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Lichtspiel Roman | „Ein Geniestreich von einem Roman, ein Buch, das bleiben wird.“ ARD Druckfrisch

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26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42853

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/4,3 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

The Director

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00387-6

Beschreibung

Rezension

Der Autor hat die Atmosphäre moralischer Zwielichtigkeit, die diesen Roman durchtränkt, perfekt im Griff … ein überragender Erzähler. ("The New York Times")
Ein Geniestreich von einem Roman, ein Buch, das bleiben wird. ("ARD "Druckfrisch"")
"Lichtspiel" ist ein großes Werk über moralisches Versagen. ("Zeit Literaturbeilage")
Ein wunderbares Buch, komisch und brillant. ("Zadie Smith")
Daniel Kehlmann, der beste deutsche Autor seiner Generation, zeigt, wie auch ein großer Künstler an moralischen Kompromissen mit dem Bösen zuschanden gehen kann. Blendend, ein wahrer Pageturner. ("Salman Rushdie")
Ein unvergleichlich gelungener und origineller Roman, von einem der intelligentesten Autoren unserer Zeit. ("Jeffrey Eugenides")
Kehlmanns atemberaubende Geschichte eines Scheiterns ist eine Mahnung an uns, unser Rückgrat zu stärken. ("The New York Review of Books")
"Lichtspiel" hat die ganze Dunkelheit, die quecksilbrige Zweideutigkeit und das glitzernde Unbehagen eines modernen Grimm‘schen Märchens sich: Es ist Kehlmanns bisher bestes Werk. ("The Guardian")
Die traurige Geschichte eines künstlerischen und moralischen Zusammenbruchs, aber auch ein mit hinreißender Freiheit, ja Bravour komponierter Roman des führenden deutschen Romanciers seiner Generation ("The New Yorker")
Schließe Frieden mit einem Ungeheuer, sagt Kehlmann, und es wird aufs Neue erscheinen, bei dir zuhaus, durch eine Falltür aus dem Keller, und dann ist es zu spät. ("The Daily Telegraph")

Produktdetails

Verkaufsrang

42853

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/4,3 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

The Director

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00387-6

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Film und Macht

    Ein großer Roman von einem großen Autor: Das Buch handelt von dem Filmregisseur G.W. Pabst, der in der Weimarer Republik seine größten Erfolge feierte. Vor den Nazis floh er zunächst nach Hollywood, konnte sich dort jedoch nicht durchsetzen und kehrte nach Österreich zurück, um unter den Nazis regimetreue Filme zu drehen. Die Geschichte ist wahnsinnig spannend und sehr gut erzählt. Ein sehr wichtiges Werk und sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    03.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein zeitloses Meisterwerk

    Ich habe fast alle Bücher von Daniel Kehlmann gelesen. Er schafft es immer wieder, mich zu begeistern. In seinem neuen Roman schreibt er über einen Filmregisseur im Dritten Reich, über eine verworrene, schwierige Zeit für Künstler, in der Macht, Barbarei und Unkultur zur Katastrophe verschmelzen. Berühmte Schauspieler und Regisseure jener Zeit sowie Josef Goebbels treten in dem Roman auf. Mit seiner bekannten Wortgewalt wird man schon auf den ersten Seiten in die Geschichte hineingezogen. Ein entlarvender Roman, der im Gedächtnis bleibt, ob man will oder nicht.

  • Eliza

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Georg Pabst während der Nazi Zeit

    Mit einem überwältigen Sprachstil und kleinen Nuancen zwischen den Zeilen angereichert hat der Autor einem der schillerndsten Regisseure Deutschlands der 30iger und 40iger Jahre ein literarisches Denkmal gesetzt. In der Handlung geht es um den berühmten österreichischen Filmregisseur Georg Wilhelm Pabst, der nach seinen Erfolgen in Deutschland in Hollywood einen Neuanfang wagt. Doch in den USA ticken die filmtechnischen Uhren anders und Pabst wird Opfer seiner beruflichen Vorstellungen. Da es seiner Mutter in Österreich gesundheitlich schlecht geht kehrt Pabst über Frankreich wieder nach Europa zurück. Dort möchte der Regisseur nur kurz verweilen, doch das Schicksal meint es anders mit ihm. Ein erbarmungsloser Kampf mit sich selbst und dem Regime der Nazis beginnt. Pabst wirkt beruflich selbstsicher und wirkt auf die Lesenden fast mondän und unfehlbar. Doch im Detail ist er eine sehr unsichere Persönlichkeit nach und versucht mit der Verfilmung aus der Realität zu fliehen. Gerade dieses zwiegespaltene Verhalten hat der Autor sehr gut dargestellt. Die Handlung wird durch wenige Zeitsprünge unterbrochen, was nicht sonderlich ins Gewicht fällt. Der Aufbau der Handlung wird durch die drei Abschnitte „draußen“, „drinnen“ und „danach“ gezeichnet, was sich alles auf das Regime der Nazis bezieht. Der Schreibstil des Autors ist episch und bildgewaltig. Mir hat das Lesen dieser schön formulierten Zeilen sehr viel Spaß gemacht. Auch die leichte Überzeichnung des „häuslichen“ Angestellten Jerzabek hat mir sehr gut gefallen, passte sie doch sehr gut in das Bild der Zeit. Der Roman lebt von seiner Sprache und der Entwicklung um die Figur des Filmregisseurs. Relativ am Ende wird ein Mythos offenbart, den ich aber hier natürlich nicht verraten möchte. Ein großartig formulierter Roman mit vielen kleinen Anekdoten sorgt für ein großes Lesevergnügen.

  • Bewertung

    5/5

    07.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kehlmann ist ein meisterhafter...

    Kehlmann ist ein meisterhafter Erzähler, der seinen Figuren auf authentische Weise Stimme verleiht. Sein neuer Roman über das deutsche Kino der 40er Jahre versetzt den Leser in das Dilemma des Kinoregisseurs G.W. Pabst - kann er als Künstler arbeiten mit dem Regime im Nacken?

  • Bewertung

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    Habe schon viel von Daniel Kehlmann gelesen und bin jedes Mal begeistert, auch dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen, ganz egal ob man bereits besonderes Interesse oder Vorwissen am generellen Thema - Regisseure und Filmproduktionen zur Zeit des Nationalsozialismus - hat oder nicht (hatte ich persönlich vorab nämlich nicht). Der Fokus liegt zwar auf G.W. Pabst, aber auch in die anderen Hauptcharaktere kann man sich großartig hineinversetzen, denn die Kapitel werden aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Hier ändert sich sogar der Schreibstil leicht, zu Beispiel indem bei der Perspektive des Kindes einfachere Sprache verwendet wird, man merkt hier wirklich das jedes Wort mit Bedacht gewählt wurde. Wem das generelle Konzept dieser Roman-Biografie gefällt, dem kann ich auch Die Vermessung der Welt sehr empfehlen. Ich bin auf das Buch übrigens durch seine Signierstunde gekommen - wirklich ein tolles Event, schade nur dass das auf der Thalia Homepage nicht promotet wird, man erfährt nur durch unzählige Clicks welche Events es in den verschiedenen Stores gibt - wäre ich damals kurz davor nicht zufällig im richtigen Store gewesen, hätte ich es verpasst.

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