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Band 1

Feuer in Berlin Die Berlin-Trilogie. Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Bernie Gunther ermittelt
3

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,8 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Ozeanblau / Eisblau

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

March Violets

Übersetzt von

Hans J. Schütz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22827-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2000

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/11,3/3,8 cm

Gewicht

271 g

Farbe

Ozeanblau / Eisblau

Auflage

10. Auflage

Originaltitel

March Violets

Übersetzt von

Hans J. Schütz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-22827-8

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt einer spannenden Reihe...

    Auftakt einer spannenden Reihe um den Privatermittler Bernie Gunther. Berlin 1936, die Vorbereitungen auf die Olympiade laufen. Da gibt es zwei Tote bei einem Wohnungsbrand. Es stellt sich heraus, dass sie vorher erschossen wurden. Bernie ermittelt...

  • CaWa - die Leseratte

    aus Hilden

    4/5

    28.07.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas sehr schwülstig

    „Feuer in Berlin“ ist der erste Teil der Berlin-Trilogie von Philip Kerr. Wenn man von dem teilweise sehr pathetischen, schwülstigen Schreibstil, der etwas von Hedwig Courts-Mahler hat und einigen schlecht recherchierten historischen Details absieht, ist dem Autor ein durchaus empfehlenswerter, spannender Roman gelungen. Ich gehe davon aus, dass der Autor mit dieser reichlich bildgewaltigen Sprache dem Leser die Atmosphäre Berlins vermitteln möchte. Störend ist der ziemlich laxe Ton in Bezug der Lage der Juden während dieser Zeit. Mit Bernhard Gunther hat er einen zynischen, mir äußerst sympathischen, Protagonist geschaffen, der sich im Berlin der 30iger Jahre auf recht unkonventionelle Art und Weise gegen das damalige Regime stellt bzw. sich damit arrangiert. Auf alle Fälle werde ich auch die beiden nächsten Teile lesen. Kurz zum Inhalt: Berlin, 1936. Privatdetektiv Bernhard Gunther erhält einen finanziell höchst lukrativen Auftrag: Der Industriemagnat Hermann Six beauftragt ihn, die Mörder seiner Tochter Grete und deren Ehemann Paul zu finden, die vermeintlich bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen sind. Doch es stellt sich heraus, dass beide unmittelbar vor Ausbruch des Brandes durch mehrere Schüsse tödlich getroffen worden sind. Außerdem fehlt ein wertvolles Schmuckstück aus dem Tresor, das Gunther wiederbeschaffen soll. Fast zeitgleich erhält Gunther einen weiteren Auftrag: er soll den vermissten Gerhard von Greis, einen Kunsteinkäufer, finden. Heikel ist die Tatsache, dass v. Greis im Auftrag von Hermann Göring tätig war … Beide Fälle scheinen miteinander verwoben zu sein.

  • Bewertung

    2/5

    18.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Verkrampft und enttäuschend

    Die erfundene Handlung spielt in der düsteren Zeit kurz vor der politischen Übernahme der Nazis und dem Beginn dieser schrecklichen Ära. Leider wird der willkürliche Machtmissbrauch der SA und SS, der täglich auf den Straße stattfand, für meinen Geschmack zu oberflächlich geschildert. Das klang alles "sehr seicht" und spiegelte sich ganz besonders in dem beschriebenen KZ Aufenthalt wider. Der wirkte wie ein "schlimmes Gefängnis" und nicht wie ein Vernichtungslager. Mit Kerrs Schreibstil habe ich gehadert, da er versucht sarkastisch zu schreiben. Manches war tatsächlich witzig, das meiste aber wirkte wenig originell und kam mir eher krampfhaft vor: "Sein Mundwinkel hing herunter wie eine schlaffe Duschhaube" ... naja, wer's mag ... Die Bände 2 und 3 habe ich von meiner Merkliste gestrichen und werde ich nicht lesen.

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