Produktbild: Der Teufel von Rom

Der Teufel von Rom Historischer Roman um den Borgia-Papst Alexander VI

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Format

ePUB 3

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

410 (Printausgabe)

Dateigröße

2144 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862828470

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

410 (Printausgabe)

Dateigröße

2144 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783862828470

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Günther Peer – Der Teufel von Rom

Dante am 11.03.2023

Bewertungsnummer: 1898079

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchdetails: ISBN: 9783862828456 Ausgabe: Taschenbuch, eBook Umfang:399 Seiten Erschienen 20.02.2023 im Acabus Verlag Kurzbeschreibung (Klappentext) Rom, 1456: Der Dominikanermönch Vinzenz gerät in die Fänge des gefürchteten Kardinals Rodrigo Borgia. Als Vinzenz sich weigert, den Zugang zu einem verborgenen Schatz der Tempelritter zu offenbaren, wird er in eines der Verliese unterhalb der Engelsburg eingekerkert und muss um sein Leben bangen, während der Würdenträger seinen unfrommen Begierden frönt. Er war ein Mörder, ein Lüstling, ein Meister der Intrige. Und doch bestieg „der personifizierte Teufel“ Rodrigo Borgia im August 1492 als Papst Alexander VI den Stuhl Petri. Meine Meinung: Die Geschichte um den Dominikanermönch Vinzenz und Kardinal Rodrigo Borgia liest sich von Beginn an angenehm leicht und spannend. Die Charaktere und ihre Handlungsweisen erscheinen fein gezeichnet und glaubhaft. Auch die Gegebenheiten der damaligen Zeit sind so bildlich geschildert das man beim Lesen das Gefühl bekommt sich mitten im Geschehen zu befinden, auch, oder gerade weil die Verderbtheit des Kardinals einem den ein oder anderen eiskalten Schauer beschert. Gespannt verfolgt man dem Fortgang Geschichte, die sich ab der zweiten Hälfte etwas ruckeliger liest. Doch Dank der kurzen Kapitel saust man auch dort schnell durch die Seiten, immer darauf gespannt welches Ende die Geschichte nimmt. Fazit: Ein interessanter historischer Roman, der mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Absolut empfehlenswert! Einen herzlichen Dank an den Acabus-Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

Günther Peer – Der Teufel von Rom

Dante am 11.03.2023
Bewertungsnummer: 1898079
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Buchdetails: ISBN: 9783862828456 Ausgabe: Taschenbuch, eBook Umfang:399 Seiten Erschienen 20.02.2023 im Acabus Verlag Kurzbeschreibung (Klappentext) Rom, 1456: Der Dominikanermönch Vinzenz gerät in die Fänge des gefürchteten Kardinals Rodrigo Borgia. Als Vinzenz sich weigert, den Zugang zu einem verborgenen Schatz der Tempelritter zu offenbaren, wird er in eines der Verliese unterhalb der Engelsburg eingekerkert und muss um sein Leben bangen, während der Würdenträger seinen unfrommen Begierden frönt. Er war ein Mörder, ein Lüstling, ein Meister der Intrige. Und doch bestieg „der personifizierte Teufel“ Rodrigo Borgia im August 1492 als Papst Alexander VI den Stuhl Petri. Meine Meinung: Die Geschichte um den Dominikanermönch Vinzenz und Kardinal Rodrigo Borgia liest sich von Beginn an angenehm leicht und spannend. Die Charaktere und ihre Handlungsweisen erscheinen fein gezeichnet und glaubhaft. Auch die Gegebenheiten der damaligen Zeit sind so bildlich geschildert das man beim Lesen das Gefühl bekommt sich mitten im Geschehen zu befinden, auch, oder gerade weil die Verderbtheit des Kardinals einem den ein oder anderen eiskalten Schauer beschert. Gespannt verfolgt man dem Fortgang Geschichte, die sich ab der zweiten Hälfte etwas ruckeliger liest. Doch Dank der kurzen Kapitel saust man auch dort schnell durch die Seiten, immer darauf gespannt welches Ende die Geschichte nimmt. Fazit: Ein interessanter historischer Roman, der mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Absolut empfehlenswert! Einen herzlichen Dank an den Acabus-Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

Vinzenz ist Mönch und lebt in…

bolie aus Langscheid am 08.03.2023

Bewertungsnummer: 2796070

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vinzenz ist Mönch und lebt in einem Kloster der Dominikaner. Mit sich und der Welt zufrieden hätte er niemals gedacht, dass ein Mensch so böse und ohne Skrupel sein könnte. Bis er den Kardinal Rodrigo Borgia kennenlernt. Da Vinzenz ihm den Gehorsam verweigert und das immer wieder, wird er verhaftet und in einen Kerker unterhalb der Engelsburg gebracht. „Der Teufel von Rom“ beschreibt das Leben des Widerlings Rodrigo, der am 03. August 1482 zum Papst gewählt wurde und als Alexander VI in die Geschichte einging. Bevor Vinzenz Mönch wurde, erlebte er bereits Entbehrung, Tod und schwerste Arbeit. Nachdem sein Vater starb und die Not in der Familie immer größer wurde, schickt ihn die Mutter in ein Kloster. Da war er 12 Jahre alt. Der gottesfürchtige Junge verlor nie seine Bescheidenheit und predigte immer wieder gegen die Genusssucht von Lateran und Adel. Die Feinde ließen nicht lange auf sich warten und sein ärgster war dieser Rodrigo Borgia. Sein unerschütterliches Gottvertrauen war es wohl, was ihn so stark machte, dass Vinzenz Borgia die Stirn bieten konnte. Die Schilderung der Machenschaften des späteren Papstes ließen mich sprachlos und erschüttert zurück. Alles in lebendiger und bildhafter Sprache geschrieben und kurzweilig. Bei der Sprache waren diese Kraftausdrücke, teilweise ins Vulgäre abdriftend, so gar nicht mein Fall. Auch die minutiöse Beschreibung der Geschlechtsakte haben in einem historischen Roman nichts verloren. Das Cover wiederum passt ausgezeichnet zum Genre. „Mein Leben liegt in der Hand Gottes, nicht in der Macht eines raffgierigen Papstes.“

Vinzenz ist Mönch und lebt in…

bolie aus Langscheid am 08.03.2023
Bewertungsnummer: 2796070
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Vinzenz ist Mönch und lebt in einem Kloster der Dominikaner. Mit sich und der Welt zufrieden hätte er niemals gedacht, dass ein Mensch so böse und ohne Skrupel sein könnte. Bis er den Kardinal Rodrigo Borgia kennenlernt. Da Vinzenz ihm den Gehorsam verweigert und das immer wieder, wird er verhaftet und in einen Kerker unterhalb der Engelsburg gebracht. „Der Teufel von Rom“ beschreibt das Leben des Widerlings Rodrigo, der am 03. August 1482 zum Papst gewählt wurde und als Alexander VI in die Geschichte einging. Bevor Vinzenz Mönch wurde, erlebte er bereits Entbehrung, Tod und schwerste Arbeit. Nachdem sein Vater starb und die Not in der Familie immer größer wurde, schickt ihn die Mutter in ein Kloster. Da war er 12 Jahre alt. Der gottesfürchtige Junge verlor nie seine Bescheidenheit und predigte immer wieder gegen die Genusssucht von Lateran und Adel. Die Feinde ließen nicht lange auf sich warten und sein ärgster war dieser Rodrigo Borgia. Sein unerschütterliches Gottvertrauen war es wohl, was ihn so stark machte, dass Vinzenz Borgia die Stirn bieten konnte. Die Schilderung der Machenschaften des späteren Papstes ließen mich sprachlos und erschüttert zurück. Alles in lebendiger und bildhafter Sprache geschrieben und kurzweilig. Bei der Sprache waren diese Kraftausdrücke, teilweise ins Vulgäre abdriftend, so gar nicht mein Fall. Auch die minutiöse Beschreibung der Geschlechtsakte haben in einem historischen Roman nichts verloren. Das Cover wiederum passt ausgezeichnet zum Genre. „Mein Leben liegt in der Hand Gottes, nicht in der Macht eines raffgierigen Papstes.“

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