Produktbild: Wie wir die Welt sehen

Wie wir die Welt sehen Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien

17

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35022

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,8 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11084-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35022

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Penguin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,8 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11084-2

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • A.W.

    5/5

    04.02.2024

    Hörbuch-Download

    Ein Buch das im Gedächtnis bleibt

    Ein tolles Sachbuch, das dazu einlädt seinen täglichen Nachrichtenkonsum neu zu überdenken und die Sinnhaftigkeit der gängigen Berichterstattung zu hinterfragen. Aber nicht nur der Inhalt kann überzeugen, auch der Schreibstil und die Vertonung sind sehr angenehm. Ich kann es nur empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    22.07.2022

    eBook (ePUB)

    Ratgeber für den Medienkonsum

    Das Buch macht darauf aufmerksam, das es nicht nur allein die Menge der negativen Nachrichten ist, die uns beeiflusst. Deren Aufbau, Ausrichtung oder auch das gängige Narrativ von den meisten Filmen spielen ein große Rolle. Ronja Wurmb-Seibel zieht die Medienlandschaft in die Verantwortung bei der Berichtserstattung nicht nur auf Klickzahlen und Einschaltquoten zu achten, sondern auch auf Ausgeglichenheit und Konstruktivität. Ein aufschlussreiches Buch, dass einem hilft seinen Medienkonsum richtig einzuordnen und zu bewerten.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    30.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie kommen wir noch klar mit unserer Welt mit ihren vielen Krisen?

    Ronja von Wurmb-Seibel hat im Frühjahr 2020 als ganz persönliche Bewältigungsstrategie im ersten Lockdown zu Covid begonnen diese Texte zu schreiben. Zunächst für sich, für einen engen Kreis, nach und nach entwickelte sich die Idee das ganze in ein Buch zu gießen. Fertig wurde es dann in einer anderen Krise als die Taliban in Afghanistan die Macht übernahmen. Dieses Buch ist eine Ansicht darauf, dass Nachrichten uns permanent negativem ohne Lösungsansatz aussetzen. Es beschreibt wie der Titel verrät: „Wie wir die Welt sehen“ – erklärt uns Leser:innen wie beispielsweise „danger of a single story“ auf uns einwirkt und wie die Medien von Hause aus getrimmt sind Nachrichten zu präsentieren. Sie möchte nicht, dass Menschen wegschauen, eher ins Tun kommen um der Hilf-und Machtlosigkeit etwas entgegenzusetzen. Ronja von Wurmb-Seibel plädiert für einen konstruktiven Journalismus. Wir sollen nicht die Augen verschließen, nein, ganz im Gegenteil unabhängiger Journalismus bringt uns die Welt näher und soll uns die vielen Krisen dieser Erde deutlich machen: Kriege, Rassismus, Ungleichheit, Klimakatastrophe und und und ABER eben auch mit Lösungen, andere Perspektiven aufmachen. Sie bringt das mit der prägnanten Formel: „Scheiße+x“ auf den Punkt. Krise erörtern und einen Hoffnungsschimmer, einen neue Denkansatz oder was auch immer positives es zum Thema gibt mit liefern. Das über den Tellerrand schauen, best practise Beispiele aus anderen Ländern, Städten, Orten der Welt einfließen lassen. Eben konstruktiv. Das alles hat sie in dieses leicht lesbare, bereichernde Buch gepackt. Nach der Lektüre schaute ich anders Nachrichten, versuchte Quellen zu erschließen, die diesen konstruktiven Journalismus leben. Mir hat es eine interessante neue Perspektive gegeben. Vor allem spannend, weil sie selbst in Afghanistan lebte und Journalistin ist und somit genau weiß wie der Hase läuft und weiß wo man Ansätzen muss um aus der Negativspirale raus zu kommen. Ich freue mich auf diesen konstruktiven Journalismus 2.0!

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    30.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie kommen wir noch klar mit…

    Wie kommen wir noch klar mit unserer Welt mit ihren vielen Krisen? Ronja von Wurmb-Seibel hat im Frühjahr 2020 als ganz persönliche Bewältigungsstrategie im ersten Lockdown zu Covid begonnen diese Texte zu schreiben. Zunächst für sich, für einen engen Kreis, nach und nach entwickelte sich die Idee das ganze in ein Buch zu gießen. Fertig wurde es dann in einer anderen Krise als die Taliban in Afghanistan die Macht übernahmen. Dieses Buch ist eine Ansicht darauf, dass Nachrichten uns permanent negativem ohne Lösungsansatz aussetzen. Es beschreibt wie der Titel verrät: „Wie wir die Welt sehen“ – erklärt uns Leser:innen wie beispielsweise „danger of a single story“ auf uns einwirkt und wie die Medien von Hause aus getrimmt sind Nachrichten zu präsentieren. Sie möchte nicht, dass Menschen wegschauen, eher ins Tun kommen um der Hilf-und Machtlosigkeit etwas entgegenzusetzen. Ronja von Wurmb-Seibel plädiert für einen konstruktiven Journalismus. Wir sollen nicht die Augen verschließen, nein, ganz im Gegenteil unabhängiger Journalismus bringt uns die Welt näher und soll uns die vielen Krisen dieser Erde deutlich machen: Kriege, Rassismus, Ungleichheit, Klimakatastrophe und und und ABER eben auch mit Lösungen, andere Perspektiven aufmachen. Sie bringt das mit der prägnanten Formel: „Scheiße+x“ auf den Punkt. Krise erörtern und einen Hoffnungsschimmer, einen neue Denkansatz oder was auch immer positives es zum Thema gibt mit liefern. Das über den Tellerrand schauen, best practise Beispiele aus anderen Ländern, Städten, Orten der Welt einfließen lassen. Eben konstruktiv. Das alles hat sie in dieses leicht lesbare, bereichernde Buch gepackt. Nach der Lektüre schaute ich anders Nachrichten, versuchte Quellen zu erschließen, die diesen konstruktiven Journalismus leben. Mir hat es eine interessante neue Perspektive gegeben. Vor allem spannend, weil sie selbst in Afghanistan lebte und Journalistin ist und somit genau weiß wie der Hase läuft und weiß wo man Ansätzen muss um aus der Negativspirale raus zu kommen.

  • Bewertung

    aus St.Pölten

    5/5

    09.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlung

    Das Buch wurde ganz offensichtlich von einer Frau geschrieben, die lösungsorientiert, wertschätzend und ehrlich jeder Realität ins Auge sieht. Ronja von Wurmb- Seibel schafft es, die Realität des Guten zwischen all dem Bösen zu sehen. Dies gelingt ihr ohne die Augen zu verschließen. Eine wertvolle Sichtweise die Mut macht.

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