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Produktbild: Feuer in Berlin
Band 1
Artikelbild von Feuer in Berlin
Philip Kerr

1. Feuer in Berlin

Feuer in Berlin

Aus der Reihe Bernie Gunther ermittelt
Gesprochen von
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

10 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

226

Verlag

Finch&Zebra

Sprache

Deutsch

EAN

4251888704122

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Frank Arnold

Spieldauer

10 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

226

Verlag

Finch&Zebra

Sprache

Deutsch

EAN

4251888704122

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Auftakt einer spannenden Reihe...

Bewertung am 29.06.2021

Bewertungsnummer: 1520189

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auftakt einer spannenden Reihe um den Privatermittler Bernie Gunther. Berlin 1936, die Vorbereitungen auf die Olympiade laufen. Da gibt es zwei Tote bei einem Wohnungsbrand. Es stellt sich heraus, dass sie vorher erschossen wurden. Bernie ermittelt...

Auftakt einer spannenden Reihe...

Bewertung am 29.06.2021
Bewertungsnummer: 1520189
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auftakt einer spannenden Reihe um den Privatermittler Bernie Gunther. Berlin 1936, die Vorbereitungen auf die Olympiade laufen. Da gibt es zwei Tote bei einem Wohnungsbrand. Es stellt sich heraus, dass sie vorher erschossen wurden. Bernie ermittelt...

Etwas sehr schwülstig

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 28.07.2009

Bewertungsnummer: 607252

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Feuer in Berlin“ ist der erste Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Wenn man von dem teilweise sehr pathetischen, schwülstigen Schreibstil, der etwas von Hedwig Courts-Mahler hat und einigen schlecht recherchierten historischen Details absieht, ist dem Autor ein durchaus empfehlenswerter, spannender Roman gelungen. Ich gehe davon aus, dass der Autor mit dieser reichlich bildgewaltigen Sprache dem Leser die Atmosphäre Berlins vermitteln möchte. Störend ist der ziemlich laxe Ton in Bezug der Lage der Juden während dieser Zeit. Mit Bernhard Gunther hat er einen zynischen, mir äußerst sympathischen, Protagonist geschaffen, der sich im Berlin der 30iger Jahre auf recht unkonventionelle Art und Weise gegen das damalige Regime stellt bzw. sich damit arrangiert. Auf alle Fälle werde ich auch die beiden nächsten Teile lesen. Kurz zum Inhalt: Berlin, 1936. Privatdetektiv Bernhard Gunther erhält einen finanziell höchst lukrativen Auftrag: Der Industriemagnat Hermann Six beauftragt ihn, die Mörder seiner Tochter Grete und deren Ehemann Paul zu finden, die vermeintlich bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen sind. Doch es stellt sich heraus, dass beide unmittelbar vor Ausbruch des Brandes durch mehrere Schüsse tödlich getroffen worden sind. Außerdem fehlt ein wertvolles Schmuckstück aus dem Tresor, das Gunther wiederbeschaffen soll. Fast zeitgleich erhält Gunther einen weiteren Auftrag: er soll den vermissten Gerhard von Greis, einen Kunsteinkäufer, finden. Heikel ist die Tatsache, dass v. Greis im Auftrag von Hermann Göring tätig war … Beide Fälle scheinen miteinander verwoben zu sein.

Etwas sehr schwülstig

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 28.07.2009
Bewertungsnummer: 607252
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Feuer in Berlin“ ist der erste Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Wenn man von dem teilweise sehr pathetischen, schwülstigen Schreibstil, der etwas von Hedwig Courts-Mahler hat und einigen schlecht recherchierten historischen Details absieht, ist dem Autor ein durchaus empfehlenswerter, spannender Roman gelungen. Ich gehe davon aus, dass der Autor mit dieser reichlich bildgewaltigen Sprache dem Leser die Atmosphäre Berlins vermitteln möchte. Störend ist der ziemlich laxe Ton in Bezug der Lage der Juden während dieser Zeit. Mit Bernhard Gunther hat er einen zynischen, mir äußerst sympathischen, Protagonist geschaffen, der sich im Berlin der 30iger Jahre auf recht unkonventionelle Art und Weise gegen das damalige Regime stellt bzw. sich damit arrangiert. Auf alle Fälle werde ich auch die beiden nächsten Teile lesen. Kurz zum Inhalt: Berlin, 1936. Privatdetektiv Bernhard Gunther erhält einen finanziell höchst lukrativen Auftrag: Der Industriemagnat Hermann Six beauftragt ihn, die Mörder seiner Tochter Grete und deren Ehemann Paul zu finden, die vermeintlich bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen sind. Doch es stellt sich heraus, dass beide unmittelbar vor Ausbruch des Brandes durch mehrere Schüsse tödlich getroffen worden sind. Außerdem fehlt ein wertvolles Schmuckstück aus dem Tresor, das Gunther wiederbeschaffen soll. Fast zeitgleich erhält Gunther einen weiteren Auftrag: er soll den vermissten Gerhard von Greis, einen Kunsteinkäufer, finden. Heikel ist die Tatsache, dass v. Greis im Auftrag von Hermann Göring tätig war … Beide Fälle scheinen miteinander verwoben zu sein.

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