefallen. Dadurch wirkte die Geschichte nicht so fantastisch auf mich – sie hatte eher Anklänge aus dem science-fiction Genre. Fazit: Ich hab mich in der Geschichte verloren und sowohl Jamie als auch die Kaijumonster gerne kennengelernt.

  • Bewertung

    aus Bergheim

    4/5

    27.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lustig, skurril und sehr unterhaltsam

    Von Sci-Fi-Autor John Scalzi hatte ich bisher nur „Krieg der Klone“ und „Das Imperium der Ströme“ gelesen. Beide gefielen mir gut, aber anscheinend nicht gut genug, um nach Band 1 weiterzulesen. Auf dieses Buch hier war ich dann aber doch sehr neugierig, weil die Geschichte total skurril und lustig klingt – und das ist sie auch! Protagonist Jamie ist sympathisch und stolpert total unvorbereitet ins Abenteuer. Der Humor kommt auf keiner Seite zu kurz (ein Beispiel hab ich in die Slides gepackt). Zusammen mit seinem neuen Team erkundet Jamie die Welt, kämpft um sein Leben und rettet nebenbei Kaijus. Und Menschen. Viele Menschen. Das Cover erinnert an die alten japanischen Godzilla-Filme. Wie die Kaiju Vorbild für eben jenes wolkenkratzergroße Monster wurden, wird herrlich im Buch erklärt. Überhaupt finden sich etliche nerdige Popkultur-Anspielungen – ich liebe sowas, wenn´s gut passt. Einziger Minuspunkt für mich ist der doch sehr vorhersehbare Plot. Spätestens ab der Mitte kann man sich denken, wie es weitergeht und was passieren wird. Aber wie das dann passiert, ist dennoch total lustig und spannend zu lesen. Scalzi selbst schreibt im Nachwort, dass er das Buch während der Pandemie geschrieben hat, als ihm nicht nach einer tiefgründigen, philosophischen Symphonie war, sondern eher nach einem leichten Popsong, der einfach nur Spaß macht. Und genau das ist dieses Buch. Manchmal will man einfach gut unterhalten werden. Das schafft Scalzi hier ausgezeichnet. Leider hat das Buch einige sehr negative Bewertungen beim Großen A bekommen, weil angeblich darin gegendert wird. Mal ganz davon abgesehen, dass auch das kein Grund ist, um ein Buch schlecht zu bewerten, ist das noch nicht einmal der Fall. Da verwechseln einige wohl gendern mit der korrekten Verwendung von Pronomen. In dem Roman kommt eine nicht-binäre Person vor, die auch eine recht wichtige Rolle einnimmt, und diese wird richtigerweise mit dem „xier“-Pronomen bedacht. Es fällt überhaupt nicht schwer, sich daran zu gewöhnen – wenn man will. Aber manche regen sich ja leider einfach nur gerne auf, ohne sich näher mit dem Thema zu beschäftigen. Ich mag es auch, dass die Tatsache, dass xier nicht-binär ist, im Buch überhaupt nicht zum Thema gemacht wird. Casual Queerness eben.

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