Ein gefährlicher Stalker versetzt ganz New York in Angst und Schrecken - der neue packende Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs! Er kommt nachts in dein Haus. Er beobachtet dich, während du schläfst. Er trinkt deinen Wein. Keine Tür kann ihn draußen halten. Keine Überwachungskamera kann ihn aufzeichnen. Nun ist er auch noch bereit zu töten. Niemand in New York ist mehr sicher. Jetzt liegt es an Lincoln Rhyme, das Netz an Hinweisen zu entwirren und ihn zu stoppen. Doch Rhyme wurde suspendiert, gegen ihn wird wegen vermeintlich gefälschter Beweise in einem anderen Fall ermittelt. Während die Stimmung in der Stadt immer heftiger zu brodeln beginnt, bleibt nicht mehr viel Zeit, um den mörderischen Einbrecher aufzuhalten ...
Verpassen Sie nicht die anderen eigenständig lesbaren Lincoln-Rhyme-Fälle wie zum Beispiel »Der Todbringer« oder »Der Komponist«.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bea
aus Guben
2/5
14.05.2024
eBook (ePUB)
Buch abgebrochen
Leider musste ich das Buch nach 160 Seiten abbrechen. Ich konnte einfach nicht mehr weiterlesen.
"Der Eindringling" von Jeffery Deaver
Um was geht's:
Er kommt nachts in dein Haus. Er beobachtet dich, während du schläfst. Er trinkt deinen Wein. Er stiehlt wertlose Dinge. Er verbringt Zeit bei dir. Keine Tür kann ihn draußen halten. Keine Überwachungskamera kann ihn aufzeichnen. Und nun ist er auch noch bereit zu töten. Niemand in New York ist mehr sicher. Jetzt liegt es an Lincoln Rhyme, das Netz an Hinweisen zu entwirren und ihn aufzuhalten. Doch Rhyme wurde suspendiert, gegen ihn wird wegen vermeintlich gefälschter Beweise in einem anderen Fall ermittelt. Und während die Stimmung in der Stadt immer heftiger zu brodeln beginnt, bleibt nicht mehr viel Zeit, um den mörderischen Einbrecher aufzuhalten …
Meinung:
Ich konnte mir der Story bis Seite 160 nichts anfangen. Das lesen war so monoton und irgendwie langweilig. Die Kapitel waren gut, Schreibstil etwas kompliziert mit den Namen. Ich kam da einfach nicht mit. In den jeweiligen Kapiteln sieht man die Sicht des Protagonisten. Mir hat einfach die Spannung gefehlt bzw. der Schreibstil war nicht meins. Ich breche selten Bücher ab, aber ich war total unmotiviert weiter zu lesen. Hat jemand das Buch selbst schon gelesen? Meinung?
mimitatis_buecherkiste
aus Krefeld
4/5
06.05.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Verschließe deine Tür
Ein Unbekannter bricht in die Wohnungen von Frauen ein, trinkt oder isst dort etwas, stiehlt mehr oder weniger wertloses Zeug und verschwindet unbemerkt. Keine noch so gute Sicherheitsmaßnahme und kein Schloss kann ihn aufhalten, jede Alarmanlage überwindet er mühelos. Lincoln Rhyme könnte bei seiner Ergreifung helfen, wurde aber suspendiert, gegen ihn wurde eine Ermittlung wegen Beweisfälschung eingeleitet. Dazu heizt eine anonyme Person im Internet die Stimmung an, die Stadt ist in Aufruhr und der unbekannte Täter kurz davor, jemanden zu töten. Die Zeit drängt.
Beim vorliegenden Buch handelt es sich bereits um den fünfzehnten Teil der großartigen Buchreihe mit Lincoln Rhyme und seiner Frau Amelia Sachs. Der im Rollstuhl sitzende Kriminalist und die toughe rothaarige Detective, die früher ein Mannequin war, ergänzen sich auch in diesem Band hervorragend, dazu gibt es natürlich ein Wiedersehen mit den üblichen Verdächtigen, die mir mal mehr und mal weniger ans Herz gewachsen sind. Die vorherigen Bücher muss man nicht zwingend gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können, wenn etwas wichtig ist für den aktuellen Fall, wiederholt der Autor dies, um das Gedächtnis der Leserschaft aufzufrischen.
Wie bei Jeffery Deaver üblich, setzt dieser nicht auf blutige Schockeffekte, die gute alte Laufarbeit sowie das Sammeln und Auswerten von Beweisen stehen im Vordergrund. Es gibt mehrere, parallel laufende Erzählstränge, interessante Verwicklungen und natürlich auch einen Widersacher, der mit allen Wassern gewaschen ist. Mehrere Wendungen geben der Story die nötige Abwechslung, die Charaktere sind toll ausgearbeitet und an Spannung fehlt es nicht. Eigentlich, muss ich sagen, denn eine Besonderheit des Autors ist es, ungewöhnliche Szenarien zu kreieren, um die Leser zu täuschen, bevor er mit einer unerwarteten Wendung zur Stelle ist. Diese Vorgehensweise ist nun nach fünfzehn Büchern der Reihe ein wenig abgenutzt, da man dies erwartet, was dazu führt, dass das Überraschungsmoment fast gar nicht vorhanden ist. Dies möchte ich bemängeln, weil so der Ausgang jeder Situation von vornherein feststeht, was den Nervenkitzel ein wenig dämpft. Ansonsten aber war es wie üblich eine tolle Story, die mich sehr gut unterhalten hat, sodass ich bereits jetzt der Fortsetzung entgegenfiebere.
Michael Sterzik
aus Wallenhorst
4/5
22.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spuren, Schlösser, Presse
„My Home is my Castle“ – die Wohnung, das Haus – es verspricht Privatsphäre, Sicherheit und es ist ein Rückzugsort, an dem man sich fallen lassen kann. Aber was passiert, wenn es zu einem Einbruch kommt, und die „Burg“ von einem Fremden erobert wird? Diese Unantastbarkeit, die man womöglich empfunden hat, ist auf einmal nicht mehr da. Der Gedanke, dass man nicht mehr sicher ist, jederzeit diese Welt, die man für sich aufgebaut hat, radikal Risse bekommt, wird einen nicht mehr loslassen.
Der amerikanische Autor Jeffery Deaver beschreibt ein derartiges Szenario in seinem neuen Titel: „Der Eindringling“ aus der Lincoln-Rhyme-Reihe. Diese Reihe um den behinderten, aber sehr intelligenten Kriminalisten, einen Forensiker, hat viele Ähnlichkeiten mit der Figur des „Sherlock Holmes“. Mit einem intensiven Blick auf noch so kleine Spuren, mikroskopischen Details an Tatorten, ist sein Arbeitsplatz, das hauseigene Labor, in der mithilfe seiner Ehefrau und Ermittlungspartnerin Amelia Sachs der Fall letztlich gelöst wird.
Einordnen kann man diese Reihe im Genre psychologischer Thriller.
Er kommt nachts in dein Haus. Er beobachtet dich, während du schläfst. Er trinkt deinen Wein. Er stiehlt wertlose Dinge. Er verbringt Zeit bei dir. Keine Tür kann ihn draußen halten. Keine Überwachungskamera kann ihn aufzeichnen. Und nun ist er auch noch bereit zu töten. Niemand in New York ist mehr sicher. Jetzt liegt es an Lincoln Rhyme, das Netz an Hinweisen zu entwirren und ihn aufzuhalten. Doch Rhyme wurde suspendiert, gegen ihn wird wegen vermeintlich gefälschter Beweise in einem anderen Fall ermittelt. Und während die Stimmung in der Stadt immer heftiger zu brodeln beginnt, bleibt nicht mehr viel Zeit, um den mörderischen Einbrecher aufzuhalten …(Verlagsinfo)
„Der Eindringling“ ist ein starker Roman aus dieser Reihe. Wir begegnen natürlich viele Figuren, aus den vorherigen Titeln, also eine Art von Verwandtschaftsbesuch, oder alten Freunden, die zu Besuch kommen. Doch auch eine neue Figur, wird vorgestellt und diese denke ich wird, man in darauffolgenden Titeln wiederfinden.
Jeffery Deaver baut in dem vorliegenden Titel viele Handlungsstränge, die parallel verlaufen und geschickt jongliert er diese BigPoints um sie am Ende zusammenzufügen. Viele Wendungen und Überraschungen verstecken sich und so gelingt es Deaver der Spannung eine hervorragende Tiefe zu geben.
Besonders gut gefallen hat mir, dass die Figur des „Schlossers“ der sich selbst präsentiert, uns aus dessen Perspektive seine Vergangenheit und seine Gegenwart schildert. Daneben gibt es noch andere Erzählungsebenen, die insgesamt ein gutes Gesamtbild abgeben.
Doch es gibt auch satte Actionelemente, die ebenfalls genauso spannend sind, wie die Ermittlungsmethodik von Lincoln Rhyme. Und diese Hauptfigur empfinde ich als den eigentlichen Schwachpunkt der Handlung. Im Laufe Romanreihe entwickelt sich seine Figur natürlich, aber gefesselt an einen Rollstuhl instrumentalisiert sich sein gesundheitlicher Fortschritt – er wird nie wieder laufen können, doch eine Linderung seiner Beschwerden wird immer wieder thematisiert. Sein überaus wacher, hochintelligenter Verstand scheint allerdings keine Grenzen zu setzen. Manchmal ist seine Figur zu gradlinig, zu eindimensional – auch in diesem Roman wirkt er zu jeder Zeit als intellektuell überlegen. Seine Schwäche, seine Gefühle, vielleicht seine Unsicherheiten und seine Fehler – diese sucht man hier verzweifelt und findet sie am Ende auch nicht.
Jeffery Deaver thematisiert ebenfalls die „Macht, oder die Ohnmacht“ der Presse, und zeigt auf, dass Presse manipulativ wirken kann, und dass es am Ende zu Toten kommen kann.
Fazit
Ein interessanter Täter, den man vielleicht und hoffentlich wiedersieht. Spannende Handlung die insgesamt unterhaltsam ist – man aber am Ende doch Spuren von Originalität vermisst.
Michael Sterzik
Bewertung
4/5
22.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Allein die Vorstellung, dass da...
Allein die Vorstellung, dass da nachts jemand ins Haus oder die Wohnung kommt, ohne dass man es merkt, ist beängstigend...Das finden auch Rhyme und Sachs und wollen dem "Eindringling" und später auch dem Mörder das Handwerk legen. Gar nicht so einfach, aber wieder sehr spannend!
Tine_1980
4/5
21.12.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spannende Story!
Er kommt nachts ins Haus und beobachtet dich, während du schläfst. Wenn du aufwachst, siehst du ein benutztes Glas, ein Zeitungsausschnitt und fehlende Messer und Unterwäsche. Lincoln Rhyme versucht das Netz der Hinweise zu entwirren und ihn aufzuhalten. Als Rhyme suspendiert wird, darf er nicht mehr an dem Fall arbeiten. Doch irgendwie muss er aufgehalten werden.
Ich habe jetzt einige der Jeffery Deaver Bücher nicht gelesen und bin auf diesen neuen Fall gestoßen.
Es ist zu Beginn für mich etwas verwirrend, da mehrere Fälle aufeinandertreffen. Der Fall, der dazu führt, dass Rhyme nicht mehr als Ermittler im Fall des Schlossers ermitteln darf. Der Fall des Schlossers, die Sicht des Täters und eine Familiengeschichte, die mit dem Fall zu tun hat. Die verschiedenen Erzählstränge haben es mir nicht ganz leichtgemacht, obwohl sie perfekt miteinander verknüpft waren, sofort in die Geschichte einzutauchen. Mit der Zeit hat ein Ereignis zum anderen geführt und ich bin immer mehr mit der Geschichte verschmolzen. Das Rätseln, wie alles zusammenhängt, war superspannend und das Ende hat man so nicht erwartet und auch Zwischendurch gab es immer wieder Szenen, die einem das Blut in den Adern gefrieren hat lassen.
Die Charaktere waren sehr authentisch dargestellt und vielfältig. Egal ob gute oder böse Figuren, man konnte den Personen über die Schulter schauen und hat die Gefühle gut nachempfinden können.
Das Buch lässt sich durch den Spannungsbogen und den roten Faden vom Anfang bis zum Ende und den spannenden Schreibstil super lesen. Auch wenn das Buch fast 500 Seiten hat, wird es nicht langweilig.
Ein spannender Thriller, der sich rund um Schlösser dreht und hierzu ein paar Infos da lässt. Tolle Charaktere, interessante Story und nach anfänglicher Verwirrtheit meinerseits war ich dann voll dabei.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.