Produktbild: Der Eindringling
Band 15

Der Eindringling Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Aus der Reihe Die Lincoln-Rhyme-Reihe
3

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22/14,9/4,7 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Midnight Lock

Übersetzt von

Thomas Haufschild

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0841-8

Beschreibung

Rezension

»Deaver überzeugt mit hervorragenden Charakterzeichnungen, einer intensiven Atmosphäre, psychologischer Spannung und auch für gewiefte Deaver-Leser überraschenden Wendungen.« ("Allgemeine Zeitung")
»Wer Spaß an ebenso temporeichen wie überraschenden Thrillern hat, der sollte bei Jeffery Deaver unbedingt zugreifen.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22/14,9/4,7 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Midnight Lock

Übersetzt von

Thomas Haufschild

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0841-8

Herstelleradresse

Blanvalet
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    4/5

    06.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verschließe deine Tür

    Ein Unbekannter bricht in die Wohnungen von Frauen ein, trinkt oder isst dort etwas, stiehlt mehr oder weniger wertloses Zeug und verschwindet unbemerkt. Keine noch so gute Sicherheitsmaßnahme und kein Schloss kann ihn aufhalten, jede Alarmanlage überwindet er mühelos. Lincoln Rhyme könnte bei seiner Ergreifung helfen, wurde aber suspendiert, gegen ihn wurde eine Ermittlung wegen Beweisfälschung eingeleitet. Dazu heizt eine anonyme Person im Internet die Stimmung an, die Stadt ist in Aufruhr und der unbekannte Täter kurz davor, jemanden zu töten. Die Zeit drängt. Beim vorliegenden Buch handelt es sich bereits um den fünfzehnten Teil der großartigen Buchreihe mit Lincoln Rhyme und seiner Frau Amelia Sachs. Der im Rollstuhl sitzende Kriminalist und die toughe rothaarige Detective, die früher ein Mannequin war, ergänzen sich auch in diesem Band hervorragend, dazu gibt es natürlich ein Wiedersehen mit den üblichen Verdächtigen, die mir mal mehr und mal weniger ans Herz gewachsen sind. Die vorherigen Bücher muss man nicht zwingend gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können, wenn etwas wichtig ist für den aktuellen Fall, wiederholt der Autor dies, um das Gedächtnis der Leserschaft aufzufrischen. Wie bei Jeffery Deaver üblich, setzt dieser nicht auf blutige Schockeffekte, die gute alte Laufarbeit sowie das Sammeln und Auswerten von Beweisen stehen im Vordergrund. Es gibt mehrere, parallel laufende Erzählstränge, interessante Verwicklungen und natürlich auch einen Widersacher, der mit allen Wassern gewaschen ist. Mehrere Wendungen geben der Story die nötige Abwechslung, die Charaktere sind toll ausgearbeitet und an Spannung fehlt es nicht. Eigentlich, muss ich sagen, denn eine Besonderheit des Autors ist es, ungewöhnliche Szenarien zu kreieren, um die Leser zu täuschen, bevor er mit einer unerwarteten Wendung zur Stelle ist. Diese Vorgehensweise ist nun nach fünfzehn Büchern der Reihe ein wenig abgenutzt, da man dies erwartet, was dazu führt, dass das Überraschungsmoment fast gar nicht vorhanden ist. Dies möchte ich bemängeln, weil so der Ausgang jeder Situation von vornherein feststeht, was den Nervenkitzel ein wenig dämpft. Ansonsten aber war es wie üblich eine tolle Story, die mich sehr gut unterhalten hat, sodass ich bereits jetzt der Fortsetzung entgegenfiebere.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    4/5

    22.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spuren, Schlösser, Presse

    „My Home is my Castle“ – die Wohnung, das Haus – es verspricht Privatsphäre, Sicherheit und es ist ein Rückzugsort, an dem man sich fallen lassen kann. Aber was passiert, wenn es zu einem Einbruch kommt, und die „Burg“ von einem Fremden erobert wird? Diese Unantastbarkeit, die man womöglich empfunden hat, ist auf einmal nicht mehr da. Der Gedanke, dass man nicht mehr sicher ist, jederzeit diese Welt, die man für sich aufgebaut hat, radikal Risse bekommt, wird einen nicht mehr loslassen. Der amerikanische Autor Jeffery Deaver beschreibt ein derartiges Szenario in seinem neuen Titel: „Der Eindringling“ aus der Lincoln-Rhyme-Reihe. Diese Reihe um den behinderten, aber sehr intelligenten Kriminalisten, einen Forensiker, hat viele Ähnlichkeiten mit der Figur des „Sherlock Holmes“. Mit einem intensiven Blick auf noch so kleine Spuren, mikroskopischen Details an Tatorten, ist sein Arbeitsplatz, das hauseigene Labor, in der mithilfe seiner Ehefrau und Ermittlungspartnerin Amelia Sachs der Fall letztlich gelöst wird. Einordnen kann man diese Reihe im Genre psychologischer Thriller. Er kommt nachts in dein Haus. Er beobachtet dich, während du schläfst. Er trinkt deinen Wein. Er stiehlt wertlose Dinge. Er verbringt Zeit bei dir. Keine Tür kann ihn draußen halten. Keine Überwachungskamera kann ihn aufzeichnen. Und nun ist er auch noch bereit zu töten. Niemand in New York ist mehr sicher. Jetzt liegt es an Lincoln Rhyme, das Netz an Hinweisen zu entwirren und ihn aufzuhalten. Doch Rhyme wurde suspendiert, gegen ihn wird wegen vermeintlich gefälschter Beweise in einem anderen Fall ermittelt. Und während die Stimmung in der Stadt immer heftiger zu brodeln beginnt, bleibt nicht mehr viel Zeit, um den mörderischen Einbrecher aufzuhalten …(Verlagsinfo) „Der Eindringling“ ist ein starker Roman aus dieser Reihe. Wir begegnen natürlich viele Figuren, aus den vorherigen Titeln, also eine Art von Verwandtschaftsbesuch, oder alten Freunden, die zu Besuch kommen. Doch auch eine neue Figur, wird vorgestellt und diese denke ich wird, man in darauffolgenden Titeln wiederfinden. Jeffery Deaver baut in dem vorliegenden Titel viele Handlungsstränge, die parallel verlaufen und geschickt jongliert er diese BigPoints um sie am Ende zusammenzufügen. Viele Wendungen und Überraschungen verstecken sich und so gelingt es Deaver der Spannung eine hervorragende Tiefe zu geben. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Figur des „Schlossers“ der sich selbst präsentiert, uns aus dessen Perspektive seine Vergangenheit und seine Gegenwart schildert. Daneben gibt es noch andere Erzählungsebenen, die insgesamt ein gutes Gesamtbild abgeben. Doch es gibt auch satte Actionelemente, die ebenfalls genauso spannend sind, wie die Ermittlungsmethodik von Lincoln Rhyme. Und diese Hauptfigur empfinde ich als den eigentlichen Schwachpunkt der Handlung. Im Laufe Romanreihe entwickelt sich seine Figur natürlich, aber gefesselt an einen Rollstuhl instrumentalisiert sich sein gesundheitlicher Fortschritt – er wird nie wieder laufen können, doch eine Linderung seiner Beschwerden wird immer wieder thematisiert. Sein überaus wacher, hochintelligenter Verstand scheint allerdings keine Grenzen zu setzen. Manchmal ist seine Figur zu gradlinig, zu eindimensional – auch in diesem Roman wirkt er zu jeder Zeit als intellektuell überlegen. Seine Schwäche, seine Gefühle, vielleicht seine Unsicherheiten und seine Fehler – diese sucht man hier verzweifelt und findet sie am Ende auch nicht. Jeffery Deaver thematisiert ebenfalls die „Macht, oder die Ohnmacht“ der Presse, und zeigt auf, dass Presse manipulativ wirken kann, und dass es am Ende zu Toten kommen kann. Fazit Ein interessanter Täter, den man vielleicht und hoffentlich wiedersieht. Spannende Handlung die insgesamt unterhaltsam ist – man aber am Ende doch Spuren von Originalität vermisst. Michael Sterzik

  • Bewertung

    4/5

    22.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Allein die Vorstellung, dass da...

    Allein die Vorstellung, dass da nachts jemand ins Haus oder die Wohnung kommt, ohne dass man es merkt, ist beängstigend...Das finden auch Rhyme und Sachs und wollen dem "Eindringling" und später auch dem Mörder das Handwerk legen. Gar nicht so einfach, aber wieder sehr spannend!

  • Tine_1980

    4/5

    21.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Story!

    Er kommt nachts ins Haus und beobachtet dich, während du schläfst. Wenn du aufwachst, siehst du ein benutztes Glas, ein Zeitungsausschnitt und fehlende Messer und Unterwäsche. Lincoln Rhyme versucht das Netz der Hinweise zu entwirren und ihn aufzuhalten. Als Rhyme suspendiert wird, darf er nicht mehr an dem Fall arbeiten. Doch irgendwie muss er aufgehalten werden. Ich habe jetzt einige der Jeffery Deaver Bücher nicht gelesen und bin auf diesen neuen Fall gestoßen. Es ist zu Beginn für mich etwas verwirrend, da mehrere Fälle aufeinandertreffen. Der Fall, der dazu führt, dass Rhyme nicht mehr als Ermittler im Fall des Schlossers ermitteln darf. Der Fall des Schlossers, die Sicht des Täters und eine Familiengeschichte, die mit dem Fall zu tun hat. Die verschiedenen Erzählstränge haben es mir nicht ganz leichtgemacht, obwohl sie perfekt miteinander verknüpft waren, sofort in die Geschichte einzutauchen. Mit der Zeit hat ein Ereignis zum anderen geführt und ich bin immer mehr mit der Geschichte verschmolzen. Das Rätseln, wie alles zusammenhängt, war superspannend und das Ende hat man so nicht erwartet und auch Zwischendurch gab es immer wieder Szenen, die einem das Blut in den Adern gefrieren hat lassen. Die Charaktere waren sehr authentisch dargestellt und vielfältig. Egal ob gute oder böse Figuren, man konnte den Personen über die Schulter schauen und hat die Gefühle gut nachempfinden können. Das Buch lässt sich durch den Spannungsbogen und den roten Faden vom Anfang bis zum Ende und den spannenden Schreibstil super lesen. Auch wenn das Buch fast 500 Seiten hat, wird es nicht langweilig. Ein spannender Thriller, der sich rund um Schlösser dreht und hierzu ein paar Infos da lässt. Tolle Charaktere, interessante Story und nach anfänglicher Verwirrtheit meinerseits war ich dann voll dabei.

  • Matthias Sahlmann

    aus Hagen

    4/5

    22.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sie sind wieder da

    Endlich mal wieder ein Lincoln Rhyme Viel gibt es Nicht zu sagen. Gewohnte Qualität. Einige überraschende Wendungen und ein neuer Freund. Natürlich waren die Rhymes früher besser… typische Abnutzungserscheinungen stellen sich bei Reihen meist ein. Aber hier haben wir einen soliden Thriller an dem ich Nichts zu Meckern finde. Alles wie gehabt… und so soll es auch sein

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