Produktbild: Mythos Mutterglück

Mythos Mutterglück Warum Depressionen rund um die Geburt kein individuelles Problem sind und wie wir sie überleben

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23,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2023

Verlag

Leykam

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,9/15,2/3,2 cm

Gewicht

545 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8304-3

Beschreibung

Rezension

Klug, kritisch, relevant - ein bewegendes Buch, das ich allen Müttern und Vätern, eigentlich allen Menschen, ans Herz lege.
Julia Karnick

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2023

Verlag

Leykam

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,9/15,2/3,2 cm

Gewicht

545 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7011-8304-3

Herstelleradresse

Leykam
Dreihackengasse 20
8020 Graz
AT

Email: office@leykamverlag.at

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  • Bewertung

    aus Wedel

    5/5

    03.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein sehr prägendes, informatives und aufklärendes Buch über ein Tabu-Thema, dass keins sein darf

    Wenn man mal so ganz ehrlich zu sich ist, hat man sich vor der Geburt des ersten Kindes die Zeit mit Baby als wunderschön und entspannt vorgestellt. Man liebt sich und sein Baby abgöttisch und das Leben geht normal weiter, eben nur mit Baby. Ja und dann kommt das Erwachen nach der Geburt und man fühlt sich mehr als unvrbereitet und teilweise überfordert, aber dies zugeben, möchte man auch nicht, da die Werbung und oft der Freundeskreis einem etwas anderes als Normal nach der Geburt vorspielen. Ist es da nicht ganz normal, dass die postpartalen Depressionen kaum auffallen und sich selten Hilfe geholt wird? Ich denke ja. Umso wichtiger ist es , dass es endlich ein sehr informtives und persönlich geprägtes Buch dazu gibt: " Mythos Mutterglück - Warum Depressionen rund um die Geburt kein individuelles Problem sind und wie wir sie überleben". Das Buch ist am 25.09.2023 im Leykam Verkag erschienen. Die Autorin Ulrike Schrimpf beschreibt anhand von ihrer persönlichen Erfahrung die postpartale Depression in allen Facetten und Therapieansätzen und klärt sehr gut zu diesem Thema auf. Ich als Kinderkrankenschwester hatte sehr viele Aha-Effekte und werde dieses Buch meinen Kolleginnen auf alle Fälle empfehlen. Man betrachtet das Thema nach dem Lesen durch eine ganz andere Perspektive.

  • elisa

    aus wedel

    5/5

    03.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man mal so ganz ehrlich…

    Wenn man mal so ganz ehrlich zu sich ist, hat man sich vor der Geburt des ersten Kindes die Zeit mit Baby als wunderschön und entspannt vorgestellt. Man liebt sich und sein Baby abgöttisch und das Leben geht normal weiter, eben nur mit Baby. Ja und dann kommt das Erwachen nach der Geburt und man fühlt sich mehr als unvrbereitet und teilweise überfordert, aber dies zugeben, möchte man auch nicht, da die Werbung und oft der Freundeskreis einem etwas anderes als Normal nach der Geburt vorspielen. Ist es da nicht ganz normal, dass die postpartalen Depressionen kaum auffallen und sich selten Hilfe geholt wird? Ich denke ja. Umso wichtiger ist es , dass es endlich ein sehr informtives und persönlich geprägtes Buch dazu gibt: " Mythos Mutterglück - Warum Depressionen rund um die Geburt kein individuelles Problem sind und wie wir sie überleben". Das Buch ist am 25.09.2023 im Leykam Verkag erschienen. Die Autorin Ulrike Schrimpf beschreibt anhand von ihrer persönlichen Erfahrung die postpartale Depression in allen Facetten und Therapieansätzen und klärt sehr gut zu diesem Thema auf. Ich als Kinderkrankenschwester hatte sehr viele Aha-Effekte und werde dieses Buch meinen Kolleginnen auf alle Fälle empfehlen. Man betrachtet das Thema nach dem Lesen durch eine ganz andere Perspektive.

  • Bewertung

    5/5

    30.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus der Verletzlichkeit heraus leben

    Die ersten beiden Kapitel haben mich zutiefst berührt. Die Autorin schafft es, ihre Leser*innen mit auf eine Reise durch ihr Leben zu nehmen, bei der man nicht nur viel über sich selbst erfährt, sondern auch wertvolle Einsichten gewinnt. Die Sätze, die mir besonders hilfreich erschienen, habe ich mir sorgfältig in mein Notizbuch notiert. Die Autorin vermittelt nicht nur Wissen, sondern teilt auch ihre persönlichen Erfahrungen auf eine Art und Weise, die einfühlsam und unterstützend wirkt. Ein zentrales Thema des Buches ist unter anderem die Verletzlichkeit, und die Autorin zeigt auf beeindruckende Weise, dass es in Ordnung ist, verletzlich zu sein. So auch das Bullshit-Bingo gegen Ende des Buches, das mir zeigt, wie weh solche Äußerungen tun. Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise, auf der man nicht nur die eigenen Erfahrungen reflektiert, sondern auch mit einem kritischen Blick auf gesellschaftliche Erwartungen von der Schwangerschaft und dem Mutter sein schaut. Die Autorin beschreibt nicht nur aus ihrer Perspektive und ihrer Gefühlswelt, sondern auch aus einer wissenschaftlich dargelegten Informationswelle, die mich positiv überwältigte.

  • Tifereth

    aus Münster

    5/5

    28.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutter sein

    Ich hatte selbst sehr zu kämpfen mit der Mutterrolle, weil mein Baby ein extremes Schreibaby war und ich mir das alles anders gewünscht hatte, wie wohl alle Eltern von Schreibabys. Deshalb hat mich das Thema postpertale/peripartale Depression sehr interessiert und wie mir beim Lesen aufgefallen ist hatte ich auch leichte Tendezen dazu. Ich bin sehr froh, dass ich nicht daran erkrankt bin. Dieses Buch schockiert gleich zu Anfang damit, wie unglaublich viele Frauen an einer Depression vor, während und nach der Geburt erkranken und wie wenig doch darüber geredet wird. Warum wird nicht gleich beim Frauenarzt darüber informiert, damit man im Ernstfall direkt weiß, was einem fehlt und wo man sich Hilfe holen kann?! Und das Buch bleibt spannend mit vielen interessanten Fakten und genau der richtigen Menge an persönlicher Geschichte. Die Autorin selbst ist erkrankt und beschreibt ihren Leidensweg für sich und die Familie/Freunde. Dabei verliert sie nie auch den wissenschaftlichen/statistischen/klinischen Teil, der das Ganze lehrreich macht. Es bietet zusätzlich noch einen Überblick für Familienmitglieder, Freunde und Mitmenschen, die mit betroffenen Frauen in Kontakt stehen, die wirklich hilfreich sind. Man erfährt was man doch bitte unterlassen sollte zu sagen und wie man stattdessen helfen/unterstützen kann. Dabei steht die ganze Zeit die Hoffnung und Zuversicht, dass die Depression behandelt werden kann und dass es möglich ist, Unterstützung zu finden, im Vordergrund. Es ist ein rundum authentisches Werk. Ich habe wirklich großen Respekt vor der Autorin! Sie ist eine sehr starke Person und ich ziehe den Hut vor ihrem täglichen Kampf nicht doch wieder in eine Depression zu verfallen. Sie hat mich vieles gelehrt und ich werde in meinem Umfeld mehr darauf achten, wie es jemanden wirklich geht.

  • Steffi

    aus BaWü

    4/5

    24.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist nicht nur für…

    Dieses Buch ist nicht nur für Betroffene, sondern für alle wichtig und lesenswert, gerade um zu verstehen, was mit Müttern (und Vätern) rund um die Geburt geschehen kann. Offen und schonungslos informiert die Autorin, der man anmerkt wie sehr sie sich selbst mit dem Thema auseinander gesetzt hat, sowohl in Ratgeberform, als auch aus Sicht einer Betroffenen über perinatale Depressionen. Der Schreibstil und die grafische Aufmachung gefallen mir sehr gut und so hat mich das Buch mit vielen neuen Informationen versorgt.

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