• Produktbild: Generation Angst
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Generation Angst Wie wir unsere Kinder an die virtuelle Welt verlieren und ihre psychische Gesundheit aufs Spiel setzen | Der «Spiegel»-Bestseller

9

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41366

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Abbildungen

mit zahlreichen schwarzweissen - Abbildungen

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,5/14/4,3 cm

Gewicht

632 g

Farbe

Mokka / Karamell

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

The Anxious Generation

Übersetzt von

Jorunn Wissmann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-02836-7

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Haidt zeigt auf, wie das Smartphone samt sozialer Netzwerke und Selfie-Kultur die Psyche der Generation Z deformiert hat – und dass es lebensrettend ist, den Kontakt zur realen Welt nicht zu verlieren. ("Focus")
Haidt hat ein wichtiges Buch für eine überfällige Debatte geschrieben. ("Cicero")
Ein fundamentales Buch ... Wer denkt, die «Neuverdrahtung», von der Haidts Buch handelt, sei nur ein Problem der Jungen, hat nichts verstanden. ("Welt am Sonntag")
Ein wichtiges Buch … Die Verlagerung der Energie und Aufmerksamkeit der Kinder von der physischen Welt in die virtuelle hatte, wie Haidt zeigt, katastrophale Folgen. ("The New York Times")
Dringlich und unverzichtbar … Das Buch könnte zum Gründungsdokument werden für eine wachsende Bewegung, die dafür kämpft, Smartphones aus Schulen zu verbannen und junge Kinder von Social Media fernzuhalten. ("The Guardian")
Haidts Empfehlungen, die ganz dem Common Sense entsprechen, sind hervorragend. ("The Washington Post")
Fesselnd, nachvollziehbar – und sehr beängstigend ... vollkommen überzeugend. ("The Telegraph")
Eine Abrechnung mit unserem Smartphone-basierten modernen Lebensstil. Haidt erklärt im Detail, wie es zur Gesundheitskrise unser Kinder und Jugendlichen kommen konnte – und warum sie sich immer weiter verschärft. ("Oprah Daily")

Produktdetails

Verkaufsrang

41366

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.06.2024

Abbildungen

mit zahlreichen schwarzweissen - Abbildungen

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,5/14/4,3 cm

Gewicht

632 g

Farbe

Mokka / Karamell

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

The Anxious Generation

Übersetzt von

  • Jorunn Wissmann
  • Monika Niehaus-Osterloh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-02836-7

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    5/5

    15.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufwachsen vor dem Bildschirm: Was Social Media wirklich anrichtet

    Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen, als ich mich mit einer Freundin traf, die es dabei hatte. Da wir schon seit unserer Kindheit befreundet sind und eine überwiegend spielbasierte Kindheit erlebt haben, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Der Autor ist Sozialpsychologe, und das spiegelt sich deutlich im Buch wider. Der Inhalt wird durch Statistiken und Grafiken fundiert. Am Ende jedes Kapitels gibt es eine hilfreiche Zusammenfassung, während die Aussagen im Kapitel ausführlicher dargestellt werden. Das Buch ist dennoch leicht verständlich und richtet sich an eine breite Leserschaft, nicht nur an wissenschaftlich orientierte Leserinnen und Leser. Erschreckend ist, dass Kinder und Jugendliche immer mehr Zeit vor Bildschirmen verbringen und sich der Gefahren oft nicht bewusst sind. So formt Social Media ein unrealistisches Bild, das in der Realität kaum umsetzbar ist. Seit der Einführung des Smartphones haben psychische Erkrankungen drastisch zugenommen, besonders bei der Generation, die mit dieser Technologie aufgewachsen ist. Diese erkrankt häufiger als die vorherige Generation. Gleichzeitig ist es durch die heutige Sicherheitslage schwieriger geworden, Kinder unbesorgt zum Spielen nach draußen zu schicken. Es mangelt an geschützten Räumen für Kinder und Jugendliche, weshalb dringend Handlungsbedarf besteht, um ein Leben jenseits des Bildschirms zu ermöglichen. Auch Erwachsene sollten sich wieder stärker auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Wie oft sitzen Menschen zusammen, und anstatt sich zu unterhalten, starren alle nur auf ihre Handys? Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Daten und die Forschung sich auf die USA beziehen und nicht eins zu eins auf andere Länder übertragbar sind. Trotzdem denke ich, dass das Buch für alle lesenswert ist und jeder Leser daraus einen Mehrwert ziehen kann.

  • Bewertung

    5/5

    26.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein MUSS für alle Eltern

    Ein sehr wissenschaftlich gehaltenes Buch, viele Grafiken und Tabellen. Das macht das Buch weniger lesbar, allerdings ist der Erkenntnisgewinn für mich umso größere. Wer kleinenKinder hat sollte das Buch lesen.

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man denkt man kennt das Problem doch dieses Buch liefert so viel mehr

    Dieses Buch zeigt so viele Hintergründe von einem Thema auf, von dem man denkt man würde sowieso schon um die Problematik wissen. Es öffnet dem Leser die Augen, zeigt dabei aber nicht nur Probleme auf sondern erklärt auch was es zu einer gesunden KINDHEIT braucht, was wir alle verändern können. Dabei ist das Buch super strukturiert, bietet immer kleine Zusammenfassungen am Ende des Kapitels und ist einfach schlüssig geschrieben und organisiert. Danke für die Erfahrung

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    07.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufwachsen mit dem Internet

    Die Generation Z ist die erste Generation, die mit digitalen Medien aufgewachsen ist. Zu beobachten ist der krasse Gegensatz zwischen der völligen Überbehütung in der realen Welt und der grenzenlosen Freiheit im Internet. Während die Kinder heute nicht mal allein kürzeste Wege ohne elterliche Aufsicht laufen dürfen, werden die Gefahren denen sie im Internet ausgesetzt sind oft unterschätzt. Das Internet ist für Erwachsene entwickelt worden. Kinder müssen den richtigen Umgang damit erst lernen und sie müssen von dem ferngehalten werden, was sie verstören, ängstigen oder sogar süchtig machen kann. Jonathan Haidt zeigt in seinem Buch, belegt durch viele Studien, wie sich die psychische Gesundheit der Jugendlichen in den letzten Jahren stark verschlechtert hat. Welche neuen Gefahren wie das Cybermobbing hinzugekommen sind, die von Eltern oft nicht gesehen werden. Er beschreibt, wie wichtig die einzelnen Entwicklungsschritte sind, damit Kinder und Jugendliche für die reale Welt gestärkt werden. Hier wurde das freie Spiel jedoch immer weiter eingeschränkt und reglementiert. Gleichzeitig wird den Kindern digital eine Welt eröffnet die sie so noch gar nicht begreifen können. Durch dieses Buch hatte ich viele Aha-Erlebnisse. Seine Kinder von Smartphones fernzuhalten ist sicher nicht der richtige Weg. Die Kinder jedoch anzuleiten und auf ihren Streifzügen durch das Internet zu begleiten auf jeden Fall ratsam. Im letzten Teil des Buches erhält man viele sinnvolle Tipps, die dabei unterstützen können. Wobei diese hauptsächlich auf amerikanische Kinder zugeschnitten sind, da ich denke, dass in Deutschland der Trend zwar ähnlich jedoch schwächer ausgeprägt ist. Dennoch kann ich das Buch nur allen Eltern empfehlen. Und nicht erst bei der Überlegung, ob das Kind ein Smartphone erhalten soll, sondern bereits vorher. Denn die Ausführungen zur kindlichen psychischen Entwicklung fand ich wirklich sehr gut erklärt und überzeugend.

  • Bewertung

    4/5

    24.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach dem Buch bin ich absolut Social-Media-konservativ geworden

    Es geht um: Kinder und Jugendliche, die sehr früh und intensiv Soziale Medien nutzen. Gemeinsam mit Haidt schauen wir uns die Antworten zu diesen Fragen an: > Was sind die Auswirkungen auf mentale & körperliche Gesundheit? > Warum schaden bestimmte Apps Mädels mehr als Jungs? Worin unterscheidet sich der Schaden? > Was können Regierungen, Schulen und Eltern tun Mit sehr ausführlichen Kapiteln, einer geschlechtsspezifischen Perspektive und ohne Eltern-Shaming hat mich das Buch sehr beeindruckt. Was mir nicht gefallen hat, war der sehr zähe und wissenschaftliche Schreibstil. Zudem kommen hier keine Kinder und Jugendlichen zu Wort, sondern eher Studien über sie.

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