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Anne Berest

1. Die Postkarte

Die Postkarte

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1421

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

14 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

241

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Amelie Thoma + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783844934052

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1421

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

14 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

241

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

  • Amelie Thoma
  • Michaela Messner

Sprache

Deutsch

EAN

9783844934052

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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sehr berührendes Lese- und Hörerlebnis, geht unter die Haut

Edith Berger am 30.08.2023

Bewertungsnummer: 2011210

Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist das Jahr 2003, der 2. Weltkrieg ist längst Vergangenheit. Dennoch befindet sich in der Neujahrspost von Anne Berests Mutter eine Postkarte mit der Unterschrift ihrer 4 in Auschwitz ermordeten Verwandten Jacques, Naomi, Ephraim und Emma, allerdings ohne Absender. Das Rätsel um diese Postkarte lässt Anne keine Ruhe. Sie macht sich auf die Suche nach dem Schicksal ihrer Familie. Das Hörbuch ist sehr fein von Simone Kabst eingesprochen

sehr berührendes Lese- und Hörerlebnis, geht unter die Haut

Edith Berger am 30.08.2023
Bewertungsnummer: 2011210
Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist das Jahr 2003, der 2. Weltkrieg ist längst Vergangenheit. Dennoch befindet sich in der Neujahrspost von Anne Berests Mutter eine Postkarte mit der Unterschrift ihrer 4 in Auschwitz ermordeten Verwandten Jacques, Naomi, Ephraim und Emma, allerdings ohne Absender. Das Rätsel um diese Postkarte lässt Anne keine Ruhe. Sie macht sich auf die Suche nach dem Schicksal ihrer Familie. Das Hörbuch ist sehr fein von Simone Kabst eingesprochen

Wider dem Vergessen

Bewertung aus Brandis am 16.08.2023

Bewertungsnummer: 2001754

Bewertet: Hörbuch-Download

Alle Fragen beginnen mit einer Postkarte, die Anne Berests Mutter Lilia 2003 unter den Neujahrswünschen findet: eine schlichte Karte mit den Namen Ephraim, Emma, Naomi und Jaques. Doch von wem stammt diese Karte? Was hat sie zu bedeuten? Und wer sind diese Personen? Anne fragt bei Lilia nach und weil diese nur bruchstückhaft erzählt, begibt sich Anne auf eigene Spurensuche. Bei ihrer Recherche kristallisiert sich mehr und mehr die tragische Geschichte ihrer Familie, der Familie Rabinowicz, heraus, von der nur Tochter Miriam überlebte - Annes Großmutter... Fesselnd und erschreckend zugleich sind die Schilderungen der Autorin auf ihrer Suche in der Vergangenheit. Die Handlungen spielen sich dabei auf zwei Zeitebenen ab: die Geschehnisse zur Lebenszeit der Rabinoviczs und die Ereignisse in der Gegenwart. Sehr deutlich wird dabei das sich der (latente) Antisemitismus nicht nur auf die Vergangenheit beschränkt. Letztendlich wird Anne Berests Suche somit auch eine Reise zum eigenen Ich, dem Bewusstwerden der Herkunft als auch dem eigenen Umgang damit. Das überaus lesenswerte und berührende Buch wird abschließend noch vom schlichten wie einprägsamen Ende, der Botschaft, getoppt: Wider dem Vergessen!! Ein Buch, was noch lange in mir nachklingt - klare Hörempfehlung!!

Wider dem Vergessen

Bewertung aus Brandis am 16.08.2023
Bewertungsnummer: 2001754
Bewertet: Hörbuch-Download

Alle Fragen beginnen mit einer Postkarte, die Anne Berests Mutter Lilia 2003 unter den Neujahrswünschen findet: eine schlichte Karte mit den Namen Ephraim, Emma, Naomi und Jaques. Doch von wem stammt diese Karte? Was hat sie zu bedeuten? Und wer sind diese Personen? Anne fragt bei Lilia nach und weil diese nur bruchstückhaft erzählt, begibt sich Anne auf eigene Spurensuche. Bei ihrer Recherche kristallisiert sich mehr und mehr die tragische Geschichte ihrer Familie, der Familie Rabinowicz, heraus, von der nur Tochter Miriam überlebte - Annes Großmutter... Fesselnd und erschreckend zugleich sind die Schilderungen der Autorin auf ihrer Suche in der Vergangenheit. Die Handlungen spielen sich dabei auf zwei Zeitebenen ab: die Geschehnisse zur Lebenszeit der Rabinoviczs und die Ereignisse in der Gegenwart. Sehr deutlich wird dabei das sich der (latente) Antisemitismus nicht nur auf die Vergangenheit beschränkt. Letztendlich wird Anne Berests Suche somit auch eine Reise zum eigenen Ich, dem Bewusstwerden der Herkunft als auch dem eigenen Umgang damit. Das überaus lesenswerte und berührende Buch wird abschließend noch vom schlichten wie einprägsamen Ende, der Botschaft, getoppt: Wider dem Vergessen!! Ein Buch, was noch lange in mir nachklingt - klare Hörempfehlung!!

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