Produktbild: Der Teufel von Rom

Der Teufel von Rom Ein Mörder, Lüstling und Meister der Intrige auf dem Papstthron. — Historischer Roman um den Borgia-Papst Alexander VI

5

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

399

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/4 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-845-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Acabus Verlag

Seitenzahl

399

Maße (L/B/H)

21,2/13,8/4 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86282-845-6

Herstelleradresse

Acabus Verlag
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: info@diplomica.de

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  • Bewertung

    aus Belm

    3/5

    11.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Teufel auf dem heiligen Stuhl

    Rom, 1456: Der Dominikanermönch Vinzenz gerät in die Fänge des gefürchteten Kardinals Rodrigo Borgia. Als Vinzenz sich weigert, den Zugang zu einem verborgenen Schatz der Tempelritter zu offenbaren, wird er in eines der Verliese unterhalb der Engelsburg eingekerkert und muss um sein Leben bangen, während der Würdenträger seinen unfrommen Begierden frönt. Er war ein Mörder, ein Lüstling, ein Meister der Intrige. Und doch bestieg „der personifizierte Teufel“ Rodrigo Borgia im August 1492 als Papst Alexander VI den Stuhl Petri. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich voller Neugier auf diesen historischen Roman. Ich lese sehr gerne über die damaligen Zeiten und finde es immer sehr spannend wenn sich Fiktion und reale Fakten vereinen. Der Schreibstil war zunächst auch sehr bildhaft und mitreißend, sehr gerne habe ich zunächst diese spannende Geschichte gelesen und verschlungen. Diese steckte voller Intrigen, Verrat und dunkler Lust. Der Auftieg dieses bösen Mannes war wirklich interessant zu lesen und der Werdegang wurde nachvollziehbar geschrieben. Nach und nach ließ meine Leselust aber etwas nach, da Zusammenhänge etwas verloren gingen und sich auch Stellen zu wiederholen schienen. Dies machte es mir als Leser etwas mühsam bei der Stange zu bleiben, auch wenn ich den ersten Teil des Buches wirklich gern gelesen habe! Fazit: Ein spannender und interessanter historischer Roman, der aber leider im Verlauf nachlässt.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    2/5

    20.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Startet interessant, läßt aber deutlich nach

    Rom, 1456: Der Dominikanermönch Vinzenz gerät in die Fänge des gefürchteten Kardinals Rodrigo Borgia. Als Vinzenz sich weigert, den Zugang zu einem verborgenen Schatz der Tempelritter zu offenbaren, wird er in eines der Verliese unterhalb der Engelsburg eingekerkert und muss um sein Leben bangen, während der Würdenträger seinen unfrommen Begierden frönt. Er war ein Mörder, ein Lüstling, ein Meister der Intrige. Und doch bestieg „der personifizierte Teufel“ Rodrigo Borgia im August 1492 als Papst Alexander VI den Stuhl Petri. (Klappentext) Dieser historische Roman, aus meiner Sicht eine Mischung aus Krimi und historischen Roman, beginnt sehr spannend und interessant. In einer sehr bildgewaltigen Sprache wird Kardinal Rodrigo Borgia in seiner Machtgier, Skrupellosigkeit und vor allem auch in seinem ausschweifenden Leben geschrieben. Alles ist sehr gut vorstellbar. Das Kopfkino rattert. Die verschiedenen Charaktere sind sehr real beschrieben und man bekommt als Leser das Gefühl, direkt mit dabei zu sein. Doch das ändert sich. Irgendwann ist die Schreibweise ist nicht mehr gut lesbar, die Handlung teilweise nicht mehr so leicht nachvollziehbar und ich bekam den Eindruck, manches wiederhole sich. Der Lesefluss verändert sich, die Spannung läßt nach. Ich könnte fast sagen, es waren zwei Autoren am Werk. Es war dann auch kein Miterleben mehr sondern eher nur noch ein Lesen.

  • Shilo

    aus Ulm

    2/5

    05.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Verspricht mehr als es hält

    Der Autor des Romans "Der Teufel von Rom" Günther Peer bezeichnet im Untertitel seines Buches das Werk als einen historischen Roman um das Leben des Borgia-Papstes Alexander VI. Dieses trifft auf den ersten Teil der Geschichte zu, in der die Machtgier, Verderbtheit und Skrupellosigkeit des Kardinals Rodrigo Borgia (dem späteren Papst) geschildert wird. Dabei bedient sich der Autor einer bildhaften Sprache, die den Leser in die Geschichte zieht. Der Lesestoff wird in kurze Abschnitte unterteilt. Im Verlauf des Romans werden die Sprünge zu den verschiedenen Kapiteln aber immer weniger nachvollziehbar, wobei, als nicht gerade spannungsfördernd, einzelne Episoden fast wortwörtlich wiederholt werden. Dazu kommt, dass sich die zum Teil recht ausführlichen Beschreibungen von Gegebenheiten und Verhaltensweisen ohne Auswirkung auf den Fortgang der Geschichte auswirken. So verliert sich der Zusammenhalt des Werkes. Die Beschreibung der Verhaltensweisen der damaligen Zeit habe ich in anderer Literatur leserfreundlicher beschrieben gefunden. Aus diesem Grunde gebe diesem Roman zwei Sterne.

  • Dante

    4/5

    11.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Günther Peer – Der Teufel von Rom

    Buchdetails: ISBN: 9783862828456 Ausgabe: Taschenbuch, eBook Umfang:399 Seiten Erschienen 20.02.2023 im Acabus Verlag Kurzbeschreibung (Klappentext) Rom, 1456: Der Dominikanermönch Vinzenz gerät in die Fänge des gefürchteten Kardinals Rodrigo Borgia. Als Vinzenz sich weigert, den Zugang zu einem verborgenen Schatz der Tempelritter zu offenbaren, wird er in eines der Verliese unterhalb der Engelsburg eingekerkert und muss um sein Leben bangen, während der Würdenträger seinen unfrommen Begierden frönt. Er war ein Mörder, ein Lüstling, ein Meister der Intrige. Und doch bestieg „der personifizierte Teufel“ Rodrigo Borgia im August 1492 als Papst Alexander VI den Stuhl Petri. Meine Meinung: Die Geschichte um den Dominikanermönch Vinzenz und Kardinal Rodrigo Borgia liest sich von Beginn an angenehm leicht und spannend. Die Charaktere und ihre Handlungsweisen erscheinen fein gezeichnet und glaubhaft. Auch die Gegebenheiten der damaligen Zeit sind so bildlich geschildert das man beim Lesen das Gefühl bekommt sich mitten im Geschehen zu befinden, auch, oder gerade weil die Verderbtheit des Kardinals einem den ein oder anderen eiskalten Schauer beschert. Gespannt verfolgt man dem Fortgang Geschichte, die sich ab der zweiten Hälfte etwas ruckeliger liest. Doch Dank der kurzen Kapitel saust man auch dort schnell durch die Seiten, immer darauf gespannt welches Ende die Geschichte nimmt. Fazit: Ein interessanter historischer Roman, der mir einige spannende Lesestunden beschert hat. Absolut empfehlenswert! Einen herzlichen Dank an den Acabus-Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

  • bolie

    aus Langscheid

    3/5

    08.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Vinzenz ist Mönch und lebt in…

    Vinzenz ist Mönch und lebt in einem Kloster der Dominikaner. Mit sich und der Welt zufrieden hätte er niemals gedacht, dass ein Mensch so böse und ohne Skrupel sein könnte. Bis er den Kardinal Rodrigo Borgia kennenlernt. Da Vinzenz ihm den Gehorsam verweigert und das immer wieder, wird er verhaftet und in einen Kerker unterhalb der Engelsburg gebracht. „Der Teufel von Rom“ beschreibt das Leben des Widerlings Rodrigo, der am 03. August 1482 zum Papst gewählt wurde und als Alexander VI in die Geschichte einging. Bevor Vinzenz Mönch wurde, erlebte er bereits Entbehrung, Tod und schwerste Arbeit. Nachdem sein Vater starb und die Not in der Familie immer größer wurde, schickt ihn die Mutter in ein Kloster. Da war er 12 Jahre alt. Der gottesfürchtige Junge verlor nie seine Bescheidenheit und predigte immer wieder gegen die Genusssucht von Lateran und Adel. Die Feinde ließen nicht lange auf sich warten und sein ärgster war dieser Rodrigo Borgia. Sein unerschütterliches Gottvertrauen war es wohl, was ihn so stark machte, dass Vinzenz Borgia die Stirn bieten konnte. Die Schilderung der Machenschaften des späteren Papstes ließen mich sprachlos und erschüttert zurück. Alles in lebendiger und bildhafter Sprache geschrieben und kurzweilig. Bei der Sprache waren diese Kraftausdrücke, teilweise ins Vulgäre abdriftend, so gar nicht mein Fall. Auch die minutiöse Beschreibung der Geschlechtsakte haben in einem historischen Roman nichts verloren. Das Cover wiederum passt ausgezeichnet zum Genre. „Mein Leben liegt in der Hand Gottes, nicht in der Macht eines raffgierigen Papstes.“

Kundinnen und Kunden meinen

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